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Existenz Gottes

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Rubnik
Beigetreten: 12.02.2006
Oldschool Grinder

Ich weiss ja nicht ob es bei dir eher am lesen oder am verstehen hapert, aber Ich markiere dir nochmal die beiden entscheidenden Stellen in meinen posts:

Original von Numisma

Original von Rubnik

Original von Numisma

Original von Rubnik
@ numisma mir ist schon klar was Du meinst, allerdings unterschlägst Du immer einen Teil meiner Frage, nämlich ob es einen Beweis gibt, dass Quantitativ mehr schlechtes als gutes durch Religion geschieht.
Und was noch wichtiger ist: Es ging um LOKI und nicht um dich, da ER doch derjenige ist, der ständig nach Beweisen schreit aber genau diesen o.a. Beweis selber nicht erbringt.

Wie willst du das feststellen,diese Frage ist nicht beantwortbar oder wärst du mit einem 51% dann dagegen. wie willst du soeine Frage sozialwissenschaftlich Operationalisieren bei 6 Mrd Menschen undder handelt 100 ma lam Tag, rechne dasmal hoch, mit Soziologie hast wohlnicht vielam Hut sonst würdest so eine Frage nicht stellen.

Was es schon gibt und es auch Studien dazu gibt ist ZB die Frage nachdem Zusammenhang zw. religiöser Einstellung/Werthaltung und Akzeptanz ZB: von homosexuellen Menschen oder Einstellung zu bioethischen Fragestellungen (Abtreibung,Stammzelenforschung, Adoption, Sterbehilfe usw),die Ergebnisse sindwohl klar.

Na dann Zitier doch mal so eine Studie, wenn Du hier Lokis part übernehmen willst. Aber achte darauf, dass auch wirklich ALLE Aspekt des Lebens berücksichtigt werden (zB softskills wie der Umgang im täglichen Leben, Ehrenämter...)

Die stehen nicht so einfach im Netz, wenn du daran aber wirklich zweifelt suche dir ein paar Sozialwissenschaftliche Fakultäten raus (Mannheim,Heidelberg,Berlin, Hamburg etc) und schreib x eine Mail oder ruf dort an, die sagen dir sicher ein paar Studien dazu.


Antwort
Zitat
HeilLoki
Beigetreten: 02.10.2009
Oldschool Grinder

Ich präsentiere euch 10 Videos, die bestätigen, dass Glaube generell negative Auswirkungen auf die Menschen hat.

Teil 1:

Playlist "Psychology of Belief"


Antwort
Zitat
backspin55
Beigetreten: 24.06.2007
BlackMember

.


Antwort
Zitat
HeilLoki
Beigetreten: 02.10.2009
Oldschool Grinder

Original von backspin55
poste du nur weiter in deinem wahn über religiöse menschen die andere beeinflußen wollen.

Ok, ich wiederhole, was du gesagt hast: Du hast also nichts gegen Einzelgänger, die niemand kennt und nie mit jemandem reden.

Original von backspin55
ich bleibe weiterhin bei den menschen die ihren glauben ausschließlich für sich leben und niemals andere negativ beeinflußen würden.

Süß, wie du gerade bestätigst, dass du dich keinerlei Informationen aussetzen willst, die deinen Glauben an den Glauben erschüttern könnte.

Tut mir echt leid, dass deine Eltern dich als Kind dazu gehirngewaschen haben, zu glauben, dass Wunschdenken ein positiver Wert sei. Es ist sehr schwer sowas abzulegen. Du beschützt jetzt deinen Glauben auch noch, indem du AKTIVE Ignoranz betreibst. Ich kann dir beweisen, dass Glauben unter'm Strich negativ ist, und du ignorierst es einfach.

Sorry, aber du willst die Antwort nicht hören, verschließt die Ohren und Augen. Ich rede mit jemandem, der nicht zuhören will. Kurzum: Dein Mittel der Dissonanzauflösung lautet Ignoranz.


Antwort
Zitat
DeinENDE
Beigetreten: 07.01.2008
Oldschool Grinder

schön....
viel gelacht...
danke...
Zwischendurch wurde es aber auch echt anstrengend, hatte schon den Drang zu trollen und wollte einfach nur so was wie "Denkt an die Liebe...zu GOTT" einwerfen.
Aber hat sich ja schon etwas abgekühlt.

@HeilLoki

Ich habe schon öfter mit einem sehr christlich geprägten Freund das Thema "durchgelutscht", und habe auch oft in Folge der hitzigen Diskussion und als "Ungläubiger" einen Standpunkt Ähnlich des Deinen vertreten.
Wenn ich das jetzt so lese muss ich aber einiges revidieren:

Spoiler

By the way: Ich glaube weder an Christus, noch an Mohammed, noch an Buddah, noch an Gott, fühle mich aber dem Zen-Buddismus nahe. Das ist aber keine Religion, sondern eine Anti-Religion! Also bitte, Zen ist kein Gott, Zen ist die größte Lüge aller Zeiten! :f_biggrin:

Religion hat unglaubliches Leid angerichtet auf der EINEN SEITE.
Aber glaubt hier wirklich jemand es gibt irgendwas auf der Welt mit nur EINER SEITE,
also ausschliesslich Negativem?
Die Religion bringt das Böse im Menschen zu Tage, Nicht-Glauben das GUTE?!?
Seriously?

Auch fanatisches Verteufeln und Verbieten von Religiosität hatte schreckliche Folgen.
Siehe die ganzen Ost-blockregime, insbesondere z.B. die Kulturrevolution in China.

HeilLoki, wenn man Deine Sichtweise konsequent umsetzen würde, wäre etwas ähnlich Schreckliches das Resultat. Den so wie du Religiosität beschreibst und erlebst gehört sie Verboten(in aller Konsequenz)!?!

Wen´s intessiert, meine persönliche Erfahrungen zum Thema:

Spoiler

Ich habe beruflich sehr viel mit Menschen zu tun und habe die Möglichkeit viele unterschiedliche Menschen etwas näher kennenzulernen.
Um es auf den Punkt zu bringen, erlebe ich Menschen die SEHR Religiös sind, ob Christ Muslim etc. als entweder sehr angenehme oder sehr unangenehme Zeitgenossen.
Also mal zu den positiven Seiten der Religionsausübung, und das fällt mir persönlich
gar nicht mal so leicht:
Z.B haben mir einige Türken und Araber berichtet, dass sie als Jugendliche z.B. gewaltätig waren und vereinfacht gesagt keinen Respekt vor ihren Mitmenschen hatten.
Mit Mitte 30 haben viel von ihnen zum Glauben gefunden, und dieser, auch durch die Religion entstandene Respekt vor dem Nächsten war deutlich zu spüren, sie zählen für mich auf jeden Fall oft zu den "angenehmen Zeitgenossen".
Das ist natürlich auf wieder nur eine Seite der Medaille. Natürlich wird der eine oder andere dieser Gläubigen in Zukunft z.B. seinen transsexuellen Sohn verstossen.
Oder aber auch nicht.
Auch zum Thema religiöse-mittelalterliches Frauenbild - ich habe schon sehr gläubige, gerade ältere Muslime erlebt, die eine sehr liebevolle und respektvolle Beziehung mit Ihrer Frau führten. (oder wo die Frau trotz Kopftuch eindeutig daheim die "Pantoffeln" anhat. )
Das erschreckende Gegenteil habe ich natürlich auch gesehen. Aber sicher nicht nur bei "religiösen" Menschen.
Den Rückschluss, das Religiöse Menschen eher negativeren oder positiveren Einfluss auf ihre Umwelt haben als Nicht-Religiöse kann ich auf jeden Fall nicht ziehen.
Ich denke, der Ur-gedanke fast jeder Religion ist die Liebe und die Achtung der Mitmenschen. Fanatiker bringen Hass in die Welt . :f_cry:
Ob sie religiös motiviert sind oder nicht spielt keine Rolle.

...oder um den Testosterongeschwängerten Tenor der letzten Seiten nochmal aufzugreifen, ein bisschen Troll muss schon noch sein ;) :

#schrei# Kreationisimus
#schrei# Kulturrevolution

1:1 ? :P

edit:
ok,ok, ich weiss was kommt, ja gut, Korrektur, overall vielleicht doch eher 5988929175:1

Aber hey, wenn die Religion in den nächsten 10 000 Jahren konsequent verfolgt würde, verstümmelt, vertrieben und "ausgemerzt" , wäre dann auch irgendwann Gleichstand.

Die Suche nach Übersinnlichem, Irrationalem, nach (einfachen) Antworten auf unerklärlicheFragen ist nun mal ur-menschlich,
die Religiosität/Spiritualität mittlerweile als Areal im Gehirn erkannt.
Das zu leugnen ist auch ziemlich Irrational. :)


Antwort
Zitat
DeinENDE
Beigetreten: 07.01.2008
Oldschool Grinder

p.s., was troll ich hier eigentlich so rum,
ich hätte es auch einfacher auf den Punkt bringen können:

Backspin ist Platin, HeilLoki du alter Goldfisch!

Übringens guter Beitrag SanWogi!


Antwort
Zitat
Bliss86
Beigetreten: 04.08.2006
PokerStrategist

Original von DeinENDE
Die Suche nach Übersinnlichem, Irrationalem, nach (einfachen) Antworten auf unerklärlicheFragen ist nun mal ur-menschlich,
die Religiosität/Spiritualität mittlerweile als Areal im Gehirn erkannt.
Das zu leugnen ist auch ziemlich Irrational. :)

Das hör ich jetzt schon zum zweiten mal, wie kommst du darauf? Quelle?

@backspinn, weiß net ob du das schon erwähnt hast, aber an was glaubst du eigentlich? Und wieso? Dass du dich mit keiner üblichen Religion verbindest habe ich mitbekommen, die speziellen 2 Fragen aber noch net..


Antwort
Zitat
DeinENDE
Beigetreten: 07.01.2008
Oldschool Grinder

Aller guten Dinge sind DREI, also die Diskussion nochmal direkt aufgegriffen:

Niemand wird sicher irgendetwas tun und "niemals andere negativ beeinflußen".
Ausgeschlossen in my opinion.
Aber ob durch Religiosität unterm Strich wie du sagst HeilLoki + oder - steht kommt auf den einzelnen drauf an!


Antwort
Zitat
backspin55
Beigetreten: 24.06.2007
BlackMember

.


Antwort
Zitat
DeinENDE
Beigetreten: 07.01.2008
Oldschool Grinder

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/operationsfolgen-hirnschaeden-verraten-sitz-der-spiritualitaet-a-677540.html

Will mich da nicht drauf versteifen, was heute bewiesen wird, ist morgen wiederlegt, alter Hut. Das man Spiritualität wegerziehen kann oder sollte halte ich jedoch für mehr als Fragwürdig. Religiosität zu indoktrinieren allerdings ebenfalls.
Der Mensch ist so schön paradox - in sich ....aaaachhhh jaa..... _biggrin:


Antwort
Zitat
Bliss86
Beigetreten: 04.08.2006
PokerStrategist

Spiritualität = Brain Damage, got it ;)


Antwort
Zitat
DeinENDE
Beigetreten: 07.01.2008
Oldschool Grinder

einverstanden, aber bitte keine Diskriminierung von Behinderten!


Antwort
Zitat
DeinENDE
Beigetreten: 07.01.2008
Oldschool Grinder

bzw. auf den Artikel bezogen, Nein. Durch die Verletzung des hinteren Stirnlappens wird wohl der vordere "dominanter", und dort sitzt angeblich das "Religonszentrum". Viel weiter ist die grossartige Wissenschaft nicht wirklich bei der Hirnforschung als zu gucken: Der Bauerarbeiter hat sich in "den" Bereich des Gehirns eine Eisenstange gerammt, hatte "folgende" Veränderungen, daraus schliessen wir...


Antwort
Zitat
HeilLoki
Beigetreten: 02.10.2009
Oldschool Grinder

Original von DeinENDE
Religion hat unglaubliches Leid angerichtet auf der EINEN SEITE.
Aber glaubt hier wirklich jemand es gibt irgendwas auf der Welt mit nur EINER SEITE,
also ausschliesslich Negativem?
Die Religion bringt das Böse im Menschen zu Tage, Nicht-Glauben das GUTE?!?
Seriously?

Nö, hat auch niemand hier behauptet.

Original von DeinENDE
Auch fanatisches Verteufeln

LOL?

Original von DeinENDE
und Verbieten von Religiosität hatte schreckliche Folgen. Siehe die ganzen Ost-blockregime, insbesondere z.B. die Kulturrevolution in China.

Ja, eine menschenverachtende Ideologie, die glaubt anderen Menschen ihre Sichtweise mit Gewalt einzutrichtern hat schreckliche Folgen.

Daher: Hä? Jetzt bin ich plötzlich Kommunist oder was? Wer hat denn gesagt, dass ich Religion verbieten will?

Original von DeinENDE
HeilLoki, wenn man Deine Sichtweise konsequent umsetzen würde, wäre etwas ähnlich Schreckliches das Resultat. Den so wie du Religiosität beschreibst und erlebst gehört sie Verboten(in aller Konsequenz)!?!

Das ist deine Denkweise, nicht meine. Außerdem kann man eine Idee nicht verbieten. Man kann auch niemandem verbieten an Sex zu denken. Das wäre ja sinnlos. Gottglaube ist ja nix genetisches. Man sollte es aber so halte wie mit Penissen: Zeige deinen Penis nicht in der Öffentlichkeit, zwinge niemanden (besonders keine kleinen Kinder) deinen Penis anzsehen oder gar zu streicheln, halte deinen Penis privat und zeige ihn nur Personen, die ihn auch wirklich sehen wollen.

Original von DeinENDE
Z.B haben mir einige Türken und Araber berichtet, dass sie als Jugendliche z.B. gewaltätig waren und vereinfacht gesagt keinen Respekt vor ihren Mitmenschen hatten.
Mit Mitte 30 haben viel von ihnen zum Glauben gefunden, und dieser, auch durch die Religion entstandene Respekt vor dem Nächsten war deutlich zu spüren, sie zählen für mich auf jeden Fall oft zu den "angenehmen Zeitgenossen".

Sorry, aber wenn es Menschen geben sollte, die wirklich nur deswegen gut handeln, weil sie Angst vor Bestrafung (Allah) haben, handeln sie zwar gut, aber aus einer zweifelhaften Motivation heraus. Ich habe genug Respekt vor den Menschen, dass ich ihnen zutraue, dass sie auch aus sich heraus moralisch gut handeln können.

Zudem heißt das doch bloß, dass es eine Person gab, die ihnen den Respekt vor Menschen gelehrt hat. Was hat das mit Gott zu tun? Ich zweifle nicht an der Notwendigkeit von Ethik. Wieso hätte das außerdem kein Atheist machen können?

Und noch was: Deren Basis für ihr gutes Verhalten steht auf wackeligen Beinen, weil sie nicht aus ihnen selbst heraus kommt. Sie beruht auf einer Autorität von oben (egal ob Imam oder eine "höhere Macht"). Sobald sie diese Autorität anzweifeln, stehen sie wieder am selben Punkt wie vorher und sehen abermals keinen Grund moralisch zu sein.

Original von DeinENDE
Den Rückschluss, das Religiöse Menschen eher negativeren oder positiveren Einfluss auf ihre Umwelt haben als Nicht-Religiöse kann ich auf jeden Fall nicht ziehen.

Ich sage nicht, dass alle religiösen Menschen Arschlöcher sind. Ich sage, dass ihr Glaube keine Rechtfertigung hat.

Und nur weil es "positive Beispiele" gibt, (Ein Muslim, der Respekt vor seiner Frau hat, soll ein "positives Beispiel" sein? WTF? Das sollte Standard sein... Das sollte man ja nicht mal ansatzweise ansprechen müssen. Das ist aber im Islam nicht der Fall. Frauen kommen im Koran scheiße weg. Das weißt du selbst! Die Tatsache, dass du glaubst, dass ein 08/15-Standard-Verhalten bereits "positiv" sei, nur weil man das von nem Muslim offensichtlich nicht erwarten kann, heißt das nicht, dass es ein positives Beispiel ist. Das beweist doch nur, dass du selbst glaubst, dass du von nem Muslim erst garnicht erwartest, dass er seine Frau so behandelt wie eigentlich das 08/15-Standard-Respektsverhältnis sein sollte.), heißt das nicht, dass das nicht auch ohne Religion oder vielleicht sogar erst recht ohne deren Religion gegangen wäre.

Wenn ein Muslim seine Frau wie Dreck behandelt. Welche Rechtfertigung hat er denn, wenn man ihm den Koran wegnimmt: Genau! Keine! So kann er sich selbst und allen anderen einreden: Steht so im Koran.

Das macht ihn nicht zu einem Arschloch, sondern zu einem Gläubigen.

Original von DeinENDE
Ich denke, der Ur-gedanke fast jeder Religion ist die Liebe und die Achtung der Mitmenschen. Fanatiker bringen Hass in die Welt . :f_cry:
Ob sie religiös motiviert sind oder nicht spielt keine Rolle.

Doch, weil die Basis falsch ist. Weil Religion uns im Innersten trifft. Weil Religion uns sagt, dass wir nie eigenständig zu moralischem Handeln, nie zu Liebe fähig sind. Und wenn wir moralisch handeln: Tun wir es, weil wir Angst vor Bestrafung haben oder weil wir es wirklich so wollen?

Und du machst etwas, das sehr einfach ist: Du sagst: Liebe ist gut, Hass ist böse und alles, was Liebe ist, ist gut. Sorry, das ist dermaßen simpel, dass es garnicht mehr anders geht. Wer produziert denn 100 % der religiösen Fanatiker? Genau! Religionen! Das ist für mich Statistik genug.

Original von DeinENDE
Die Suche nach Übersinnlichem, Irrationalem, nach (einfachen) Antworten auf unerklärlicheFragen ist nun mal ur-menschlich,

Es bezweifelt niemand diese Sehnsüchte. Ich bezweifle aber, ob es klug ist, sich diese Fragen mit falscher Phantasie zu füllen, anstatt anzuerkennen, dass wir sie nicht oder vielleicht sogar nie beantworten können.

Original von DeinENDE
die Religiosität/Spiritualität mittlerweile als Areal im Gehirn erkannt.
Das zu leugnen ist auch ziemlich Irrational. :)

Das hat wirklich niemand hier geleugnet. Niemand leugnet, dass es Gehirnareale gibt, welche u.a. für Religiösität zuständig sind. Ich habe nie behauptet, dass Religiösität außerhalb des Gehirns stattfinden. Ganz im Gegenteil bin ich derjenige, der hier x-mal erklärt hat, dass wir bereits (mit ziemlich hoher Sicherheit) wissen, dass der Sitz unseres Bewusstseins im Gehirn ist und nicht außerhalb zu finden ist.


Antwort
Zitat
HeilLoki
Beigetreten: 02.10.2009
Oldschool Grinder

Original von backspin55
@loki :facepalm: es wird peinlich mister freud für arme

Du ignorierst also noch immer, dass ich dir einen Beweis geliefert habe, dass Glauben unter'm Strich negative Folgen hat?

Edit: Und noch dazu eine wissenschaftliche Übersicht darüber, warum Menschen glauben, was sie glauben.

Original von DeinENDE
einverstanden, aber bitte keine Diskriminierung von Behinderten!

:heart:


Antwort
Zitat
backspin55
Beigetreten: 24.06.2007
BlackMember

.


Antwort
Zitat
HeilLoki
Beigetreten: 02.10.2009
Oldschool Grinder

Original von backspin55
beweis? jeder anständige wissenschaftler würde dich facepalmen wie ich auch :facepalm:

Du ignorierst also noch immer, dass ich meine Behauptung, dass Glaube unter'm Strich negativ ist, wissenschaftlich belegen kann?

Gefällt dir diese Formulierung besser oder suchst du jetzt nach weiteren Gründen, die dir ermöglichen, dir selbst einzureden, dass deine Ignoranz gerechtfertigt ist? Redest du dir weiter ein, dass ich von einem "absoluten" (also unmöglichen) Beweis rede? Hier geht's nicht um Mathematik. Ich kann garnix "absolut" beweisen. Verabschiede dich vom Absoluten.

"Be­weis, der

...

Bedeutungsübersicht

1. Nachweis dafür, dass etwas zu Recht behauptet, angenommen wird; Gesamtheit von bestätigenden Umständen, Sachverhalten, Schlussfolgerungen

2. sichtbarer Ausdruck von etwas; Zeichen, das etwas offenbar macht"

http://www.duden.de/rechtschreibung/Beweis


Antwort
Zitat
DeinENDE
Beigetreten: 07.01.2008
Oldschool Grinder

Verteufeln der Religion - kam teilweise so rüber.
Schön das du Religion nicht verbieten willst, hätte ich als letzte Konsequenz aus deinen Argumenten jetzt geschlossen.
Mit dem Penis -vergleich kann ich mich sehr gut anfreunden, sehe ich genauso. :)

Widersprechen muss ich dir bei der Motivation der "Gläubigen".
Angst vor Strafe ist sicherlich keine "Gute".Das Allen zu unterstellen ist aber auch sehr sehr "einfach" gemacht.
Jemand der deswegen so handelt, würde ich jetzt aus dem Bauch raus als einen der "unangenehmen" frommen Zeitgenossen bezeichnen. Den er handelt ja aus Angst, steht in Diskrepanz zu seinen eigentlichen Gefühlen, Begierden, Handlungsweisen etc.
Ich denke, wie du sagst, das da oft jemand war der ihnen den Respekt vor den Mitmenschen gelehrt hat, ihnen also ein Stück Vertrauen in die Welt geschenkt hat.

"Wieso hätte das außerdem kein Atheist machen können?"
Keine Frage, wieso auch nicht. Hat aber ein Gläubiger Mensch gemacht. Widerlegt deine These das unterm Strich immer was Negatives steht.

Das ich so etwas Selbstverständliches wie Respekt vor der eigenen Frau so unterstreiche, spricht natürlich nicht für die Religion, da ist wohl was dran.

Allerdings hier der nächste deutliche Einspruch von meiner Seite, und da komme ich wieder zu einem Kern-kritik-punkt deiner Aussagen:
"Welche Rechtfertigung hat er denn, wenn man ihm den Koran wegnimmt: Genau! Keine!"

Dir fällt da wirklich nix ein? :f_p:

Spoiler

Wer z.B. seine Frau schlecht behandelt, dem fallen IMMER eine MILLIARDE (nicht-religiöse) Begründungen ein warum sie das verdient hat. Das ist Teil der menschlichen Psyche.
Wenn du ehrlich bist kennst du das doch auch, auch als "nicht-religiöser".Jeder ist mal "Scheisse" zu seinen Mitmenschen und rechtfertigt sich innerlich dafür auf kurz oder teilweise auch auf sehr lang.


Antwort
Zitat
backspin55
Beigetreten: 24.06.2007
BlackMember

.


Antwort
Zitat
DeinENDE
Beigetreten: 07.01.2008
Oldschool Grinder

"Welche Rechtfertigung hat er denn, wenn man ihm den Koran wegnimmt: Genau! Keine!"

Ich würde sogar sagen, im Gegnenteil.
Nicht - Keine!
Sondern - Jede Beliebige!


Antwort
Zitat
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