Ah ok, alles klar!
Hm, ne Idee für Silbercontnet.
Also im Prinzip ist ja das was ich vorher genannt habe auch für Silber-Mitglieder, die NL5/10 spielen absolut interessant.
Vielleicht als Zusatz, könnte man nur in speziellen Fällen und eher selten anführen, wieso in bestimmten Situationen eine kleine Abweichung des SHC Sinn macht.
Hm, ein BSp.:
zb., wenn man in den Blinds sitzt und beobachtet wie der BU nahezu jeden Pot aus Late raist (Stats hat man hier in der Regel noch nicht), so könnte man bei , ka 5. mal überlegen, ob es nicht Sinn macht Preflop 3Bet/F for defending zu spielen.
Am besten mit einer sehr polarisierten Range (wenn mans überhaupt macht), zb. kleine SCs, um postflop im rr Pot OOP nicht in schwierige Situationen zu gelangen.
Oder, nochmals (ev. in Anlenung an die kolumne von MiiWiin) aufgreifen, wann ein Slowplay mit sehr starken Händen ev. profitabler ist als Value-Poker bzw. als selber nach dem berechtigten Grundsatz im NLHE vorzugehen, "Agressivität > Passivität.
hier dann auch unbedingt erläutern, in welchen Situation , in dennen man dazu verführt wird Slowplay betreiben zu wollen, dieses eher ein schlechtes Spiel darstellt.
ZB. aus Gründen der Protection, oder wenn wir beobachtet haben , dass es sich bei dem Gegner um eine CS handelt, der eh seltenst selber betten wird, jedoch auch mit marginaleren Händen öfters mal zum SD geht!
LG IronPumper