Hey,
sag mal wie wahrsch. ist es dass ich von nem paar unter 10 mit nem AK auf der Hand geschlagen werde, wenn wir beide im preflop All-In gehen?
Wurd jetzt nämlich schon 3 Mal hintereinander so geschlagen, war n bischen mies,,,
Hey,
sag mal wie wahrsch. ist es dass ich von nem paar unter 10 mit nem AK auf der Hand geschlagen werde, wenn wir beide im preflop All-In gehen?
Wurd jetzt nämlich schon 3 Mal hintereinander so geschlagen, war n bischen mies,,,
Ak gegen paar (außer KK, AA) ist immer so ca. 50%/50% meistens is AK leicht hinten.
ansonsten hilft dir bei solchen fragen der Equilator
ich verschieb dich mal ins strategieforum
aber lad dir doch einfach mal den equilator runter, dann kannst du selber mal die hände gegeneinander laufen lassen ;)#
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Operation beendet... 1.315.049.472 Spiele in 0 Sekunden berechnet.
Board:
Dead:
Equity Gewonnen UnentschiedenVerloren Hand
Spieler 1: 46,276% 46,044% 0,462% 53,493% AKs, AKo
Spieler 2: 53,724% 53,493% 0,462% 46,044% 99-22
AKs/AKo bekommt sein Geld nicht daher, gegenüber den kleinen PocketPairs vorne zu liegen.
Es bekommt sein Geld von schlechteren Assen, Folds der Gegner.
Zusätzlich sichert es ab, dass man ab und zu eben auch mit 44 gecalled wird, wobei man mit AK im Durschnitt nicht viel verliert, mit den andern Händen aus unserer Range aber dicken Gewinn macht.
Also gut, in dem SHC für die SSS steht, dass man mit AK raisen soll, wenn vor einem niemand erhöht hat. Das finde ich noch recht vernünftig, da alles, was ein bisschen schlechter ist, mitgeht. Erhöht jemand nach mir, soll ich mit AK direkt all-in. Wieviel Sinn ergibt das? Es re-raist nach mir doch nur jemand mit hohen Paaren, da liege ich schon zurück. Und ein All-in callt in der SSS doch jeder etwas größere Stack mit hohen Paaren. Also, wie sinnvoll ist ein All-in mit AK nach einem Reraise?
das kommt darauf an. wenn du AK hältst und VOR dir gibt es einen raise und reraise, dann ist AK meistens nicht mehr gut, aber kann je nach gegner auch durchaus noch gehen.
wenn du mit AK raised und es reraised dich jemand, dann sollte man eigentlich all in gehen, ausser man hat einen extremst tighten gegner.
AA und KK blockst du, gegen pocketpaare hast du ~47% und musst wegen dem bereits eingebrachten geld auf odds callen(*kleine beispielrechnung unten), gegen schlechtere asse, welche auch durchaus ge3bettet werden, liegst du vorne
angenommen du hast AKo, machst nen raise auf 4bb, dich stellt jemand all in. pot ist also (20+4)bb groß, rake nehm ich mal als von den blinds kompensiert an.
die equity, die du brauchst, um deine 16bb nachschieben zu können, berechnest du so:
(zu callender betrag)/(potgröße nach dem call) = 16bb/(24bb+16bb) = 16/40 = 40%
diese 40% hast du gegen alles ausser AA und KK, welche du wie gesagt blockst.
beachten: AKo hat KEINE 40% gegen JJ+,AK, kannst also bei einem tighteren gegner folden, solange kein deadmoney im pot ist (dann brauchst du weniger equity)
AKs hat 42% gegen JJ+,AK
AKs kannst du erst folden, wenn dich einer 3bettet, der da ne range von QQ+ hat, so tight is fast niemand, gibts aber
Warum blocke ich AA und KK? Weil genau da bin ich jetzt schon ein paar Mal rein gelaufen
Da du selber schon ein A und ein K hälst, ist es unwahrscheinlicher, dass dein Gegner AA oder KK hat, da weniger Kombinationen möglich sind.
wenn du kein A und kein K hältst, also zb JJ, dann gibt es 4*3/2=6 Möglichkeiten, AA zu halten, und ebenfalls 6 Möglichkeiten, KK zu halten.

Wenn du AK hältst, gibt es nur noch 3*2/2=3Möglichkeiten, also ist ein AA/KK halb so wahrscheinlich wie vorher.

Ok, das ist so schon klar. Ich habe nur nochmal nachgefragt, weil ich dein "blocken" erst anders verstanden habe, dass die Wahrscheinlichkeit deutlich geringer ist, das ist logisch.
Trotzdem, sehr schön dargestellt
Also falls es irgend jemandem weiterhilft: Ich habe jetzt mal eine Liste über AK angefangen (trennt NICHT zwischen suited und offsuit). Da ich darauf geachtet habe, dass meine Gegner nicht extrem tigth sind, gilt diese Liste nur für meine Hände und NICHT für solche, die ich beobachtet habe (da ein anderer vllt auch gegen sehr tighte Spieler damit all in gehen würde).
Bis jetzt ist folgegndes dabei raushgekommen:
14 mal AK auf der Hand
4 mal gewonnen
9 mal verloren (verdammt bitter ! ! !)
1 mal gefolded und hinterher leider nicht gesehen, wie es ausgegangen wäre (nur bis zum flop, da hätte ich nix getroffen)
Wenn ihr das für nützlich haltet, könnt ihr das ja in eure Überlegungen mit einbeziehen
das is ja mal garnichts.... stichprobengröße absolut nicht ausreichend
VOR ALLEM weil du nur deine eigenen hände nimmst, extrem verfälschend für jegliche analyse
auch fehlt da, wie du die hand jeweils verloren hast... coinflip verloren? gegner hatte two pair und du tptk?
Mag ja sein. So unheimlich lange mache ich das noch nicht wie du an meinem Status siehst. Hab halt bisher ziemlich schlechte Erfahrungen mit dem Blatt gemacht. Ob man damit preflop nach nem re-raise all-in geht, soll halt jeder selbst entscheiden. Ich tue es inzwischen nur noch ungern und bezweifele, dass sich das Verhältnis Gewinn/Verlust so schnell ändern wird
du hast recht, bei mir ist AK auch nicht unter den größten gewinnbringern. aber es ist dennoch positiv.
bei der hand ists so, dass es je nach gegner total +ev sein kann, oder total -ev ... da muss man ziemlich aufpassen