Original von AyCaramba44
Original von NWOwillcom3
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Hi Eddy,wünsche dir auch alles Gute.
Darf ich dir eine Frage stellen?
Was könnte passieren wenn man sagen wir z.b. auf den Microstakes einen nicht hohen Betrag erspielt hat. Sagen wir z.b. runde 50k. Man hat sich das z.b. immer in kleinen Stücken auszahlen lassen. Die Spuren auf den Konten sind natürlich ersichtlich.
Man hat nebenbei keine Tätigkeit ausgeführt. Sprich man könnte keinen Arbeitsvertrag vorweisen.
Nun weiß jmd aus dem privaten Umfeld davon, gönnt es dir nicht und ruft beim FA an und gibt deine Daten inkl. Story an.Wird man dann zerfleischt?
mfg
Danke dass du dir Zeit nimmst
Die Frage ist eigentlich nicht nur an Eddy gerichtet.
Sagt mal alle was dazu.
Es BETRIFFT sicherlich viele hier und sollte sehr interessant sein.
So wie du es geschrieben hast, machst du es ja hauptberuflich und nach dem jetzigen Stand (vom Finanzamt) müsstest du dann auf die 50k Steuern nachbezahlen.
#2 die werden 100%ig ermitteln und auch wenn man es nicht beruflich macht wird man Probleme bekommen. Solange du Gewinne machst bist du für das FA erstmal Pro, die vom Gegenteil zuüberzeugen ist deine Aufgabe und das kann man fast nur mit einem sehr teueren Anwalt, auf dessen kosten du sitzen bleiben wirst.
(O-Ton eines Telfonats mit einem FA-Beamten: Nein Sie sind kein Hobbyspieler, wer an internationalen Tunieren teilnimmt ist Berufsspieler. (Er bezog sich auf 5 Hendonmobeinträge in 2 Jahren, davon 3 Tuniere unter 1k Buy in, sollte dieser Spieler wirklich regelmäßig internationale Tuniere gespielt haben, könnte er bei seinen geringen Winnings kein Winnigplayer sein)