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Eddy Scharf - Strategen im Strampelanzug

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Original von EddyScharf

Original von Egozocker

Original von EddyScharf

Original von Egozocker

Original von EddyScharf

Was nützt es dir übrigens Recht zu haben, wenn es dich ruiniert Recht zu bekommen.

Es soll Konstellationen geben, da ruiniert es dich kein Recht zu bekommen

Und wenn dich sowohl das eine als auch das andere ruiniert? Meinst du solche Weissheiten bringen einen weiter?

Mit den Weisheiten hast du begonnen.
Aber im Ernst: Wenn du verlierst und damit ruiniert bist, dann ist es auch egal, ob die Prozesskosten n oc oben drauf kommen.

Wenn du gewinnst, wird im Normalfall die Kostenentscheidung des Gerichts auch zu deinen Gunsten sein. Problematisch wird es dann, wenn dein Anwalt/Steuerberater so teuer ist, dass er mehr von dir bekommt, als er nach RGO abrechnen dürfte. Aber selbst bei einem sehr guten Steuerberater/Rechtsanwalt wird das nicht mehr als eine mittlere 5-stellige Summe sein. Es gibt Topleute, die ungefähr 300 € pro Stunde kosten.

Ich habe nur gesagt wie es ist und nicht wie ein einige meinen wie es sein sollte.
Es läßt sich immer leicht reden, wenn mann ungezähltes im Rücken hat oder keine Verantwortung hat (und die hat man in der Regel in jungen Jahren nicht).
Wir leben in einer Bananenrepublik wo der Staat vor nichts zurückschreckt um an Geld zu kommen.
Ich bin keineswegs niedergeschlagen oder deprimiert, nur nützt mir das "theoretische Recht" nichts.

In welchem Land schreckt der Staat nicht zurück um an Geld zu kommen? Ich denke da ist Deutschland noch harmlos im Vergleich zu Russland, China,USA und den ganzen lateinamerikanischen Ländern. Der Begriff Bananenrepublik ist interessant : Korruption ist in unserem Land denke ich stärker vertreten als wir glauben zumahl die Schwelle zwischen Korruption und Lobbyismus schwebend ist. Um es vorsichtig auszudrücken. Staatliche Willkür die in einer Bananerepublik gegeben ist sehe ich in Deutschland nur bedingt. Allerdings greift der Staat zumindest augenscheinlich ein, wenn der Bürger "schreit"... sieht man z.B. an der Fukushimakatastrophe nach der in D einige AKWs abgeschaltet wurden (offiziell). Desshalb kann eine demokratische Regierung eigentlich nicht willkürlich handeln, weil sie vom Bürger wiedergewählt werden möchte! So sehe ich das zumindest.


Antwort
Zitat

Original von DoktorRaise

Original von EddyScharf

Original von Egozocker

Original von EddyScharf

Original von Egozocker

Original von EddyScharf

Was nützt es dir übrigens Recht zu haben, wenn es dich ruiniert Recht zu bekommen.

Es soll Konstellationen geben, da ruiniert es dich kein Recht zu bekommen

Und wenn dich sowohl das eine als auch das andere ruiniert? Meinst du solche Weissheiten bringen einen weiter?

Mit den Weisheiten hast du begonnen.
Aber im Ernst: Wenn du verlierst und damit ruiniert bist, dann ist es auch egal, ob die Prozesskosten n oc oben drauf kommen.

Wenn du gewinnst, wird im Normalfall die Kostenentscheidung des Gerichts auch zu deinen Gunsten sein. Problematisch wird es dann, wenn dein Anwalt/Steuerberater so teuer ist, dass er mehr von dir bekommt, als er nach RGO abrechnen dürfte. Aber selbst bei einem sehr guten Steuerberater/Rechtsanwalt wird das nicht mehr als eine mittlere 5-stellige Summe sein. Es gibt Topleute, die ungefähr 300 € pro Stunde kosten.

Ich habe nur gesagt wie es ist und nicht wie ein einige meinen wie es sein sollte.
Es läßt sich immer leicht reden, wenn mann ungezähltes im Rücken hat oder keine Verantwortung hat (und die hat man in der Regel in jungen Jahren nicht).
Wir leben in einer Bananenrepublik wo der Staat vor nichts zurückschreckt um an Geld zu kommen.
Ich bin keineswegs niedergeschlagen oder deprimiert, nur nützt mir das "theoretische Recht" nichts.

In welchem Land schreckt der Staat nicht zurück um an Geld zu kommen? Ich denke da ist Deutschland noch harmlos im Vergleich zu Russland, China,USA und den ganzen lateinamerikanischen Ländern. Der Begriff Bananenrepublik ist interessant : Korruption ist in unserem Land denke ich stärker vertreten als wir glauben zumahl die Schwelle zwischen Korruption und Lobbyismus schwebend ist. Um es vorsichtig auszudrücken. Staatliche Willkür die in einer Bananerepublik gegeben ist sehe ich in Deutschland nur bedingt. Allerdings greift der Staat zumindest augenscheinlich ein, wenn der Bürger "schreit"... sieht man z.B. an der Fukushimakatastrophe nach der in D einige AKWs abgeschaltet wurden (offiziell). Desshalb kann eine demokratische Regierung eigentlich nicht willkürlich handeln, weil sie vom Bürger wiedergewählt werden möchte! So sehe ich das zumindest.

Ich freue mich, dass du das so siehst. Da hast du mir was voraus.
Und, nur weil es in China, USA und Russland schlimmer ist, heißt nicht, dass es bei uns in Ordnung ist.
"Sie sind verhaftet." "Warum?" "Sie wurden beobachtet wie sie eine alte Frau beraubt haben." "Ja sie machen mir vielleicht spass. Mein Nachbar hat schon viel ältere Leute ausgeraubt."


Antwort
Zitat
Fistor
Beigetreten: 05.01.2009
Oldschool Grinder

hatte das ganze hier net mitverfolgt, bin aber SEHR FROH mal jemanden außer mir zu sehen, der den saftladen hier als bananenrepublik bezeichnet. denn nichts anderes ist das hier.

sieht zwar alles bissl schicker aus und die autos sind teurer, leude haben plasma-tv und paarmal urlaub im jahr, das wars dann aber auch. prinzipiell sind wir hier KEINEN deut besser dran, als irgendwo in südamerika oder china oder sonstwo.

doch solange sich leude mit hohlen phrasen und politiker-gelaber beschwichtigen lassen, wird das auch so bleiben, bzw. eher noch viel schlimmer werden ♠_mad:

wünsch dir auf jeden fall alles gute, eddy. recht haben und recht bekommen sind halt leider 2 paar schuhe ♠_frown:


Antwort
Zitat
Snookz
Beigetreten: 13.06.2008
PokerStrategist

Original von Fistor
hatte das ganze hier net mitverfolgt, bin aber SEHR FROH mal jemanden außer mir zu sehen, der den saftladen hier als bananenrepublik bezeichnet. denn nichts anderes ist das hier.

sieht zwar alles bissl schicker aus und die autos sind teurer, leude haben plasma-tv und paarmal urlaub im jahr, das wars dann aber auch. prinzipiell sind wir hier KEINEN deut besser dran, als irgendwo in südamerika oder china oder sonstwo.

doch solange sich leude mit hohlen phrasen und politiker-gelaber beschwichtigen lassen, wird das auch so bleiben, bzw. eher noch viel schlimmer werden ♠_mad:

wünsch dir auf jeden fall alles gute, eddy. recht haben und recht bekommen sind halt leider 2 paar schuhe ♠_frown:

Doch, wir sind viel besser dran, weil unser Wasser sauber ist und wir wissen, was wir essen können, wenn wir morgens aufstehen...


Antwort
Zitat
Schnicker
Beigetreten: 03.03.2006
BlackMember

Original von Fistor
hatte das ganze hier net mitverfolgt, bin aber SEHR FROH mal jemanden außer mir zu sehen, der den saftladen hier als bananenrepublik bezeichnet. denn nichts anderes ist das hier.

sieht zwar alles bissl schicker aus und die autos sind teurer, leude haben plasma-tv und paarmal urlaub im jahr, das wars dann aber auch. prinzipiell sind wir hier KEINEN deut besser dran, als irgendwo in südamerika oder china oder sonstwo.

doch solange sich leude mit hohlen phrasen und politiker-gelaber beschwichtigen lassen, wird das auch so bleiben, bzw. eher noch viel schlimmer werden ♠_mad:

wünsch dir auf jeden fall alles gute, eddy. recht haben und recht bekommen sind halt leider 2 paar schuhe ♠_frown:

Du bist entweder am trollen oder hast eine sehr spezielle Definition des Wortes "prinzipiell", anders kann ich mir so einen Satz/Beitrag nicht erklären.


Antwort
Zitat

Ich denke es geht weniger um Lebensstandard, sondern mehr darum wie der Staat Recht definiert. Wenn es um Staatseinnahmen geht, schreckt man auch vor kriminellen Aktivitäten nicht zurück. Siehe Aktivitäten als Hehler usw


Antwort
Zitat
domman40
Beigetreten: 09.03.2006
Oldschool Grinder

Original von Egozocker

Auch wenn es im Einzelfall massive Auseinandersetzungen mit den Finanzämtern gibt, die rechtliche Sache ist dabei eigentlich gar nicht so schwierig. Und glaube mir, die Praxis kenne ich wahrscheinlich wesentlich besser als du.

Allein der letzte Satz zeigt mal wieder, mit welcher Arroganz hier vorgegangen wird, aber ist ja typisch für dieses Forum!
Kennst du mich? Weißt du, welchen Beruf ich ausübe?
Allein wegen dieses Satzes lohnt sich eine weitere Diskussion kaum, denn du weißt ja sowieso alles besser. Du erinnerst mich an einen mir bekannten Steuerberater, der auch immer alles besser weiß....letztens wurde er auf den Boden der Tatsachen geholt, als ein Mandant von ihm einiges an das Finanzamt bezahlen musste, wo er auch vorher ähnlich theoretisch wie du behauptete, es sei alles in Butter. ♠_evil:


Antwort
Zitat
Egozocker
Beigetreten: 26.08.2006
Elite Grinder

Original von domman40

Original von Egozocker

Auch wenn es im Einzelfall massive Auseinandersetzungen mit den Finanzämtern gibt, die rechtliche Sache ist dabei eigentlich gar nicht so schwierig. Und glaube mir, die Praxis kenne ich wahrscheinlich wesentlich besser als du.

Allein der letzte Satz zeigt mal wieder, mit welcher Arroganz hier vorgegangen wird, aber ist ja typisch für dieses Forum!
Kennst du mich? Weißt du, welchen Beruf ich ausübe?
Allein wegen dieses Satzes lohnt sich eine weitere Diskussion kaum, denn du weißt ja sowieso alles besser. Du erinnerst mich an einen mir bekannten Steuerberater, der auch immer alles besser weiß....letztens wurde er auf den Boden der Tatsachen geholt, als ein Mandant von ihm einiges an das Finanzamt bezahlen musste, wo er auch vorher ähnlich theoretisch wie du behauptete, es sei alles in Butter. ♠_evil:

wo habe ich behauptet, alles sei in Butter?


Antwort
Zitat
Midas
Beigetreten: 05.06.2005
Elite Grinder

Original von EddyScharf
Ich denke es geht weniger um Lebensstandard, sondern mehr darum wie der Staat Recht definiert. Wenn es um Staatseinnahmen geht, schreckt man auch vor kriminellen Aktivitäten nicht zurück. Siehe Aktivitäten als Hehler usw

pecunia non olet - das ist nun wirklich kein neues Phänomen!


Antwort
Zitat
Dilas
Beigetreten: 20.04.2008
Elite Grinder

Original von EddyScharf
Ich denke es geht weniger um Lebensstandard, sondern mehr darum wie der Staat Recht definiert. Wenn es um Staatseinnahmen geht, schreckt man auch vor kriminellen Aktivitäten nicht zurück. Siehe Aktivitäten als Hehler usw

Du spielst auf den Ankauf der "Steuer CDs" an.
Da bin ich völlig bei Dir, wenn Du der Auffassung bist, dass ein Rechtsstaat keine Geschäfte mit Kriminellen machen darf.

Bei der Besteuerung von Pokergewinnen bin ich noch zwiegespalten. Ich sehe die Schwierigkeit, Gewinne und Verluste zu erfassen und beides gehört für mich untrennbar zusammen, d.h. nur wer "unter dem Strich" Gewinne macht, kommt für die Besteuerung überhaupt in Frage.

Wenn man Poker nicht als Glücks-, sondern als Geschicklichkeitsspiel qualifiziert, müsste man es zunächst legalisieren. Danach könnte ich mir eine Besteuerung unter ähnlichen Voraussetzungen, wie bei anderen "Sportarten" vorstellen, d.h. wer mit Poker Gewinne erzielt, die eine bestimmte festzulegende Grenze (zum Beispiel 10.000 € / Jahr) übersteigen, wird besteuert.

Nun könntest Du anführen, wer Poker spielt, nimmt nicht am Wirtschaftsleben teil und muss deshalb seine Gewinne auch nicht versteuern. Das gilt allerdings auch für Tennisprofis und Formel1 Fahrer und ich denke, keiner bezweifelt, dass deren Gewinne (Siegprämien) steuerpflichtig sind.

Warum sollte der Pokerspieler anders behandelt werden, als ein Bezirksligafussballspieler?


Antwort
Zitat

Original von Dilas

Original von EddyScharf
Ich denke es geht weniger um Lebensstandard, sondern mehr darum wie der Staat Recht definiert. Wenn es um Staatseinnahmen geht, schreckt man auch vor kriminellen Aktivitäten nicht zurück. Siehe Aktivitäten als Hehler usw

Du spielst auf den Ankauf der "Steuer CDs" an.
Da bin ich völlig bei Dir, wenn Du der Auffassung bist, dass ein Rechtsstaat keine Geschäfte mit Kriminellen machen darf.

Bei der Besteuerung von Pokergewinnen bin ich noch zwiegespalten. Ich sehe die Schwierigkeit, Gewinne und Verluste zu erfassen und beides gehört für mich untrennbar zusammen, d.h. nur wer "unter dem Strich" Gewinne macht, kommt für die Besteuerung überhaupt in Frage.

Wenn man Poker nicht als Glücks-, sondern als Geschicklichkeitsspiel qualifiziert, müsste man es zunächst legalisieren. Danach könnte ich mir eine Besteuerung unter ähnlichen Voraussetzungen, wie bei anderen "Sportarten" vorstellen, d.h. wer mit Poker Gewinne erzielt, die eine bestimmte festzulegende Grenze (zum Beispiel 10.000 € / Jahr) übersteigen, wird besteuert.

Nun könntest Du anführen, wer Poker spielt, nimmt nicht am Wirtschaftsleben teil und muss deshalb
seine Gewinne auch nicht versteuern. Das gilt allerdings auch für Tennisprofis und Formel1 Fahrer und ich denke, keiner bezweifelt, dass deren Gewinne (Siegprämien) steuerpflichtig sind.

Warum sollte der Pokerspieler anders behandelt werden, als ein Bezirksligafussballspieler?

ganz einfach, weil der Sportler nicht sein Geld mitbringt um daraus das Preisgeld zu finanzieren oder noch den rasen von Wimbledon zu bezahlen.
Freerolls wo es Kohle zu gewinnen gibt kann man ja versteuern, aber genau die sind auf jeden Fall steuerfrei, da glücksspiel


Antwort
Zitat
ambientswatertight
Beigetreten: 28.10.2007
PokerStrategist

Aber das gewonnene Preisgeld muss doch auch versteuert werden, wo ist der unterschied? Ob er nun Geld / Leistung / Zeit einsetzt um wirtschaftlichen Vorteil zu erlangen ist doch prinzipiell egal?


Antwort
Zitat

Original von ambientswatertight
Aber das gewonnene Preisgeld muss doch auch versteuert werden, wo ist der unterschied? Ob er nun Geld / Leistung / Zeit einsetzt um wirtschaftlichen Vorteil zu erlangen ist doch prinzipiell egal?

Das meinst du nicht wirklich. Ok.
Beispiel
Golf. Preisgeld 10millionen Einahmen - Spesen (Hotel reisen Training Equipment usw) 250k Ausgaben bleibt von allen Spieler insgesamt 9,75 M zu versteuern.
Poker preisgeld 10m Einnahmen - Spesen und Buyin 11M Ausgaben
Bleibt von allen Spieler insgesamt 1M die abzusetzen sind und mit anderen Einnahmen verrechnet werden können.

Man Stelle sich vor die Tennisprofis würden ihr Preisgeld plus 10% mitbringen. Was genau soll versteuert werden ?


Antwort
Zitat
Funkmaster
Beigetreten: 30.04.2005
Oldschool Grinder

Original von EddyScharf

Original von ambientswatertight
Aber das gewonnene Preisgeld muss doch auch versteuert werden, wo ist der unterschied? Ob er nun Geld / Leistung / Zeit einsetzt um wirtschaftlichen Vorteil zu erlangen ist doch prinzipiell egal?

Das meinst du nicht wirklich. Ok.
Beispiel
Golf. Preisgeld 10millionen Einahmen - Spesen (Hotel reisen Training Equipment usw) 250k Ausgaben bleibt von allen Spieler insgesamt 9,75 M zu versteuern.
Poker preisgeld 10m Einnahmen - Spesen und Buyin 11M Ausgaben
Bleibt von allen Spieler insgesamt 1M die abzusetzen sind und mit anderen Einnahmen verrechnet werden können.

Man Stelle sich vor die Tennisprofis würden ihr Preisgeld plus 10% mitbringen. Was genau soll versteuert werden ?

nettes beispiel was sehr gut zeigt, wie unsinnig es ist pokereinnahmen zu versteuern.

wenn der staat schon kohle scheffeln will sollte poker legalisiert und die gewinne der pokerseiten versteuert werden. geht halt nicht, weil mit monopol noch mehr gescheffelt wird :)


Antwort
Zitat
Midas
Beigetreten: 05.06.2005
Elite Grinder

Original von EddyScharf

Bleibt von allen Spieler insgesamt 1M die abzusetzen sind und mit anderen Einnahmen verrechnet werden können.

Warum sollten die Verluste verrechnet werden können?

1. Gibt es Reformbestrebungen, welche die Verrechnung unterschiedlicher Einnahmearten untereinander unterbinden wollen,

2. werden die Verluste oftmals von "loosing playern" erzielt werden, die ohne Gewinnerzielungsabsicht handeln und deswegen nach Auffassung des Fiskus keiner Einkunftsart zuzurechnen sein dürften, weswegen auch keine negativen Einkünfte entstehen,

3. kann das Gesamtergebnis je nach Progression für den Staat dennoch positiv sein.

"Unsinnig" ist das Versteuern von Pokereinnahmen keineswegs, wenn das Problem der Tatbestandsermittlung gekärt wäre.


Antwort
Zitat
HhCMotU23
Beigetreten: 07.02.2008
Elite Grinder

Genau, Freizeitspieler spielen um zu verlieren...
Niemand spielt Echtgeld Poker und hat dabei nicht die Absicht zu gewinnen...


Antwort
Zitat
JustgAMblin
Beigetreten: 10.01.2007
Elite Grinder

Original von HhCMotU23
Genau, Freizeitspieler spielen um zu verlieren...
Niemand spielt Echtgeld Poker und hat dabei nicht die Absicht zu gewinnen...

Niemand spielt Roulette und hat dabei nicht die Absicht zu gewinnen...

Edit:
In before "Verdoppelungs-Strategy-Diskussion" noch vergessen...


Antwort
Zitat

viele freizeitspieler sind sich bewusst das sie verlieren. sie zahlen halt mal 50 oder 100 euro ein und spielen ein paar tage. zumindest ist das in meinem freundeskreis so. leider werden schwächere spieler des öfteren stark beleidigt. und dann machts denen auch kein spaß mehr und sie suchen sich ein neues hobby.


Antwort
Zitat
QuickAndDirty
Beigetreten: 15.02.2006
Elite Grinder

Original von JustgAMblin

Original von HhCMotU23
Genau, Freizeitspieler spielen um zu verlieren...
Niemand spielt Echtgeld Poker und hat dabei nicht die Absicht zu gewinnen...

Niemand spielt Roulette und hat dabei nicht die Absicht zu gewinnen...

Edit:
In before "Verdoppelungs-Strategy-Diskussion" noch vergessen...


Antwort
Zitat
spliff77
Beigetreten: 01.01.2007
Elite Grinder

eddy, weißt Du noch $200 6mAx sturbo


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Zitat
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