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Glücksspielstaatsvertrag 2021

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AcesUTGFold
Beigetreten: 08.02.2017
Poker Player

Original von CaptainRofl
https://www.n-tv.de/ratgeber/Kunden-von-Online-Casinos-im-Visier-der-Polizei-article24701315.html

Cliffs: Banken verpetzen. Bei Post von der Staatsanwaltschaft cool bleiben und Anwalt holen. Der beantragt Akteneinsicht. Verfahren werden oft eingestellt.

Das hört sich ja fast so an als ob man ein Brief kriegen kann wenn man Beispiel noch auf ACR gespielt hat. Nur wo man da die Info hat?


Antwort
Zitat
abcde23
Beigetreten: 18.05.2008
Oldschool Grinder

Original von AcesUTGFold

Original von CaptainRofl
https://www.n-tv.de/ratgeber/Kunden-von-Online-Casinos-im-Visier-der-Polizei-article24701315.html

Cliffs: Banken verpetzen. Bei Post von der Staatsanwaltschaft cool bleiben und Anwalt holen. Der beantragt Akteneinsicht. Verfahren werden oft eingestellt.

Das hört sich ja fast so an als ob man ein Brief kriegen kann wenn man Beispiel noch auf ACR gespielt hat. Nur wo man da die Info hat?

Stars, GG, 888 & Co. haben auch nicht bereits am 01.07.2021 die Lizenzen erhalten...


Antwort
Zitat
AcesUTGFold
Beigetreten: 08.02.2017
Poker Player

Original von abcde23

Original von AcesUTGFold

Original von CaptainRofl
https://www.n-tv.de/ratgeber/Kunden-von-Online-Casinos-im-Visier-der-Polizei-article24701315.html

Cliffs: Banken verpetzen. Bei Post von der Staatsanwaltschaft cool bleiben und Anwalt holen. Der beantragt Akteneinsicht. Verfahren werden oft eingestellt.

Das hört sich ja fast so an als ob man ein Brief kriegen kann wenn man Beispiel noch auf ACR gespielt hat. Nur wo man da die Info hat?

Stars, GG, 888 & Co. haben auch nicht bereits am 01.07.2021 die Lizenzen erhalten...

Wobei da steht es wohl hauptsächlich Banken sind die das gemeldet haben? Und bei acr Beispiel könnte man nie direk auf einer Bank auszahlen.


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Zitat
CaptainRofl
Beigetreten: 31.08.2009
Elite Grinder

https://www.gluecksspiel-behoerde.de/de/news
Da sind ganz interessante News dabei. Evtl. wird hier mal was veröffentlicht, wie die GGL gegen illegale Onlinepoker-Seiten so grundsätzlich vorgeht.

Auch interessant: Payment-Blocking wohl gerichtlich bestätigt. "Weiterer Erfolg beim Vorgehen gegen illegale Glücksspielanbieterin Red Rhino Ltd.: Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt bestätigt in einem Eilverfahren Rechtmäßigkeit der Untersagung von Zahlungen für unerlaubtes Glücksspiel (Payment-Blocking)" Link Text...
Das dürfte wohl grundsätzlich auch auf Pokerseiten übertragbar sein. Wobei das im nicht-europäischen Ausland schwerer durchsetzbar sein dürfte. Red Rino Sitz müsste in Malta sein.

Die "Stellungnahme der GGL zum Bill No. 55 / Malta" Link Text... ist auch interessant.
Cliffs: Das neue maltesische Gesetz "Bill No. 55" sieht vor, dass nur maltesische Gerichte Urteile gegen maltesische Glücksspielunternehmen vollstrecken können. Das Gesetz ist gegebenenfalls eine Reaktion auf die stark gestiegene Anzahl erfolgreicher Rückzahlungsforderungen von Spielverlusten gegenüber maltesischen Glücksspielunternehmen, seitens Spielern die sich auf illegal erlittene Verluste berufen, da das angebotene Glücksspiel in ihrem Heimatland nicht legal war. Die GGL hält dieses Gesetz nicht für EU-rechtskonform. Was die EU-Politik daraus macht, bleibt abzuwarten.


Antwort
Zitat
AcesUTGFold
Beigetreten: 08.02.2017
Poker Player
hschuster
Beigetreten: 26.09.2014
PokerStrategist

Wenn die Einnahmen nicht ausreichen, müssen die Steuern eben rauf. Andere Möglichkeiten kennen unsere Wasserköpfe nicht, solange melken, bis es auch der letzte einsieht, dass es keinen Sinn hat. Sehe auf kurz oder lang erstmal eine Verdopplung der Steuern in Kraft treten und gleichzeitige Blockade gegenüber den "illegalen" in Form von IP Sperre


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Zitat
Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006
BlackMember

Denke nicht, dass das so kommt. Das ist der Sportwettenverband. Da werden die konservativen Entscheidungsträger direkt an Spielsucht denken und das eher nicht ernst nehmen. Gleichzeitig wird aber sehr offensichtlich sein, dass höhere Steuern das "Problem" nicht lösen. Denke es wird bei den Steuern einfach alles so bleiben wie es ist. Eventuell versucht man mit IP Sperren gegen den Schwarzmarkt vorzugehen.

Falls wirklich irgendeine Lobby in der Lage ist da Einfluss zu nehmen heißt das leider nicht automatisch, dass es auch für Onlinepoker besser wird. Kann auch sein es werden dann einfach nur die Bedingungen für Sportwetten angepasst.


Antwort
Zitat
hschuster
Beigetreten: 26.09.2014
PokerStrategist

Original von Paxis
Denke nicht, dass das so kommt. Das ist der Sportwettenverband. Da werden die konservativen Entscheidungsträger direkt an Spielsucht denken und das eher nicht ernst nehmen. Gleichzeitig wird aber sehr offensichtlich sein, dass höhere Steuern das "Problem" nicht lösen. Denke es wird bei den Steuern einfach alles so bleiben wie es ist. Eventuell versucht man mit IP Sperren gegen den Schwarzmarkt vorzugehen.

Falls wirklich irgendeine Lobby in der Lage ist da Einfluss zu nehmen heißt das leider nicht automatisch, dass es auch für Onlinepoker besser wird. Kann auch sein es werden dann einfach nur die Bedingungen für Sportwetten angepasst.

Ach Paxis, es ist immer wieder lustig wie du deine 0 Ahnung noch so gekonnt zur Schau stellst. Eine IP-Sperre ist in Deutschland kaum bis gar nicht möglich, denn sie würde garantiert gegen das Grundgesetz verstoßen. Außerdem hatte man selbst in dem Fall immer noch die Möglichkeit von der Umgehung über VPN.

Im Endeffekt hat man 3 bis 3 1/2 Möglichkeiten was zu machen:
1. Steuern rauf. Betrachtet man sich unsere Politiker ist dies leider immer ein durchaus gewähltes Mittel und auch denkbar. Wie sagt man, erfüllen die Steuern nicht die Erwartungen ist es am einfachsten die Steuern rauf zu setzen, da dies im Zweifel mehr generiert/ generieren könnte.
2. Steuern runter und somit den deutschen und ggf. ausländischen Bürgern einen Anreiz zu schaffen in Deutschland legal zu spielen. Positiv für die Spieler, aber aller Voraussicht bei den Politikern eine Variante die auf taube Ohren stoßen wird.
3. Steuern belassen, aber konsequenter gegen die illegalen Anbieter vorzugehen. Nachteil dies benötigt weiteres Personal. Außerdem würde man hierzu noch Gesetzesänderungen benötigen, welche bspw. wenn jemand auf einer illegalen (nicht regulierten Seite) spielt und erwischt wird, er neben der Steuerabgabe auch als Steuerhinterzieher oder Förder von Glückspiel oder ähnliches bestraft werden sollte/ müsste, um so den Anreiz zu verringern in den illegalen/ unregulierten Markt zu gehen. Konsequenzen müssen hierbei spürbar sein und als Abschreckung dienen. Wird aber dann vermutlich vom Bundesverfassungsgericht einkassiert, weil es auch hier leicht zu Verstößen gegen das Grundgesetz kommen könnte oder Ähnliches.
4. Die vermutlich beste Variante, eine Besteuerung als Einkommen, dafür keine zusätzlichen Steuern und Pokern entsprechend als Glücksspiel ansehen. Wäre für den Spieler die beste Variante und der illegale Markt hätte sich entsprechend, wenn auch bspw. die Tischanzahl aufgehoben werden würde erledigt. Aber dies wird den Politikern garantiert niemand raten, denn die Lobbyisten haben den Bockmist, den wir zurzeit haben bereits verzapft und dürften entsprechend im höheren Alter sein, so dass Ihnen entsprechende Weitsicht fehlt.

Daher tippe ich auf 3 oder es passiert gar nichts. Aber rechne Variante 1 Chancen aus, weil es einfach der einfachste Weg ist.


Antwort
Zitat
Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006
BlackMember

Ich gebe hier einfach nur meine Meinung ab. So wie du auch. Ich schaffe das allerdings ohne dabei direkt persönlich zu werden :|

Wir werden ja sehen ob sich irgendwas ändert und wenn ja was.


Antwort
Zitat
hschuster
Beigetreten: 26.09.2014
PokerStrategist

Klar gibst du nur deine Meinung wieder. Nur wenn sie Schwachsinn und entfernt von jeglicher rechtlichen Regelung ist, sollte man dies auch deutlich zeigen. Gibt immer wieder im Forum welche, welche dann glauben, oh Coach, der dürfte von dieser Thematik sicherlich auch viel Ahnung haben, also kann ich vermutlich demnächst nirgends mehr pokern, ohne mich strafbar zu machen. Im Endeffekt kann nach deutschen Recht eine IP- Sperre der Adresse für den deutschen Markt nur der Anbieter veranlassen, oder wenn es eine Straftat ist bzw. eine Straftat zumindest fördert. Dies muss dann aber nach dem internationalen Recht abgeglichen sein. Liegt bei Pokeranbietern allgemein nicht vor und Anbieter, welche so oder so im regulierten Bereich agieren werden, dies auch weiter tun/ tun wollen und entsprechend die IP nicht für Länger wie Deutschland sperren. Im Endeffekt hockst du in Österreich wo die pokertechnische Regelung deutlich besser als hier in Deutschland ist und bist auch weiter weder Jurist noch juristisch angemessen gebildet, um fundierte Aussagen zum Thema geben zu können.


Antwort
Zitat
Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006
BlackMember

Korrekt. Deswegen war es nur eine Meinung. Ist hier ein Forum wo solche Äußerungen erlaubt sind. Wenn du diese für Unsinn hälst kannst das ja trotzdem freundlich zum Ausdruck bringen.

Aber ist ja gut wenn du in dem Bereich Ahnung hast und dann deine Einschätzung schreibst.


Antwort
Zitat
UlliH
Beigetreten: 30.01.2005
Elite Grinder

Original von Paxis
Korrekt. Deswegen war es nur eine Meinung. Ist hier ein Forum wo solche Äußerungen erlaubt sind. Wenn du diese für Unsinn hälst kannst das ja trotzdem freundlich zum Ausdruck bringen.

Aber ist ja gut wenn du in dem Bereich Ahnung hast und dann deine Einschätzung schreibst.

Die Höflichkeit verbietet einem jegliche Antwort.


Antwort
Zitat
bigdog63
Beigetreten: 24.10.2011
Oldschool Grinder

Schließe mich Paxis an und würde außerdem darauf hinweisen, dass zumindest bezogen auf GG.de und Stars.de VPN gegen die TOS verstößt. In diesem Forum werden ausschließlich legale bzw. korrekte Optionen diskutiert.


Antwort
Zitat
Moderator
cjheigl
Beigetreten: 10.04.2006
Elite Grinder

Netzsperren gab es schon mal. Es nannte sich Zugangserschwerungsgesetz und richtete sich gegen kinderpornographische Inhalte. Dagegen gab es eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht, die wurde wegen unzureichender Begründung abgewiesen. Am Ende wurde es dann nicht umgesetzt, weil der Wahlkampf vorbei war und das Gesetz nur dazu diente, Wählerstimmen zu gewinnen. Die grosse Koalition hatte es dann wieder abgeschafft. Aber grundsätzlich verfassungswidrig ist so was nicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Zugangserschwerungsgesetz

Die Sorgen der Wettindustrie beziehen sich auf Umsatzrückgänge. Das sind aber nicht die Sorgen der Politiker. Denen geht es vor allem um Wählerstimmen. Solange die Beschränkung des Glücksspiels bei den Wählern ankommt, wird daran festgehalten. Umsatzrückgänge oder Steuerrückgange lassen sich immer noch sehr gut politisch als Erfolg bei der Bekämpfung von Internetglücksspiel verkaufen, was bei sehr vielen Wählern gut ankommt, da sie selbst kein solches Spiel spielen oder nur sporadisch. Wer sich an die Ausschüttungsquote von Lotto gewöhnt hat (50% oder weniger), der hält eine Ausschüttungsquote von 90% in Internet-Glücksspielen für fürstlich hoch.

Glücksspiel hat kein hohes Sozialprestige, ob im Internet oder nicht. Poker wird von vielen als Glücksspiel gehalten, weil sie es selbst nicht spielen, sich darin nicht auskennen und der allgemein verbreiteten Propaganda folgen. Es gibt überhaupt keinen Grund anzunehmen, dass sich eine Bevölkerungsmehrheit um die Nöte von Spielern schert, die gerne ein faires Spiel spielen wollen, das aber wegen niedriger Ausschüttungsquoten nicht bekommen. Viel eher verfängt, dass Spieler, die schon aus Prinzip zu viel Geld übrig haben müssen, sonst würden sie ja nicht spielen, über Steuern und Abgaben anderen Leuten schöne Dinge finanzieren, die wesentlich positiver bewertet werden als Glücksspiel. Kultur- und Sportförderung z. B., die von den Verfechtern niedriger Ausschüttungsquoten durch hohe Abgaben immer wieder gern als schöner Effekt dieser Steuern angeführt werden.

Dass es darum keineswegs um Breitensportförderung geht oder um Kulturförderung in der Provinz oder die Massengeschmackskultur wird gerne verschwiegen und gerne nicht wahrgenommen. Gefördert wird der Spitzensport, von dessen Förderung die wenigsten Bürger etwas haben und die Hauptstadt-Elitenkultur (Hochkultur aus der Zeit des Absolutismus), von der vor allem gut gebildete und wohlhabende Bürger in der Landeshauptstadt etwas haben. Das sind die, die da reingehen. Der arme Schlucker von vor der Lottannahmestelle, der das finanziert, geht nicht da rein. Politiker aber, die sich oft in der Landeshauptstadt aufhalten und diese Art von Kultur gerne mit ihren wohlhabenden Freunden geniessen. Da lassen sich fruchtbare Kontakte knüpfen. Macht auch Spass, sich mit olympischen Medalliengewinnern oder Bundesligameistern ablichten zu lassen, die man so mitfinanziert hat, damit was von deren Prestige zum Ruhme des Ministerpräsidenten abfällt, womit sich dessen Beliebtheit und Wiederwahlchancen steigern. Mit Kreisliagsportlern lässt sich kein Spitzenpolitiker ablichten. Das macht nichts her. Deren Förderung bringt ihnen nichts.

So wie ich die derzeitige Entwicklung auffasse, geht es jetzt vor allem darum, Ausweich- und Absetzbewegungen zu kriminalisieren und zu verhindern. Dazu gehört vor allem die Kontrolle der Finanzflüsse. Deswegen bekommen in letzter Zeit auch so viele Spieler unangenehme Post. Früher hatte man die Spieler nicht verfolgt, aber jetzt tut man es schon. Die Daten verschafft man sich von den Anbietern und vielleicht auch von den Banken. Die Hoffnung wird sein, dadurch erstens etwas Geld einzunehmen und zweitens dafür zu sorgen, dass sich diese Spieler notgedrungen den legalen Angeboten zuwenden. Dann wird das Geld schon reinkommen, ist die Rechnung. Dass die Spieler einfach aufhören könnten, daran wird weniger gedacht. Der Bedarf ist ja da, was sie sehen. Dass Spieler rechnen können glauben sie eher nicht, sie selbst können es ja auch nicht.

Der Rückgang müsste schon sehr erheblich sein, damit die Politiker erkennen, dass ihr Plan wieder einmal gescheitert ist. Davon ist es noch weit entfernt. Ausserdem heisst das noch lange nicht, dass man es endlich mal den Verbrauchern recht machen will. In der mehrhundertjährigen Geschichte der Glücksspielregulierung war das noch nie der Fall. Die Ausnahme sind reiche terrestrische Casinospieler. Deren Ausschüttungsqoten bei Roulette und Co. sind durchaus hoch. Abkassiert werden die weniger Reichen mit ihren kleinen Einsätzen. Da gibt's durchaus ein ziemlich grosses Sozialprivileg. Passt auch gut zum Zweck, zu dem die Einnahmen verwendet werden (siehe oben).


Antwort
Zitat
godefroy
Beigetreten: 19.10.2005
Elite Grinder

bei mir geht gg und stars nicht parallel dafür kann ich beide aber mit party kombinieren ^^


Antwort
Zitat
abcde23
Beigetreten: 18.05.2008
Oldschool Grinder

Original von godefroy
bei mir geht gg und stars nicht parallel dafür kann ich beide aber mit party kombinieren ^^

Beschwere dich doch besser direkt bei der Glücksspielaufsicht, anstatt über die Umwege hier.


Antwort
Zitat
kliklaklawitter
Beigetreten: 09.03.2011
PokerStrategist

Zum 1. April muß man zu weiteren Nutzung von Skrill zusätzliche Informationen bereitstellen.
Z.b. Angaben zur beruflichen Tätigkeit o. ob man Arbeitsloser, Rentner ist.

Wie ist eure Einschätzung, werden solche Daten den zuständigen Behörden zur Verfügung gestellt?
Wäre ja relevant bei Empfängern von Sozialleistungen z.b. da mittlerweile die Gewinne aus Glückspiel deklariert werden.
Oder könnte man dort einfach den gelernten oder zuletzt ausgeübten Beruf eintragen?


Antwort
Zitat
kronenbourg
Beigetreten: 30.01.2006
BlackMember

Das sind ganz normale KYC Abfragen.


Antwort
Zitat
kliklaklawitter
Beigetreten: 09.03.2011
PokerStrategist

Das beantwortet nur meine Frage nicht.


Antwort
Zitat
kronenbourg
Beigetreten: 30.01.2006
BlackMember

Das eine hat mit dem anderen erstmal nichts zu tun. Da du bei diesen Abfragen idR sowieso angeben kannst, was du willst, ohne dass es überprüft wird, dürfte das für Behörden keine Relevanz haben.


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Zitat
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