Versteh nicht wieso gerade PokerStars die Seite zu sein scheint die die meisten Bugs in die Richtung mitbringt. Gefühlt lief es doch bei allen anderen Plattform recht Reibungslos mit dem implementieren der neuen Regeln?
Original von Paxis
Versteh nicht wieso gerade PokerStars die Seite zu sein scheint die die meisten Bugs in die Richtung mitbringt. Gefühlt lief es doch bei allen anderen Plattform recht Reibungslos mit dem implementieren der neuen Regeln?
Haben nur noch einen Programmierer:

Bin nicht mehr auf dem Laufdenden, wo spiele ich denn nun? Es gibt Stars und iPoker zur Verfügung und das läuft über ACR oder SwissCasino oder wie oder was? Würde erstmal nur SNGs spielen und wenn Zeit da wäre auch gerne mal ein MTT Abend, aber nur mit genug Tischen. Geht da jetzt was?
Gruss,
CMB
p.s. Grad mal bei Stars eingeloggt nach update der Software, da ist noch Geld drauf
pp.s. Stars geht natürlich nicht....
Alle der gängigsten Seiten gehen noch, allerdings nur 4 Tische pro Seite.
Wenn du ohne Limitierungen spielen willst, bleibt dir nur WPN Netzwerk (also ACR usw), Chico Network und ein paar wenige unregulierte Seiten im Ipoker Network. Intertops geht auch ohne Einschränkungen, aber nicht zu empfehlen (low traffic und Cashouts dauern in letzter Zeit Wochen).
Original von CMB
Bin nicht mehr auf dem Laufdenden, wo spiele ich denn nun? Es gibt Stars und iPoker zur Verfügung und das läuft über ACR oder SwissCasino oder wie oder was? Würde erstmal nur SNGs spielen und wenn Zeit da wäre auch gerne mal ein MTT Abend, aber nur mit genug Tischen. Geht da jetzt was?Gruss,
CMBp.s. Grad mal bei Stars eingeloggt nach update der Software, da ist noch Geld drauf
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pp.s. Stars geht natürlich nicht....
Original von MeetBucks
Was zum....
Kommt das bei euch auch? Jetzt reichts langsam mal. Jeden Tag irgendne neue, verbuggte Scheiße!![]()
Ja, ist Stars. Ist ein Bug, der bei mir nur auf dem Mac auftritt, unter Win geht es.
Ganz tolle weitere neue "Features":
- wenn du ein Sat zu nem Turnier gewinnst, das nicht sofort startet, bist du für dieses Turnier gereggt und es nimmt dir einen deiner 4 Table-Slots weg, auch wenn es erst in 4 Wochen stattfindet.
- du kannst dich von Zielturnieren aus gewonnenen Sats nicht mehr abmelden
- du kannst keine Sats mehr für ein Zielturnier spielen, wenn du für dieses bereits ein Ticket gewonnen hast
Es ist einfach nur noch erbärmlich, was da abgeht...
Original von MeetBucks
- du kannst dich von Zielturnieren aus gewonnenen Sats nicht mehr abmelden
- du kannst keine Sats mehr für ein Zielturnier spielen, wenn du für dieses bereits ein Ticket gewonnen hastEs ist einfach nur noch erbärmlich, was da abgeht...
Das ist aber schon seit gefühlten Ewigkeiten so
Nicht, dass es das besser macht. Hat nur nix mit den aktuellen Änderungen zu tun.
Ok, wusste ich nicht. In Kombination mit dem 4-Table Cap und dem o.g. Bug hat es aber eben doch was mit den Änderungen zu tun.
https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/online-casinos-klagewelle-101.html
Das könnte übel werden, oder? Je nachdem, ob jetzt wirklich eine Klagewelle auf die Anbieter mit einer Lizenz aus Malta bzw. EU zukommt, könnte das doch dazu führen, dass sich entsprechende Anbieter sofort aus D zurückziehen?
Wenn er gewonnen hätte, wäre er auch vor Gericht gezogen um das zurückzahlen zu dürfen.
Wie kann man das nur mit seinem Gewissen vereinbaren, schäbig.
Da verballert er das zurückgewonnene Geld, falls er es wirklich ausbezahlt bekommt, eben in irgendwelchen legalen Casinos wo er dann nicht mehr klagen kann
Btw. hat Berlin nun dem Staatsvertrag ebenfalls zugestimmt.
https://www.bz-berlin.de/berlin/berlin-macht-weg-frei-fuer-online-poker-und-online-kasinos
Es haben mittlerweile 10 BL zugestimmt, der Staatsvertrag wird kommen und spätestens dann, kann man nicht mehr profitabel spielen.
Wenn die Bundesländer dem Vertrag zugestimmt haben, musst der dann nicht noch vor dem EuGH bestehen? Oder hab ich das falsch verstanden?
Das der Staat was von dem Kuchen abhaben will und mit dem Einzahlungslimit kann ich ja noch verstehen... Aber dass mir vorgeschrieben nur max 4 Tische spielen zu dürfen, kann doch so nicht durchgewunken werden...
Original von Hurricane1899
Wenn die Bundesländer dem Vertrag zugestimmt haben, musst der dann nicht noch vor dem EuGH bestehen? Oder hab ich das falsch verstanden?![]()
Wenn ich das richtig verstanden habe muss erst jemand dagegen Klagen, zum Beispiel von Seiten der Anbieter. Sonst macht der europäische Gerichtshof da wohl nichts. Falls dem so ist hoffe ich mal, dass die mindestens ein Anbieter tut.
Was ist denn entscheidend? Der Wohnsitz oder wo ich mich aufhalte? Kann ich im Ausland mit deutschem Wohnsitz spielen?
Original von Peterfuchs87
Was ist denn entscheidend? Der Wohnsitz oder wo ich mich aufhalte? Kann ich im Ausland mit deutschem Wohnsitz spielen?
Entscheidend scheint der Wohnsitz zu sein, zumindest ist das die Auskunft, die ich von den Pokerseiten erhalten habe. Halte ich mich zeitweise im Ausland auf, kann ich nach wie vor nur unter den in Deutschland gegebenen Beschränkungen Poker spielen. Erscheint mir selbst auch ein bisschen merkwürdig und gesetzeswidrig aber leider weiß ich da auch nicht viel weiter.
Wieso gesetzeswidrig? Erscheint mir erst mal logisch. Du bezahlst deine Steuern ja auch in Deutschland und nutzt erst mal das selbe Angebot im Internet. Da spielt es ja keine Rolle wo du bist. Ist ja nicht wie mit unterschiedlichen Alkoholgesetzen wo du in die jeweilige Bar des Landes gehst.
Wenn ich mich im Ausland befinde, habe ich i.d.R. Zugang zu allen Dienstleistungen, die dort ansässige Menschen auch haben. Wenn in Deutschland Glücksspiel gänzlich verboten wäre, könnte ich z.B. weiterhin in Holland in Casino geben, so dass das zur Verfügung stellen dieser Dienstleistung nicht von meinem Wohnort abhinge.
Ja ins Casinos gehen ist etwas das du vor Ort tust. Wenn du im Ausland über das Internet mit Aktien spekulierst musst du diese trotzdem ganz normal nach den Gesetzen deines Hauptwohnsitzes versteuern.
Original von Paxis
Ja ins Casinos gehen ist etwas das du vor Ort tust. Wenn du im Ausland über das Internet mit Aktien spekulierst musst du diese trotzdem ganz normal nach den Gesetzen deines Hauptwohnsitzes versteuern.
Wäre ein guter Vergleich, wenn Einkünfte aus Glücksspiel pauschal so wie Einkünfte aus Kapitalerträgen steuerbar wären. Erstere sind aber grundsätzlich nicht steuerbar und nur weil sich die Finanzrechtsprechung behelfsmäßig den Berufspokerspieler zurechtschustert um jene zur Kasse zu bitten, ist der Vergleichbarkeit von privatem Aktienhandel und privater Glücksspielteilnahme nicht wirklich Genüge getan. Schließlich reden wir ja nicht nur von Poker, sondern auch z.B. von Online-Roulette, wo mir kein einziger Nutzer bekannt ist, der seine Gewinne als Gewerbeeinnahmen versteuern musste.
Warum der Staat seinem Bürger nun vorschreiben will, dass er auf Malta am Strand liegend nicht in einem in Malta-lizensierten Pokerroom wie PokerStars unbegrenzt spielen können soll, erschließt sich mir aus deinem Aktien-Argument auch nicht.
Noch eine andere Sache: Der Deutsche Staat würde mittelbar zum einen dafür Sorgen, dass der deutsche PokerStars-User unter deutschen Regularien spielen muss, während der Tourist in Deutschland nicht unter den Regularien seines Wohnort-Marktes spielen dürfte. D.h. ein Tourist in Deutschland würde wahrscheinlich gar nicht am Glücksspielangebot teilnehmen können, da dieser ja ohnehin Wohnort-gebunden wäre und der Tourist einen solchen Wohnort nicht vorweisen könnte. Zeitgleich darf aber der Tourist Spielbanken besuchen wie er lustig ist.
Und btw, was Vergleichbarkeit angeht ist der Vergleich von Online-Glücksspiel und "terrestrischem Glücksspiel" juristischer viel wichtiger. Der Betreiber kann auf Grundlage dieser Ungleichbehandlung überhaupt erst klagen, weil der Staat sich entscheidet gleiches (oder vermeintlich Gleiches) Ungleich zu behandeln. Ob online vs live "ähnlich" genug sind, entscheiden halt aber Gerichte und nicht Staatskanzleien, die den GlüStV entworfen und auf den Weg gebracht haben.
