brauch sowas eig nur bei mtts, aber dann kauf ich mir immer cola wovon ich dann auch viel trinke, und wenn ich merke das konzentration nachlässt, hau ich halt ein energyydrink weg.
So ich bin ab nävhsten Donnerstag bei Nature One. Ich bin dal etzes ma immer so derbst abgekackt war sau müde wir tat zwar auch alles weh aber die andern warn immer bis morgends um 6-7uhr und waren mittasg am saufen und ich hab das nich gepackt ♦ immer um 3 oder 4 komplett im sack ins bett und mittag verpennt ging gar nix und ers um 5 wieder aufgewacht. Also festival verpennt.....
Was könnt ihr mir da empfehlenausserdem mach ich noch Krafttraining gibts ein Wundermittel das beides befriedigt?
mfg
Und wie verträgt sich das zeug mit mit viel alc bzw. mit viel partydrogen ? ♦
Original von edik89
Original von IronPumper
Original von edik89
am besten grindet man noch immer wenn man vorher nen nickerchen gemacht hatund dann ab für 5-6h an die tables
agree, aber halt nur ca. 20-minütige naps.
naja glaube bei mir sinds eher knapp 2h
kp danach bin ich iwie immer fit und kann jut grinden
Power naps entweder so um die 30 minuten oder 90 Minuten haben die beste Wirkung, kannst es ja mal mit 90 Minuten versuchen
Original von oRkisHw4rChieF
Original von edik89
Original von IronPumper
Original von edik89
am besten grindet man noch immer wenn man vorher nen nickerchen gemacht hatund dann ab für 5-6h an die tables
agree, aber halt nur ca. 20-minütige naps.
naja glaube bei mir sinds eher knapp 2h
kp danach bin ich iwie immer fit und kann jut grinden
Power naps entweder so um die 30 minuten oder 90 Minuten haben die beste Wirkung, kannst es ja mal mit 90 Minuten versuchen
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Wäre mir neu - plz confirm mit Quelle.
ich glaub mein körper weiß am besten wann es zeit für mich ist vom nickerchen zu erwachen
Statt teurer Modeprodukte mit Taurin und co. einfach mal in die nächste Apotheke und nach Koffeintabletten fragen.. Deutlich billiger und höher dosiert.
Original von edik89
ich glaub mein körper weiß am besten wann es zeit für mich ist vom nickerchen zu erwachen
wrong sir.
Original von g3no
Statt teurer Modeprodukte mit Taurin und co. einfach mal in die nächste Apotheke und nach Koffeintabletten fragen.. Deutlich billiger und höher dosiert.
Auf die werde ich wohl bald auch umsteigen müssen ♦ - Kaffee hängt mir solangsam zum Hals raus
taurin wurde bis heute garnix wirkliches nachgewiesen... und das pushende in nem red bull ist mit hoher wahrsch auch NICHT das taurin
ich hab hier auch reine taurin tabs ( fürs bodybuilding aber primär ) und naja
was bei vielen wirken soll ist tyrosin , eine aminosäure die nur in reiner form und auf leeren magen wirkt
stimmungserheiternd , konzentrationsfördernd etc , wird teils bei leichten depressionen eingesetzt
ich spür allerdings selsbt bei 5-10g nix
die Auszügesind noch harmlos... habs beim bekannten gesehen wie der nach 1 Jahr Ritalin ausgesehen hat... ich sag nur junky
Nebenwirkungen [Bearbeiten]
Wachstum [Bearbeiten]
Methylphenidat kann bei Langzeitanwendung auch bei angemessener Dosierung bei Kindern zu einer Wachstumsverzögerung und zu reduzierter Gewichtszunahme führen[18] und sollte dann abgesetzt werden. In den meisten Fällen normalisiert sich der Wachstumsverlauf der Kinder später.
Appetit [Bearbeiten]
Rückgang des Appetits und der Flüssigkeitsaufnahme ist eine häufige Nebenwirkung. Dies kann dadurch gemildert werden, dass das Methylphenidat nach dem Essen verabreicht wird oder die Hauptmahlzeit auf den Abend verlegt wird, wenn die Wirkung abgeklungen ist. Gewöhnlich verliert sich diese Nebenwirkung innerhalb einiger Monate.[18]
Gastrointestinale Störungen [Bearbeiten]
Da Methylphenidat in der Regel als Hydrochlorid vorliegt, reagiert es beim Lösen leicht sauer. Wenn Methylphenidattabletten ohne Flüssigkeit eingenommen werden, kann es zu Übelkeit oder unangenehmem Brennen in der Speiseröhre kommen. Zu Beginn der Behandlung treten häufig Bauchschmerzen oder Erbrechen auf, eine Linderung kann im Normalfall erreicht werden, wenn Methylphenidat mit einer Mahlzeit eingenommen wird.[18] Hin und wieder kann die Trägersubstanz der Arzneizubereitung Unverträglichkeiten auslösen. In solchen Fällen kann auf wirkstoffidentische Präparate anderer Hersteller ausgewichen werden.
Haut, Unterhaut [Bearbeiten]
Vermehrtes Schwitzen, Dermatitis (entzündliche Reaktion der Haut), Pruritus (Juckreiz), angioneurotische Ödeme (Quincke-Ödem) können bei der Behandlung von Kindern auftreten, [19] ebenso kann es zu Effluvium (Haarausfall) kommen. Des Weiteren können erfoliative (schuppende) Hauterkrankungen und Urtikaria (Nesselausschlag) bei der Behandlung mit Methylphenidat auftreten.
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Psychische Nebenwirkungen [Bearbeiten]
Sehr häufige Nebenwirkungen sind Nervosität und Schlaflosigkeit. Diese treten bei mehr als einem von zehn Patienten auf. Sie treten zu Beginn der Behandlung auf und können jedoch in der Regel durch Reduktion der Dosis und/oder durch Auslassen der Nachmittags- oder Abenddosis kontrolliert werden.[18] Einige Patienten können durch die Einnahme von Methylphenidat vorübergehend oder andauernd empfindsamer, „weinerlicher“ und auch gereizter und aggressiver werden, dies kann bis hin zu depressiven Zuständen führen. Patienten, die Methylphenidat einnehmen, klagen bisweilen darüber, dass sie „ganz anders“, „gar nicht mehr sie selbst“, „zu ernst“, „wie eine Maschine“ seien, dass ihnen bestimmte Dinge nicht mehr so viel Spaß wie früher machten oder dass sie nur mit der Tablette „brav sein“ könnten. Vor allem letzteres kann auf Dauer dazu führen, dass Patienten nicht mehr aus eigener Kraft versuchen, ihre Situation zu verbessern, sondern sich auf die Medikation verlassen. Andererseits ist dies aber auch häufig dadurch zu erklären, dass zum Beispiel Kinder jetzt ihre Umwelt schärfer wahrnehmen und damit auch eine Reizüberflutung (etwa in der Schulklasse) stärker bemerken. Häufig geben Betroffene an, jetzt Zusammenhänge und belastende Lebensumstände oder Ausgrenzung stärker zu spüren. Dies ist dann weniger eine Nebenwirkung als vielmehr eine andere Wahrnehmung die aus der Hauptwirkung des Medikaments resultiert. Hier ist eine therapeutische Begleitung und Informationsvermittlung, häufig aber auch eine antidepressive Begleitmedikation erforderlich.
Herz-Kreislauf-System [Bearbeiten]
Häufig (bei mehr als einem von zehn Patienten) kommt es zu Tachykardie (Herzrasen), Palpitationen (Herzklopfen), Arrhythmien (Herzrhythmusstörungen) und Veränderungen (meist Erhöhung) von Blutdruck und Herzfrequenz. Selten tritt Angina Pectoris auf.[18]
Wegen der kardiovaskulären Nebenwirkungen wurde gegen methylphenidathaltige Arzneimittel ein Stufenplanverfahren (Gefahrenstufe II) zur Abwehr von Arzneimittelrisiken eingeleitet.[20]
In einer Fall-Kontroll-Studie wurde ein Zusammenhang mit ungeklärten Todesfällen gesehen.[21]
Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen [Bearbeiten]
Bei der Behandlung mit Methylphenidat können Schläfrigkeit und Schwindel auftreten. Dies kann beim Bedienen von Maschinen und beim Autofahren zu Beeinträchtigungen führen und muss beachtet werden.[18] Grundsätzlich erlaubt der Gesetzgeber das Führen von Kraftfahrzeugen unter Einwirkung von Methylphenidat. In einigen Studien wurde nachgewiesen, dass durch die Einnahme von Methylphenidat die Fahrtauglichkeit von Menschen mit ADHS merklich verbessert wird.[22]
Anwendung in der Schwangerschaft [Bearbeiten]
Es wurden keine klinischen Studien durchgeführt, aus denen hervorgeht, ob die Anwendung von Methylphenidat während der Schwangerschaft sicher ist. Methylphenidat sollte aus diesem Grunde von schwangeren Frauen nur eingenommen werden, wenn es unbedingt erforderlich ist.[18]
Sonstige [Bearbeiten]
Seltenere Nebenwirkungen sind Schwindel, Schweißausbrüche, Fieber, Kopfschmerzen, Psychosen, Störungen des Herzrhythmus und Trockenheit der Schleimhäute. Auch kann Appetitlosigkeit, v. a. bei missbräuchlicher Überdosierung, auftreten.
Abhängigkeitsgefahr [Bearbeiten]
Methylphenidat wird seit Jahrzehnten in der Therapie von ADHS verwendet. Bei fachgerechter medikamentöser Therapie von ADHS mittels Methylphenidat konnte bisher kein Fall von Abhängigkeit festgestellt werden. Das plötzliche (eigenmächtige) Absetzen von Methylphenidat sollte jedoch unterlassen werden, da dies unter Umständen zu so genannten Absetzerscheinungen wie etwa verstärkter Hyperaktivität, Gereiztheit oder depressiver Verstimmung führen kann. Vor allem nach einer langfristigen und hochdosierten Behandlung sollte Methylphenidat daher nach ärztlicher Anweisung ausschleichend dosiert werden.
Studien zeigen, dass der Einsatz von Stimulanzien wie Ritalin die Suchtgefahr bei AD(H)S-Kindern senkt.
Bei ADHS-Betroffenen wird teilweise eine generell erhöhte Suchtneigung angenommen. Ursächlich hierfür ist jedoch nicht die Behandlung mittels Methylphenidat, sondern der gestörte Dopaminhaushalt. Die Betroffenen versuchten, sich mittels Nikotin und anderer Drogen, die sich auf den Dopaminhaushalt auswirken, selbst zu behandeln.[23]
Missbrauch als Rauschmittel [Bearbeiten]
Bei hochdosierter Anwendung, insbesondere wenn es intravenös injiziert wird, wirkt Methylphenidat stark antriebssteigernd und kann zu überschwänglicher Euphorie führen – in seiner Wirkung ähnelt es dem Kokain.[24] Wegen der im Vergleich zu anderen Stimulanzien verzögerten Anflutung ist Methylphenidat ungeeignet, einen „Kick“ zu erzeugen. Es kann nur unter Verwendung extrem hoher Dosen und über die oben genannten Aufnahmewege eine Suchtentwicklung entstehen. Gefährlich daran ist jedoch weniger die Suchtentwicklung, sondern vielmehr eine mögliche Embolie (Verstopfung von Lungen- oder Hirngefäßen) durch die Tablettenstoffe (Talkumembolie). Aufgrund seiner Wirkung und der eingeschränkten Verfügbarkeit hat Methylphenidat kaum eine Bedeutung in der Drogenszene. Eine solche Entwicklung könnte aber bei leichterer Verfügbarkeit der Substanz nicht ausgeschlossen werden. So wird nach Medienberichten Methylphenidat, vor allem in den USA, missbräuchlich eingesetzt, um die Lernleistung oder berufliche Leistungsfähigkeit zu steigern.
Überdosierung [Bearbeiten]
Eine moderate Überdosierung (zum Beispiel durch eine versehentlich doppelt eingenommene Dosis) von Methylphenidat kann zu Schwindel, Herzklopfen, Schlafstörungen, erhöhter Vigilanz („Wachheit“) oder auch zu übermäßiger Beruhigung führen. Durch die kurze Wirkungsdauer von wenigen Stunden ist normalerweise keine Behandlung erforderlich.
Eine starke Überdosierung kann zu Übererregtheit des zentralen Nervensystems, Krämpfen und Delirium bis zum Koma führen. Es können Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen auftreten. Ärztliche Behandlung ist in solchen Fällen dringend notwendig. Ein Delirium kann nur bei starkem Missbrauch über mehrere Wochen, durch plötzliches Absetzen des Medikamentes auftreten.
Wechselwirkungen [Bearbeiten]
Methylphenidat darf nicht mit MAO-Hemmern kombiniert werden. Ausnahmen bilden hier selektive MAO-A-Hemmer, die den Metabolismus von Methylphenidat, bei gleichzeitiger Gabe, verlangsamen und damit die Wirkdauer verlängern können.
Bei gleichzeitiger Anwendung kann Methylphenidat die Wirkung von blutdrucksenkenden Mitteln, insbesondere von Guanethidin, herabsetzen. Andererseits kann die anfängliche sympathomimetische Wirkung von Guanethidin und Amantadin verstärkt werden.
Da Methylphenidat den Abbau von Antikoagulanzien des Cumarintyps – Antiepileptika (zum Beispiel Phenobarbital, Phenytoin, Primidon), Neuroleptika und trizyklischen Antidepressiva (zum Beispiel Imipramin, Desipramin) sowie Phenylbutazon – im Organismus hemmt, muss deren Dosis bei gemeinsamer Gabe reduziert werden.
Der kombinierte Konsum von Methylphenidat und Alkohol führt zu einer Umesterung in der Leber und zur Bildung der Substanz Ethylphenidat im Körper. Ethylphenidat bewirkt ebenso wie Methylphenidat nicht nur eine Wiederaufnahme-Hemmung von Dopamin sondern wirkt auch als Dopamin-Releaser, womit es zu einer überhöhten Dopamin-Konzentration im präsynaptischen Spalt kommen kann. Da in diesem Fall der Körper selbst einen weiteren Wirkstoff produziert, anstatt die Substanz wie vorgesehen abzubauen oder auszuscheiden, wird eine korrekte Dosierung des eigentlichen Wirkstoffs erschwert bis unmöglich gemacht. Während der Einnahme von Methylphenidat sollte daher auf Alkoholgenuss verzichtet werden.[18]
Methylphenidat sollte nicht zusammen mit Antazida eingenommen werden.
Chemie [Bearbeiten]
Zusammenhang mit Poker? Eventuell ne Fragestellung dazu formulieren? Und ne ordentliche Form einbehalten?
Ich frag mich auch warum du hier den "Waschzettel" postest ohne eine konkrete frage oder aussage oder story oder was auch immer
Original von Betrunkener
Original von Sonywalkman
Jo halten wach und für 10€ kann man nix dagegen sagen
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Null wirkungs bei mir.
Ich merk keinen Unterschied
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bei mir hat eine davon gereicht und ich war stern hagel wach.. bin aber allgemein auch kein koffein mensch, kein kaffee, selten cola oder redbull.. und hab fast insta dünnpfiff bekommen
mfg
ich vermute mal weils n amphetamin ist und die wirkung ähnlich ist wie die von speed.
grinder->lange pokerzeiten->ritalin zum aufputschen...?
Danke für die Aufklärung rachedeluxe.
Ritalin ist bzw kann gefährlich sein/werden. Ist ja auch quasi ne Droge wie nooby schon anmerkte, eben nur in etwas abschwächter Form.
Die Kartoffeln pellen und in Scheiben schneiden. Zwiebeln und Knoblauchzehen schälen und beides sehr fein hacken. Die Zucchini waschen, putzen, in Scheiben schneiden. Die Paprikaschote ebenfalls waschen, putzen und in Streifen schneiden. Majoran gut abspülen, Blättchen von den Stielen zupfen. Die Fleischwurst pellen und in kleine Würfel schneiden.
Das Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die Kartoffeln zugeben und 5 Minuten braten. Zwiebeln, Knoblauch, Zucchini und Paprika untermischen, weitere 10 Minuten braten. Dabei hin und wieder vorsichtig wenden, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Zum Schluss die Fleischwurstwürfel und die Majoranblättchen zugeben und kurz mitbraten.
