Moinsen,
ich kam mit nem Kumpel darüber ins diskutieren, ob es möglich ist pokersüchtig zu sein und dabei noch Erfolgreich zu spielen.
Ich bin stumpf der Ansicht, nein. Jemand der ständig nur ans Pokern denkt, muss doch die ganze Zeit einfach pokern, Theorie geht dabei unter. Des weiteren würde jeder Tilt das gleiche bewirken, aufhören geht ja nicht als süchtiger, ergo: Süchti geht pleite.
Mein Kumpel glaubt (der selber kein Pokerspieler ist), dass Menschen die süchtig nach etwas geistigem (wie einem Spiel, also auch Poker) Ihre Sucht auch mit der Materie herum beschäftigen/befriedigen können und dadurch theoretisch sogar mehr Ahnung haben könnten, wodurch Tilt nicht auftauchen muss und spielerisch mehr Profit drin ist.
Sö, Meinungen gefragt, bzw. ein offiziell pokersüchtiger Winningplayer
(die süchtigen 0-brainer dürfen sich auch melden, mit Starsnick plz
)