lieber nicht
Original von herthafrosch
Eine eigene Wohnung suchen und das Hotel Mama verlassen, dann hast du ruhe.
Dieses! Alles andere hilft echt kaum bis garnicht, zumal Eltern auch nicht verstehen, dass es nicht reicht "abends mal ne halbe Stunde zu spielen". Als ich noch zu Hause gewohnt habe ging pokertechnisch fast nichts, mittlerweile stört es meine Eltern wahrscheinlich immernoch, aber es ist halt ein Hobby, in welches ich sie nichtmehr miteinbeziehe und dank einer eigenen Wohnung auch nicht muss.
Übrigens würde ich die Thematik mit dem Suchtverhalten nicht vernachlässigen. Die meisten erfolgreichen Spieler (inkl. mir) legen häufig ein nicht ganz gesundes Spielverhalten an den Tag.
Nur weil du in einem Spiel möglicherweise gewinnst, heisst das nicht, dass du nicht süchtig werden kannst. Es wirkt halt positiv nach aussen, wenn du mit einer Sucht keine negativen Folgen hast (Gewinn von Geld ist erstmal gut), aber du fängst dich da möglicherweise ganz schnell in einen Teufelskreis, wenn du die Kontrolle verlierst.
Ich denke das der Faktor Suchtverhalten und Selbstbetrug für viele Pokerspieler ein viel zentraleres Thema sein sollten und generelle stärker fokussiert werden muss. Poker lebt halt davon, dass es Emotionen hervorruft und schlechte Spieler immer wieder verleitet weiterzuspielen - rational Buch führen über Gewinne und Verluste und objektive Auswertungen von dem was du da machst ist ein ganz ganz wichtiger Faktor imo.
Und wenn du schonmal neben jemanden gesessen hast, der grade anfängt zu tilten und plötzlich ein anderer Mensch ist, dann wirst du dich vielleicht an die Worte von Eltern und Großeltern errinern
Original von b10w
Original von eroticjesus
bei Poker ist die Marge hoch
Damit meinte ich obv, im Gegensatz zu Geldspielen, wie Skat, Rommee etc. Beim Poker springt mehr raus im Endeffekt, vorrausgesetzt man kann es.
Original von zergling07
ignoranz entgegnet man nicht mit argumenten, sondern mit ignoranz
Sehe ich auch so, warum rechtfertigen/verteidigen wenn man doch selbst davon überzeugt ist, das es nicht so ist.
Einfach spielen und nicht mit denen drüber reden, die Taub auf dem Ohr sind.
Sag ihnen, Sie sollen eine Selbsthilfegruppe suchen, da Sie süchtig nach dem Gedanken sind, das du süchtig bist.
Unfassbar wie Menschen sich Probleme andere Menschen einbilden und dann ernsthaft es versuchen dem Menschen klar zu machen.
Such dir nebenbei einfach einen 400€-Job bis zum Studium und deine Eltern sehen, dass du nicht nur vor'm PC hängst. Hab früher auch trotz 5-Digits-Monaten an der Tanke für 5,45€/h gearbeitet.. Aus Selbstschutz sozusagen.
Original von alaris
Such dir nebenbei einfach einen 400€-Job bis zum Studium und deine Eltern sehen, dass du nicht nur vor'm PC hängst. Hab früher auch trotz 5-Digits-Monaten an der Tanke für 5,45€/h gearbeitet.. Aus Selbstschutz sozusagen.
Denn würde ich einfach behaupten einen 400 Euro, von-zu-hause-aus-job zu haben, gibt es ja auch^^
Original von eroticjesus
Original von alaris
Such dir nebenbei einfach einen 400€-Job bis zum Studium und deine Eltern sehen, dass du nicht nur vor'm PC hängst. Hab früher auch trotz 5-Digits-Monaten an der Tanke für 5,45€/h gearbeitet.. Aus Selbstschutz sozusagen.Denn würde ich einfach behaupten einen 400 Euro, von-zu-hause-aus-job zu haben, gibt es ja auch^^
Wie alaris sich grade facepalmt weil er sich ausbeuten hat lassen statt die obv Notlüge zu nehmen
Es ging mir nicht darum was meine Eltern denken, sondern dass ich auch 'ne andere Tätigkeit als Pokern hatte.
Original von alaris
Yo, lieber 24/7 grinden und es weiterhin als Hobby anstatt als Sucht verkaufen.
wo ist das problem, wenn man wegen des geldes und nicht wegen dem spiel an sich spielt?
gibt hier sicher genug, die ohne den monetären ansatz schon lang gequittet hätten.
Original von poker4me
Original von alaris
Yo, lieber 24/7 grinden und es weiterhin als Hobby anstatt als Sucht verkaufen.wo ist das problem, wenn man wegen des geldes und nicht wegen dem spiel an sich spielt?
gibt hier sicher genug, die ohne den monetären ansatz schon lang gequittet hätten.
gäbe sicher auch deutlich weniger spielsüchtige wenn man an glücksspielautomaten nicht um geld spielen würde
solide einstellung alaris!
alle anderen wünsch ich viel glück. wenns spiel mal tougher wird, ihr nurnoch BE seid und eurer sucht verfallen seid - dann wünscht ihr euch früher gequittet zu haben =]
Original von daberndl
sucht definiert sich also dadurch, wie lange man sich mit einer sache beschäftigt
Ist Zeit keine Mengeneinheit? Weiß es nicht so genau.
da hilft nur ordentlich scheine auf den tisch legen. alles andere kannst du vergessen. die vorurteile bezüglich "glücksspiel" ist zu fest einprogrammiert.
Original von Ghostmaster
Übrigens würde ich die Thematik mit dem Suchtverhalten nicht vernachlässigen. Die meisten erfolgreichen Spieler (inkl. mir) legen häufig ein nicht ganz gesundes Spielverhalten an den Tag.Nur weil du in einem Spiel möglicherweise gewinnst, heisst das nicht, dass du nicht süchtig werden kannst. Es wirkt halt positiv nach aussen, wenn du mit einer Sucht keine negativen Folgen hast (Gewinn von Geld ist erstmal gut), aber du fängst dich da möglicherweise ganz schnell in einen Teufelskreis, wenn du die Kontrolle verlierst.
Ich denke das der Faktor Suchtverhalten und Selbstbetrug für viele Pokerspieler ein viel zentraleres Thema sein sollten und generelle stärker fokussiert werden muss. Poker lebt halt davon, dass es Emotionen hervorruft und schlechte Spieler immer wieder verleitet weiterzuspielen - rational Buch führen über Gewinne und Verluste und objektive Auswertungen von dem was du da machst ist ein ganz ganz wichtiger Faktor imo.
Und wenn du schonmal neben jemanden gesessen hast, der grade anfängt zu tilten und plötzlich ein anderer Mensch ist, dann wirst du dich vielleicht an die Worte von Eltern und Großeltern errinern
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8 std am tag mauern auf der baustelle hochziehen ist sicherlich viel ungesünder als süchtiger winningplayer zu sein. ♦ ein winner muß sein tilt in gewisser weise zum größten teil im griff haben, sonst wird er nur schwer winner sein.
