Original von derf0s
kann so bleiben wie es ist
Das hat immer noch Korn zu entscheiden!
Original von derf0s
kann so bleiben wie es ist
Das hat immer noch Korn zu entscheiden!
Original von Toerke79
Original von derf0s
kann so bleiben wie es istDas hat immer noch Korn zu entscheiden!
Naja..entscheiden tut es wohl dann schon Chuck.
@OP
Dein Vorschlag wäre wohl der Sargnagel für Onlinepoker - aber nice
Original von CCFreak
Original von Romeryo
Wieso sollte eine deutsche Regierung auf eine im Ausland sitzende Firma reagieren, besonders bei dem supertollen Thema Onlinepoker?Oder anders, was hat der Staat von pokerstrategy, pokern? Steuern? Im Augenblick wohl nich
![]()
Trotzdem bringen Winning Player Geld ins System und kurbeln die Wirtschaft an. Und das dürfte dem Staat gefallen.
oh my god...
Original von wimmi10
Original von Toerke79
Original von derf0s
kann so bleiben wie es istDas hat immer noch Korn zu entscheiden!
Naja..entscheiden tut es wohl dann schon Chuck.
@OP
Dein Vorschlag wäre wohl der Sargnagel für Onlinepoker - aber nice
Chuck wird auch nicht jünger und ich seh da eigentlich nur einen legitimen Nachfolger...
Original von Toerke79
Original von wimmi10
Original von Toerke79
Original von derf0s
kann so bleiben wie es istDas hat immer noch Korn zu entscheiden!
Naja..entscheiden tut es wohl dann schon Chuck.
@OP
Dein Vorschlag wäre wohl der Sargnagel für Onlinepoker - aber nice
Chuck wird auch nicht jünger und ich seh da eigentlich nur einen legitimen Nachfolger...
Ob Chuck älter wird, entscheidet immer noch Chuck - und nicht die Zeit ♦
es gibt noch die andre seite:
wenn poker nicht mehr als glückspiel gilt und man seine gewinne versteuern muss, dann ist doch wohl klar, dass poker bei weitem nicht mehr so profitabel sei.
zum anderen könnte es dazu führen, dass sich potentielle neue spieler gar nicht erst an die tische wagen, da sie wissen, wie kompliziert das ganze wird, wenn sie gewinne einfahren.
und naja, wenn sich so eine lobby bildet, dann kann das auch dazu führen, dass onlinecasinos dazu gezwungen werden, konntobewegungen jedes spielers dem finanamt zu übermitteln. allein schon aus dem grund, um das ganze geschäfft für den staat transparenter zu machen.
aber wie gesagt. das sind hypothesen!
Original von wimmi10
Original von Toerke79
Original von wimmi10
Original von Toerke79
Original von derf0s
kann so bleiben wie es istDas hat immer noch Korn zu entscheiden!
Naja..entscheiden tut es wohl dann schon Chuck.
@OP
Dein Vorschlag wäre wohl der Sargnagel für Onlinepoker - aber nice
Chuck wird auch nicht jünger und ich seh da eigentlich nur einen legitimen Nachfolger...
Ob Chuck älter wird, entscheidet immer noch Chuck - und nicht die Zeit ♦
ahhh wie geil. ♦
Original von mark
es gibt noch die andre seite:wenn poker nicht mehr als glückspiel gilt und man seine gewinne versteuern muss, dann ist doch wohl klar, dass poker bei weitem nicht mehr so profitabel sei.
zum anderen könnte es dazu führen, dass sich potentielle neue spieler gar nicht erst an die tische wagen, da sie wissen, wie kompliziert das ganze wird, wenn sie gewinne einfahren.
....
Ich sehe das eigentlich eher anders. Die Versteuerung könnte sicher irgendwie gelöst werden, ohne dass es zu kompliziert wird.
Wenn Poker als Strategiespiel gelten würde und vielleicht auch offene Fernsehwerbung gemacht werden dürfte, würden sich vielleicht auch mehr Leute für Poker interessieren. Denn bisher ist Poker ja eher als veruchtes Hinterzimmerspiel, wo sich die Ganoven gegenseitig das Geld aus der Tasche ziehen, in den Köpfen der Nichtspieler. (etwas übertrieben dargestellt).
Außerdem muss man auch bisher eigentlich Steuern zahlen, wenn man regelmäßige Gewinne einfährt.
Bzgl. Steuern:
Wenn man das Ganze mal aus Perspektive des Staates sieht sind mögliche Einnahmen aus Steuern natürlich auch ein zweischneidiges Schwert. Die australische Regierung (wo Pokern iirc legal und steuerfrei ist, In England is die Lage wohl ähnlich) ist zu dem Schluß gekommen dass eine Besteuerung langfristig zu einem Minusgeschäft werden könnte. Wieso sollte man ein System besteuern in dem lediglich 5-10% Gewinne erwirtschaften, aber alle etwaigen Verluste/Investionen/Anschaffungen abschreiben können?
Onlinepoker funktioniert ja als System schlicht nicht wie normale Erwerbsarbeit. Hinzu kommen zusätzliche Kosten durch den erhöhten Verwaltungsaufwand und die eigentliche Implementierung. Wenn allerdings das eintrifft was Mark weiter oben beschrieben hat, und auf Grund komplizierter rechtlicher Regelungen der Fisch wegbleibt und nur Winning Player weitermachen, sieht die Rechnung anders aus. Und das will hier keiner.
Im Grunde könnte man fast annehmen, dass es für Vater Staat +EV sein kann die jetzige Grauzone zu erhalten, so lange keine Erwartungssicherheit bezüglich der Konsequenzen vorhanden ist. Dazu brauch man Daten und vor allem öffentlichen Druck. Um dies zu ändern müsste Poker also viel mehr auf die öffentliche Agenda und da reicht imo ein Raubüberfall allein nich aus, um eine Reformwelle loszutreten
Interessant wird zu sehen wie es sich in Kanada entwickelt, wo poker legal und steuerpflichtig ist und man in den kommenden Jahren vernünftige Daten zu dem Thema erhält. Dann weiß auch der Staat, ob es überhaupt lohnt den Onlinepokermarkt richtig zu regulieren. Falls nicht, bleibt alles wie es ist und im Zweifelis das auch gut so, schließlich läufts. Interessant wäre ja die Frage warum verschiedene Regierungen zu solch unterschiedlichen Politiken kommen?
Mal so als These
Bevor man irgendetwas veränder will sollte man wissen was. Und vor allem inwieweit das besser ist als die vorherige Situation.
Halten wir fest;
Niemand kann/wird dich nach der momentanen Rechtslage drankriegen weil du pokerst.
Niemand geht dir an deine Gewinne.
Was genau willst du daran ändern?
Öffentliches Ansehen? "Oh, sie spielen Poker, müsse sie aber geschickt sein!"
/thread
Ich finde den Grundgedanken von OP gar nicht so schlecht. Er ist aber meineserachtens zu spezifiert. Auf Steuern, Cashouts, Glücksspiel... Das eigentliche Thema ist doch aber "Die Sichtweise auf Poker".
Viele hier in der Community haben sich darüber aufgeregt wie z.B. über den Überfall auf die EPT berichtet wurde. Dass Medien wie z.B. die Bild, oder N24 das Pokerspiel von der düsteren Seite gezeigt haben. Dass es ein Hinterhofglücksspiel ist. Dass es in irgendwelchen Spilunken gespielt wird. Oder dass ein Hr. Wagner von der Bild, Pokerspieler als Abzocker und Menschen ohne Gefühle darstellt. Da wurde gründlich geflamed gegen diesen Typen.
Hier wäre es doch nicht schlecht wenn es eine Lobby dafür gäbe, dass das Spiel mal von einer anderen Seite gezeigt wird. Was dahinter steckt. Was einen Loosingplayer von einem Winningplayer unterscheidet. Warum das so ist, dass man Erfolge längerfristig sehen muss. Einfach alle Facetten des Spiels mal aufzeigt und Aufklärungsarbeitleistet.
Es fängt doch schon im kleinen an. Ich meine wie oft habe ich Bekannte darüber aufklären müssen dass Poker auf lange Sicht gesehen nichts mit Glück zu tun hat, oder es einfache (mehr oder weniger) mathematische Grundlagen dafür gibt ob ein Call z.B. gerechtfertigt ist.
Ich finde hier sollte man daran arbeiten. Poker weg vom Halunkenspiel hin zum Gesellschaftsfähigen Strategiespiel.
Original von imaginR
Ich finde hier sollte man daran arbeiten. Poker weg vom Halunkenspiel hin zum Gesellschaftsfähigen Strategiespiel.
...was dazu führt das Poker gesellschaftlich besser wahrgenommen wird, aber gleichzeitig die Aufmerksamkeit steigt, es mehr auf die öffentliche Agenda rückt und wir nicht sicher sein können was das mit sich bringt an Regulierung.
Worin liegt denn deiner Meinung nach der Nachteil das Poker als "Halunkenspiel" betrachtet wird? Mir fällt da nur der kleinere Markt ein, also weniger Fisch, wobei das auch nur die Halbwahrheit ist. Im Grunde ist es doch gut, dass die Leute nicht wissen, dass es ein Skillspiel ist, da sie so nicht an ihren Fähigkeiten arbeiten müssen. War ja Pech...is halt Glücksspiel.
Im Grunde isses ein klassisches Dilemma:
Wir wollen mehr Fisch/nen größeren Markt = mehr öffentliche Aufmerksamkeit --> die führt aber wiederum zu steigendem Regulierungsdruck, der wiederum zu sinkenden Einnahmen, komplizierten rechtlichen Regelungen und weiteren Nachteilen für Winningplayer führen kann...im Ergebnis isses eine tragic choice, die man treffen müsste.
Die Konsequenz daraus is, dass ich glaube, dass das momentane moderate Wachstum der Branche mehr oder minder unterhalb des staatlichen Radars in einer rechtlichen Grauzone, also der Status Quo, eine recht zufriedenstellende Lage is, wenn man bedenkt wie die Alternativen aussehen. Besser wäre imo nur legal und steuerfrei, aber das wirds wohl in Deutschland nich geben.
Edit fällt gerad noch ein, dass es ohnehin nicht möglich ist nur das Image zu verbessern phne damit politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen herbeizuführen. Kann man imo nich getrennt betrachten.
♦ wie sich hier schon wieder alle aufregen.
was ist denn bitte daran schlecht wenn man erwartungssicherheit bekommt? steuern zahlen tut jeder andre gutverdiener auch wo ist da bitte das problem? ich seh schon da gibt es nen haufen 18(?)-2x jährigen die sich null an der gesellschaft intressieren.
ich sehe das so: damit der pokermarkt über sein derzeitiges niveau wachsen kann, muss es gesund und langfristig sein. wir wollen auf keinen fall irgendeine blasenentwicklung wo dann alles crasht und das ganze für immer kaputt ist. nachhaltigkeit ist gefragt und das geht glaube ich nur über öffentlichkeitsarbeit. ps.de ist rießig. und das kaptial ist genauso wie die spielerorganisation vorhanden. wieso sollte man da nicht schon vorbauen?
diese straussentaktik mit kopf in den sand ist bescheuert.
Original von Katersche
Original von IronPumper
bookemarkedund das muss nu jeder wissen oder was?
und das muss nu jeder wissen, dass das nu jeder wissen muss oder was?
Original von Mondkeks
Original von Katersche
Original von IronPumper
bookemarkedund das muss nu jeder wissen oder was?
und das muss nu jeder wissen, dass das nu jeder wissen muss oder was?
ja
Hallo zusammen,
ich muss zugeben, dass ich nicht ganz nachvollziehen kann, was konkret erwartet wird.
Wir sprechen derzeit mit einer Studiengruppe aus Kanada, die eine Studie zum Thema Onlinepoker und Suchtpotential durchführen und zu dem Zwecke auch einige unserer User befragen will.
Hadi
Original von pkinet
♦ wie sich hier schon wieder alle aufregen.was ist denn bitte daran schlecht wenn man erwartungssicherheit bekommt? steuern zahlen tut jeder andre gutverdiener auch wo ist da bitte das problem? ich seh schon da gibt es nen haufen 18(?)-2x jährigen die sich null an der gesellschaft intressieren.
ich sehe das so: damit der pokermarkt über sein derzeitiges niveau wachsen kann, muss es gesund und langfristig sein. wir wollen auf keinen fall irgendeine blasenentwicklung wo dann alles crasht und das ganze für immer kaputt ist. nachhaltigkeit ist gefragt und das geht glaube ich nur über öffentlichkeitsarbeit. PS.com ist rießig. und das kaptial ist genauso wie die spielerorganisation vorhanden. wieso sollte man da nicht schon vorbauen?
diese straussentaktik mit kopf in den sand ist bescheuert.
dir ist aber klar, dass wir über online poker sprechen und nicht amnesty international?
für die realisierung müsste online poker nur weltweit unter gleichen beschränkungen reguliert werden...merkste selber, oder?