
Aloha
Das hier wird gut Hoaloha
Ich möchte mich selbst Herausfordern und es hier in Form eines Blogs Festhalten.
Es wird viel spekuliert hier und da. Es wird zurecht spekuliert, dass es für Live Poker aufgrund der Varianz und die geringe Handanzahl in einer live-session verglichen mit online Poker, eine grosse sog. Bankroll auf jeden Fall vorhanden sein sollte um nicht frühzeitig Schiffsbruch zu erleiden. Da ist was dran. Es betrifft breakeven Spieler genauso wie winningplayer. Es erleichtert auch die sog. downswing Phasen, mental dann besser zu überstehen. Das mag alles stimmen.
Was ist jetzt mit dem Experiment?
Das Experiment hier beschäftigt sich mit Folgenden Fragen:
1- Ist es möglich gar keinen bzw. nur einen nicht besonders nennenswerten downswing zu haben? (Wie stark lässt sich das überhaupt von mir als Spieler selbst beeinflussen?)
2- Wenn Ja, welche Einflussgrössen sind dabei zu berücksichtigen?
3- Welche hourly muss ein Spieler haben um das überhaupt zu bewerkstelligen? (bb/100 Hände?)
4- Kann ich, unter Beachtung bestimmter Handlungsweisen dann, mit einer relativ kleinen Startbankroll (1000bb), 100k Hände in live-sessions überstehen?
5- Wieviel bbs wird am Ende von 100k Hände in live-sessions insgesamt generiert worden sein?
6- Wieviele Sessions (Unterschiedliche Sessionlängen) wird dieser samplesize, dann am Ende beinhalten und wieviele davon werden winning sessions sein ?
7- Wer sonst wird noch davon Profitieren ?
8- Werde ich am Ende des Experiments Poker mit anderen Augen betrachten? und wie stark werde ich mich durch alles erlebte dann, evtl. ebenfalls dann verändert haben?
Meine Antworten dazu im Augenblick:
Spoiler
1- Ich denke ganz klar, dass es gut möglich ist. Gerade das ist ein grosser Teil dieser challange für mich.
2-Die Einflussgrössen die dabei zu Berücksichtigen sind:
a-Die gesamt Standardabweichung trotz +sessions insgesamt klein halten.
b-Varianzarmes Spiel betreiben (dazu im Verlauf des Blogs mehr)
c- +sessions und max+tables spielen (dazu im Verlauf des Blogs mehr)
d- gesunder lifestyle und offdays betreiben.
e- stop loss einbauen und strikt einhalten.
f- Bankroll fortlaufend aufbauen.
g- Theorie und session reviews nicht vernachlässigen .
h- Immer in Top Form spielen.
3- 50bb/100 Händen, sollte für das Vorhaben laut Varianz Berechnungen gut genug sein (Siehe pics und Erklärungen weiter unten dazu)
4- Das wird sich zeigen. Ist ja gerade einer der Haupt Herausforderungen.
Ich denke, dass ich es erfolgreich bestehen werde.
5- Eine Menge mehr als erwartet hoffentlich.
6- Das wird sich zeigen. Viele super winningsessions wird es geben.
7-Alle 10k Hände wird etwas schönes überlegt und grosszügig etwas gespendet. Das Experiment soll sich für andere Menschen ebenfalls nützlich erweisen.
8- Das wird sich zeigen. Bleibt spannend zu sehen ob überhaupt und wenn ja, in wie weit.
Meine Antworten dazu nach der Halbzeit (50k Hände):
Spoiler
?
Meine Antworten dazu nach Beendigung des Experiments:
Spoiler
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Ein paar links und einen recht guten Erklärungs Video zum Warmlaufen in Bezug auf den sog. Standardabweichung die bei diesem Experiment noch eine wesentliche Rolle spielen wird (Dazu später von mir mehr) :
Standardabweichung deutsch
standard deviation and variance english
Weitere Infos über mich und in Bezug auf meine strategische Herangehensweise; starting Bankroll; starting Handcharts; Varianz Kalkulationen für das Experiment und natürlich vieles mehr, folgt dann in nächster Zeit asap. Das sollte an der Stelle als Eröffnung für den Blog im Augenblick ausreichen. Bis dann.