Original von Kreatief
Hallo pKay.
Hallo <_<... lange nicht 'gesehen'..
Update auf Seite 1!!
Original von Kreatief
Hallo pKay.
Hallo <_<... lange nicht 'gesehen'..
Update auf Seite 1!!
wall of text.
Aber schön von dir zu lesen. Ich habs auch vor kurzem wieder probiert und kläglich gescheitert. Ich bin wohl über die Jahre noch dümer geworden. Ich wünsch dir viel Glück und Durchhaltevermögen, dass es bei dir besser klappt!
Und damn, ich vermisse unseren alten spam-chan.
fands auch interessant. In welchem Fach machste die Dr. Arbeit?
Finds interessant das du dir keine Ziele setzen willst. Ich habe ähnliche Tendenzen und denke immer ich sollte mir klarere Ziele setzen (mittlerweile mit Belohnungen).
Original von 1stSon
sehr schöner text pkay. kann mich auch selbst in vielem wiederfinden.
sehe ich genauso. ich glaube pKay und ich haben 5-6x im Leben geredet, davon kann ich mich nur an ein Gespräch erinnern weil ich die restlichen stark betrunken war.
Weißt du noch als wir in Köln zum "La Vision" gefahren sind? War übrigens eins der geilsten Dinner, die ich je hatte, wenn ich den Mix Essen und Atmosphäre bewerten sollte
Da haben wir jedenfalls im BM-Bus nebeneinander gesessen und geredet. Witzigerweise war mein Eindruck da, dass wir garnicht so auf einem Level waren was das Denken anging, vllt war ich auch einfach noch zu naiv und jung
Beim Lesen deines Textes ist mir aber bewusst geworden, dass wir ziemlich gleich ticken und ich hatte die letzten Monate sehr starke Probleme damit mich in meinem Leben zu fokussieren. Oft habe ich mich verrannt in Dinge und bin nicht wirklich dem gefolgt, was ich mir zum Ziel gesetzt habe.
Ich werden morgen oder vllt heute mal einen Text dazu verfassen, die Struktur liegt schon neben mir aber ich muss nun erstmal los. Das Thema wird Fokus sein und wie man sein Leben besser strukturiert. Vllt interessiert es den ein oder anderen, mir hilft es auf jeden Fall, das mal niederzuschreiben.
gerade 26th im Tcoop 19 geworden...
das so bitter wieder mal kurz vorm großen Cash, ging mit KQs gegen AJ und AJ rein, am Turn schönen FD + OCs aber kam nichts
Naja trotzdem schöner Push, mein Post ist auch fast fertig, werde ich morgen früh posten.
Fokussiere dich!
Sachverhalt:
Die letzten 2 Jahre, eigentlich seit Beginn des Studiums aber auch schon vorher, ist mir aufgefallen, dass ich mich einfach nicht auf eine Beschäftigung fokussieren kann.
Ich schaffe es gedanklich nicht mir zu sagen "ok du studierst nun Jura und das ist deine Hauptbeschäftigung" sondern frage mich dauernd "was könnte ich noch machen? was ist der beste weg um xyz zu erreichen?". Das kurriose an der Sache ist, dass ich nichtmal genau weiß was ich eigentlich will. Mein Traum ist eigentlich das Risiko einzugehen etwas eigenes zu gründen, aufzubauen oder auf jeden Fall selbstständig zu sein. Die Entscheidung Jura zu studieren widerstrebt natürlich dieser Einstellung aber mir wird das alles die letzten 2 Jahre erst viel klarer.
Normalerweise gehen die Menschen so ihren Gang und machen meistens 1 oder 2 Sache hauptsächlich in ihrem Leben. Ich bin mir nicht sicher ob die meisten überhaupt über Alternativen nachdenken oder ob einige Wege einfach eingebrannt sind. Bei mir persönlich enden diese Überlegungen oft in stundenlangen Gedankenbattles, die mir Konzentration und die Fähigkeit mich auf etwas zu fokussieren rauben.
Gerne will ich euch das an meinem Beispiel erklären. Als ich damals anfing Poker zu spielen, war von vorne herein der Aspekt des Geldverdienens im Vordergrund. Natürlich konnte man das noch nicht absehen und ich habe mich bis dato auf meine (erst Studium, dann Ausbildung) konzentriert. Es lief gut und ich war sogar motiviert jeden Tag nach der Ausbildung 5-6h zu zocken um mein Goal zu erreichen. Beides ging nebenbei und als ich dann richtig dick im business war, habe ich mich entschieden die junge Ausbildung abzubrechen und wieder mal in ein entspanntes Studienleben (Jura) zu wechseln. Hier ging es auch locker nebenher bis der erste große Prüfungsblock kam, man musste einfach lernen um erfolgreich zu sein. Die Zeit, die ich für Poker opferte schwand und ich wurde schlechter bzw. verbesserte mich nicht. In den Jahren kamen dann sogar noch andere Beschäftigungen dazu (Freundin, RL, Tennis, Sport, lesen, reisen etc etc) und meine Zeit wurde immer knapper. Ich war überall leistungstechnisch vermutlich über dem Durchschnitt aber so vor 20 Monaten kam der Punkt wo ich germerkt habe, dass ich mich keiner Sache in meinem Leben zu 100% widme während der gleichen Zeit. Gemerkt habe ich es daran, dass ich meine volle Leistung nicht abrufen kann und schlechtere Ergebnisse erziele. Wie in einer Abwärtsspirale ging es nun bergab mit dem "Fokussieren" weil ich immer mehr darüber nachgedacht habe was ich eigentlich will bzw. was am besten für mich wäre.
Es soll nun nicht so klingen als ob ich nicht klar komme im Leben aber auch wenn ich gute Leistungen bringe, kann ich nicht sagen, dass ich irgendwo alles gegeben habe. Allein schon aus dem Grund weil ich einfach zuviel nebenbei mache. Es wird halt immer deutlicher weil ich die letzten Monate merke, dass es schwieriger und aufwendiger wird gute Erfolge in mehrere Tätigkeitsbereichen zu erzielen. Ich beneide meine Kommilitonen, die sich voll dem Studium widmen und es als "wichtig" erachten oder Leute, die ihr Hobby komplett zum Beruf oder Berufung gemacht haben.
Ein konkretes Beispiel noch aus dem letzten Jahr: kurz vor der WSOP habe ich mich entschieden nach Vegas zu fliegen und wie es der Teufel so wollte, bin ich das erste Mal an der Uni durch eine Prüfung geflogen (es war ne HA). Mein Flug ging am 2.6, 5 Tage vorher fing der Zeitraum für die Nachschreibe HA an (normalerweise 3 Wochen). Ich bestelle mir Bücher und versuche das Ganze in 5 Tagen zu erledigen, anstatt mich entweder komplett auf die WSOP vorzubereiten oder komplett die HA zu machen und falle nochmal knapp durch mit der Begründung, dass es alles zu schlampig recherchiert war. Ich habe mich dermaßen darüber geärgert, dass ich einfach nicht fokussiert war.
Zunehmend kommt es mir so vor als wenn dieses Problem unter Pokerspielern oder einfach Leuten, die abseits der Uni/Ausbildung/Schule/Job etwas erfolgreich gemacht, häufiger vorkommt. Entweder bin ich blind und taub oder meine Kollege und Freunde denken darüber nicht soviel nach wie ich. Sie machen ihr Ding und ich bin neidisch darauf. Früher hätte ich die Möglichkeit gehabt mit Poker ins Ausland zu gehen und mich dem Thema voll zu widmen aber ich fand es viel geiler noch zu studieren und das Geld auszugeben, während ich immer weniger gepokert habe und erst recht nichts dafür getan habe. Zugegeben, damals erkannte ich das Problem noch garnicht, weil ja alles lief aber dennoch habe ich mich nie für etwas entschieden (Pokeronly, evtl livepro und Reisen oder Jura only mit richtig guten Noten + Hobbys).
Glücklicherweise ist die Flinte noch nicht ins Korn geworfen und ich bin noch überall im Lot.
Im folgenden möchte ich versuchen zu erklären was für Probleme durch diese Vielseitigkeit entstehen und was ich versuche das Problem zu lösen.
Problem
Das Problem an dieser Sache ist, dass man in der Regel nichts vernünftig auf die Beine stellt. Alles wird kurzfristig gelöst und nicht langfristig aufgebaut. Die Erwartungen sind dementsprechend viel zu hoch, denn man kann nun mal nicht mehrere Dinge so erfolgreich machen, dass man zu den Besten gehört.
Nun schwimmt man also überall im Durchschnitt oder knapp darüber aber erreicht eigentlich immer nur Mittelmaß.
Es ging bei mir dann in die Frustration weil ich einfach nicht meine Erwartungen erfüllen konnte, sondern immer nur die Klausuren bestanden habe oder leicht im Poker gewonnen habe (nur als Beispiel nun). Man wird unzufriedener und denkt immer mehr darüber nach, was man eigentlich machen möchte und was das beste wäre. Die Motivation wird auch immer geringer weil durch die kleineren Erfolge und immer mehr Tätigkeiten der Spaß an jeder einzelnen Beschäftigung sinkt.
Vor 2 Jahren habe ich zb. angefangen halbherzig nebenbei noch 3x die Woche pumpen zu gehen und nach 6 Moanten habe ich mich gefragt warum keine Resultate zu sehen waren. Neben dem Fakt, dass ich alles falsch gemacht habe, lag es hauptsächlich daran, dass ich einfach in den Gedanken wo ganz anders war und mich absolut nicht fokussieren konnte. Das habe ich mittlerweile geändert.
Man muss, bzw. ich musste mir irgendwas einfallen lassen um diese Abwärtsspirale aufzuhalten und mich zu sortieren.
Lösung
Nachdem ich dann länger darüber nachgedacht habe, also ernsthaft, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es so nicht weitergehen kann. Man muss sich entscheiden was man wirklich machen will und sich da dann auch reinhängen. Ferner sollte man sein Leben strukturieren um mehr Freizeit für Dinge wie Sport zu bekommen. In diesen Freiräumen braucht man dann auch nicht darüber nachzudenken, was nun gerade besser und effektiver wäre, sondern einfach das machen was man tut, Sport zb.
Folgende Dinge habe ich mir aufgeschrieben um eine Struktur in mein Leben zu bekommen und dadurch meinen Fokus zu verbessern:
1. Entscheidungen treffen, Prioritäten setzen
Man sollte IN RUHE darüber nachdenken, was man will und kann und sich dann für eine Hauptbeschäftigung entscheiden. Man sollte Prioritäten setzen und Nebentätigkeiten so in eine Reihenfolge gliedern, wie sie für einen am wichtigsten sind.
Bsp: Studiert man hauptberuflich und will sich im Pokern verbessern, sollte das Studium die meiste gedankliche Zeit einnehmen und man sollte die Zeiten klar einteilen. Poker sollte man dann in die Zeiträume legen in denen man WIRKLICH Zeit dafür hat sich auf das Spiel zu fokussieren ohne universitäre Gedanken im Hinterkopf.
Mehr als zwei solche ernsthaften Beschäftigungen geht imo gar nicht, selbst das ist schon schwierig. Wäre man nun ernsthaft Pokerprofi, kann man imo kaum sein Studium vernünftig abschließen inkl. social life etc.
Hat man diese Entscheidung getroffen, sollte man nicht jeden Tag darüber nachdenken "was das Beste" für einen ist.
2. kleine Ziele setzen
Wohlüberlegte Ziele fest setzen und dadurch kleine Steps im Leben zu bekommen, die man in kleineren Zeitabständen erreicht. Man sollte einfach realistisch sein und sollte sich über das erreichen dieser Ziele erfreuen können, denn dadurch bekommt man selbst einen Motivationspush und es zeigt einem das man sich zu dem Zeitpunkt auf sein Ziel und seine Tätigkeit fokussiert hat.
3. Ausgleich
Ausgleich suchen, der fest gesetzt ist und keinen Platz für diese Gedanken lässt. Man sollte sich einfach klarmachen, dass dieser Ausgleich wichtig ist und es zu dem Zeitpunkt nichts gibt, was man tun kann damit es einem besser geht.
Ich habe mir vor 2 Jahren einen Sport gesucht, den ich einmal die Woche mit Trainer traniere: Tennis. Zudem gehe ich 3x die Woche ist Studio um fit zu sein und einen Körper zu haben mit dem ich mich Wohl und attraktiv fühle (ja das pusht einen gewaltig, hätte ich früher auch nie gedacht).
Freunde sind natürlich auch wichtig und man sollte diese Zeiten nie in Frage stellen. Früher als ich noch richtiger Pokernerd war, habe ich tatsächlich diese Zeiten anhand der Effizienz in Frage gestellt. Shame on me.
Freundin, sofern man eine hat, ist auch sehr wichtig. Ich brauche immer jmd zum reden und brauche eine Freundin, die auch dafür ein offenes Ohr hat und mich Ernst nimmt. Die Frauen waren die letzten 15 Monate auch ein Grund woran ich gemerkt habe, dass es mit dem Fokus nicht so richtig klaptt
Ich wusste absolut nicht was ich wollte und habe viele schlechte Entscheidungen getroffen obwohl ich bekam was ich eigentlich will. Nun bin ich seit 8 Monaten mit einer neuen Freundin zusammen und bin sehr glücklich, denn sie ermöglicht mir auch diese gedanklichen Outtimes
4. sinnlose Dinge entfernen
Wenn man schon mehrere Dinge ernsthaft betreiben will, sollte man unwichtige Dinge im Tagesablauf einfach streichen um den Fokus auf das zu legen, was man wirklich will (egal ob Hauptplot oder Outtimes, beides ist wichtig).
In erster Linie fällt mir da sowas wie FACEBOOK ein, ich meine come on?! Wieviel verfickte Zeit verbringt man bei FB? Ich habe vor 12 Monaten angefangen alle News zu blocken bis auf Mr. Goodlife und meine 20 besten Freunde (die halt eh nie posten) um mich davon loszureißen. Ihr glaubt nicht wie unattraktiv das Abhängen dort wird, es ist eine Wunderwaffe. Wenn ich nun die App öffne, ist sie nach 20sec wieder zu weil man gar kein Bock hat nachzugucken.
Forum und andere Internetdinge auf das Wesentliche beschränken, erst Recht nicht dauernd nebenbei in BBV Threads schreiben oder im Politikforum lange komplexe Posts zu lesen und dabei pokern, so fehlt der Fokus komplett.
Jeder hat ja andere Laster aber ihr wisst was ich meine.
Bücher>Serien ist auf jeden Fall ein guter Grundsatz!
Das wird nun alles ein wenig weird zu lesen sein und ich habe auch meine Probleme meine Gedanken in Worte zu fassen. Ich für mich habe gemerkt, dass ich eine festere Struktur im Tagesablauf und Prioritäten brauche um mich zu fokussieren und LEISTUNG zu bringen, die mich zufrieden stellt.
Deshalb mache ich nun alles viel bewusster, ich denke vorher kurz nach und entscheide dann. Hinter der Entscheidung stehe ich und versuche dann fokussiert mein Ziel zu erreichen.
Beispiel ist nun die bevorstehende Klausur: es war sonst ne Klausur einberaumt und ich habe gelernt, vllt 2-3 Wochen vorher weil ich eh nie in die Vorlesungen gehe. Meine Kollegen sind angefangen aber insgeheim wusste ich, dass ich eh nur die 5 Tage davor richtig EFFEKTIV lerne. Trotzdem bin ich dann ins Juridicum und habe gelernt, die meiste Zeit allerdings geredet und Kaffee getrunken bis es dann in die heiße Phase ging. Nun habe ich mich vor den Kalender gesetzt und mir exakt die Tage (5 Tage davor) markiert, in denen ich nur eine Beschäftigung abseits der Outtimes habe: Lernen. Wieviel Zeit ich durch diese Entscheidung alleine dadurch gewinne, dass ich nicht jeden Tag darüber nachdenke ob ich nun noch lernen sollte oder nicht. Dadurch das ich diese Gedanke nicht habe, bin ich dafür fokussiert für meine andere Tätigkeit, zb. Poker.
Viele von euch werden smarter sein und diese Probleme garnicht haben aber mir hat es ne zeitlang echt zu schaffen gemacht. Ich brauche einfach immer ne Zeit um Vorgänge in meinem Tagesablauf zu gestalten ohne das sie Zeitverschwendung und sinnlos sind, ich bin dazu so ein Typ, der sich schnell zu allem überreden lässt ohne groß darüber nachzudenken wie die Prios sind und was ich eigentlich vor habe.
Ich hoffe einfach ich kann dieses Jahr meine Ziele erreichen und arbeite strukturiert daran sie für mich zufriedenstellend umzusetzen.
Nice Post!
Ich finde es aber schon sehr schwierig das Studium mit Poker in Einklang zu bringen, wenn man nicht gerade nur Lowstakes spielt.
Vor allem finde ich 5 Tage zu lernen für eine Klausur für mich persönlich viel zu wenig. Ich benötige ca. pro Klausur 200-250h Lernaufwand. Und da kann ich nicht 5 Tage vorher mit dem Lernen anfangen.
Man sollte auch die psychische und physische Belastung von Poker nicht unterschätzen. Das Spiel wirkt schon erheblich auf das Reallife ein.
Stimme dir absolut zu, dass man einen sportlichen Ausgleich und soziale Kontakte benötigt. Ansonsten werden einen diese beiden schweren Belastungen (Poker + Studium) überfordern.
Bin auf weitere Posts gespannt. Finde es gut, dass du dir deine knappe Zeit nimmst um so einen Post zu verfassen!
Schade, dass es im Supersonic nicht zu mehr gereicht hat!
Deine Gedanken über die Situation in der du dich befindest sind gar nicht so selten wie man glauben mag. Es ist ein Phänomen in unserer heutigen Gesellschaft, dass infolge des Individualismus sehr ausgeprägt ist.
Damit meine ich, dass die heutige Generation nicht wie zuvor alte Traditionen beibehält, wie z.B. den gleichen Beruf auszuüben wie ein Elternteil, sondern viel mehr durch die neuartige Vielfalt ( Multioptionsgesellschaft) von Lebensentschlüssen seine eigene Biografie zusammen bastelt.
Der Mensch versucht soviel wie möglich auszuprobieren bevor man sich endgültig entscheidet, da es ja immer etwas besseres geben kann.
Man versinkt metaphorisch gesehen in der Entscheidungsvielfalt und zur Folge lässt man vieles auf halbem Wege.
Ich selbst befinde mich in so einer Phase, wo ich mir Gedanken über die Effizienz meiner Lebensgestaltung mache.
Der Punkt ist, wie du schon geschrieben hast, sich nicht zu viel vorzunehmen, sondern realistische Ansprüche an sich selbst zu stellen und diese mit Prioritäten versehen.
1. Zeit sparen-> internet auf ein miinimum eingrenzen
2. Zeit einteilen-> feste Zyklen im Tagesablauf
3. Zeit nutzen-> Konzentriert an einer Sache arbeiten
Wenn man erstmal seine Zeit effizient spart/einteilt/nutzt, dann schafft man auch all die Sachen, die man sich vornimmt.
Original von meistermieses
Nice Post!Ich finde es aber schon sehr schwierig das Studium mit Poker in Einklang zu bringen, wenn man nicht gerade nur Lowstakes spielt.
Vor allem finde ich 5 Tage zu lernen für eine Klausur für mich persönlich viel zu wenig. Ich benötige ca. pro Klausur 200-250h Lernaufwand. Und da kann ich nicht 5 Tage vorher mit dem Lernen anfangen.
hehe Danke
Also das mit dem Lernen kommt ja immer auf die Klausur an und welche Ansprüche man stellt, ich habe schon weniger als 5 Tage gelernt. 200h finde ich echt übertrieben, aber wie gesagt, kommt aufs Fach an.
@Raiden1905: stimme deiner Herleitung größtenteils zu aber alle Dinge zu schaffen ist ja nicht das, wo sich mein Problem befindet. Ich wollte sagen, dass man alles immer "nur" schafft aber eigentlich in keinem Bereich total herausragt. Wenn ich meine Zeit so einteile, dass ich alles schaffe, laufe ich noch viel eher in mein Problem des "nicht-fokussierens" rein. Ich muss schon merken etwas nicht zu schaffen um mir bewusst zu werden auf was ich mich fokussieren will und deshalb denke ich, dass es "gefährlich" ist sich alleine durch das gute Einteilen der Zeit für fokussiert zu sehen.
Ich nehme an du meinst, dass die Effizienz mit der man an eine Sache herangeht das Hauptproblem ist.
Dann sollten wir uns doch Prioritäten setzen-> daraus folgt, dass die Sachen mit höchster Priorität mehr Zeit beanspruchen.
Aber diese Zeit müssen wir doch irgendwo her nehmen, sprich wir gestalten unser Leben effzienter indem wir die Zeit aus den nicht so wichtigen Sachen kürzen. Darauf wollte ich hinaus als ich von der Zeiteinteliung sprach.
Ja würde ich so unterschreiben, die Einteilung der zeit und die dadurch entstehende Effizienz ist für mich quasi quasi die Grundlage damit die Möglichkeit besteht sich zu fokussieren.
Original von meistermieses
Vor allem finde ich 5 Tage zu lernen für eine Klausur für mich persönlich viel zu wenig. Ich benötige ca. pro Klausur 200-250h Lernaufwand. Und da kann ich nicht 5 Tage vorher mit dem Lernen anfangen.
ohne hier zuviel Offtopic reinzubringen:
Was zum Teufel studierst du denn?
Wenn ich jetzt mal vom Regelfall ausgehe und annehme das du zwischen 3 und 6 Klausuren pro Semester schreibst, sind das zwischen 600h (75 Tage mit 8h Lernen) und 1500h (187 Tage) Lernaufwand.
Falls ich getrollt wurde ->
sooo, POKER
also bisher läufts eher so mäßig
bin so ca 500 $ down. war aber schon 1,2k down und habe nun 5k hands gespielt.
Habe aber ein gutes Gefühl an den Tischen, von daher kanns nur besser werden. Hatte die ersten 2k hands ein W$SD% von 37 oder so, also da ging garnichts.
Graph ist nicht sonderlich spannend bisher also poste ich auch nichts und Hände gibt es auch nicht wirklich berauschende
Zu Poker wars das auch erstmal imo!
Oder wollt ihr das ich Hände poste, die semi interessant sind?
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Offtopic:
Vorhin habe ich mit meinem WG Kollegen darüber diskutiert, ob die Verbreitung von sexuellen Praktiken (Anal zb) immer weiter geht und im Zuge der schnellen Verbreitung von pornographischen Material etc dementsprechend heute % gesehen mehr Menschen Analsex (als Beispiel im folgenden) haben oder nicht.
1. Stimmt diese Annahme und hat jmd Studien dazu?
2. Wenn ja, gibt es da irgendwann einen CAP?
3. Wie glaubt ihr geht die gesellschaftliche Entwicklung da weiter?
Ich bin der Meinung, dass es immer mehr geworden ist und die Akzeptanz und praktische Verbreitung "aussergewöhnlicher" Praktiken immer größer wird.
Problematisch ist aber, dass ich absolut keine Anhaltspunkte dazu habe, wie zb die 68er mit Sex umgegangen sind. Bedeutet deren große Freizügig auch die sexuelle Entfaltung? Wenn dem so wäre, wären diese Menschen vermutlich offener und aktiver als unsere Gesellschaft heute. Dieser Meinung ist mein Kollege, er denkt nicht, dass heute % mehr Menschen Analsex o.ä. haben nur weil es schneller verbreitet wird und Sex generell akzeptierter ist als damals.
Mich würden echt mal Meinungen dazu interessieren, auch wenn ein merkwürdiges Thema ist. Mein Mitbewohner sucht schon die DB der Psychologen nach Studien durch, mal sehen obs da was gibt, immerhin gabs in der 60er ja auch schon den Mckinsey? Sexreport oder so.
gn8
Habs auf mich genommen und alles gelesen vom ersten Post an, sehr starke Einträge, abonniert!