Original von herbsch
hallo,
ich nehm hier mal nur zu einem der vielen interessanten punkte Stellung: die UTG OR range:
mmn fehlt ein wesentlicher aspekt bei dem ansatzt: du erstellst EINE range- ich habe zb aus jeder Position 3 ranges--eine tighte,eine Standard und eine loose. Und welche ich benützte hängt von den Gegnern ab.
zb werde ich im vacuum nie 98s oder openraisen- da ich hier nur linear openraise, während ich zb mit fischen am tisch alle Axs openraise. Somit würde ich als erstes mal tighte-lineare ranges erstellen mit einem klaren defendplan, usw ( so gehe ich jedenfalls in meinen Coachings vor) und das zieht sich dann logischerweise durch bis zum riverplay
was ich damit sagen will, es gibt nicht die EINE universalrange, die für alle fälle die optimale ist
lg herbsch
Hallo herbsch,
danke für deinen Input.
Aktuell bin ich dabei meinen "Standard"-Gameplan zu erstellen.
Mein Ziel ist ist exploitive von diesem Gameplan abzuweichen, je nach Table-Dynamik und Gegner.
Aktuell finde ich es recht aufwendig einen "guten" Standard Gameplan aufzustellen, da ich ja eine menge Ranges erstellen (berechnen) muss.
Mein Plan ist es dann am Tisch entweder tighter oder looser zu werden.
Da ich aber irgendwie starten muss, würde ich halt eine Standard-Range erstellen, als default.
Als default würde ich gerne mit dieser Range ins rennen gehen.
Mal eine allgemeine Frage an dich.
Hast Du ab dem Turn noch wirkliche Ranges, oder arbeitest Du hier mit Handstärken => sprich alle NFD und Sets bet TP check call...
Slainte Talisker