Skip to forum
Spaß mit Karten
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Spaß mit Karten

1,333 Beiträge
91 Benutzer
3532 Reactions
136.7 K Ansichten
Coach
Paxis
Joined: 01.11.2006

.

Nein. Habe eine PS4 aber zocke mittlerweile nur noch am PC ;)
PS4 ist noch nicht mal ausgepackt seit meinem Umzug :|


Antwort
Zitat
Coach
Paxis
Joined: 01.11.2006

Ach schau an. War mir gar nicht klar, dass du schon Vater bist. Kommst gar nicht so rüber - meine ich positiv :f_drink:
Als Konsolenspieler hat man es in der Tat eine geringere Auswahl an spielen. Gerade weil man am PC ja auch die ganzen Crowdfunding Spiele hat die innovativ sein können oder Nostalgiefaktor erzeugen weil sie sich an irgendeinem alten Spiel orientieren.

Gibt natürlich auch Vorteile bei der Konsole. Aber war selbst schon immer PC Nerd und habe Konsole nur als Ergänzung gesehen.

Wie schaut es denn mit Witcher 3 für die PS5 aus oder hast das schon gespielt?


Antwort
Zitat
SeriousF
Joined: 31.08.2007

.

Limit egal: Ja!
(Gut, stimmt nicht ganz. Rake und Fischdichte verändern natürlich den EV einzelner Hände. Kann aber zum erlernen der theoretischen Konzepte vernachlässigt werden.)

Gegner egal: NEIN!

Die Lösung vom Solver bietet das optimale Play, wenn du gegen einen Solver spielst.
Die Kunst ist es, zu verstehen wie man "besser" als die Solution spielen kann, wenn der Gegner kein Solver ist sondern Fehler macht.

Beispiel:
Der Solver empfiehlt BBvsBU im srp auf Board x als oop Spieler sehr oft zu checken und in weiterer Folge gegen eine kleine cbetsize relativ häufig zu checkraisen.
Dann schaust du dir 2 Dinge an:
- Welche Hände möchte der Solver mit sehr hoher Frequenz checkraisen?
- Welche Hände möchte der Solver gegen das checkraise callen?

Dann stellst du dir folgende Fragen:
- Warum möchte der Solver mit diesen Händen checkraisen?
- Falls es Hände gibt, die der Solver gemixt (call/raise halbwegs ausgeglichen) spielt, warum tut er das und wie könnte ich das vereinfachen?
- Callt der BU Villain, mit dem ich gerade in dieser Situation bin, den checkraise genauso oft wie der Solver vorschlägt?
- Wenn Nein, macht es vielleicht Sinn mehr zu checkraisen? (Und wenn es Sinn macht, erweitere ich dann lieber die Value oder die Bluffing Range?)
- Welche Hände bieten sich dafür an? (Vielleicht welche die eigentlich mixed gespielt werden "sollten"?)
- Wenn der BU Villain mehr callt als er sollte, macht es Sinn weniger oder mehr zu checkraisen?
- Wie sollte ich meine Range dann umgestalten? Mehr Value, weniger Bluffs?
- Jetzt bin ich wieder der IP Spieler, checkraised der Villain im BB so oft wie es der Solver vorschlägt?
- Wenn Nein, wie könnte ich es exploiten wenn Villain zu selten oder zu oft checkraised?
- und so weiter...

Wenn du irgendwann alle Fragen beantworten kannst, dann hast du ein gutes Verständnis für die Flopaction BBvsBU auf dem Board x.

Ein anderer guter Ansatz:
Man hört/liest immer wieder "Der Pool hat folgendes Leak: xxxx! Exploiten kannst du das mit yyyy!"
Dann einfach mal vor Augen halten, dass man selber Teil des Pools ist.
Schau dir diese Situation im Solver an, und überprüfe ob du vielleicht auch nicht ganz optimal spielst.
Und dann überlege dir wie du von der optimalen Spielweise abweichen solltest, wenn Villain xy falsch macht.

Es geht also nicht darum irgendwelche Ranges und Prozentsätze auswendig zu erlernen, sondern darum mit viel Hirnschmalz und Fleiß zu verstehen warum der Solver eine bestimmte Aktion macht. Das ist zwar fucking harte Arbeit und gerade ohne Sparringparter ein langer Prozess, aber mit der Zeit wird es dein Spielverständnis verbessern und du wirst in der Lage sein auch in Situationen in denen du dir denkst "eigentlich hab ich grad 0 Plan was ich machen soll", halbwegs reasonable Lines zu basteln.

Aber mal Realtalk: Wenn ich Vater wäre würde ich mir den GTO Dreck auch gar nicht antun und einfach for fun spielen. Oder zumindest die Prioritäten ändern und eine Zeit lang mehr GTO Study machen als tatsächlich an den Tischen zu sitzen. Zeit ist viel wertvoller als die 3 Mark Fuffzich durch Poker. Vielleicht ist mein Zeitmanagement auch einfach kacke, aber kein Plan wie Fulltime-Job + Frau + Kind + Pokern + GTO Study + sonstige Hobbies irgendwie machbar sein soll.


Antwort
Zitat
Koral87
Joined: 09.04.2015

Original von SeriousF

Folgendes Beispiel:
BU open 2.5bb, BB raise 9bb

Wenn BU foldet gewinnt BB 4bb.
2,5bb openraise + 0,5 sb + 1 bb

Wie stark denkst du muss die Hand vom BB sein, damit der EV einer 3bet höher als 4bb ist? (Nur dann willst du wirklich Action auf die 3bet)
(Die Antwort ist: Sehr sehr stark.)

Hast du mir da ne Lösung bzw. besser noch n Lösungsweg?


Antwort
Zitat
SeriousF
Joined: 31.08.2007

Leider nein, aber eine Annäherung:

BU raise 2.5, BB 3bet 9, BU call
-> Potsize am Flop 18,5bb

4bb hätte der Fold gebracht, und du hast jetzt 9bb investiert. = 13bb

Du möchtest eigentlich nur, dass es zum Flop kommt wenn der EV am Flop dann > 13bb ist. In einem Pot der nur 18,5bb groß ist.
Top Pair oder besser bekommst du mit AK in ca. 33% der Fälle.
Und selbst wenn du Top Pair oder besser bekommst, kann es immer noch sein dass du keine Action bekommst.
Wenn der Pot riesig wird kann es immer noch sein dass du die Hand verlierst. und es gibt auch etliche Möglichkeiten hier mittelgroße Pötte zu verlieren im Laufe der Hand.

Bin kein Solver, kann da nicht genau rechnen.
Mir ging es nur um Prinzip das wir eigentlich nur sehr selten Action wollen.
Darum auch noch das zusätzliche Beispiel mit der Range von AdoRn0.


Antwort
Zitat
Koral87
Joined: 09.04.2015

Die Moral von der Geschichte?

Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf'm Dach.

Thx.


Antwort
Zitat
bigdog63
Joined: 24.10.2011

Original von SeriousF

.

Spoiler

Limit egal: Ja!
(Gut, stimmt nicht ganz. Rake und Fischdichte verändern natürlich den EV einzelner Hände. Kann aber zum erlernen der theoretischen Konzepte vernachlässigt werden.)

Gegner egal: NEIN!

Die Lösung vom Solver bietet das optimale Play, wenn du gegen einen Solver spielst.
Die Kunst ist es, zu verstehen wie man "besser" als die Solution spielen kann, wenn der Gegner kein Solver ist sondern Fehler macht.

Beispiel:
Der Solver empfiehlt BBvsBU im srp auf Board x als oop Spieler sehr oft zu checken und in weiterer Folge gegen eine kleine cbetsize relativ häufig zu checkraisen.
Dann schaust du dir 2 Dinge an:
- Welche Hände möchte der Solver mit sehr hoher Frequenz checkraisen?
- Welche Hände möchte der Solver gegen das checkraise callen?

Dann stellst du dir folgende Fragen:
- Warum möchte der Solver mit diesen Händen checkraisen?
- Falls es Hände gibt, die der Solver gemixt (call/raise halbwegs ausgeglichen) spielt, warum tut er das und wie könnte ich das vereinfachen?
- Callt der BU Villain, mit dem ich gerade in dieser Situation bin, den checkraise genauso oft wie der Solver vorschlägt?
- Wenn Nein, macht es vielleicht Sinn mehr zu checkraisen? (Und wenn es Sinn macht, erweitere ich dann lieber die Value oder die Bluffing Range?)
- Welche Hände bieten sich dafür an? (Vielleicht welche die eigentlich mixed gespielt werden "sollten"?)
- Wenn der BU Villain mehr callt als er sollte, macht es Sinn weniger oder mehr zu checkraisen?
- Wie sollte ich meine Range dann umgestalten? Mehr Value, weniger Bluffs?
- Jetzt bin ich wieder der IP Spieler, checkraised der Villain im BB so oft wie es der Solver vorschlägt?
- Wenn Nein, wie könnte ich es exploiten wenn Villain zu selten oder zu oft checkraised?
- und so weiter...

Wenn du irgendwann alle Fragen beantworten kannst, dann hast du ein gutes Verständnis für die Flopaction BBvsBU auf dem Board x.

Ein anderer guter Ansatz:
Man hört/liest immer wieder "Der Pool hat folgendes Leak: xxxx! Exploiten kannst du das mit yyyy!"
Dann einfach mal vor Augen halten, dass man selber Teil des Pools ist.
Schau dir diese Situation im Solver an, und überprüfe ob du vielleicht auch nicht ganz optimal spielst.
Und dann überlege dir wie du von der optimalen Spielweise abweichen solltest, wenn Villain xy falsch macht.

Es geht also nicht darum irgendwelche Ranges und Prozentsätze auswendig zu erlernen, sondern darum mit viel Hirnschmalz und Fleiß zu verstehen warum der Solver eine bestimmte Aktion macht. Das ist zwar fucking harte Arbeit und gerade ohne Sparringparter ein langer Prozess, aber mit der Zeit wird es dein Spielverständnis verbessern und du wirst in der Lage sein auch in Situationen in denen du dir denkst "eigentlich hab ich grad 0 Plan was ich machen soll", halbwegs reasonable Lines zu basteln.

Aber mal Realtalk: Wenn ich Vater wäre würde ich mir den GTO Dreck auch gar nicht antun und einfach for fun spielen. Oder zumindest die Prioritäten ändern und eine Zeit lang mehr GTO Study machen als tatsächlich an den Tischen zu sitzen. Zeit ist viel wertvoller als die 3 Mark Fuffzich durch Poker. Vielleicht ist mein Zeitmanagement auch einfach kacke, aber kein Plan wie Fulltime-Job + Frau + Kind + Pokern + GTO Study + sonstige Hobbies irgendwie machbar sein soll.

Sehr coole Antwort, sowohl was die Solverarbeit betrifft als auch das "private". In der Balance Arbeit/Familie/Poker das Gleichgewicht zu halten ist nicht einfach. Sich realistische Ziele zu setzen ist ein wichtiger Aspekt um einerseits die Motivation zum Lernen hochzuhalten und gelegentlich Erfolgserlebnisse zu haben.

Die Solverarbeit ist für "Recs" eine echte Herausforderung. Ich tippe mal , die meisten wie ich überprüfen nur "mal schnell" ob man in einer bestimmten Situation "korrekt" gespielt hat. Was das "korrekte" Spiel ist und das "warum" zu verstehen sollte das eigentlich Ziel sein.


Antwort
Zitat
AdoRn0
Joined: 27.06.2015

Guter Post von SeriousF _thumbsup:

Was man aus Solverstudies auch noch lernen kann:

- Wer hittet wie welches Board?
- Wer hat den Range- und/oder Nutadvantage (ist teilweise bissl "misleading" weil muss beides immer in Relation zur gesamten Range gesehen werden. Nuts müssen nicht "Nuts" mit nahezu 100% Equity sein.)
- In welchen Situationen wollen Solver "immer" oder "nie" betten? Warum?
- Wann wollen Solver "klein" wann "groß" sizen? Warum?
- Wo liegen die Value Thresholds? Ab wann ist eine Kombo zu dünn, ab wann gut genug?
- Welche Kombos machen gute Bluffs? Warum?
- Welche Kombos haben negative, welche positive Blockereffekte?
- In welchen Spots und unter welchen Gegebenheiten, welche Kategorie von Händen usw realisiert besonders gut Equity, wann ist das alles nicht der Fall?
- Welche Hände sind gute Bluffcatcher, welche nicht? Warum?
- Wie verändern sich Ranges durch Aktion A, B, C... polar, merged, condensed...
- Relative und absolute Handstärke
- Barreling: Welche Turns/Rivers sind "gut/schlecht" für uns, welche für Villain?
- Welchen Teil der Range von Villain wollen wir wie, wo und wann indifferent machen? Warum?
- Erhöhen viele Sizings wirklich den EV? Warum evtl. nicht?
- Wenn Kombo X indifferent zwischen zwei Aktionen ist, warum macht man dann nicht einfach nur immer eine bestimmte Aktion? Was bewirken sog. mixing mistakes? (etwas spezifisch)

Und vor allem der meiner Meinung nach wichtigste Punkt: Spielen meine Gegner so wie der Solver oder weichen sie ab? Wenn ja wo und wie und was kann ich dagegen tun?

Mehr fällt mir spontan nicht ein.


Antwort
Zitat
bigdog63
Joined: 24.10.2011

Erster Eindruck: Super gemacht. Cooles Tool.
Planst Du auch weitere preflop action zu implementieren?

Vielleicht kannst Du etwas Support durch Pokerstrategy bekommen. Sowas wie ExtraRB? Fände ich nur angemessen.


Antwort
Zitat
Koral87
Joined: 09.04.2015

Cooles Programm. Wäre geil als App, für alle die Nachts in der Produktion sitzen und eh nichts sinnvolleres zu tun haben als Ranges zu üben :)
Wäre auch bereit paar Mark dafür zu zahlen.

Hab mal bisschen bei dir reingeschaut und paar Notizen gemacht wie ich die Hände spielen würde und paar Gedanken mit reingemixt.
Keine Gewähr auf +EV

3:00
Würde ich Flop schon cbetten. Bekommst jetzt schon bessere Hände wie offsuit Ax zum folden. Pocketpairs wie 22, 44,55,66
bekommen wir später noch zum folden. Mit etwas EQ wie 78, 89, 67 bekommst gleich zum folden.
Nach call am Flop gibts dann genug Turnkarten die wir weiter barrelln können. Bei vielen Riverkarten können wir
zur Not noch trippeln und Tx zum folden bekommen.
Jedenfalls Flop betten, bekommst immerhin meistens direkt 6bb. Wenn du checkst und er fängt an zu betten gibst du ihm
viele Möglichkeiten den Pot an irgendeiner street mitzunehmen.

10:00
Flopcall find ich gut.
Hand braucht nach seiner Flopbet meist nicht sehr viel protection. Glaube nicht, dass er da random QJ oder KQ donkt.
AJ, oder AQ macht noch weniger Sinn bzw. würde pre oft schon 3betten.
Meist sowas wie 89,78, 9T. Vllt mal A8, A6, je nach Villian.
Turnraise gefällt mir gegen die Size persönlich nicht. Wenn Vilian klein bettet raise ich das vermutlich auch. Gegen
~70%psb würde ich eher callen. Deine Line sieht halt auch sehr stark aus. Gibt glaub nicht viel wogegen du Value hast.
Falls er 8x, 6x oder irgendeine andere Art Bluffcatcher hat, wird er fast any River eh x/c spielen. Kannst also auch einige
am River noch mit deinen TT valuebetten gegen Bluffcatcher. Wenn Villian Turn 3bettet wirds eklig. Wobei vermutlich easy
Fold, weil fast niemand da 89hh oder 67hh 3betten würde.

12:00
Ich würde River kleiner sizen. Ich glaub ich blocke das einfach mit 1/3. Nach Flop xb und turn call würde ich villian
eher auf underpairs setzen und versuchen dagegen noch value zu bekommen. Ist auch nicht der schönste River um noch
herocalls zu bekommen.
Und Flop würde ich da auf keinen Fall raisen. Villian hat hier deutlich Nutadvantage und du hast mit 16 Kombos JT bessere
Hände. Gibt nicht viele Hände, gegen die du hier noch klar Value hast. Ich mein, aus Villians Sicht wird selbst AK nach
deinem x/r dann nur noch zum Bluffcatcher....

23:00
Pocket 66.
Bettest du da tatsächlich deine ganze Range? Gegen call aus SB würde ich die Hand nicht cbetten, kann man aber sicherlich
machen. River ist dann ehrlich gesagt gar nicht so einfach. Er bettet nur 1/3. Kann da schon sowas wie n busted FD haben
(falls Hände wie 78s, 67s, 56s, kleine Axs nicht 3bettet werden). Aber mit deiner Hand und 6c denke ich easy fold.
Hast da sicherlich bessere Hände zum callen. Aber wird vermutlich enger sein als es auf den ersten Blick aussehen mag,
vor allem weil deine Range am River halt echt sehr sehr weit und weak ist (vor allem wenn du Flop wirklich rangebetten solltest.
Hast da ja alle kleinen Axs Kombos, kleine PP, suited connectors usw....)
River hast du schon einige Qx in der Range. 12Kombos AQo was du Turn nicht weiterbettest, 3 Kombos AQs, Q8s, QJ...
Aber kannst halt jetzt auch nicht anfangen alles zu Bluffen. Die Frage ist halt, was du da anfangen willst zu bluffen?
Ax um AQ zu blocken? Ziemlich sinnlos, weil Villian kein AQ in der Range haben sollte... Onepair Hände um Sets zu blocken?
Hat Villian fast keine...Onepair Hände um Twopair zu blocken was vllt Herocallt? Jx und Tx um Hände wie QT und JQ zu blocken?
Joar vermutlich sowas, oder?
Scheint trivilar Spot zu sein über den man nicht nachdenkt über den es aber recht viel zum nachdenken gibt, oder?

28:00
Denke QJo kannst da auch gegen 2 klein cbetten. Wirst vermutlich viele Folds bekommen.
Du hast ja Spieler am BU als fish markiert. Hat also vermutlich
eine große Range und wird nicht viel Gegenwehr zeigen. BBs Range wird nach cc vom Button auch größer sein.
Mit cbet bekommst jetzt schon besseres zum Folden wie KQ, KT, Ax.
Wenn gecallt wird und du hittest Q oder J kannst sehr gut für Value weiterbetten. K oder A kannst gut weiterbluffen. Alles
andere kannst dann easy aufgeben.
Hast ja in dem Spot reichlich Valuehände um auch QJo bluffen zu dürfen :)


Antwort
Zitat
PrinzValium
Joined: 01.02.2006

.

Vielen Dank dafür! :f_love:


Antwort
Zitat
Coach
Paxis
Joined: 01.11.2006

Wieso hast du Run It Trice abgelehnt?


Antwort
Zitat
Snoop47
Joined: 07.10.2009

Würde mich auch interessieren. Ich mach das immer um die Varianz etwas abzufedern….


Antwort
Zitat
DonSeppi86
Joined: 25.06.2015

Longterm ist es doch vollkommen egal ob man run it once, twice oder trice macht.

Im Poker geht es um den langfristigen EV den du im Pool generieren kannst. Der Rest ist Varianz die du eh nicht beeinflussen kannst.

JJ hier preflop mit über 80% Equity reinzubringen => besser geht's doch fast nicht!


Antwort
Zitat
nervermore
Joined: 13.01.2007

Gegen Recs ist alles andere als Run it Once ein Fehler, wir wollen sie busten damit sie reloaden oder aufdoppeln damit sie deep sind. Wenn wir sie ständig splitten lassen verdödeln sie nur mehr Rake und verlieren weniger an die Regs.


Antwort
Zitat
daberndl
Joined: 24.03.2008

runitonce ftw.


Antwort
Zitat
Coach
Paxis
Joined: 01.11.2006

Das scheint es dann wohl unterschiedliche Philosophien zu geben. Macht ja nichts :)


Antwort
Zitat
nervermore
Joined: 13.01.2007

More rake is better ist natürlich auch eine Philosophie


Antwort
Zitat
Coach
Paxis
Joined: 01.11.2006

Man zahlt erst mal nicht mehr Rake wenn man das nutzt.
Und ein Fish der nicht so schnell broked hat länger Spaß am Spiel und bleibt dem System tendenziell länger treu als Einzahlender.

Aber ich nutze die Funktion nur weil ich keine Varianz mag und sie auf kurze Sicht so kleiner gehalten wird.
Wenn ich als klarer Fav in die Hand gehe wird sie auch nicht oft zum Split.


Antwort
Zitat
Coach
Paxis
Joined: 01.11.2006

Wenn du weißt, dass auf dem Limit alles am Turn geblufft wird sobald du Check spielst, warum dann nicht Check/Call, bzw. Check/Raise All In mit TP+GS gegen seinen Stack?


Antwort
Zitat