Also in meiner Auflage der Poker Schule ist der Fehler auf S.207 NICHT mehr drin.
Es heißt richtigerweise 30 %, sprich der der Fehler wurde korrigiert und die ganze Aufregung hier ist umsonst .... fand das Buch i.ü. super, vor allem für Anfänger läßt es sich in einem Zug flüssig lesen
... kanns nur weiterempfehlen ...
QFT
Der Fehler ist bei mir auch nicht drin.
Jeder macht Fehler, und in fast jedem mehrhundertseitigen Fachbuch schleichen sich Fehler ein. Dass diese korrigiert wurden, spricht ja mal dafür. Natürlich könnten wir ja jetzt auch noch nach anderen Fehlern und Rechtschreibefehlern suchen und einen Flamewar deswegen starten...
nix. weder ein besonders guter pokerspieler noch jemand, der mit seinen büchern in die tiefe geht (gehen kann). lohnt sich einfach mehr, über gus hanson, dan harrington, david sklansky bücher zu diskutieren.
Das Buch halte ich für Anfänger sehr gut geeignet - dass es dafür auch andere Quellen gibt, ist klar. Als Anfängerbuch hat es gar nicht den Anspruch, in die Tiefe zu gehen.
Aber es ist ja typisch für Pokerspieler, und da macht die Community hier keine Ausnahmen, dass sich erstmal fast jeder für besser hält als die meisten anderen. Ist doch interessant, dass sich Leute, die sich wohl deutlich weniger lange mit dem Thema beschäftigen, hier anmassen, über die Qualität Jan Meinerts als Pokerspieler urteilen zu können. Meiner Meinung nach könnte J.M. durchaus 90% der Silbermitglieder aus PS unter den Tisch spielen.
Und wieso ein Buch von einem deutschsprachigen Autor grundsätzlich nicht gut sein könne, erschliesst sich mir auch nicht. Es gibt durchaus gute deutschsprachige Pokerspieler, und auch der Content von PS wurde grösstenteils von deutschen Pokerspielern erstellt (natürlich teilweise! auch zusammengetragen aus anderen Quellen, aber das ist ja logisch und bei englischsprachigen Autoren nicht anders - niemand kann das Rad neu erfinden). Auch kann nicht jeder Deutsche genügend gut Englisch, als dass er die Original-Literatur von den bekannten Koryphäen wirklich 100%ig versteht. Da haben deutsche Bücher auch Vorteile, zumal die Übersetzungen der englischen Literatur (je nach Übersetzungsqualität teilweise zu Recht, teilweise nicht) auch von Vielen verschmäht werden.