Original von Spielratte
Original von Mar0
Die Herausforderung ist es einfach auch bei Pechsträhnen die Disziplin zu haben aufzuhören.
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Die Herausforderung besteht darin, zu erkennen, dass es keine Glücks- oder Pechsträhnen gibt und jede Hand für sich allein steht. Das Blatt kann sich jederzeit wenden. Oder auch nicht. Ob du die letzten 10 All-ins verloren hast, spielt keine Rolle.
In der Regel passiert das so gut wie nie.
Ich spiele auch relativ viel, mehr als 250k Hände im Jahr.
Klar hast auch die Ausnahme wenn du jetzt eine 6-8 Stunden Marathonsession einlegst und dann von 15 Stacks im Minus wieder auf 6 Stack runterkommst, aber dann sitzst auch deine 8-10 Stunden da.
Es macht halt mehr Sinn nach 2-3 Stacks aufzuhören und es später wieder zu versuchen statt jetzt 6-8 Stunden Downswing zuspielen.