Ich meine, selbst wenn da "etwas" wäre, man kommuniziert mit Support-Mitarbeitern, einem Callcenter.
Da gibt es sicher einen Antwortenkatalog zu bestimmten Fragen und sicherlich Vorgaben, was man antwortet und was nicht.
Bzw. was man zum Wohle seines Arbeitgebers Pokerstars nicht sagen darf.
Geschweige denn, ob ein Callcenter-Mitarbeiter überhaupt alles wissen würde...
Ja, der Zufallsgenerator wurde überprüft und es wurde bestätigt, dass dieser wirklich zufällig ist.
Aber man weiß ja zur Genüge, z.B. aus der Deutschen Wirtschaft, dass man alles kaufen kann oder könnte...
Ich habe einmal spaßeshalber einen Karten- bzw. Karten-Kombinationsgenerator für Holdem programmiert.
Ich mische die Karten, entgegen dem, wie es in einem Casino durchgeführt wird, auch bei jeder Runde (vor der Ausgabe an die Spieler, vor dem Flop, Turn und River). Die Mischhäufigkeit ist jedesmal eine Zufallszahl > 2000, d.h. die jeweils verbleibenden Karten werden mindestens 2000 Mal neu gemischt.
Total einfach zu programmieren, halt ohne das "atmosphärische Rauschen von Pokerstars"
- was immer das wirklich ist - und "seltsamerweise" sehe ich nicht so häufig Asse am Tisch, nicht so häufig irgendwelche Straßen, sondern es gewinnt auch mal ein Set oder ein 2 Pair.
Es ist aus programmiertechnischer Sicht keine Kunst, so zu programmieren, dass Spieler X am Tisch einfach so lange gemischt wird, bis er zwar eine gute Hand hat und mit großer Wahrscheinlichkeit nicht foldet, aber dem Spieler Y unterliegt.
Auch ist es möglich (und wird auch vielleicht so gemacht) Cash-In und Cash-Out-Verhalten eines Spielers auf gewisse "Zufälle" einfluss nehmen zu lassen.
Ich weiß, jetzt krieg ichs wieder um die Ohren in Sachen "Verschwörungstheorie" usw.
Ja es stimmt, der Betreiber hat (evtl.) kein Interesse an Manipulationen an (oder mit) seiner Software.
Aber eines sollten wir bedenken, Betreiber und auch Gutachter für den Zufallsgenerator sitzen im Ausland, selbst wenn da was wäre, man könnte es weder beweisen, noch etwas dagegen tun...