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[Geschlossen] Bundeswehr!!!

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wahnfried
Beigetreten: 29.08.2007
Elite Grinder

Ich war selber SaZ 2 (letztlich nur SaZ 0.5, aber das ist ne andere Geschichte).

Als es noch die Wehrpflicht gab (waren glaub ich 18 Monate) war das noch ne rationale Entscheidung. Für länger würd ich mich im Leben nicht verpflichten.

Das Studium dort ist, bis auf Ausnahmen im technischen Bereich, später für nix gut (weiß ich von Bekannten, die nach den 12 Jahren noch ne Ausbildung oder ein anderes Studium gemacht haben).

Die Aussage, dass 95% des Uffzchores Vollpfosten und Zivilversager sein dürften, kann ich nachvollziehen. Ich hatte vorher noch nie so dumme und primitive Menschen kennenlernen müssen, wie dort.

Ist aber länger her das Ganze, sieht möglicherweise jetzt anders aus.


Rubnik
Beigetreten: 12.02.2006
Oldschool Grinder

Original von wahnfried

...

Ist aber länger her das Ganze, sieht möglicherweise jetzt anders aus.

der allgemeine gesellschaftliche Trend in D lässt eher vermuten, dass es noch schlimmer geworden ist.


3rdTwin
Beigetreten: 25.04.2006
Poker Player

Original von wahnfried
Das Studium dort ist, bis auf Ausnahmen im technischen Bereich, später für nix gut (weiß ich von Bekannten, die nach den 12 Jahren noch ne Ausbildung oder ein anderes Studium gemacht haben).

Ich war im Praktikum bei einem Unternehmen, welches zu den top ten der beliebtesten Arbeitgeber für Akademiker gehört. Da gabs sehr viele, die vom Bund kamen und da studiert hatten. Das ist mir aber auch erst aufgefallen, als mir das eine Kollegin die vorher in der Personalabteilung war, gesagt hat.

Die Aussage, dass 95% des Uffzchores Vollpfosten und Zivilversager sein dürften, kann ich nachvollziehen. Ich hatte vorher noch nie so dumme und primitive Menschen kennenlernen müssen, wie dort.

:rolleyes: Bei allen Stationen meines bisherigen Lebenslaufes, einschließlich Bund, Studium, Ausbildung und diverser Praktika, war die Idiotendichte immer gleich groß. Der Bund ist ein Schnitt durch die Gesellschaft.


PdaKing
Beigetreten: 20.08.2007
Elite Grinder

Original von 3rdTwin
:rolleyes: Bei allen Stationen meines bisherigen Lebenslaufes, einschließlich Bund, Studium, Ausbildung und diverser Praktika, war die Idiotendichte immer gleich groß. Der Bund ist ein Schnitt durch die Gesellschaft.

sry aber das war bei mir leider nicht so hatte im studium eine sehr sehr geringe "idiotendichte" im vergleich zur grundschule zum beispiel.

Und leider ist der Bund nicht ein Schnitt durch die Gesellschaft. Es gehen leider vermehrt Ostdeutsche aus den niedrigeren Einkommensschichten zum Bund. (was natürlich nicht heißen soll das niedrigere Einkommensschichten eine höhrer "Idiotendichte" aufweisen)

Quelle (habe leider keine bessere auf die schnelle gefunden): http://www.main-netz.de/nachrichten/politik/subdir/berichte02/art20502,1490697

zum eigentlichen Thema kann ich leider nichts beitragen war nie beim Bund bin Pazifist :)


Nighthawk80
Beigetreten: 17.01.2009
Legacy Member

Fragt sich eher wer armseliger ist. Die Leute die beim Bund waren oder die Leute die verweigert haben oder aus welchen Gründen auch immer nicht da waren, aber die Klappe hier am größten aufreissen.

Wenigstens spiegeln die Hater hier im Forum den typischen Soldaten wieder der dumm, faul und bescheuert ist um erstmal irgendeinen Müll von sich zugeben und das nur das man was gesagt hat.

Wenn einige der Bw Hater mal in Afghanistan unter Feuer gestanden haben, dann reißt mal euer Maul auf was das für unfähige Trottel sind, aber nicht eher.

Wegen solchen Deppen wie ihr geraten die Gefallenen in Afghanistan sofort in Vergessenheit und werden kaum in der Presse erwähnt, weil alles andere wichtiger ist, als über den Krieg am Hindukusch zu berichten.

Das Studium bei der Bundeswehr ist mit das anspruchsvollste was es gibt. Im naturwissenschaftlichen Bereich sind Abbruchquoten >60% trotz vorheriger Selektion absolut normal.

Die Bw ist ein Spiegelbild der Gesellschaft, in der es vom Volldeppen bis zur super Führungskraft alles gibt. Es gibt bei der Bw nicht mehr Deppen als bei der Bahn, Telekom oder sonst wo.


gohstridah
Beigetreten: 10.11.2009
PokerStrategist

Original von Nighthawk80
Fragt sich eher wer armseliger ist. Die Leute die beim Bund waren oder die Leute die verweigert haben oder aus welchen Gründen auch immer nicht da waren, aber die Klappe hier am größten aufreissen.

Wenigstens spiegeln die Hater hier im Forum den typischen Soldaten wieder der dumm, faul und bescheuert ist um erstmal irgendeinen Müll von sich zugeben und das nur das man was gesagt hat.

Wenn einige der Bw Hater mal in Afghanistan unter Feuer gestanden haben, dann reißt mal euer Maul auf was das für unfähige Trottel sind, aber nicht eher.

Wegen solchen Deppen wie ihr geraten die Gefallenen in Afghanistan sofort in Vergessenheit und werden kaum in der Presse erwähnt, weil alles andere wichtiger ist, als über den Krieg am Hindukusch zu berichten.

Das Studium bei der Bundeswehr ist mit das anspruchsvollste was es gibt. Im naturwissenschaftlichen Bereich sind Abbruchquoten >60% trotz vorheriger Selektion absolut normal.

Die Bw ist ein Spiegelbild der Gesellschaft, in der es vom Volldeppen bis zur super Führungskraft alles gibt. Es gibt bei der Bw nicht mehr Deppen als bei der Bahn, Telekom oder sonst wo.

THIS!

War auch 2 Jahre bei der Bundeswehr und es war eine sehr geile Zeit. Würde es immer wieder machen und kann es anderen nur empfehlen.


wahnfried
Beigetreten: 29.08.2007
Elite Grinder

Ein Kumpel von mir war SaZ 12, der war sowohl im ehemaligen Jugoslawien als auch in Afgahnistan im Einsatz. Wir waren immer in Sorge um ihn, und waren froh, als er seinen letzten Auslandseinsatz doch nicht machen musste. Seinen finanziellen(scheinbaren) "Vorteilen" standen letztlich ganz erhebliche Einschränkungen im privaten Bereich gegenüber. Mit seinem jetzigen Kenntnisstand würde er die gleiche Entscheidung, sich für 12 Jahre zu verpflichten, nicht noch einmal treffen.

Der unterschreibt hinsichtlich der Uffze mit Sicherheit das, was ich geschrieben habe. Das unter den Offizieren und OA`s/ ROA`s nur oder vorwiegend Trottel waren, hab ich nie behauptet.

Und ob ich 2 Jahre, oder 4, 8 oder 12 Jahre mache, ist schon ein Unterschied. Die Leute die bei uns damals SaZ 2 gemacht hatten, waren alle ROA`s. Bei den SaZ 12érn, die ich kenne, waren aber auch immer finanzielle Erwägungen mitentscheidend, sich länger zu verpflichten.

Das das Studium dort hart ist, hat niemand bestritten - nur ob man damit viel anfangen kann, ist die andere Frage. Insbesondere kann man dort nicht immer das Studieren, was man eigentlich will, oder im zivilen Bereich studieren könnte.

Achso, was mir noch einfällt: Als ich mich zu Entscheiden hatte, gab es noch Ost und West. Zur Landesverteidigung und in Bündnisfällen wäre ich bereit gewesen, mein Leben aufs Spiel zu setzen. Unter den heutigen Umständen würde ich, gäbe es die Wehrpflicht noch, den Kriegsdienst verweigern.


Merlinius
Beigetreten: 30.06.2006
Elite Grinder

Ich muss Nighthawk zumindest in der Hinsicht zustimmen, dass ich es armselig finde, dass unsere Soldaten so wenig Rückhalt in der Bevölkerung genießen. Sie setzen ihr Leben in Afghanistan, Jugoslawien etc. aufs Spiel, um die Aufträge unseres Bundestages zu erfüllen, und dafür verdienen sie zumindest Anerkennung und Respekt. Wer gegen die Kriege ist, soll bitte unser Parlament kritisieren, aber nicht die Soldaten. Von den Missionen zum Schutz der Seewege vor Piraten und den humanitären Missionen mal ganz zu schweigen (laufende Einsätze).

Was ich auch nicht gut finde, ist dass der Sparzwang dazu führt, dass an der Sicherheit und Ausrüstung der Soldaten gespart wird. Denn das sollte zumindest Priorität haben.

Nichtsdestotrotz würde ich nicht zur Bundeswehr gehen wollen, da das ganze Vorgehen dort mir nicht zusagt aufgrund vieler Gründe, von denen einige auch hier genannt wurden. Ich mache aber nicht den Fehler, dies zu verwechseln mit Ablehnung gegenüber den Menschen, die dort Dienst tun, und ihnen Respektlosigkeit entgegenzubringen. Außerdem steht es für mich außer Zweifel, dass ein demokratischer, sicherer Staat Streitkräfte (über die genaue Form lässt sich streiten) benötigt. Wie man oben nachlesen kann, ist die deutsche Bundeswehr noch an weitaus mehr beteiligt als an den "großen Aktionen" wie Afghanistan.

Dem Fragesteller kann ich nur empfehlen zu versuchen, Leute zu finden, die dort Dienst getan haben, und sich dort Erste-Hand Informationen einzuholen. Ich denke, ein persönliches Gespräch ist aufschlussreicher als Forenposts.


3rdTwin
Beigetreten: 25.04.2006
Poker Player

Original von PdaKing

Original von 3rdTwin
:rolleyes: Bei allen Stationen meines bisherigen Lebenslaufes, einschließlich Bund, Studium, Ausbildung und diverser Praktika, war die Idiotendichte immer gleich groß. Der Bund ist ein Schnitt durch die Gesellschaft.

sry aber das war bei mir leider nicht so hatte im studium eine sehr sehr geringe "idiotendichte" im vergleich zur grundschule zum beispiel.

das mit dem studium war ein schlechtes beispiel. was ich sagen wollte: wenn du iwann mal fertig bist mit dem studieren, kommst du in ne firma, nehme ich an. spätestens da haste dann wieder die idiotendichte wie in der grundschule.

zum eigentlichen Thema kann ich leider nichts beitragen war nie beim Bund bin Pazifist :)

hm das is jetz blöd. ich war nämlich da und darum würde ich brandschatzend und vergewaltigend polen überfallen, wenn da nicht so spaßbremsen wie du wären. vielleicht können wir ja trotzdem freunde sein...

Das ist vielleicht ne Aussage... Aber man kann es dir nicht vorwerfen. Es ist einfach die Konsequenz des stiefmütterlichen Umgangs Deutschlands mit seinem Militär. Du kannst da nichts für und es ist ja auch ne schöne Welt, in der du da lebst.


diego666
Beigetreten: 19.02.2006
Oldschool Grinder

Original von 3rdTwin

:rolleyes: Bei allen Stationen meines bisherigen Lebenslaufes, einschließlich Bund, Studium, Ausbildung und diverser Praktika, war die Idiotendichte immer gleich groß. Der Bund ist ein Schnitt durch die Gesellschaft.

Alles, von den vielen Studien, über die reine Logik bis hin zu meinen eigenen Erfahrungen, die sogar schon über 10 Jahre sind und es dürfte inzwischen sehr viel schlimmer sein, sagen, dass das mit dem Schnitt durch die Gesellschaft schwachsinn ist.
Und nun, wo die Wehrpflicht ausgesetzt ist wirds noch schlimmer.


wahnfried
Beigetreten: 29.08.2007
Elite Grinder

Seh ich leider auch so.

Als es noch fast alle "gezogen" wurden, war bei den Wehrpflichtigen ein breiter Schnitt durch die Bevölkerung gegeben.

Die zukünftige absolute "Elite" hatte sich allerdings im Bereich meiner Kenntnis teilweise gedrückt (haben komischerweise T5 bekommen) oder ist über die SaZ 2 Schiene (Reserveoffiziersanwärter) gelaufen, haben verweigert oder höchstens die normale Wehrpflicht abgeleistet.

Keiner, der in Wirtschaft oder Politik etwas besonderes erreichen wollte oder will, "verplempert" mehrere Jahre seiner Lebenszeit beim Bund.

Welcher Schicht und welchem Bildungsgrad, bis auf Ausnahmen, die Soldaten einer reinen Berufsarmee angehören, kann man ja sehen, wenn man nach UK guckt.


Denz
Beigetreten: 16.01.2005
Elite Grinder

Das ist jetzt aber auch nicht so die wahnsinnsneue bahnbrechende Erkenntnis das Leute die viel im Kopf haben eher selten ihren Körper aufs Spiel setzen würden.

Ich frag mich wie sich das einige hier vorstellen. Ne Infanterie Kampfgruppe aus Mensa- Mitgliedern? Zweck: na damit es halt nicht so asi ist beim Bund :rolleyes:

Wichtig ist doch, dass Führungskräfte und Vorbilder eine hohe Bildung haben

Mein vollster Respekt gilt den deutschen Soldaten! Sich für andere Menschen einzusetzen ist niemals "sinnlos".


PdaKing
Beigetreten: 20.08.2007
Elite Grinder

Original von 3rdTwin

Original von PdaKing

Original von 3rdTwin
:rolleyes: Bei allen Stationen meines bisherigen Lebenslaufes, einschließlich Bund, Studium, Ausbildung und diverser Praktika, war die Idiotendichte immer gleich groß. Der Bund ist ein Schnitt durch die Gesellschaft.

sry aber das war bei mir leider nicht so hatte im studium eine sehr sehr geringe "idiotendichte" im vergleich zur grundschule zum beispiel.

das mit dem studium war ein schlechtes beispiel. was ich sagen wollte: wenn du iwann mal fertig bist mit dem studieren, kommst du in ne firma, nehme ich an. spätestens da haste dann wieder die idiotendichte wie in der grundschule.

zum eigentlichen Thema kann ich leider nichts beitragen war nie beim Bund bin Pazifist :)

hm das is jetz blöd. ich war nämlich da und darum würde ich brandschatzend und vergewaltigend polen überfallen, wenn da nicht so spaßbremsen wie du wären. vielleicht können wir ja trotzdem freunde sein...

Das ist vielleicht ne Aussage... Aber man kann es dir nicht vorwerfen. Es ist einfach die Konsequenz des stiefmütterlichen Umgangs Deutschlands mit seinem Militär. Du kannst da nichts für und es ist ja auch ne schöne Welt, in der du da lebst.

weiß nicht was ich dir mit meiner aussage ich bin "pazifist" getan habe, wollte dich nicht persönlich angreifen und ich habe auch nichts gegen leute die zum bund gehen. das ist die entscheidung jedes einzelnem. mit pazifist meinte ich eher dies:

"Unter Pazifismus versteht man im weitesten Sinne eine ethische Grundhaltung, die den Krieg prinzipiell ablehnt und danach strebt, bewaffnete Konflikte zu vermeiden, zu verhindern und die Bedingungen für dauerhaften Frieden zu schaffen."

"Für ihre Haltung geben Pazifisten unterschiedliche Motive und Gründe an. Zu den wichtigsten gehört dabei der Bezug auf das in den Menschenrechten garantierte Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, das durch Kriege verletzt und bedroht wird und das es zu schützen gelte."

ich würde niemandem unterstellen der zum bund geht, dass er dies tut um "polen zu überfallen" wie du sagst. finde es echt krass und komme noch nicht wirklich darauf klar das du mir gleich so etwas unterställst...

lg PdaKing


FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Original von PdaKing
Und leider ist der Bund nicht ein Schnitt durch die Gesellschaft. Es gehen leider vermehrt Ostdeutsche aus den niedrigeren Einkommensschichten zum Bund. (was natürlich nicht heißen soll das niedrigere Einkommensschichten eine höhrer "Idiotendichte" aufweisen)

Quelle (habe leider keine bessere auf die schnelle gefunden): http://www.main-netz.de/nachrichten/politik/subdir/berichte02/art20502,1490697

zum eigentlichen Thema kann ich leider nichts beitragen war nie beim Bund bin Pazifist :)

Also haben ostdeutsche eine höhere Idiotendichte?

Original von Nighthawk80
Das Studium bei der Bundeswehr ist mit das anspruchsvollste was es gibt. Im naturwissenschaftlichen Bereich sind Abbruchquoten >60% trotz vorheriger Selektion absolut normal.

60% ist vllt etwas hochgegriffen, aber die Abbrecher/Rückstufungsquoten sind immens. Das Studium ist vllt nicht so anspruchsvoll, aber nach den Durchfallraten muss es so hart sein, wie an freien Universitäten.

Ansonsten ist der Deppenanteil auch nicht höher unter den Offiziersanwärtern...verglichen mit meinem Gymnasium:)


PdaKing
Beigetreten: 20.08.2007
Elite Grinder
PdaKing
Beigetreten: 20.08.2007
Elite Grinder

Original von FiftyBlume

Original von PdaKing
Und leider ist der Bund nicht ein Schnitt durch die Gesellschaft. Es gehen leider vermehrt Ostdeutsche aus den niedrigeren Einkommensschichten zum Bund. (was natürlich nicht heißen soll das niedrigere Einkommensschichten eine höhrer "Idiotendichte" aufweisen)

Quelle (habe leider keine bessere auf die schnelle gefunden): http://www.main-netz.de/nachrichten/politik/subdir/berichte02/art20502,1490697

zum eigentlichen Thema kann ich leider nichts beitragen war nie beim Bund bin Pazifist :)

Also haben ostdeutsche eine höhere Idiotendichte?

ach leute natürlich soll es das nicht heißen habe es leider im fett markierten teil vergessen mit hizuzuschreiben also hier nochmal: was natürlich nicht heißen soll das niedrigere Einkommensschichten oder ostdeutsche eine höhrer "Idiotendichte" aufweisen !!

ich wollte damit einfach zu ausdrücken das es sich bei der bundeswehr nicht um einen "schnitt" der gesellschaft handelt...das denke ich ist auch jedem klar sry wenn ich falsch verstanden wurde

edit: nochmal um es klarzustellen die intention meines ersten posts bestand einfach darin zusagen das die "idiotendichte" (wie auch immer man die definieren mag) auf meinem lebensweg bei den einzelnen stationen: schule- gymnasium- studium- arbeit nicht überall gleich war!

außerdem wollte ich aufzeigen (mit hilfe des artikels) das die bundeswehr keinen schnitt durch die gesellschaft darstellt (jetzt mal unabhängig von der idiotendicht)

habe mich wahrscheinlich nicht klar genug ausgedrückt sry :)

lg PdaKing


diego666
Beigetreten: 19.02.2006
Oldschool Grinder

Original von FiftyBlume

Original von PdaKing
Und leider ist der Bund nicht ein Schnitt durch die Gesellschaft. Es gehen leider vermehrt Ostdeutsche aus den niedrigeren Einkommensschichten zum Bund. (was natürlich nicht heißen soll das niedrigere Einkommensschichten eine höhrer "Idiotendichte" aufweisen)

Quelle (habe leider keine bessere auf die schnelle gefunden): http://www.main-netz.de/nachrichten/politik/subdir/berichte02/art20502,1490697

zum eigentlichen Thema kann ich leider nichts beitragen war nie beim Bund bin Pazifist :)

Also haben ostdeutsche eine höhere Idiotendichte?


xMars
Beigetreten: 21.06.2008
PokerStrategist

Ich hab nach dem abi für 2 jahre als SAZ in den USA "gedient".
Da hatte ich mehr freizeit als während meines studiums danach, beste zeit überhaupt die ich nicht missen möchte.

Wenn man sich natürlich nicht vorher informiert, dann wird man irgendwohin gesteckt.

Wenn man hier in D in uniform in der stadt ist, erntet man häufig komische blicke, oder auch mal dumme sprüche.
In uniform in den USA....da sind welten dazwischen.


3rdTwin
Beigetreten: 25.04.2006
Poker Player

Original von diego666

Original von 3rdTwin

:rolleyes: Bei allen Stationen meines bisherigen Lebenslaufes, einschließlich Bund, Studium, Ausbildung und diverser Praktika, war die Idiotendichte immer gleich groß. Der Bund ist ein Schnitt durch die Gesellschaft.

Alles, von den vielen Studien, über die reine Logik bis hin zu meinen eigenen Erfahrungen, die sogar schon über 10 Jahre sind und es dürfte inzwischen sehr viel schlimmer sein, sagen, dass das mit dem Schnitt durch die Gesellschaft schwachsinn ist.
Und nun, wo die Wehrpflicht ausgesetzt ist wirds noch schlimmer.

Diese Studien würde ich gerne sehen. Un was is mit deiner Erfahrung? 10 Jahre beim Bund? Warst du überhaupt da? Wie lange?

Original von PdaKing

Original von 3rdTwin

Original von PdaKing

Original von 3rdTwin
:rolleyes: Bei allen Stationen meines bisherigen Lebenslaufes, einschließlich Bund, Studium, Ausbildung und diverser Praktika, war die Idiotendichte immer gleich groß. Der Bund ist ein Schnitt durch die Gesellschaft.

sry aber das war bei mir leider nicht so hatte im studium eine sehr sehr geringe "idiotendichte" im vergleich zur grundschule zum beispiel.

das mit dem studium war ein schlechtes beispiel. was ich sagen wollte: wenn du iwann mal fertig bist mit dem studieren, kommst du in ne firma, nehme ich an. spätestens da haste dann wieder die idiotendichte wie in der grundschule.

zum eigentlichen Thema kann ich leider nichts beitragen war nie beim Bund bin Pazifist :)

hm das is jetz blöd. ich war nämlich da und darum würde ich brandschatzend und vergewaltigend polen überfallen, wenn da nicht so spaßbremsen wie du wären. vielleicht können wir ja trotzdem freunde sein...

Das ist vielleicht ne Aussage... Aber man kann es dir nicht vorwerfen. Es ist einfach die Konsequenz des stiefmütterlichen Umgangs Deutschlands mit seinem Militär. Du kannst da nichts für und es ist ja auch ne schöne Welt, in der du da lebst.

weiß nicht was ich dir mit meiner aussage ich bin "pazifist" getan habe, wollte dich nicht persönlich angreifen und ich habe auch nichts gegen leute die zum bund gehen. das ist die entscheidung jedes einzelnem. mit pazifist meinte ich eher dies:

"Unter Pazifismus versteht man im weitesten Sinne eine ethische Grundhaltung, die den Krieg prinzipiell ablehnt und danach strebt, bewaffnete Konflikte zu vermeiden, zu verhindern und die Bedingungen für dauerhaften Frieden zu schaffen."

ja das ist es eben. die bundeswehr steht an verschiedenen ärschen dieser welt und macht da die welt etwas sicherer. d.h. wenn du pazifist bist, wäre es durchaus denkbar, dass du als deutscher soldat irgendwo polizisten ausbildest, minen entschärfst, oder die klassischen brunnen schulen und brücken baust. die bundeswehr ist viel mehr THW für Krisenherde, bewaffneter Katastrophenschutz, Auslands-Polizei, was auch immer. Aber keinesfalls in irgendeiner weise kriegstreiber...

eigentlich müsstest du mir erklären, warum du als pazifist nicht bei der bw warst, um diese dabei zu unterstützen, anderswo den frieden zu erhalten, oder herzustellen.

Ich könnte mir vorstellen, dass diejenigen, die hierfür verantwortlich sind, sich selbst auch als Pazifisten bezeichnen: http://www.elo-forum.net/shortnews/2011062929528.html


diego666
Beigetreten: 19.02.2006
Oldschool Grinder

Original von 3rdTwin

Original von diego666

Original von 3rdTwin

:rolleyes: Bei allen Stationen meines bisherigen Lebenslaufes, einschließlich Bund, Studium, Ausbildung und diverser Praktika, war die Idiotendichte immer gleich groß. Der Bund ist ein Schnitt durch die Gesellschaft.

Alles, von den vielen Studien, über die reine Logik bis hin zu meinen eigenen Erfahrungen, die sogar schon über 10 Jahre sind und es dürfte inzwischen sehr viel schlimmer sein, sagen, dass das mit dem Schnitt durch die Gesellschaft schwachsinn ist.
Und nun, wo die Wehrpflicht ausgesetzt ist wirds noch schlimmer.

Diese Studien würde ich gerne sehen. Un was is mit deiner Erfahrung? 10 Jahre beim Bund? Warst du überhaupt da? Wie lange?

Original von PdaKing

Original von 3rdTwin

Original von PdaKing

Original von 3rdTwin
:rolleyes: Bei allen Stationen meines bisherigen Lebenslaufes, einschließlich Bund, Studium, Ausbildung und diverser Praktika, war die Idiotendichte immer gleich groß. Der Bund ist ein Schnitt durch die Gesellschaft.

sry aber das war bei mir leider nicht so hatte im studium eine sehr sehr geringe "idiotendichte" im vergleich zur grundschule zum beispiel.

das mit dem studium war ein schlechtes beispiel. was ich sagen wollte: wenn du iwann mal fertig bist mit dem studieren, kommst du in ne firma, nehme ich an. spätestens da haste dann wieder die idiotendichte wie in der grundschule.

zum eigentlichen Thema kann ich leider nichts beitragen war nie beim Bund bin Pazifist :)

hm das is jetz blöd. ich war nämlich da und darum würde ich brandschatzend und vergewaltigend polen überfallen, wenn da nicht so spaßbremsen wie du wären. vielleicht können wir ja trotzdem freunde sein...

Das ist vielleicht ne Aussage... Aber man kann es dir nicht vorwerfen. Es ist einfach die Konsequenz des stiefmütterlichen Umgangs Deutschlands mit seinem Militär. Du kannst da nichts für und es ist ja auch ne schöne Welt, in der du da lebst.

weiß nicht was ich dir mit meiner aussage ich bin "pazifist" getan habe, wollte dich nicht persönlich angreifen und ich habe auch nichts gegen leute die zum bund gehen. das ist die entscheidung jedes einzelnem. mit pazifist meinte ich eher dies:

"Unter Pazifismus versteht man im weitesten Sinne eine ethische Grundhaltung, die den Krieg prinzipiell ablehnt und danach strebt, bewaffnete Konflikte zu vermeiden, zu verhindern und die Bedingungen für dauerhaften Frieden zu schaffen."

ja das ist es eben. die bundeswehr steht an verschiedenen ärschen dieser welt und macht da die welt etwas sicherer. d.h. wenn du pazifist bist, wäre es durchaus denkbar, dass du als deutscher soldat irgendwo polizisten ausbildest, minen entschärfst, oder die klassischen brunnen schulen und brücken baust. die bundeswehr ist viel mehr THW für Krisenherde, bewaffneter Katastrophenschutz, Auslands-Polizei, was auch immer. Aber keinesfalls in irgendeiner weise kriegstreiber...

eigentlich müsstest du mir erklären, warum du als pazifist nicht bei der bw warst, um diese dabei zu unterstützen, anderswo den frieden zu erhalten, oder herzustellen.

Ich könnte mir vorstellen, dass diejenigen, die hierfür verantwortlich sind, sich selbst auch als Pazifisten bezeichnen: http://www.elo-forum.net/shortnews/2011062929528.html

10 Jahre HER und das es durch fehlende Wehrgerechtigkeit, die ja auch zum Aussetzen der Wehrpflicht führte ist es schlimmer geworden.
Was die Studien angeht. Mehrmals in Zeitungen schon gelesen, dass der Schnitt bundesweit höher ist.


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