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boedt
Beigetreten: 12.01.2008
Oldschool Grinder

http://www.jobworld.de/artikel/arbeitszeugnis/

hier steht alles und ja donpokers und mave haben recht das zeugnis ist schrott
da reicht es nur den schlusssatz zu lesen

http://www.jobworld.de/artikel/arbeitszeugnis/zeugnis.html?seite=36368


kappe69
Beigetreten: 01.08.2006
PokerStrategist

lol, wie total viele keine Ahnung von der Verschlüsselung von Arbeitszeugnissen haben und es für ein gutes Zeugnis halten^^


3rdTwin
Beigetreten: 25.04.2006
Poker Player

Original von Mave34

Original von 3rdTwin
Ich würd gern mal von Marve oder donpokers ein gutes bis sehr gutes Zeugnis sehen.

Für mich ist das von 19smoke89 ne solide 2.

das war nicht die Aufgabenstellung.

Imho ist das gegenwärtige Zeugnis im Papierkorb besser aufgehoben, als irgendwo präsentiert.

Dann gibt es jetzt eben eine weitere Aufgabenstellung :rolleyes:

Original von boedt
http://www.jobworld.de/artikel/arbeitszeugnis/

hier steht alles und ja donpokers und mave haben recht das zeugnis ist schrott
da reicht es nur den schlusssatz zu lesen

http://www.jobworld.de/artikel/arbeitszeugnis/zeugnis.html?seite=36368

Ganz interessant, aber ich befürchte, dass viele Leute, die auch Zeugnisse schreiben oder lesen diese Feinheiten nicht kennen.

"Wir wünschen ihm/ihr für die Zukunft alles nur erdenklich Gute." = Ironisch gemeinte Schlussformeln, die auf arbeitgeberseitige (fristlose) Kündigung hindeuten.

Naja, wenns Spaß macht.


inflamespoker
Beigetreten: 11.03.2008
Elite Grinder

habe jetzt nicht alle 3 seiten gelesen, nur den original post und finde das das zeugnis doch sehr gut klingt ?( ist der gemeinsame konsens jetzt, dass op sich geirrt hat und das ein gutes zeugnis ist oder sind da echt verschachtelte anspielungen enthalten?! falls ja wo^^


3rdTwin
Beigetreten: 25.04.2006
Poker Player

hättest halt doch mal die drei Seiten lesen sollen


raek123
Beigetreten: 19.07.2006
Oldschool Grinder

wir würdet ihr das hier einstufen:

Für den weiteren Lebensweg und beruflichen Werdegang wünschen wir XYZ alles Gute.


McTwist
Beigetreten: 28.02.2006
PokerStrategist

das problem an einem arbeitszeugnis ist, dass da nichts schlechtes drin stehen darf, somit gibt es da einen quasi geheim code zwischen den unternehmen, nein das ist keine paranoia das ist so:)


McTwist
Beigetreten: 28.02.2006
PokerStrategist

Original von raek123
wir würdet ihr das hier einstufen:

Für den weiteren Lebensweg und beruflichen Werdegang wünschen wir XYZ alles Gute.

also wenn lebensweg vor beruflich steht ist es schonmal ein schlechtes zeihen, was für eins ka genau aber beruflich sollte immer vor privatem stehen


was hast du denen denn getan dass die dir so ein schlimmes zeugnis ausstellen?
Du solltest echt mal einen Bekannten dort anrufen lassen, der behauptet er wäre Personaler.


_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Original von xihui
was hast du denen denn getan dass die dir so ein schlimmes zeugnis ausstellen?
Du solltest echt mal einen Bekannten dort anrufen lassen, der behauptet er wäre Personaler.

Lange Geschichte mit dem neuen Chef, der mich nicht so mag. Der Vorgesetzte und die Mannschafter, mit dennen ich zusammen Arbeite verstehe ich mich aber super und das ist es ja, der Vorgesetzte hat noch nichtmal das Zeugnis gesehen, dass mir ausgestellt wurde.

Und @ nur das nötigste getan, wenn ihr wüsstet, was ich und die anderen Mannschaften da zu tun haben, dass könnte sogar ein dressierter Affe machen.


Original von 19smoke89
Und @ nur das nötigste getan, wenn ihr wüsstet, was ich da zu tun habe, dass könnte sogar ein dressierter Affe machen.

Hast du ernsthaft was anderes erwartet beim Bund?
Ein ehemaliger Kamerad von mir, der auch den Grundwehrdienst geleistet hat nannte die SAZler und alle Angestelltten passend Sozialschmarotzer...


draghkar
Beigetreten: 16.08.2006
Oldschool Grinder

Original von raek123
wir würdet ihr das hier einstufen:

Für den weiteren Lebensweg und beruflichen Werdegang wünschen wir XYZ alles Gute.

= viel spaß dem nächsten arbeitgeber, wir sind froh ihn los zu sein.


Original von 19smoke89

Original von xihui
was hast du denen denn getan dass die dir so ein schlimmes zeugnis ausstellen?
Du solltest echt mal einen Bekannten dort anrufen lassen, der behauptet er wäre Personaler.

Lange Geschichte mit dem neuen Chef, der mich nicht so mag. Der Vorgesetzte und die Mannschafter, mit dennen ich zusammen Arbeite verstehe ich mich aber super und das ist es ja, der Vorgesetzte hat noch nichtmal das Zeugnis gesehen, dass mir ausgestellt wurde.

Und @ nur das nötigste getan, wenn ihr wüsstet, was ich und die anderen Mannschaften da zu tun haben, dass könnte sogar ein dressierter Affe machen.

???

Bei was für ner Einheit soll das sein???? Du kannst mindestens darauf bestehen, das das Zeugnis vom KC abgesegnet wird. Ansonsten (und das ist halt wiederum der Vorteil bei der BW) hast du auch das Recht, ne Stufe höher zu gehen (und glaub mir, das ist das LETZTE was Deine direkten Vorgesetzten wollen!!!)

Du musst Dir natürlich sicher sein, dass Du kein fauler, dummer, arbeitsverweigernder Kiffer bist, sonst könnte das Zeugnis noch schlechter (???) ausfallen.


_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Wenn ich die Einheit hier jetzt hinschreibe, dann schicken am Montag gleich mal 15 Leute ne Mail mit dem Threadlink dorthin

Also ich arbeite 95% der Zeit mit meinem Vorgesetzten einem HfW, dann gibts da nen OLt der über dem steht und mit dem ich so gut wie nichts zu tun habe, er hats geschrieben.

Werde erstmal mit meinem HfW reden, der wird dennen schon dampf machen. Und bald bin ich da eh weg =)

Denkt ihr die Arbeitgeber sind scharf auf ein Zeugnis der Bundeswehr? Denke schon, dass man das später immer überall mitschicken muss oder?


Original von 19smoke89
Wenn ich die Einheit hier jetzt hinschreibe, dann schicken am Montag gleich mal 15 Leute ne Mail mit dem Threadlink dorthin

Also ich arbeite 95% der Zeit mit meinem Vorgesetzten einem HfW, dann gibts da nen OLt der über dem steht und mit dem ich so gut wie nichts zu tun habe, er hats geschrieben.

Werde erstmal mit meinem HfW reden, der wird dennen schon dampf machen. Und bald bin ich da eh weg =)

Denkt ihr die Arbeitgeber sind scharf auf ein Zeugnis der Bundeswehr? Denke schon, dass man das später immer überall mitschicken muss oder?

Nee.

Beste Line ist, Zeugnis nachbessern lassen, oder einfach in den Lebenslauf schreiben "24 Monate (von xx.xx - xx.xx freiwillig gedient" )(ohne Zeugnis).

Wenn Dein zukünftiger Personaler auf dem Zeugnis besteht, dann sag ihm, er kann es bekommen, aber dann müsstest Du ihn wegen Geheimnisbruch umgehend erschiessen (leicht Lächeln dabei).

Oder zeig ihm dein "Legio Patria Nostra"-Tatoo. Sollte denselben Effekt haben, gehört aber ab jetzt ins BBV.


_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Weiß einer von euch ob man zu dem Zeugnis auch noch einen Nachweis bekommt, so ein schreiben, dass man bei der Bundeswehr war? Oder kriegt man nur das Zeugnis?

@ Mave34 werde es nachbessern lassen und wenn es dann noch immer schlecht klingt, werd ich die "ich erschieß dich" line durchführen, thx für den Tipp =)


Original von 19smoke89

Original von donpokers

Original von 19smoke89

mfg
smoke

Das bedeutet dein Zeugnis:

Erster Absatz = Du warst eigensinnig, meintest alles besser zu wissen und hast deine Aufgaben so gewählt und erledigt wie Du es für richtig hielst. (kenn mich mit Bundeswehr nicht aus, könnte man aber auch sowas wie "Befehlsverweigerung" rauslesen"

Zweiter Absatz = Du hast Frauen angebaggert und dich sonst nicht wirklich mit der Truppe verstanden, bzw. dich integrieren können. Evtl. Alkoholprobleme

Dritter Absatz = Du warst faulen aber nervig

Letzter Satz = Note: 4 ("nur" alles Gute), dein Werdegang war/ist bisher nicht sehr erfolgreich gewesen (Glück), endlich isser weg (alles nur erdenklich)

EDIT: Das ß/ss ist kein Code. Aber wenn irgendwo am Schluss Satz oder im Datum ein "." zuviel oder zuwenig ist (z.B. 18.03.2011.) oder dort ein Leerzeichen ist, was dort nicht hingehört (z.B. 18. 03.2011), dann heißt das soviel wie "wenn Sie mich anrufen, kann ich ihnen noch mehr erzählen"

Tip (ist zwar illegal aber effektiv): Könntest einen Bekannten von dir fragen ob er dort anruft und sich als Personaler einer Firma ausgibt und ihn über dich ausfragt.

Danke, dass wollte ich wissen.
Kannst du mir erklären wo du bei 1 rausließt, dass ich meinte alles besser zu wissen? Aus welchem Worte ließt du das?
Das übermäßige Nutzen von selbstbezogenen Vokabeln (Selbstständigkeit, Engagement und Eigeninitiative) und die Formulierung in indirekter Rede "seine Arbeit zeichnete sich aus". Ehrlich, bzw. ein Lob wäre gewesen z.B. "Wir schätzten Herrn Smokes Arbeitsweise und er hat selbstständig neue Aufgaben erkannt..."

Zu Absatz 2 hab ich nur Kommunikativ gefunden, dass soll heißen, dass ich nur geredet habe und nicht bei der Arbeit war :rolleyes: und lol @ mit der Truppe nicht verstanden.
unterschiedlichste Charaktere = Frauen angebaggert, bzw. manchmal auch (in Verbindung mit Anerkennung finden) mit Alkohol in Verbindung gebracht, wird dann aber meistens gesondert in nem Satz erwähnt (was "Teil zu seiner positiven Gesamtleitung" sein könnte) daher nicht sicher wegen dem Alkohol

Wie kommst du bei Absatz 3, dass ich faul und nervig war? Wegen dem Wort fördern?
Wenn du nicht gerade in nem Bestattungsinstitut arbeitest hat "ruhig" nichts im der Bewertung zu suchen. Wird eben oft für "faul" benutzt. Nervig = im Umgang aufgeschlossen.

Absatz 4 werde ich mal ändern lassen, dass erdenklich soll weg und er soll weiterhin viel Erfolg und Glück hinschreiben.
Wenn Du das hinschreibst ist es keine 4 sondern eine 5 :) "Glück" ist IMMER schlecht in Arbeitszeugnissen.

Hier mal Beispiele für die abschließenden Sätze (die meisten Personaler gucken NUR auf diesen Satz, da allein dieser die Note widerspiegelt):

1 = Wir wünschen XXX beruflich wie privat alles Gute und weiterhin viel Erfolg.”

2 = Wir wünschen XXX für seine berufliche wie persönliche Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

3 = Wir wünschen XXX für seine Zukunft alles Gute und weiterhin Erfolg. (nur "Erfolg" nicht "viel Erfolg")

4 = Wir wünschen XXX für die Zukunft alles Gute. (ohne "privat" Gutes zu wünschen)

5 = Wir wünschen XXX für die Zukunft viel Glück. (wenn "alles nur erdenklich" dabei steht ist das reine Ironie und bedeutet "endlich isser wech")

Ein Punkt zuviel oder sowas hab ich nicht auf dem Zeugnis gefunden.

Der Grund warum einige das evtl. für ein gutes Zeugnis halten ist, dass Arbeitszeugnisse vom GESETZ her positiv klingen müssen.

Noch ein Tip: Arbeitszeugnisse kann man UNENDLICH oft anfechten und der Arbeitgeber MUSS immer wieder ein neues schreiben. Daher haben Arbeitszeugnisse auch keine große Aussagekraft mehr für Personaler,... auch weil es oft so kommt, dass der Arbeitgeber nach dem dritten angefechteten Zeugnis zum ehemaligen Arbeitnehmer sagt "Schreiben sie es einfach selbst und geben es mir, ich schreibs dann aufs Firmenpapier und unterschreibe es".

EDIT: Der Grund warum es eine 4 und keine 5 ist könnte die Weiterbildung sein,... das ist nämlich in der Tat positiv ausgedrückt und gemeint.

EDIT 2: Gerngeschehen :)


_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Original von donpokers

Original von 19smoke89

Original von donpokers

Original von 19smoke89

mfg
smoke

Das bedeutet dein Zeugnis:

Erster Absatz = Du warst eigensinnig, meintest alles besser zu wissen und hast deine Aufgaben so gewählt und erledigt wie Du es für richtig hielst. (kenn mich mit Bundeswehr nicht aus, könnte man aber auch sowas wie "Befehlsverweigerung" rauslesen"

Zweiter Absatz = Du hast Frauen angebaggert und dich sonst nicht wirklich mit der Truppe verstanden, bzw. dich integrieren können. Evtl. Alkoholprobleme

Dritter Absatz = Du warst faulen aber nervig

Letzter Satz = Note: 4 ("nur" alles Gute), dein Werdegang war/ist bisher nicht sehr erfolgreich gewesen (Glück), endlich isser weg (alles nur erdenklich)

EDIT: Das ß/ss ist kein Code. Aber wenn irgendwo am Schluss Satz oder im Datum ein "." zuviel oder zuwenig ist (z.B. 18.03.2011.) oder dort ein Leerzeichen ist, was dort nicht hingehört (z.B. 18. 03.2011), dann heißt das soviel wie "wenn Sie mich anrufen, kann ich ihnen noch mehr erzählen"

Tip (ist zwar illegal aber effektiv): Könntest einen Bekannten von dir fragen ob er dort anruft und sich als Personaler einer Firma ausgibt und ihn über dich ausfragt.

Danke, dass wollte ich wissen.
Kannst du mir erklären wo du bei 1 rausließt, dass ich meinte alles besser zu wissen? Aus welchem Worte ließt du das?
Das übermäßige Nutzen von selbstbezogenen Vokabeln (Selbstständigkeit, Engagement und Eigeninitiative) und die Formulierung in indirekter Rede "seine Arbeit zeichnete sich aus". Ehrlich, bzw. ein Lob wäre gewesen z.B. "Wir schätzten Herrn Smokes Arbeitsweise und er hat selbstständig neue Aufgaben erkannt..."

Zu Absatz 2 hab ich nur Kommunikativ gefunden, dass soll heißen, dass ich nur geredet habe und nicht bei der Arbeit war :rolleyes: und lol @ mit der Truppe nicht verstanden.
unterschiedlichste Charaktere = Frauen angebaggert, bzw. manchmal auch (in Verbindung mit Anerkennung finden) mit Alkohol in Verbindung gebracht, wird dann aber meistens gesondert in nem Satz erwähnt (was "Teil zu seiner positiven Gesamtleitung" sein könnte) daher nicht sicher wegen dem Alkohol

Wie kommst du bei Absatz 3, dass ich faul und nervig war? Wegen dem Wort fördern?
Wenn du nicht gerade in nem Bestattungsinstitut arbeitest hat "ruhig" nichts im der Bewertung zu suchen. Wird eben oft für "faul" benutzt. Nervig = im Umgang aufgeschlossen.

Absatz 4 werde ich mal ändern lassen, dass erdenklich soll weg und er soll weiterhin viel Erfolg und Glück hinschreiben.
Wenn Du das hinschreibst ist es keine 4 sondern eine 5 :) "Glück" ist IMMER schlecht in Arbeitszeugnissen.

Hier mal Beispiele für die abschließenden Sätze (die meisten Personaler gucken NUR auf diesen Satz, da allein dieser die Note widerspiegelt):

1 = Wir wünschen XXX beruflich wie privat alles Gute und weiterhin viel Erfolg.”

2 = Wir wünschen XXX für seine berufliche wie persönliche Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

3 = Wir wünschen XXX für seine Zukunft alles Gute und weiterhin Erfolg. (nur "Erfolg" nicht "viel Erfolg")

4 = Wir wünschen XXX für die Zukunft alles Gute. (ohne "privat" Gutes zu wünschen)

5 = Wir wünschen XXX für die Zukunft viel Glück. (wenn "alles nur erdenklich" dabei steht ist das reine Ironie und bedeutet "endlich isser wech")

Ein Punkt zuviel oder sowas hab ich nicht auf dem Zeugnis gefunden.

Der Grund warum einige das evtl. für ein gutes Zeugnis halten ist, dass Arbeitszeugnisse vom GESETZ her positiv klingen müssen.

Noch ein Tip: Arbeitszeugnisse kann man UNENDLICH oft anfechten und der Arbeitgeber MUSS immer wieder ein neues schreiben. Daher haben Arbeitszeugnisse auch keine große Aussagekraft mehr für Personaler,... auch weil es oft so kommt, dass der Arbeitgeber nach dem dritten angefechteten Zeugnis zum ehemaligen Arbeitnehmer sagt "Schreiben sie es einfach selbst und geben es mir, ich schreibs dann aufs Firmenpapier und unterschreibe es".

EDIT: Der Grund warum es eine 4 und keine 5 ist könnte die Weiterbildung sein,... das ist nämlich in der Tat positiv ausgedrückt und gemeint.

EDIT 2: Gerngeschehen :)

Oha, thx für die Mühe das ganze so ausführlich zu entschlüsseln, und auch für den Schlusssatz :f_thumbsup:. Bin mal gespannt was der nächste Woche sagt wenn ich es geändert haben will.
MUSS der es eigentlich ändern, wenn ich dem jetzt den ersten Satz da vorlege? Oder kann der einfach sagen, nö nö da wird nichts geändert?

Und nochwas, hört sich statt "im Umgang aufgeschlossen" "immer gut gelaunt" besser an?


dontplotzthehotz
Beigetreten: 25.02.2011
PokerStrategist

Original von 19smoke89
Und nochwas, hört sich statt "im Umgang aufgeschlossen" "immer gut gelaunt" besser an?

:facepalm:


draghkar
Beigetreten: 16.08.2006
Oldschool Grinder

alter... "immer gut gelaunt"...

jetzt gibt dir donpokers so einen sehr guten ratschlag und du hast ansch null verstanden.
da kann ich gerade nur zu gut verstehen warum die meisten bewerbungen garnicht erst gelesen werden, wenn die meisten so denken...


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