Wenn ich nicht mehr entscheiden kann, welche medizinischen Eingriffe an mir vorgenommen, welche Stoffe in mich injiziert werden und welche nicht, was kann ich dann noch entscheiden?
Gebe ich die Souveränität über meinen Körper ab, was habe ich dann noch?
Das mag pathetisch klingen, aber so sehe ich das.
Wenn ein Mensch sich nicht individuell entscheiden kann, ob dieser Impfstoff in seinen eigenen Körper injiziert wird oder nicht, dann war es das.
Ich meine, hier darfst du nicht mal ein scheiß Bettgestell hochklappen oder die Handknochen von Flüchtlingen ohne Pass röntgen, weil es Körperverletzung ist.
Also muss ich mich auch nicht impfen lassen, fertig.
Dann aber zu sagen: "Ok, dann sind deine Grundrechte eingeschränkt", ist in meinen Augen einfach medizinischer Faschismus, und ich bin jeden Tag aufs Neue entsetzt, dass so viele Menschen dafür argumentieren und sie das nicht weiter stört.
Mittlerweile ist es natürlich auch ein bisschen Trotz und "Jetzt erst recht nicht".
Ich werde nur Medikamente nehmen und Eingriffe an mir vornehmen lassen, die ich für richtig halte bzw. ein Arzt MEINES Vertrauens für richtig hält.
WENN es irgendwann dazu kommen sollte, dass ich eine C-Impfung als für mich notwendig erachte, dann lasse ich mich natürlich impfen.
Aber selbst dann würde ich bei 2G und co nicht mitmachen.
Auch wenn ich genesen wäre, zeige ich doch keinem fucking Bouncer oder Kellner meinen "Gesundheitspass", never ever.
Wenn dieser Präzedenzfall längerfristig aufrecht erhalten wird, dann werdet ihr euch noch wundern, wo wir in ein paar Jahren stehen, was individuelle Freiheiten betrifft.
