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Chewie
Beigetreten: 02.09.2007

Original von meistermieses

Original von Chewie

Original von meistermieses
Nur mal so als Hinweis. In Bangkok tragen weit über 90 Prozent der Thais auf der Straße, in Geschäften etc. IMMER eine Maske. Kann also nicht so schlimm sein. Liegt doch eher an der Einstellung.

In einigen Ländern in Asien darf man auch nur mit positiv geimpftem QR Code in den Supermarkt(natürlich trotzdem mit Maske), wenn du so gerne konform gehst, dann solltest du vielleicht dorthin auswandern. Demokratien sollten von Freiheit und Eigenverantwortung leben.

Hab mich doch explizit auf Thailand bezogen, wo es keine gesetzlichen Einschränkungen gibt. Die Menschen machen das freiwillig! Unterstütze die Vorgehensweise in beispielsweise China keinesfalls.

Dann solltest du es explizit unterlassen freiwillige und zwanghafte Handlungen zu vergleichen.
Ganz davon abgesehen, das es bekannt sein sollte, das asiatische Gesellschaften ganz anderen Normen und Werten folgen und vielfach für überdurchschnittliche Konformität bekannt sind, daher kann man über die Freiwilligkeit beim Makse tragen möglicherweise streiten.


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Zitat
Elisamo
Beigetreten: 12.08.2008

Original von meistermieses
Nur mal so als Hinweis. In Bangkok tragen weit über 90 Prozent der Thais auf der Straße, in Geschäften etc. IMMER eine Maske. Kann also nicht so schlimm sein. Liegt doch eher an der Einstellung.

Die Menschen in Thailand sind auch kaum größer als 1,60 und wiegen 50kg und ernähren sich relativ gesund, da spaziert es sich natürlich deutlich leichter.
Ich hab mittlerweile wieder deutlich über 100kg. Bin also wie die meisten Mitteleuropäer größer, dicker und unfitter als die meisten Thai's, vielleicht liegt es also daran dass mir Maske wirklich so schwer fällt, wäre zumindest plausibel.


Antwort
Zitat
Kampfschildkroete
Beigetreten: 05.06.2006

Original von Elisamo

Original von meistermieses
Nur mal so als Hinweis. In Bangkok tragen weit über 90 Prozent der Thais auf der Straße, in Geschäften etc. IMMER eine Maske. Kann also nicht so schlimm sein. Liegt doch eher an der Einstellung.

Die Menschen in Thailand sind auch kaum größer als 1,60 und wiegen 50kg und ernähren sich relativ gesund, da spaziert es sich natürlich deutlich leichter.
Ich hab mittlerweile wieder deutlich über 100kg. Bin also wie die meisten Mitteleuropäer größer, dicker und unfitter als die meisten Thai's, vielleicht liegt es also daran dass mir Maske wirklich so schwer fällt, wäre zumindest plausibel.

Dann hast du vielleicht eine falsche Vorstellung von Thailändern?
Die Männer sind dort im Schnitt 1,71 groß und wiegen 69kg.
Selbst rein bei dem Frauen stimmt deine Aussage nicht. Die sind im Schnitt 1,59 und wiegen 63 kg.

https://www.laenderdaten.info/durchschnittliche-koerpergroessen.php


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Elisamo
Beigetreten: 12.08.2008

Original von Kampfschildkroete

Original von Elisamo

Original von meistermieses
Nur mal so als Hinweis. In Bangkok tragen weit über 90 Prozent der Thais auf der Straße, in Geschäften etc. IMMER eine Maske. Kann also nicht so schlimm sein. Liegt doch eher an der Einstellung.

Die Menschen in Thailand sind auch kaum größer als 1,60 und wiegen 50kg und ernähren sich relativ gesund, da spaziert es sich natürlich deutlich leichter.
Ich hab mittlerweile wieder deutlich über 100kg. Bin also wie die meisten Mitteleuropäer größer, dicker und unfitter als die meisten Thai's, vielleicht liegt es also daran dass mir Maske wirklich so schwer fällt, wäre zumindest plausibel.

Dann hast du vielleicht eine falsche Vorstellung von Thailändern?
Die Männer sind dort im Schnitt 1,71 groß und wiegen 69kg.
Selbst rein bei dem Frauen stimmt deine Aussage nicht. Die sind im Schnitt 1,59 und wiegen 63 kg.

https://www.laenderdaten.info/durchschnittliche-koerpergroessen.php/blockquote >

Dann wieg ich immer noch 40-50kg mehr als der durchschnittliche männliche Thai. Maybe ist auch die Luftverschmutzung in Bankok so hoch dass man gerne Maske trägt um seine Lunge zu schützen. Hast du dazu auch noch belastbare Zahlen? Wäre echt interessant.


Antwort
Zitat
Kampfschildkroete
Beigetreten: 05.06.2006

Original von Elisamo

Original von Kampfschildkroete

Original von Elisamo

Original von meistermieses
Nur mal so als Hinweis. In Bangkok tragen weit über 90 Prozent der Thais auf der Straße, in Geschäften etc. IMMER eine Maske. Kann also nicht so schlimm sein. Liegt doch eher an der Einstellung.

Die Menschen in Thailand sind auch kaum größer als 1,60 und wiegen 50kg und ernähren sich relativ gesund, da spaziert es sich natürlich deutlich leichter.
Ich hab mittlerweile wieder deutlich über 100kg. Bin also wie die meisten Mitteleuropäer größer, dicker und unfitter als die meisten Thai's, vielleicht liegt es also daran dass mir Maske wirklich so schwer fällt, wäre zumindest plausibel.

Dann hast du vielleicht eine falsche Vorstellung von Thailändern?
Die Männer sind dort im Schnitt 1,71 groß und wiegen 69kg.
Selbst rein bei dem Frauen stimmt deine Aussage nicht. Die sind im Schnitt 1,59 und wiegen 63 kg.

https://www.laenderdaten.info/durchschnittliche-koerpergroessen.php/blockquote >

Dann wieg ich immer noch 40-50kg mehr als der durchschnittliche männliche Thai. Maybe ist auch die Luftverschmutzung in Bankok so hoch dass man gerne Maske trägt um seine Lunge zu schützen. Hast du dazu auch noch belastbare Zahlen? Wäre echt interessant.

Läuft das in einer Argumentstion nicht normalerweise andersherum, dass jemand seine Aussage selbst mit Quellen untermauert?

Aber ich helfe auch dabei gerne:
Aktuell scheint die Luftqualität eher mäßig zu sein: https://aqicn.org/city/bangkok/de/
Deutschland als Vergleich hat eher so Werte um die 25: https://aqicn.org/map/germany/berlin/de/ (sorry, die Karte zoomt nicht automatisch).

Gibt aber immer wohl wieder Smogalarm mit deutlich schlechterer Luft, z.B. 2019: https://www.thaizeit.de/a/smogalarm-in-bangkok-gefaehrliche-luftverschmutzung-vorbei

Ansonsten hilft diese Seite auch öfters: https://www.google.de


Antwort
Zitat
Elisamo
Beigetreten: 12.08.2008

Sorry, das mit der Luftverschmutzung kam mir gerade einfach so in den Sinn. Danke für die Links 👍
Das mit 95kg Körpergewicht der Alltag deutlich leichter vonstatten geht als mit 115kg weiss ich ja selbst aus eigener Erfahrung, daran wie es mit federleichten 70kg war kann ich mich schon fast nicht mehr erinnern, bestimmt 20 Jahre her. Damals ist man jedenfalls noch jede Treppe im Sprint hoch und runtergerannt. Maske hätte mich zu der Zeit glaub auch nicht wirklich behindert. ;)


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Zitat
domano
Beigetreten: 04.08.2006

Dann weißt du ja was du zu tun hast..


Antwort
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n0gg
Beigetreten: 27.01.2007

Original von Elisamo
Sorry, das mit der Luftverschmutzung kam mir gerade einfach so in den Sinn. Danke für die Links 👍
Das mit 95kg Körpergewicht der Alltag deutlich leichter vonstatten geht als mit 115kg weiss ich ja selbst aus eigener Erfahrung, daran wie es mit federleichten 70kg war kann ich mich schon fast nicht mehr erinnern, bestimmt 20 Jahre her. Damals ist man jedenfalls noch jede Treppe im Sprint hoch und runtergerannt. Maske hätte mich zu der Zeit glaub auch nicht wirklich behindert. ;)

Die Sinnhaftigkeit von Maßnahmen und den Nutzen zu verneinen und dann zu verweigern - mit der Begründung weil man selbst Übergewicht hat, ist schon etwas weird...


Antwort
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n0gg
Beigetreten: 27.01.2007

Original von Elisamo

@N0gg wenn du selbst in einer sozialen Einrichtung arbeitest dann wirst du doch wissen wie hoch der Krankenstand der Mitarbeiter dort seit dem hohen C ist.
Ich vermute er wird viel viel höher sein als pre 2020, die Leute welche aufgrund von Quarantäne/Infektion fehlen rausgerechnet. Es geht mir nur um die “normalen“ Krankschreibungen. Korrigiere mich bitte wenn ihr keinen signifikant höheren Krankenstand und Personalnot habt.

Ich behaupte dass die Maßnahmen viele Menschen krankmachen, dass es keine Einzelfälle sind und wenn diese Menschen, wie von dir vorgeschlagen, alle den Job wechseln würden dann das gesamte Pflegesystem in sich kollabieren würde. Aber vielleicht ist dies notwendig und überfällig um grundlegende Veränderungen herbeizuführen. Solange zu viele Menschen zuviel mitmachen wird sich nichts ändern.

Also ich denke mal da gibt es sehr starke Unterschiede zwischen Ost und West. Und wenn man mit Corona pragmatisch unterwegs ist, und nicht so hysterisch, dann hat man die Probleme imo nicht.
Und nein das ist kein generelles Problem sondern liegt zum großen Teil daran, wie die Gesellschaft in den Regionen damit umgeht.
Ich kann dir für uns in NRW sagen - die Eingliederungshilfe (sprich Behindertenarbeit) hat eine Impfquote in allen Einrichtungen von 95% - sowohl beim Hauptamtlichen Personal, als auch bei Menschen mit Beeinträchtigung. Die von dir beschriebenen 40% ungeimpft gibt es hier im Westen nur in ausnahmefällen - ich habe aber von keinem gehört.
Zum Krankenstand gibt es keine Veröffentlichung wie es im Land aussieht - für meinen Arbeitgeber kann ich dir sagen dass wir wegen corona und psychischer Belastung niemanden Krank haben (bei >250 hauptamtlichen Mitarbeitern). Wir hatten 2020 einen deutlich niedrigeren Krankenstand als pre Corona - einfach wegen den rigorosen Maßnahmen. 2021 war kein großer Unterschied zu vorher. 2022 jetzt mit Omnicron haben wir einen höheren Krankenstand - aber weil viele eben wegen einer Infektion ausfallen.
Und ja auch wir haben bei uns in der Einrichtung Mitarbeiter, die Impfungen ablehnen - auch hauptamtliche - und auch im Querdenkermilieu aktiv sind/waren. Aber die Personen haben sich an ihrem Arbeitsplatz an alle Vorgaben gehalten. Genervt von den Maßnahmen waren natürlich einige, zum Ende hin deutlich mehr, und inzwischen sind auch alle froh, dass wir die Maßnahmen abschaffen durften. Trotzdem muss man bei uns auch sagen, dass selbst die Personen die wirklich im Querdenker-Milieu unterwegs waren und auf Demos waren (waren 1-2 Mitarbeiter) so viel professionalität zeigen konnten, sich an die Maßnahmen die sich keiner Ausgesucht hat zu halten. Der größte Teil der Personen die bei uns nicht geimpft ist, hat das aber auch nicht gemacht weil Corona geleugnet wurde, sondern einfach weil sie sich gegen die Impfung entschieden haben. Da war die individuelle Bewertung der Folgen durch corona und Impfung einfach anders. Die Entscheidung wurde aber bei uns auch von den allermeisten respektiert.
Psychisch belastend war für einige die Impfpflicht und die damit verbundene Unsicherheit, ob man seinen Job weiter ausüben darf. Hier haben sich ein paar einzelne doch noch impfen lassen, andere nicht. Inzwischen ist das Thema aber erledigt, da die Entscheidungen der Gesundheitsämter keine Betretungsverbote vorsehen wenn der Arbeitgeber einen Haken bei "ist nicht ersetzbar" im Anhörungsbogen macht.
Hier hat bei uns der Betriebsrat gute Arbeit geleistet und im Zuge der anderen Lage mit Omnicron den AG davon überzeugt, den Haken zu setzen. Musste beim Gesundheitsamt nichtmal begründet werden.
Insgesamt im speziellen in unserer Einrichtung haben wir ca. 7% der hauptamtlichen Mitarbeiter die nicht vollständig geimpft sind. Da sind aber auch Leute dabei die zum Beispiel 2mal Corona hatten und für sich sagen sie haben genug Immunität.

Dementsprechend kann ich dir sagen, dass es das beschriebene Problem bei uns und vermutlich im ganzen westl. Teil der BRD nicht gibt. Ich würde da auch die These aufstellen, dass die Ursache in den östlichen Ländern weniger mit den Corona Maßnahmen an sich zu tun hat, sondern viel mehr mit dem gesellschaftlichen Umgang mit Maßnahmen und Politik.
Es ist vermutlich schwer zu glauben, aber hier in der Einrichtung haben wir keine erhöhten Zahlen von psychischen Erkrankgungen wegen der Maßnahmen, keinen merklich erhöhten Krankenstand durch Impfnebenwirkungen, es ist nicht zu erkennen, dass der Verlauf von Corona mit Impfung schlimmer wäre oder dass man häufiger Krank ist mit Impfung. Hier arbeitet und lebt der allergrößte Teil ein normales Leben mit Corona ohne hysterisch zu sein. (wobei es natürlich auch hier die paar % Verückten i beide Richtungen gibt). Anderes habe ich von anderen Einrichtungen auch nicht gehört. Die Wohn- und Pflegeheime mit denen wir zu tun haben, wo ein Teil unserer Mitarbeiter lebt, hat diese Probleme auch nicht.


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Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Ich hatte zwischendurch auch ohne Übergewicht Probleme mit Maske und Gepäck die Treppen rauf. Das lag einfach an einem halben Jahr ohne Sport und vorher viel Sport und meiner Faulheit zu joggen oder zu radeln. Trotzdem kam ich nicht auf die Idee, die Maßnahmen zu kritisieren, sondern das als Alarmzeichen zu sehen und was an meinem Zustand zu ändern.

Die Argumentation, dass der Arbeitgeber es verdient habe, dass man sich > 1 Jahr krankschreiben lässt, ist in meinen Augen genauso Bequemlichkeit und Faulheit. Ihr schiebt es halt auf die Coronasituation, wo es eigentlich um eure individuelle Lage geht. Kann gut sein, dass der AG wirklich scheiße ist. Das wäre er dann aber recht sicher auch, wenn es kein Corona gäbe. Wieso also nicht einfach ein Jobwechsel?


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Zitat
josch2001
Beigetreten: 25.03.2006

Also ich hatte auch kein Problem mit Maske. Beim Einkauf, beim Friseur etc. Als neulich bei uns in der Spielbank das Poker wieder los ging, war da auch am Anfang Maskenpflicht. FFP2 und durchgängig. Das ist schon extrem unangenehm. Das zu bestreiten kann man glaube ich nur, wenn man das noch nicht gemacht hat. Und da hockt man nur rum und tut nix.
Neulich in Velden jemand gesehen, der hatte sogar 2 FFP Masken übereinander an. Dem schien es also besonders daran zu liegen nicht angesteckt zu werden. Irgendwann hab ich ihn dann mal gesehen, dass er es auch nur noch unter der Nase trug. Am mangelnden Willen hat es bei dem bestimmt nicht gelegen.
Das man es dann trotzdem macht steht wieder auf einem anderen Blatt und kann man bestimmt diskutieren. Zu bestreiten, dass es unangenehm ist kann ich nicht nachvollziehen. Es macht wirklich einen extremen Unterschied, ob man die Maske nur mal ein paar Minuten aufhat oder dauernd.


Antwort
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Elisamo
Beigetreten: 12.08.2008

Original von n0gg

Original von Elisamo
Sorry, das mit der Luftverschmutzung kam mir gerade einfach so in den Sinn. Danke für die Links 👍
Das mit 95kg Körpergewicht der Alltag deutlich leichter vonstatten geht als mit 115kg weiss ich ja selbst aus eigener Erfahrung, daran wie es mit federleichten 70kg war kann ich mich schon fast nicht mehr erinnern, bestimmt 20 Jahre her. Damals ist man jedenfalls noch jede Treppe im Sprint hoch und runtergerannt. Maske hätte mich zu der Zeit glaub auch nicht wirklich behindert. ;)

Die Sinnhaftigkeit von Maßnahmen und den Nutzen zu verneinen und dann zu verweigern - mit der Begründung weil man selbst Übergewicht hat, ist schon etwas weird...

Gut das ich dies nicht getan habe. Du unterstellst mir hier etwas dass ich nie gesagt habe. Nochmal:
Der Sinn einer Maskenpflicht für eine Gruppe die bereits zu so gut wie 100% nachweislich (durch test) durchseucht wurde und an eben dieser voraussichtlich noch bis mindestens sommeranfang 2023 festzuhalten erschließt sich mir nicht und ist in meinen Augen absurd.
Bevor du mich wieder falsch verstehen willst, in manchen Situationen (auf die ich jetzt nicht weiter eingehe) mag eine Maskenpflicht jedoch Sinn ergeben.

Meine persönliche Abneigung eine Maske zu tragen hat damit erstmal nichts zu tun da ich nicht zu besagter Gruppe gehöre und ich in meinem Alltag keine Maske trage und auch in Zukunft, unter der Voraussetzung es tritt keine neue Mutante auf die mir persönlich gefährlich werden könnte (Eigenschutz), keine Maske tragen werde.
Diese freie Entscheidung wie ich Sie treffen kann hat aber nicht jeder, da gewisse Personen sinnloserweise durch ihren AG dazu gezwungen werden.


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Schnicker
Beigetreten: 03.03.2006

Gibt es eigentlich Studien/Erkenntnisse, in welchem Rahmen sich die bekannten Folgeerscheinungen einer Infektion bei manchen Erwachsenen auf Kinder übertragen lässt?

Die ein oder andere Problematik hat sich bei Omikron im Vergleich zu anderen Varianten wohl abgeschwächt, aber ich meine so Folgen wie Vernarbungen am Herzen, Rückbildung der grauen Hirnsubstanz usw. und das selbst bei manchen Patienten mit scheinbar milden Verläufen. Das wird bei kleinen Kinder wohl schon in geringerem Rahmen ein Thema sein als bei Erwachsenen, aber dass die Problematik bei 0% liegt, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.

Ich finde es halt irgendwie komisch, dass es auf der einen Seite Studien gibt, bei denen die Hirnmasse von Erwachsenen (50-80 Jahre alt glaub) selbst nach einer milden Infektion um bis zu 2% zurückging, während eigentlich ein altersbedingter Rückgang um ~0,2% normal ist und auf der anderen Seite für Kinder "Bildschirmfrei bis 3" usw. propagiert wird, u.a. weil TV und co die Bildung eben jener grauen Hirnsubstanz behindert, die nach einer Infektion im Erwachsenenalter in Mitleidenschaft gezogen werden kann. Könnte doch sein, dass z.B. dieses "Hirnthema" gerade bei Kindern eine große Rolle spielt, wirklich in Erwägung bzw. systematisch erhoben scheint das aber nicht zu werden. Weiß dahingehend jemand etwas bzw. gibt es dazu Studien?


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shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Josch, ich glaube niemand bestreitet, dass Maske tragen unangenehm sein kann. Ich mags beispielsweise bei sehr hohen und sehr niedrigen Temperaturen nicht. Im Winter habe ich da immer ein sehr feuchtes Mikroklima drin, von dem mir die Nase läuft. Und aktuell bei > 35 Grad in den Öffis komme ich mir damit vor wie in Bangkok. Aber unaushaltbar ists nun auch nicht.

Elisamo, also hast du dich an die Vorschriften in den letzten zweieinhalb Jahren gehalten - Maske beim Einkauf, in Öffis, bei Veranstaltungen, ...?


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josch2001
Beigetreten: 25.03.2006

Naja, war schon irgendwie rauszulesen die letzten Beiträge.
Freundin hat ganztägig Maskenpflicht und mag das nicht...Kann doch nicht so schlimm sein, in Bangkok haben sie auch die ganze Zeit Maske auf usw. usw.


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Elisamo
Beigetreten: 12.08.2008

Original von shaddiii
Ich hatte zwischendurch auch ohne Übergewicht Probleme mit Maske und Gepäck die Treppen rauf. Das lag einfach an einem halben Jahr ohne Sport und vorher viel Sport und meiner Faulheit zu joggen oder zu radeln. Trotzdem kam ich nicht auf die Idee, die Maßnahmen zu kritisieren, sondern das als Alarmzeichen zu sehen und was an meinem Zustand zu ändern.

Die Argumentation, dass der Arbeitgeber es verdient habe, dass man sich > 1 Jahr krankschreiben lässt, ist in meinen Augen genauso Bequemlichkeit und Faulheit. Ihr schiebt es halt auf die Coronasituation, wo es eigentlich um eure individuelle Lage geht. Kann gut sein, dass der AG wirklich scheiße ist. Das wäre er dann aber recht sicher auch, wenn es kein Corona gäbe. Wieso also nicht einfach ein Jobwechsel?

Ja Sport ist richtig und wichtig. Wie schon öfter vorgeschlagen bin ich für eine Art Sportpflicht für die gesamte Bevölkerung. Ebenso braucht Deutschland eine Diät. Da sollte man ansetzen.

Zum Thema AG wechsel. Grundsätzlich hat Sie schon mit dem Gedanken gespielt. Aber unbefristeter Vertrag ist nicht schlecht. Weil Sie jetzt auch schon ein gewisses Alter erreicht hat wird der Plan für die nächsten Jahre wohl sein: schwanger werden, krankmelden, Elternzeit “genießen“. 3 Monate arbeiten, repeat. Solange bis der Quatsch vorbei ist. Der AG wechsel kommt dann frühestens nach dieser Phase.


Antwort
Zitat
n0gg
Beigetreten: 27.01.2007

Original von Elisamo

Original von shaddiii
Ich hatte zwischendurch auch ohne Übergewicht Probleme mit Maske und Gepäck die Treppen rauf. Das lag einfach an einem halben Jahr ohne Sport und vorher viel Sport und meiner Faulheit zu joggen oder zu radeln. Trotzdem kam ich nicht auf die Idee, die Maßnahmen zu kritisieren, sondern das als Alarmzeichen zu sehen und was an meinem Zustand zu ändern.

Die Argumentation, dass der Arbeitgeber es verdient habe, dass man sich > 1 Jahr krankschreiben lässt, ist in meinen Augen genauso Bequemlichkeit und Faulheit. Ihr schiebt es halt auf die Coronasituation, wo es eigentlich um eure individuelle Lage geht. Kann gut sein, dass der AG wirklich scheiße ist. Das wäre er dann aber recht sicher auch, wenn es kein Corona gäbe. Wieso also nicht einfach ein Jobwechsel?

Ja Sport ist richtig und wichtig. Wie schon öfter vorgeschlagen bin ich für eine Art Sportpflicht für die gesamte Bevölkerung. Ebenso braucht Deutschland eine Diät. Da sollte man ansetzen.

Zum Thema AG wechsel. Grundsätzlich hat Sie schon mit dem Gedanken gespielt. Aber unbefristeter Vertrag ist nicht schlecht. Weil Sie jetzt auch schon ein gewisses Alter erreicht hat wird der Plan für die nächsten Jahre wohl sein: schwanger werden, krankmelden, Elternzeit “genießen“. 3 Monate arbeiten, repeat. Solange bis der Quatsch vorbei ist. Der AG wechsel kommt dann frühestens nach dieser Phase.

Ist halt einfach maximal assozial.
Und hier von Sportpflicht zu reden aber sich über den Maskenzwang aufregen muss man auch erstmal bringen.
Ernsthaft...wie kann man bei Übergewicht und 100KG über Sportpflicht und angeordnete Diät lamentieren und gleichzeitig gesetzliche Vorgaben zu Maskenpflicht etc. ignorieren und deren wissentschaftliche Grundlage verneinen...

Generell gibt es genügend Studien zu Maßnahmen und Impfungen. Jeder weiß auch dass die Umsetzung zuweilen schon mal scheiße war. Was ihr aber macht hat nichts mit Corona und den Maßnahmen zu tun. Da wird was von Freiheit geredet dass man durch die Maske nicht mehr hätte etc. - das ist einfach Bullshit. Die Maske beraubt sich keinem CM seiner Freiheit.
Und für eine Unzufriedenheit mit dem AG ist nicht der Staat Schuld. Eigentlich noch nicht mal der Arbeitgeber, denn man ist selber verantwortlich. Wenn es einem nicht passt muss man einfach weiter ziehen. Und wenn einem sowas in der ganzen Region nicht passt steht einem der Weg in ganz Deutschland, dem Rest von Europa und mehr offen. Aber ja ist eben einfacher da zu bleiben wo man ist und dafür andere Verantwortlich zu machen


Antwort
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Elisamo
Beigetreten: 12.08.2008

Original von n0gg

Original von Elisamo

Original von shaddiii
Ich hatte zwischendurch auch ohne Übergewicht Probleme mit Maske und Gepäck die Treppen rauf. Das lag einfach an einem halben Jahr ohne Sport und vorher viel Sport und meiner Faulheit zu joggen oder zu radeln. Trotzdem kam ich nicht auf die Idee, die Maßnahmen zu kritisieren, sondern das als Alarmzeichen zu sehen und was an meinem Zustand zu ändern.

Die Argumentation, dass der Arbeitgeber es verdient habe, dass man sich > 1 Jahr krankschreiben lässt, ist in meinen Augen genauso Bequemlichkeit und Faulheit. Ihr schiebt es halt auf die Coronasituation, wo es eigentlich um eure individuelle Lage geht. Kann gut sein, dass der AG wirklich scheiße ist. Das wäre er dann aber recht sicher auch, wenn es kein Corona gäbe. Wieso also nicht einfach ein Jobwechsel?

Ja Sport ist richtig und wichtig. Wie schon öfter vorgeschlagen bin ich für eine Art Sportpflicht für die gesamte Bevölkerung. Ebenso braucht Deutschland eine Diät. Da sollte man ansetzen.

Zum Thema AG wechsel. Grundsätzlich hat Sie schon mit dem Gedanken gespielt. Aber unbefristeter Vertrag ist nicht schlecht. Weil Sie jetzt auch schon ein gewisses Alter erreicht hat wird der Plan für die nächsten Jahre wohl sein: schwanger werden, krankmelden, Elternzeit “genießen“. 3 Monate arbeiten, repeat. Solange bis der Quatsch vorbei ist. Der AG wechsel kommt dann frühestens nach dieser Phase.

Ist halt einfach maximal assozial.
Und hier von Sportpflicht zu reden aber sich über den Maskenzwang aufregen muss man auch erstmal bringen.
Ernsthaft...wie kann man bei Übergewicht und 100KG pber Sportpflicht und angeordnete Diät lamentieren und gleichzeitig gesetzliche Vorgabenzu Maskenpflicht etc. ignoroieren und deren wissentschaftliche Grundlage zu verneinen.

Generell gibt es genügend Studien zu Maßnahmen und Impfungen. Jeder weiß auch dass die Umsetzung zuweilen schon mal scheiße war. Was ihr aber macht hat nichts mit Corona und den Maßnahmen zu tun. Da wird was von Freiheit geredet dass man durch die Maske nicht mehr hätte etc. - das ist einfach Bullshit. Die Maske beraubt sich keinem CM deiner Freiheit.
Und für eine Unzufriedenheit mit dem AG ist nicht der Staat Schuld. Eigentlich noch nicht mal dein Arbeitgeber, denn man ist selber verantwortlich. Wenn es einem nicht passt muss man einfach weiter ziehen. Und wenn einem sowas in der ganzen Region nicht passt steht einem der Weg in ganz Deutschland, dem Rest von Europa und mehr offen. Aber ja ist eben einfacher da zu bleiben wo man ist und dafür andere Verantwortlich zu machen

Nur um kurz auf den ersten Satz einzugehen. Wenn man über eine Impfpflicht/ maskenpflicht reden kann dann geht das ebenso für eine Pflicht zum körperlichen wohlerhalt und diese sollte langfristig für die Volksgesundheit einen sehr hohen Nutzen haben. Ebenso eine Ernährungsumstellung für die breite Bevölkerung.

Da ich zur Zeit viel um die Ohren und eigentlich auch gar keine Lust auf das Thema ums große C habe bin ich für die nächsten Tage/ Wochen wieder raus.

Lg und lasst uns alle Froinde sein :)


Antwort
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n0gg
Beigetreten: 27.01.2007

Original von Elisamo
Nur um kurz auf den ersten Satz einzugehen. Wenn man über eine Impfpflicht/ maskenpflicht reden kann dann geht das ebenso für eine Pflicht zum körperlichen wohlerhalt und diese sollte langfristig für die Volksgesundheit einen sehr hohen Nutzen haben. Ebenso eine Ernährungsumstellung für die breite Bevölkerung.

Da ich zur Zeit viel um die Ohren und eigentlich auch gar keine Lust auf das Thema ums große C habe bin ich für die nächsten Tage/ Wochen wieder raus.

Lg und lasst uns alle Froinde sein :)

Der Unterschied zu corona ist halt einfach, dass du mit deinem Übergewicht oder schlechten Ernährung keinen anstecken kannst.
Das beides für die Gesundheit der Gesellschaft Sinn macht, steht wohl außer Frage.
Du hast dir da einfach was konstruiert in einem Kopf was Null Sinn macht. Das ist einfach eine persönlich moralische Rechtfertigung für dich, dich nicht an Maßnahmen etc. zu halten. Ist aber einfach nur Bullshit


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topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Original von Elisamo

Original von n0gg

Original von Elisamo

Original von shaddiii
Ich hatte zwischendurch auch ohne Übergewicht Probleme mit Maske und Gepäck die Treppen rauf. Das lag einfach an einem halben Jahr ohne Sport und vorher viel Sport und meiner Faulheit zu joggen oder zu radeln. Trotzdem kam ich nicht auf die Idee, die Maßnahmen zu kritisieren, sondern das als Alarmzeichen zu sehen und was an meinem Zustand zu ändern.

Die Argumentation, dass der Arbeitgeber es verdient habe, dass man sich > 1 Jahr krankschreiben lässt, ist in meinen Augen genauso Bequemlichkeit und Faulheit. Ihr schiebt es halt auf die Coronasituation, wo es eigentlich um eure individuelle Lage geht. Kann gut sein, dass der AG wirklich scheiße ist. Das wäre er dann aber recht sicher auch, wenn es kein Corona gäbe. Wieso also nicht einfach ein Jobwechsel?

Ja Sport ist richtig und wichtig. Wie schon öfter vorgeschlagen bin ich für eine Art Sportpflicht für die gesamte Bevölkerung. Ebenso braucht Deutschland eine Diät. Da sollte man ansetzen.

Zum Thema AG wechsel. Grundsätzlich hat Sie schon mit dem Gedanken gespielt. Aber unbefristeter Vertrag ist nicht schlecht. Weil Sie jetzt auch schon ein gewisses Alter erreicht hat wird der Plan für die nächsten Jahre wohl sein: schwanger werden, krankmelden, Elternzeit “genießen“. 3 Monate arbeiten, repeat. Solange bis der Quatsch vorbei ist. Der AG wechsel kommt dann frühestens nach dieser Phase.

Ist halt einfach maximal assozial.
Und hier von Sportpflicht zu reden aber sich über den Maskenzwang aufregen muss man auch erstmal bringen.
Ernsthaft...wie kann man bei Übergewicht und 100KG pber Sportpflicht und angeordnete Diät lamentieren und gleichzeitig gesetzliche Vorgabenzu Maskenpflicht etc. ignoroieren und deren wissentschaftliche Grundlage zu verneinen.

Generell gibt es genügend Studien zu Maßnahmen und Impfungen. Jeder weiß auch dass die Umsetzung zuweilen schon mal scheiße war. Was ihr aber macht hat nichts mit Corona und den Maßnahmen zu tun. Da wird was von Freiheit geredet dass man durch die Maske nicht mehr hätte etc. - das ist einfach Bullshit. Die Maske beraubt sich keinem CM deiner Freiheit.
Und für eine Unzufriedenheit mit dem AG ist nicht der Staat Schuld. Eigentlich noch nicht mal dein Arbeitgeber, denn man ist selber verantwortlich. Wenn es einem nicht passt muss man einfach weiter ziehen. Und wenn einem sowas in der ganzen Region nicht passt steht einem der Weg in ganz Deutschland, dem Rest von Europa und mehr offen. Aber ja ist eben einfacher da zu bleiben wo man ist und dafür andere Verantwortlich zu machen

Nur um kurz auf den ersten Satz einzugehen. Wenn man über eine Impfpflicht/ maskenpflicht reden kann dann geht das ebenso für eine Pflicht zum körperlichen wohlerhalt und diese sollte langfristig für die Volksgesundheit einen sehr hohen Nutzen haben. Ebenso eine Ernährungsumstellung für die breite Bevölkerung.

Da ich zur Zeit viel um die Ohren und eigentlich auch gar keine Lust auf das Thema ums große C habe bin ich für die nächsten Tage/ Wochen wieder raus.

Lg und lasst uns alle Froinde sein :)

:yaoming:

Warum hab ich nur das Gefühl, dass ausgerechnet die Menschen die keine Lust auf das große C haben sich am meisten damit beschäftigen :thinking:


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