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Waaaghboss
Beigetreten: 09.07.2008

@waaaghboss: Deine Entrechtungs-"Beispiele". Bitte. Versuchst jetzt deine übertriebene Darstellung mit Edge-Cases zu rechtfertigen, wo du OFFENSICHTLICH deine eigenen Einschränkungen ursprünglich meintest.

Nein es ist einfach falsch was du schreibst. Leider wird hier oft in meine Äußerungen irgendetwas hereininterpretiert. Es wäre zielführender einfach auf das einzugehen was ich tatsächlich schreibe.

Meine Einschränkungen waren im Vergleich zu vielen anderen moderat. Die fande ich zwar auch nicht in Ordnung und größtenteils falsch, aber würde sie nicht mit solchen starken Begriffen wie "Entrechtung" beschreiben, das wäre wie du richtig sagst deutlich übertrieben.
Völlig indiskutabel bis entsetzlich fand ich den Umgang mit Alten/Pflegeheimbewohnern, den Umgang mit Kindern und der Umgang mit Ungeimpften. Ich gehöre keiner dieser Gruppe an.

Es gibt tatsächlich auch noch Menschen die nicht nur an sich selbst denken OnkelHotte.


Antwort
Zitat
Waaaghboss
Beigetreten: 09.07.2008

Original von TBone98

Original von Waaaghboss
@josch2001:
Ich unterstelle den Politikern definitiv nicht, dass dies das Ziel der Maßnahmen war. Das ist doch völlig absurd.

Es geht darum, das kleinere Übel zu finden und da ist es wenig hilfreich immer die Nachteile hervorzuheben.

Da widerspreche ich dir. Bei massiven Grundrechtseinschränkungen "nicht immer Nachteile hervorheben"? Meinst du das ernst?
Es gibt mmn nur eine richtige Vorgehensweise: Man wägt Vor- und Nachteile gleichmäßig ab. In der Bewertung spielen Vor- und Nachteile gleichberechtigt zu jeweils 50% eine Rolle. Alles andere halte ich für irrational. Dieses Abwägen hat in Deutschland leider nahezu überhaupt nicht stattgefunden. Insbesondere in den ersten 1,5 Jahren. So ganz langsam tut sich bei dem ein oder anderen was. Man muss sich nur mal angucken, wieviele hunderte oder sogar tausende Posts Karl Lauterbach bei Twitter abgesondert hat und täglich absondert, bei denen er vor den Folgen von Covid warnt und Werbung für Lockdown und Co macht. Gleichzeitig gibt es keinen einzigen mir bekannten Beitrag von ihm bei dem er vor negativen Folgen einer autoritären Coronapolitik warnt.

Würde man in einem Unternehmen so argieren und bei der Kosten-Nutzen-Rechnung eine Seite komplett unter den Tisch fallen lassen, wäre man innerhalb kürzester Zeit pleite. So kann keine rationale (Corona-) Politik aussehen.

Auch unsere Regierung agiert nicht so. Lauterbach vertritt halt ein Resort innerhalb der Regierung und stellt den Gesundheitsaspekt in den Vorderugrund. Lindner als Vertreter des Resorts Finanzen hat da eine ganz andere Ansicht, die auch in die Entscheidung der Gesamtregierung mit einfließen. Das war auch 2020/21 nicht anders. Sonst hätte man keine Milliardenhilfen aufgelegt, wenn man diese Folgen aus der Kosten-Nutzen-Rechnung rausgelassen hätte.

Natürlich versucht man in der Politik Kosten-Nutzen abzuwägen. Immer und überall. Bei den Milliardenhilfen schaut man sich selbstverständlich an was passieren würde, wenn man das nicht macht (es zu machen entspricht dann dem Nutzen) und setzt dies den Kosten (Milliarden) gegenüber. Genauso sollte man das bei Gesundheitsmaßnahmen machen: Positive gesundheitliche Folge Lockdown: weniger stecken sich an. Negative Folge: Menschen machen kein Sport etc.


Antwort
Zitat
Topgamer
Beigetreten: 25.01.2008

EDIT: Meine Aussagen sind in einigen Punkten falsch, es wurde mit der AESI Liste gearbeitet und zusätzlich zu dieser einige Dinge ergänzt. Dadurch könnte theoretisch durchaus eine einseitige Verzerrung stattgefunden haben. Bleibt aber eine bloße Unterstellungen, da laut Studie verblindet wurde. Weiterhin fehlen da konkrete Kritikpunkte warum welche Zuordnung nicht angemessen ist. Die Studienautoren beschreiben Ihr design echt detailliert, so dass man jeden Punkt nachvollziehen kann und entsprechend die Studie widerholen könnte. Damit erlauben sie es jedem sie konkret zu widerlegen. Dies findet aber hier nicht statt daher lass ich meinen Post hier stehen.

Original von reptile
Vllt jmd der das Paper besser lesen kann mal eine Analyse schreiben?

Ich probiers mal indem ich die Kritik Punkte Stück für Stück durchgehe.

Wichtig bei der Bewertung der Studie ist daher zunächst, was für die Autoren überhaupt als schwere Nebenwirkung gilt. Denn anders als in den Zulassungsstudien orientierten sie sich dabei an der Covid-19-AESI-Liste der Brighton Collaboration - einer gemeinnützigen Organisation, die sich für die Verbesserung der Impfstoffsicherheit einsetzt. AESI steht für Adverse Events of Special Interest und bedeutet auf deutsch soviel wie unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse.

Das ist richtig, die Brighton Collaboration hat eine List mit unerwünschten Ereignissen von besonderem Interesse erstellt. Sie haben also überlegt, welche Nebenwirkungen sind plausible und sollten beobachtet werden. Dies geschah indem man sich die impfplatform (z.b. mrna), Nebenwirkungen bei früheren Impfungen (generell), covid 19 spezifischer imunopathogenese sowie überlegungen basierend auf Tiermodellen anschaut.
Imho wird hier schon suggeriert, dass da irgendwie unsauber gearbeitet wurde, wie aber in der Studie niedergeschrieben wurde dieses Vorgehen auch von der WHO unterstützt, diese passage fehlt aber im Faktenchecker.

Die AESI-Liste glichen die Autoren dann mit den in den Zulassungsstudien von BioNTech/Pfizer und Moderna "schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen" (engl. Serious Adverse Events, kurz SAE) ab - und ergänzten sie. So wurde beispielsweise Diarrhoe in die Liste mit aufgenommen, Erbrechen jedoch nicht. Hyperglykämie (Überzuckerung) nahmen die Autoren ebenfalls auf die Liste, aber Hypoglykämie nicht (Unterzuckerung). Zu sehen ist die ganze Liste hier im Preprint auf den Seiten 19 und 20.

Hier wird wieder suggeriert, dass einfach nach Lust und Laune irgendwas aufgenommen und anderes wegelassen wurde, was die Studie selbst dazu schreibt ist aber durchaus common practice.
Ich versuch mal zusammenzufassen was gemacht wurde:
Man hat die vorhandenen Zulassungsdaten genommen und geschaut welche Nebenwirkungen gibt es (z.b. Myocarditis, Durchfall), die Anzahl der Fälle ist bis hier irrelevant.
Um solche Nebenwirkungen, welche nicht plausible durch die Impfung entstehen können rauszunehmen, hat man sich auf die AESI Liste, denn diese wurde extra Erstellt auf Basis des Wissens welche Nebenwirkungen potentiell auftreten können.
Nun hat man 2 Kliniker genommen, welche sich jeden einzelnen Punkt auf der vom Hersteller veröffentlichten Liste anschauen und entscheiden ob es einen entsprechenden Punkt in der AESI Liste gibt. Dies wurde per einstimmiger Entscheidung getan, Differenzen konnten bis auf glaube einen fall einstimmig beseitig werden und in dem einen Fall wurde ein dritter zu Rat gezogen welcher dann den Ausschlag gab.
Um dass zu veranschaulichen, sagen wir jemand fährt am Tag nach der Impfung heim und hat einen Autounfall, weil ihm jemand die Vorfahrt nimmt. Das finden wir als Angabe in den Zulassungsdaten der Hersteller. Ein Zusammenhang mit der Impfung ist aber unplausible und in der AESI Liste findet sich nicht der Punkt "gebrochenes Bein" wird diese nicht betrachtet. Wäre es ein selbstverschuldeter Unfall direkt nach der Impfung, würde diskutiert werden ob es plausible ist das die Impfung dort eine Rolle spielt, die 2 Kliniker betrachten dies anhand verschiedener Kriterien und bilden sich ein Urteil. Dieses wird abgeglichen, zur not diskutiert etc.

Halte ich für ein absolut vertretbares Vorgehen. Zusätzlich ist die Liste ja öffentlich, wodurch es möglich ist diese Konkret zu kritisieren. Dies wird aber hier nicht getan, sondern einfach suggeriert die Liste wäre irgendwie Zusammengewürfelt.

Das Paul-Ehrlich-Institut, das in Deutschland für die Impfstoffe verantwortlich ist, hält das für nicht nachvollziehbar. "In einer klinischen Prüfung müssen grundsätzlich alle Ereignisse nach einer Maßnahme (hier Impfung) in einer klinischen Prüfung als SAEs protokolliert und dokumentiert werden. So wurden beispielsweise SAEs aus der Analyse herausgenommen, die mit einer Covid-19-Infektion in Verbindung gebracht werden konnten." Die Forscher hätten somit "mit einem einseitig verzerrten Fokus" die Daten der Zulassungsstudie untersucht.

Hier verstehe ich nicht wo genau die Kritik liegt. Durch die Nutzung der AESI Liste kommt es doch höchsten zu einer einseitigen Verzerrung in Richtung des Gegenteils der Studienergebnisse. Denn es wurden ja höchsten Nebenwirkungen aus der Betrachtung herausgenommen, bei welchem man kein plausiblen Zusammenhang mit der Impfung sah. Das bedeutet, wenn es durch die Impfung verursachte Nebenwirkungen gab die man nicht plausibel erklären konnte wurden diese wegelassen obwohl sie betrachtet werden sollten. Was wiederrum bedeutet, dass zu wenig Nebenwirkungen betrachtet werden, also das Studienergebnisse noch mehr contra Impfung sprechen müsste, hätte man die AESI Liste nicht genutzt.
Bin aber gerne bereit mich berichtigen zu lassen, sollte ich hier einen Denkfehler haben.

Auch Klaus Überla, Mitglied des Vorstands der Gesellschaft für Virologie, übt Kritik an dem Vorgehen der Forscher: "Auch wenn begründet wird, wieso Änderungen durchgeführt wurden, schränkt dieses Vorgehen die Aussagekraft der Studie ein, da man nicht ausschließen kann, dass Änderungen solange durchgeführt wurden, bis ein erwünschtes Ergebnis erzielt wurde." Die Studienautoren weisen diesen Vorwurf zurück.

Jetz wird es persönlich gegen die Autoren. Hätte ich im Studium ein peer-reviewed paper ohne begründung mit den Worten "kann ja sein, dass die Autoren sich die Daten ausgedacht haben" kritisiert, wäre ich durchgefallen. Das ist einfach unter der Gürtellinie. Eine Beschuldigung ohne wenigstens den Ansatz zu haben diese Erklären zu können.

Das man immer auch die Autoren einer Studie betrachtet, ist common knowledge. Ich habe im Studium noch gelernt, dass z.B. Pharmaindustrie natürlich nur solche Studien veröffentlicht, welche pro pharmaindustrie sind, und solche die gegen sie sprechen eben nicht. Da man in Studien immer mit Wahrscheinlichkeiten arbeitet, könnte man dementsprechend auch bei einem wirkungslosen Medikament die Wirkung nachweisen, indem man einfach genug Studien macht bis einmal das passende Ergebnis rauskommt und dann diese eine veröffentlicht. Bitte nicht in Verschwörungstheorie abgleiten, was ich damit sagen will ist, dass diese Kritik extrem unseriös ist.

Jemanden der offen mit seinen Zahlen arbeitet der Lüge beschuldigen ohne wenigstens ein Motiv zu liefern um die nicht veröffentlichten Daten der Pharmaindustrie zu stützen, ist mehr als fragwürdig. Wäre ich im Studium mit solcher Kritik in Kontakt gekommen, würde ich spätestens jetzt die Motive der Kritik selber hinterfragen, von wem werden sie finanziert etc.

FallZudem setzen die Autoren in ihrem Fazit ein schwerwiegendes unerwünschtes Ereignis mit einem Krankenhausaufenthalt eines Corona-Patienten gleich - angesichts von den aufgeführten Symptomen wie Durchfall, Hautausschlag oder Bauchschmerzen mindestens fragwürdig

Diese Kritik bedürfte tatsächlich mal einem Statement der Autoren, die diese Aussage denke ich schnell widerlegen könnten. Ist aber tatsächlich Ihre Schuld, dass sie das nicht vernünftig beschrieben haben. Warum die Kritik aber unberechtigt sein sollte, sieht man wenn man die Zahlen anschaut.

Schauen wir auf Durchfall, hier wird ja mehr oder weniger suggeriert dass man Menschen mit Durchfall mit solchen mit Krankenhausaufenthalt gleich setzt. Bei Pfizer finden wir in der Kontrollgruppe 0 mal Durchfall pro 10.000 Teilnehmer, in der Impfgruppe allerdings 0,5 mal durchfall pro 10.000 teilnehmer.
Hier habe ich mich dann schon etwas gewundert, bei einem Betrachtungszeitraum von 2 Monaten ist bei keinem einzigen Teilnehmer der Placebogruppe durchfall aufgetreten?

Googled man "Häufigkeit Durchfall" bekommt man folgendes Ergebnis:

Durchfallerkrankungen sind sehr verbreitet: In Deutschland trifft es Erwachsene im Durchschnitt einmal im Jahr, Kinder erkranken noch öfter. Meistens ist Durchfall die Folge einer Infektion mit Viren, am häufigsten mit den sehr ansteckenden Noroviren und Rotaviren.

Gehen wir von diesen Zahlen aus, sollte ja bei 10.000 Menschen wenn man nur einen einzigen Tag betrachtet ca. 25 Durchfallfälle auftreten (10.000 Menschen/ca 400 Tage pro Jahr). Das also niemand im gesamten Betrachtungszeitraum Durchfall hatte erscheint unplausibel.
Plausibel erscheint, dass durchfall nur betrachtet wurde, wenn er außergewöhnlich war. Das müssten die Autoren klarstellen, plausibel wäre, dass man eben Durchfall nur genommen hat wenn dieser mit Krankenhausaufenthalt einherging.

Sitze jetzt schonwieder zu lange als das ich es schaffe im Detail auf die weiteren Punkte einzugehen, während die Kritik dort tatsächlich berechtigt ist, ist sie irreführend und wird eher genutzt um die Studie in ein schlechtes Licht zu rücken.

Der Punkt der Studie ist doch gerade, dass Ihre Ergebnisse etwas aufzeigen, was man genauer untersuchen MUSS. Man kann es aber nicht untersuchen, denn die Rohdaten sind nicht zugänglich. Die Schlussfolgerung ist dann, dass die Rohdaten veröffentlicht werden müssen, NICHT das die vorliegende Studie unseriös ist.

Man darf halt nicht den Fehlschluss machen, dass jetzt bewiesen wäre, dass die Impfung schon bei Zulassung generell -EV war. Am Ende sollten wir uns doch alle über diese Studie freuen, weil sie halt Evidenz liefert die notwendig ist damit die Rohdaten eben vllt doch veröffentlich werden.


Antwort
Zitat
TBone98
Beigetreten: 25.07.2006

Kenne niemanden, dem verboten wurde, Sport zu treiben.


Antwort
Zitat
OnkelHotte
Beigetreten: 16.01.2005

Original von Waaaghboss

@waaaghboss: Deine Entrechtungs-"Beispiele". Bitte. Versuchst jetzt deine übertriebene Darstellung mit Edge-Cases zu rechtfertigen, wo du OFFENSICHTLICH deine eigenen Einschränkungen ursprünglich meintest.

Nein es ist einfach falsch was du schreibst. Leider wird hier oft in meine Äußerungen irgendetwas hereininterpretiert. Es wäre zielführender einfach auf das einzugehen was ich tatsächlich schreibe.

ok, hätte ich dir den Benefit of Doubt geben müssen, sorry.

Völlig indiskutabel bis entsetzlich fand ich den Umgang mit Alten/Pflegeheimbewohnern, den Umgang mit Kindern und der Umgang mit Ungeimpften. Ich gehöre keiner dieser Gruppe an.

Was genau fandest du indiskutabel? Was hättest du anders gemacht? Was ist den Gegenargument zu den Argumenten, die für Kontaktbeschränkungen in Pflegeheimen sprachen?

Hast du eine Ahnung, was in Pflegeheimen damals los war? Die Leute sind gestorben wie die Fliegen in 2020. Ein Bekannter arbeitete dort, der meinte, zu fast jeder Schicht, wo er antrat, war da jemand gestorben. Was sonst eher jeden Monat passierte. Er war dann selbst mit Corona krank und nach den 2 Wochen waren 7 weitere tot.

Garantiert war da vieles chaotisch, aber der "Entrechtung" stehen die gegenüber, die die Pflegeheime dann verklagen, weil durch Besucher die Leute gestorben sind oder eben die, die am Ende von den Familienmitgliedern nicht angesteckt wurden und daher überlebt haben. Again "There is no glory in prevention"

Ich will das auch nicht blind verteidigen, der Teufel liegt im Detail und es gibt bestimmt auch Beispiele, wo wir beide zustimmen würden, dass gewisse Dinge unangemessen waren, wenn man zB Familienangehörigen die Möglichkeit nimmt, von Sterbenden Abschied zu nehmen (ka grad, ob das so war aber nur um ein Beispiel zu nennen, was ich auch tough finde)

Du haust eine Pauschalkelle raus bei einem Thema, das offensichtlich komplex und vielschichtig sind, eben genau, wie man Schutz in Pflegeheimen herzustellen versuchte, was mit Sicherheit nicht trivial war.

Beim Thema Umgang mit Ungeimpften bin ich am ehesten bei dir. Weil das schon in der Post-Armageddon Zeit war und die Zeichen klar darauf standen, dass Impfung auch kein überragender Infektionsschutz ist.
Hier fand ich die Ungleichbehandlung schon ziemlich early strange und hätte es wesentlich logischer gefunden, statt auf Impfung eher auf Tests zu setzen, egal ob geimpft oder nicht.
Hier hat offensichtlich das Argument gewonnen, dass man Leute mit solchen Nerv-Maßnahmen zur Impfung bewegen wollte.


Antwort
Zitat
Waaaghboss
Beigetreten: 09.07.2008

Original von TBone98
Kenne niemanden, dem verboten wurde, Sport zu treiben.

Echt starke Antwort auf meine Argumentation, dass auch in der Politik wie überall sonst Kosten-Nutzen abgewogen wird bzw. abgewogen werden sollte.

Darüber habe ich nicht geschrieben das Sport verboten wurde. Einfach mal genau lesen was ich schreibe.

Ich zitiere mich selber:

Menschen machen kein Sport

Durch das Verbot ins Fitnessstudio zu gehen oder zum Training der Fußballmannschaft haben einige Menschen, nicht alle Menschen, keinen Sport mehr gemacht. Das war ein erwartbares Ergebnis. Das hat negative gesundheitliche Auswirkungen und gehört somit in eine rationale Abwägung bei einem Lockdown berücksichtigt.


Antwort
Zitat
ScaAra
Beigetreten: 19.02.2009

Original von OnkelHotte
@saccra: Ziemliche Nebelkerze. Wir haben ausschließlich über Lockdowns gesprochen und jetzt kommst du mit Quarantäne.
Und die Quarantäne-Situatoin perse als Entrechung darzustellen, ist ja auch völlig absurd.

Wenn du aus Sierra Leone mit Ebola-Symptomen nach Deutschland zurückkehrst, dann würdest ja auch wohl kaum meckern, wenn du in Quarantäne müsstest.

Daher macht es keinen Sinn, Quarantäne per se als Entrechtung zu bezeichnen, da es ja bei anderne Krankheiten obv Sinn macht. Du hältst die Anwendung von Quarantäne bei Corona für unangemessen, darüber kann man diskutieren und zu Alpha bis Delta habe ich da eine klare Meinung.

Kannst du auch noch normal diskutieren oder musst du sofort mit Begriffen wie Nebelkerze werfen?
Ich habe die Quarantäne aufs "wegsperren" bezogen. Das schrieb ich deswegen auch explizit. Das es so eng gefasst war, dass es einzig um allein um Lockdowns geht/ging war mir nicht bewusst genug.
Das "Entrechten" im Lockdown versteht sich aber eigentlich von selbst. Das ist ja der "Sinn der Sache". Vorschläge wie du es jeweils treffender nennen möchtest hast du leider nicht geliefert.
Ansonsten wäre mir neu dass ich geschrieben hätte ich hielte die Anwendung von Quarantäne bei Corona für unangemessen. Das ist auch keinesfalls Kern meines Posts. Nach meinem Verständnis werden Menschen "entrechtet" und "weggesperrt" - auch wenn ich die Wortwahl nicht glücklich finde so sind sie imo näher an der zutreffenden Beschreibung als an Querdenkerei. Das war auch eigentlich das einzige was ich ansprach.
Die Frage nach der Bewertung, also ob es gerechtfertigt ist, ist eine gänzlich andere Diskussion. Deswegen macht es auch wenig Sinn einen Rechteentzug nicht als solchen zu klassifizieren, nur weil er verhältnismäßig ist. Du würdest ja wohl auch kaum argumentieren dass ein Mörder keinem Freiheitsrechtsentzug bzw. keiner Wegsperrung unterworfen wäre, nur weil er rechtmäßig verurteilt ist?
Daher macht es sehr wohl Sinn das Recht die Wohnung nicht verlassen zu dürfen, also Quarantäne, sogar als Rechteentzug und Wegsperrung sehen zu können.

Im Allgemeinen verstärkt sich mal wieder der Eindruck das weniger darüber diskutiert wird was jemand gesagt, sondern was man meint was der andere (eigentlich!!!) denken könnte.


Antwort
Zitat
Waaaghboss
Beigetreten: 09.07.2008

Was genau fandest du indiskutabel?

- Menschen das Recht zu nehmen von ihren Verwandten besucht zu werden.
- Menschen alleine sterben zu lassen.
- Menschen wochenlang alleine auf dem Zimmer zu isolieren.

Was hättest du anders gemacht?

- Normales Leben in Alten- und Pflegeheimen mit dem einzigen Unterschied, dass jeder, und zwar wirklich jeder, der das Heim betritt getestet wird. Das wurde bspw. anfangs nicht konsequent gemacht.
- Isolation nur dann, wenn es der Patient ausdrücklich wünscht. Also sagt, dass er isoliert werden möchte. Niemals gegen seinen Willen im Zimmer einsperren.

Was ist den Gegenargument zu den Argumenten, die für Kontaktbeschränkungen in Pflegeheimen sprachen?

- Menschenwürde, Lebensqualiät, Recht auf Selbstbestimmung

Hast du eine Ahnung, was in Pflegeheimen damals los war? Die Leute sind gestorben wie die Fliegen in 2020.

Das glaube ich gerne. Das ist dann aber überhaupt kein Arguent für die getroffenen Maßnahmen. Die waren scheinbar relativ wirkungslos. Man muss aber auch realistisch sein. Die Menschen in solchen Pflegeheimen haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von unter einem Jahr. Auch ohne Corona. D.h. das ist der letzte Weg den dieses Menschen in ihrem Leben gehen. Ich würde dort nicht mit aller Gewalt gegen meinen Willen im Zimmer isoliert und von meiner Familie getrennt werden wollen. Respektiere aber wenn das jemand anders sieht und sich so seine letzten Tage auf diesem Planeten wünscht. Deshalb Recht auf Selbstbestimmung. Isolation falls das im Einzelfall gewünscht ist.


Antwort
Zitat
TBone98
Beigetreten: 25.07.2006

Und wer sagt Dir, dass das nicht diskutiert und berücksichtigt wurde? Als ob damals Spahn oder jetzt Lauterbach sich im stillen Kämmerlein die einzelnen Maßnahmen und Grenzen ausdenken. Ist doch komplett lächerlich dieses Annahme. Sowas wird auch in einem Ministerium mit den Staatssekretären, Mitarbeitern und entsprechenden Experten diskutiert und auch abgewogen. Und daraus kam halt die Einschätzung, dass Mannschaftssport oder Indoorsport (z.B. im Fitnesscenter) eine überproportional hohe Ansteckungswahrscheinlichkeit mit sich brachte. Also hat man es aus damaliger Informationslage zeitweise untersagt. Einzelsport im Freien konnte jeder treiben.


Antwort
Zitat
TBone98
Beigetreten: 25.07.2006

Original von Waaaghboss
Die Menschen in solchen Pflegeheimen haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von unter einem Jahr. Auch ohne Corona. D.h. das ist der letzte Weg den dieses Menschen in ihrem Leben gehen.

Selten so einen Schwachsinn gelesen. Pflegeheime sind doch kein Hospitz. Meine Eltern leben auch in einem Pflegeheim....seit über 6 Jahren.


Antwort
Zitat
Waaaghboss
Beigetreten: 09.07.2008

Original von TBone98

Original von Waaaghboss
Die Menschen in solchen Pflegeheimen haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von unter einem Jahr. Auch ohne Corona. D.h. das ist der letzte Weg den dieses Menschen in ihrem Leben gehen.

Selten so einen Schwachsinn gelesen. Pflegeheime sind doch kein Hospitz. Meine Eltern leben auch in einem Pflegeheim....seit über 6 Jahren.

Nein es ist kein Schwachsinn. Hab jetzt auf die schnelle das gefunden:
https://alters-institut.de/wp-content/uploads/2020/08/Alters-Institut-Die-Verweildauern-sinken-2015.pdf

Ist schon etwas älter. Ich meine aktuelle Zahlen geben eine Verweildauert < 2 Jahren an, wodurch die durchschnittliche Lebenserwartung eines Bewohners < 1 Jahr beträgt.


Antwort
Zitat
reptile
Beigetreten: 04.03.2005

Danke für die Mühe @Topgamer

Der Punkt der Studie ist doch gerade, dass Ihre Ergebnisse etwas aufzeigen, was man genauer untersuchen MUSS. Man kann es aber nicht untersuchen, denn die Rohdaten sind nicht zugänglich. Die Schlussfolgerung ist dann, dass die Rohdaten veröffentlicht werden müssen, NICHT das die vorliegende Studie unseriös ist.

Das sehe ich auch so. Finde den Artikel der Tagesschau daher auch merkwürdig, imo wird da viel zu unsachlich reagiert. Würde gerne wissen wieso die Reaktion so ausfällt.


Antwort
Zitat
OnkelHotte
Beigetreten: 16.01.2005

Original von Waaaghboss
Ist schon etwas älter. Ich meine aktuelle Zahlen geben eine Verweildauert < 2 Jahren an, wodurch die durchschnittliche Lebenserwartung eines Bewohners < 1 Jahr beträgt.

Bitte Erläuterung, wie du auf <1 Jahr kommst?
Wenn die durchschnittlicher Verweildauer in 2014 bei 27 Monaten lag und das Ende der Verweildauer idr das Ende des Lebens bedeutet, dann ist die durchschnittliche Lebenserwartung quasi dasselbe wie die durchschnittliche Verweildauer und entsprach 27 Monate in 2014.
Warum sollte die durchschnittliche Lebenserwartung nur halb so groß wie die durchschnittliche Verweildauer sein? Ist doch Widerspruch per Definition, wenn empirisch der Erwartungswert um 100% outperformed würde.

"Fun" Fact ist der große Unterschied zwischen Frauen und Männern, da die Frauen im Schnitt fast doppelt so lange verweilen wie die Männer.


Antwort
Zitat
Waaaghboss
Beigetreten: 09.07.2008

@OnkelHotte:
Wenn die durchschnittliche Verweildauer in einem Pflegeheim 2 Jahre beträgt, dann entspricht die durchschnittliche Restlebenserwartung eines Bewohners 1 Jahr. Einfach aus dem Grund, weil es welche gibt die gerade angekommen sind (die haben dann statistisch gesehen eine Restlebenserwartung von 2 Jahren) und weil es welche gibt, die eben schon länger da sind und entsprechend weniger Restlebenserwartung haben. Also im Extremfall morgen versterben und deshalb eine Restlebenserwartung von 0 Jahre haben Im Schnitt sollte die Restlebenserwartung deshalb die Hälfte sein.


Antwort
Zitat
OnkelHotte
Beigetreten: 16.01.2005

Nein.
Die deutschlandweite Lebenserwartung müsste auf diese Kohorte angepasst werden.
Wie du ja sagst, kann ein Mensch ja keine negative LE haben. Und ein heute 83 jähriger hättr bei einer durschnittlichen LE von 84 Jahren NICHT 1 Jahr LE sondern mehr. Heute 83 jährige versterben im Schnitt ja nicht innerhalb 12 Monaten.
Wie viel mehr, wurde hier exakt für die Kohorte berechnet.

Ergo: Die Lebenserwartung dieser Kohorte wurde empirisch ermittelt und beträgt 24 Monate = Verweildauer.


Antwort
Zitat
TBone98
Beigetreten: 25.07.2006

Ist sowieso eine komplette Scheindiskussion. Es handelt sich zwar um unterschiedliche Stufen der Betreuung, jedoch um keine zwangsläufige bauliche Trennung der Einrichtung. Heißt ja nicht umsonst oft genug: "Senioren- und Pflegeheim xy", "Wohn- und Pflegeheim xy" oder ähnliches.


Antwort
Zitat
Waaaghboss
Beigetreten: 09.07.2008

Original von OnkelHotte
Nein.
Die deutschlandweite Lebenserwartung müsste auf diese Kohorte angepasst werden.
Wie du ja sagst, kann ein Mensch ja keine negative LE haben. Und ein heute 83 jähriger hättr bei einer durschnittlichen LE von 84 Jahren NICHT 1 Jahr LE sondern mehr. Heute 83 jährige versterben im Schnitt ja nicht innerhalb 12 Monaten.
Wie viel mehr, wurde hier exakt für die Kohorte berechnet.

Ergo: Die Lebenserwartung dieser Kohorte wurde empirisch ermittelt und beträgt 24 Monate = Verweildauer.

Du hast in einem Punkt recht, nämlich das einfach durch 2 teilen nicht ganz korrekt ist. Bzw. eine Vereinfachung.
Unrecht aber weiterhin mit der Gleichung Restlebenserwartung = Verweildauer. Das stimmt nur für direktangekommene Bewohner. Es sind aber nun mal nicht alle Bewohner frisch angekommen. D.h. die durchschnittliche Restlebenserwartung eines dort lebenden Bewohners ist natürlich geringer als 2 Jahre. Aber, und da hast du Recht, etwas größer als 1 Jahr. Da Restlebenserwartung auch /= Lebenserwartung - Alter ist. Es ist in der Realität irgendwas zwischen einem Jahr und 2 Jahren. Aber sicherlich näher an einem Jahr dran als an 2 Jahren.


Antwort
Zitat
n0gg
Beigetreten: 27.01.2007

Original von Waaaghboss

Was genau fandest du indiskutabel?

- Menschen das Recht zu nehmen von ihren Verwandten besucht zu werden.
- Menschen alleine sterben zu lassen.
- Menschen wochenlang alleine auf dem Zimmer zu isolieren.

Was hättest du anders gemacht?

- Normales Leben in Alten- und Pflegeheimen mit dem einzigen Unterschied, dass jeder, und zwar wirklich jeder, der das Heim betritt getestet wird. Das wurde bspw. anfangs nicht konsequent gemacht.
- Isolation nur dann, wenn es der Patient ausdrücklich wünscht. Also sagt, dass er isoliert werden möchte. Niemals gegen seinen Willen im Zimmer einsperren.

Was ist den Gegenargument zu den Argumenten, die für Kontaktbeschränkungen in Pflegeheimen sprachen?

- Menschenwürde, Lebensqualiät, Recht auf Selbstbestimmung

Hast du eine Ahnung, was in Pflegeheimen damals los war? Die Leute sind gestorben wie die Fliegen in 2020.

Das glaube ich gerne. Das ist dann aber überhaupt kein Arguent für die getroffenen Maßnahmen. Die waren scheinbar relativ wirkungslos. Man muss aber auch realistisch sein. Die Menschen in solchen Pflegeheimen haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von unter einem Jahr. Auch ohne Corona. D.h. das ist der letzte Weg den dieses Menschen in ihrem Leben gehen. Ich würde dort nicht mit aller Gewalt gegen meinen Willen im Zimmer isoliert und von meiner Familie getrennt werden wollen. Respektiere aber wenn das jemand anders sieht und sich so seine letzten Tage auf diesem Planeten wünscht. Deshalb Recht auf Selbstbestimmung. Isolation falls das im Einzelfall gewünscht ist.

nicht vergessen - zu dem Zeitpunkt gab es noch keine Schnelltests!

Mit Schnelltests ist das ja dann schnell gekippt und man durfte mit negativem Test besuchen...aber bis dahin war das nicht möglich...

Und das mit dem nicht gegen den Willen einsperren ist auch so eine Sache. Machst du das und die Person hat Corona, steckt Personen an und die Sterben dann sind die Angehörigen die ersten die mit dem Anwalt da stehen. Und da ist deine Argumentation dann ganz schnell zusammengebrochen und du kannst froh sein wenn es keine großen Konsequenzen die über einen jobverlust hinausgehen hat.
Und frag mal was los ist wenn der Demenzkranke nicht eingesperrt wird, dann selber verstirbt und die Angehörigen das mitbekommen haben...auch da darfst du ganz schnell kleine Brötchen backen.

Die Situation in Alten und Pflegeheimen war sehr beschissen - ist sie heute noch.
Aber so trivial wie du es darstellst war und ist es nie...


Antwort
Zitat
OnkelHotte
Beigetreten: 16.01.2005

Original von Waaaghboss

Original von OnkelHotte
Nein.
Die deutschlandweite Lebenserwartung müsste auf diese Kohorte angepasst werden.
Wie du ja sagst, kann ein Mensch ja keine negative LE haben. Und ein heute 83 jähriger hättr bei einer durschnittlichen LE von 84 Jahren NICHT 1 Jahr LE sondern mehr. Heute 83 jährige versterben im Schnitt ja nicht innerhalb 12 Monaten.
Wie viel mehr, wurde hier exakt für die Kohorte berechnet.

Ergo: Die Lebenserwartung dieser Kohorte wurde empirisch ermittelt und beträgt 24 Monate = Verweildauer.

Du hast in einem Punkt recht, nämlich das einfach durch 2 teilen nicht ganz korrekt ist. Bzw. eine Vereinfachung.
Unrecht aber weiterhin mit der Gleichung Restlebenserwartung = Verweildauer. Das stimmt nur für direktangekommene Bewohner. Es sind aber nun mal nicht alle Bewohner frisch angekommen. D.h. die durchschnittliche Restlebenserwartung eines dort lebenden Bewohners ist natürlich geringer als 2 Jahre. Aber, und da hast du Recht, etwas größer als 1 Jahr. Da Restlebenserwartung auch /= Lebenserwartung - Alter ist. Es ist in der Realität irgendwas zwischen einem Jahr und 2 Jahren. Aber sicherlich näher an einem Jahr dran als an 2 Jahren.

Ok. Wenn du die Momentaufnahme aller Pflegeheimbewohner im März 2020 nimmst, hatte just in dem Moment nicht jeder die durchschnittliche Verweildauer als Restlebenserwartung. Agree.

Addon: Die LE bei „Einlieferung“ wird empirisch auch > Verweildauer sein weil tot zwar meist der Grund aber nicht immer.


Antwort
Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Original von Waaaghboss
@nogg:
Versuch doch mal beim Thema zu bleiben. Bei meinem Post geht es ausschließlich um Impfnebenwirkungen. Es geht um keine Abwägung oder was du da noch alles aufführst.

Es geht darum, dass kommuniziert wurde „0 Nebenwirkungen“ und es jetzt scheinbar mehr sind als bei sonstigen Impfungen zu bspw Grippe. Also bleib bitte beim Thema. Die Nebenwirkungen haben nichts mit Alpha, Delta oder sonstigem zu tun. Die sind davon unabhängig.

Da du dir wiederholt wünschst, dass man auf deine Posts eingeht und hier auch von anderer Seite mal wieder der Lauterbach-Tweet ausgegraben wurde: Bis 08. Dezember 2021 war Jens Spahn Gesundheitsminister. Der Beginn der Impfungen in Deutschland war Ende Dezember 2020.

Es macht also keinen Sinn, deine Argumentation auf Lauterbach (stellvertretend für "Die Regierung") zu beziehen.

Zudem wurde vor jeder Impfung in Deutschland umfassend über Nebenwirkungen und Risiken aufgeklärt. So gut wie jede geimpfte Person hat diese Dokumentation unterschrieben. Es macht also noch weniger Sinn, das "Nebenwirkungsfreie Impfung" Narrativ zu verwenden.


Antwort
Zitat
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