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bumblebeebee
Beigetreten: 06.06.2006

Original von jimbo0602

Original von Sascha2911

Original von jimbo0602
Bin kein Arzt aber für mich ist das nur logisch das es dann Medikamente geben wird gegen eine Krankheit für die es einen Impfstoff gibt. Lass mich aber gerne eines besseren belehren. Für welche Krankheit gibt es denn z.b ne Impfung aber kein medikament

Und ich frage mich immer wieder, wieso Leute versuchen etwas zu beurteilen, von dem sie keinen blassen Schimmer haben.

und du bist... ?

ach bin raus hier, tummeln sich eh nur honks hier rum die in ihrer eigenen blase leben

Könntest auch einfach zugeben, dass dich die Argumente überzeugt haben und du falsch lagst. Würde Anstand beweisen.


Antwort
Zitat
ThePope111
Beigetreten: 21.05.2007

Klassisches Vorgehen. Erst mal rumschwurbeln und dann merken, dass man Gegenwind bekommt und mal ausnahmsweise Beweise liefern muss. Da haut man dann besser ab, auch wenn man seine Statements als unschuldige Fragen verkauft und sich diskussionsfreudig gegeben hat.


Antwort
Zitat
jimbo0602
Beigetreten: 13.11.2011

Original von bumblebeebee

Original von jimbo0602

Original von Sascha2911

Original von jimbo0602
Bin kein Arzt aber für mich ist das nur logisch das es dann Medikamente geben wird gegen eine Krankheit für die es einen Impfstoff gibt. Lass mich aber gerne eines besseren belehren. Für welche Krankheit gibt es denn z.b ne Impfung aber kein medikament

Und ich frage mich immer wieder, wieso Leute versuchen etwas zu beurteilen, von dem sie keinen blassen Schimmer haben.

und du bist... ?

ach bin raus hier, tummeln sich eh nur honks hier rum die in ihrer eigenen blase leben

Könntest auch einfach zugeben, dass dich die Argumente überzeugt haben und du falsch lagst. Würde Anstand beweisen.

hab doch gesagt das ich mich gerne überzeugen lass, aber sachlich und nicht so arrogant wie dieser Sascha. und überzeugt hat mich das jetzt nicht wirklich


Antwort
Zitat
Snookz
Beigetreten: 13.06.2008

Woher kommt denn überhaupt die Annahme, dass mit einem Impfstoff auch wirksame Medikamente einhergehen?
Medikamente bzw. etwas weiter gedacht Therapieansätze sind doch was völlig anderes als eine Impfung. Sowohl chemisch als auch vom grundsätzlichen Ansatz.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum du das überhaupt in Bezug setzen möchtest oder welchen Erkenntnisgewinn du dir davon versprichst.


Antwort
Zitat
bumblebeebee
Beigetreten: 06.06.2006

@jimbo: Dann nenn mal ein paar Viruserkrankungen, bei denen ein wirksames Medikament mit einem Impfstoff einherging. Gegenbeispiele wurden dir genannt.


Antwort
Zitat
p00s88
Beigetreten: 08.09.2007
jimbo0602
Beigetreten: 13.11.2011

was stimmt mit euch nicht. hab nie gesagt das ich weiß das es Impfung und Medis zusammen geben muss nur das es für mich als leihe nur logisch ist wenn es so wäre aber wenn es das nicht dann ist das halt so, Thema durch. so sehr interessiert mich das jetzt auch nicht als das ich mich jetzt stundenlang damit beschäftige. der Grundgedanke war halt einfach das es wenns den Impfstoff und/oder Medikamente gibt dann werden auch die Massnahmen zurückgenommen und ich komme wieder in den Urlaub was anderes interessiert mich garnicht.


Antwort
Zitat
katharz
Beigetreten: 28.10.2007

Original von domano

Original von katharz
Hat Prof. Streeck nicht immer wieder davor gewarnt zu viel Hoffnung in den Impfstoff zu setzen?
Was ist wenn dieser doch nicht kommt?
Was ist wenn sich doch weniger impfen lassen wollen?

Man hat mmn einfach zu wenige alternative Strategien

Quellen dafür bitte..

Imo gibt es keinen Experten der ernsthaft an der Impfung zweifelt. Die Tests laufen ja schon und sind sehr vielversprechend

https://www.n-tv.de/panorama/Virologe-Streeck-daempft-Impfstoff-Hoffnungen-article22068504.html

Musste nicht letztens auch J&J ihre Versuche abbrechen? oder zumindest unterbrechen

Also meine Meinung ist dass man jetzt die Leute vertröstet auf nächstes Jahr, damit die Maßnahmen eher mitgetragen werden. Ich glaube nicht, dass es bis dahin einen impfstoff gibt. Kann mich natürlich täuschen.


Antwort
Zitat
TBone98
Beigetreten: 25.07.2006

Original von lastdayever
Der bis jetzt am schnellsten entwickelte Impfstoff ever hat 5 Jahre gebraucht.

Noch nie war die Technologie für die Impfstoffentwicklung so weit wie heute. Noch nie wurde weltweit zeitgleich ein Impfstoff mit der Intensität gesucht wie in diesem Fall. Noch nie wurde so viel Geld wie heute für die Entwicklung eines Impfstoffs zur Verfügung gestellt.

Garantiert das, dass es im nächsten halben Jahr einen Impfstoff geben wird. Sicher nicht. Aber nur weil es bisher noch nie so schnell ging, heißt es nicht, dass es unmöglich ist. Zudem gibt es ja schon eine ganze Menge positiver Signale, dass die Suche erfolgreich ist.


Antwort
Zitat
lastdayever
Beigetreten: 16.04.2006

Original von lokalmatador123

Original von lastdayever
Meint ihr das hier ernst mit euren Hoffnungen auf einen Impfstoff?
Würdet ihr euch tatsächlich mit einem in unter 2 Jahren entwickelten Mittel impfen lassen?
Wie sollen da Langzeitschäden ausgeschlossen werden?
Der bis jetzt am schnellsten entwickelte Impfstoff ever hat 5 Jahre gebraucht.
Dazu kommt, dass bis jetzt noch NIE mRNA Impfstoffe zugelassen wurden.

Da ist mir persönlich Corona viel zu ungefährlich als dass ich mir so ein Zeug verabreichen lasse srsly.
Als junger Mensch der sich gesund+ausgewogen ernährt, viel bewegt, an der frischen Luft ist, hohes Vitamin D Level hat, hat man vor Corona doch nichts zu befürchten?
Also klar einer von 500k (oder 250k oder 1mio) jungen gesunden Menschen kann vll daran sterben, aber das Risiko würde ich persönlich in Kauf nehmen.

Ein letzter sachlicher Post in deine Richtung.

1. Ja Hoffnung in den Impfstoff ist berechtigt, wieso auch nicht. Wenn hier jemand panisch, ja nahezu hysterisch ist, wenn es um das Thema geht, bist es wohl du.

2. Ja wieso sollte man sich nicht impfen lassen. Die Frage der Wirksamkeit und Sicherheit hängt überhaupt nicht mit der Entwicklungszeit zusammen. Wenn weltweite Anstrengungen unternommen werden ein Problem zu lösen geht es nunmal schneller. Außerdem sind wir technologisch weiter entwickelt als je zuvor. Sehe da keinen Widerspruch.

3. Langzeitschäden kann man ausschließen indem man zeigt, dass der Wirkmechanismus bewährt ist und nur die übermittelte Funktion verändert wird. An mRNA Impfstoffen wird deutlich länger geforscht als es Corona gibt.

4. Wie wäre es denn, wenn du dich erstmal mit dem Funktionsprinzip eines mRNA Impfstoffes auseinandersetzt, bevor du hier Panik machst? Das Prinzip ist genial, wie einfach und wird sicher auch in Zukunft in anderen Bereichen Anwendung finden.

5. Bitte, bitte erspar uns diese beschissenen 3. Reich Bezüge: "Wollt ihr die totale Gesundheit?". Das ist einmal eine Verharmlosung des 2. Weltkriegs und zum anderen mal der Situation absolut nicht angemessen.

1. Wo bin ich denn bitte panisch/hysterisch? Wie erkennt man das an geschriebenen Sätzen? Weil ich zu viele Fragen gestellt habe?

2. Natürlich hat die Frage der Wirksamkeit nichts mit der Entwicklungszeit zu tun. Das verstehe ich. Es ging mir explizit um Langzeitschäden.

3+4. Ok also nochmal zum Verständnis: Man kann Langzeitschäden ausschließen, weil der Wirkmechanismus bekannt ist (obwohl noch nie mRNA Impfstoffe für Menschen zugelassen wurden). Man kann Entwicklungsprozesse von normalerweise um die 10 Jahre (plusminus 5 Jahre) mal eben auf deutlich unter 2 Jahre verkürzen. Finde ich persönlich höchst fragwürdig.

Übrigens ist einer der Top-Kandidaten von Astra Zeneca alles andere als sehr wirksam oder sicher.
Genetiker William Haseltine in Forbes über mangelnde Wirksamkeit des Impfstoffes
Schwere Komplikation bei Oxford-Impfstoff
Unwirksamkeit der Antikörper bei Primaten
Signifikante Häufung von Nebenwirkungen

Brauch ich persönlich nicht das Zeug.

Auch verstehe ich die Logik nicht. Ich soll mich also als Gesunder der nicht zur Riskikogruppe gehört impfen lassen, um andere zu schützen.
Ergibt für mich echt keinen Sinn.
Wenn das so toll wäre, wieso haben wir das nie bei der Grippe getan? Da sterben jedes Jahr 4 bis 5 stellig Menschen und durch einen Impfzwang könnten wir das ja eindämmen und Leben retten!
Keine Ahnung, ich respektiere eure Ansicht, aber sehe das komplett anders.

5. Natürlich ist der Vergleich übertrieben. Aber das ist ja heutzutage in, Leute als Nazis zu bezeichnen oder als Hitler, Göbbels etc. Also ich kann es mit meinem Gewissen total verantworten : )
Alles weitere würde zu sehr ins Politische abdriften, was ich vermeiden will.


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Zitat
p00s88
Beigetreten: 08.09.2007

Also nachm RKI sind 2018 971 Menschen an Grippe gestorben...


Antwort
Zitat
MLP123
Beigetreten: 30.05.2006

Original von Jackknife398

Original von katharz
Man hat die jetzt ruhig gestellt weil viele denken "ja im Frühjahr ist ja der Impfstoff da, die paar Monate halte ich auch noch aus". Was ist aber wenns keinen Impfstoff bis dahin gibt? Solche Fragen werden nie beantwortet

Spinnen wir das mal weiter, also gehen wir davon aus das es tatsächlich Anfang 2021 einen Impfstoff gibt, auf freiwilliger Basis (wird ja immer noch betont "Eine Impfpflicht wird es nicht geben!"). Wieviel Prozent lassen sich freiwillig impfen? ich würde mal von 60-70% ausgehen, aufgrund der aktuellen Lage. Das bedeutet das 56 Millionen Menschen geimpft werden müssen, bis die Impfung soweit wirkt das keine nennenswerten Neuinfektionen mehr auftreten geht man von einer Durchimpfung von 2/3 der Personen aus, das sind gut 37 Millionen Menschen (Edit: Was immer noch zu wenig ist, da ja die nicht geimpften 30% noch dazukommen). Wie lange wird es dauern bis 37 Millionen Menschen geimpft sind? Nur mal als Hinweis die PockenPFLICHTimpfung brauchte in Deutschland von 1874 bis 1976 (lt. wiki) bis keine Gefahr mehr davon ausging. Und die Pocken waren mit einer Todesrate von 10-30 Prozent ein vielfaches gefährlicher als Corona.

Ich sehe absolut keine Chance mit einer freiwilligen Impfung den Virus auszurotten oder sogar nennenswert zu verlangsamen. Man bedenke bei den 37 Millionen das auch Menschen sterben und neu geboren werden während dessen, das erhöht die Zahl der nötigem Impfdosen nochmal um einen Faktor den ich jetzt nicht ausrechnen kann. Und selbst WENN wir als Deutschland das hinbekommen, selbst dann muss man doch schauen was andere Länder schaffen. Wird Ägypten sowas stemmen können? Angola? Indien? Iran? oder die USA? Wieviele werden sich in den USA freiwillig Impfen lassen? 30-50%, wenn der Staat es nicht bezahlt wahrscheinlich sogar deutlich weniger.

Falls es eine Impfpflicht geben sollte, würde dies einen riesigen Verwaltungs- und Organisationsaufwand bedeuten, der mit den aktuell bestehenden Strukturen nicht zu bewältigen ist?

Welche Behörde wäre federführend? Wer verschickt die Aufforderungen? wer darf auf diese Daten zugreifen? Wer kontrolliert die Nachweise? Wer verschickt die Mahnungen? wer setzt die Bußgelder fest? usw

Nur am Beispiel der verpflichtetenden U Untersuchungen (Hessen) kann man erkennen, welch immens hoher Aufwand hier betrieben wird (und dies für relativ wenige Personen).


Antwort
Zitat
Sascha2911
Beigetreten: 05.10.2007

Original von jimbo0602
Aber: wenn es bald einen Impfstoff gibt dann sollte es doch auch wirksame Medikamente geben oder ? Dann ist es ja relativ egal ob sich der 30 jährige ne Impfung holt oder paar Tage Medikamente nimmt oder übersehe ich da was? (Und wenn er dann nen Ungeimpften 88 jährigen ansteckt dann hat der 88 jährige halt bech gehabt wenn er sich nicht impfen lassen will)
Und meine Meinung ist das es sobald es das gibt (Impfstoff und Medikamente) wird das alte Leben wieder hochgefahren es gibt ja dann auch keinen Grund mehr sich einzuschränken.

Durch deine Formulierung, wenn auch mit "?" sehr wohl eine Behauptung.

Also eher die Gegenfrage: Was geht mit dir nicht!


Antwort
Zitat
lastdayever
Beigetreten: 16.04.2006

Original von p00s88
Also nachm RKI sind 2018 971 Menschen an Grippe gestorben...

Ja AN der Grippe. MIT der Grippe sterben aber mehrere tausend bis sogar zehntausend jedes Jahr.


Antwort
Zitat
jimbo0602
Beigetreten: 13.11.2011

ich entschuldige mich zutiefst für meine falsche Formulierung. ich wusste nicht das wir hier in einem random internet forum darauf achten. beim nächsten mal kannst du ja vorher Korrektur lesen


Antwort
Zitat
p00s88
Beigetreten: 08.09.2007

Oke hast recht, mein Fehler


Antwort
Zitat
katharz
Beigetreten: 28.10.2007

Original von p00s88
Also nachm RKI sind 2018 971 Menschen an Grippe gestorben...

In der Grippezeit 17/18 sind ca. 1600 Menschen (nachgewiesen) gestorben. Laut rki schätzungen waren es aber 25k. Die Zahlen mit heute kann man aber überhaupt nicht vergleichen. Damals wurde ja nicht so breit auf Influenzaviren getestet wie heute auf Corona.
Wenn jemand also sagt damals 1600 vs heute 9500 dann stimmt das nur oberflächlich.

Weil damals gabs eine große Übersterblichkeit (deswegen auch die 25k Schätzung, mit der sie die Grippeimpfung beworben haben) und heute gibt es keine Übersterblichkeit.

Zudem stehen Impfung und Medikamente gegen Maskenpflicht im Supermarkt und geschlossene Diskos. Welcher Effekt jetzt stärker wirkt keine Ahnung


Antwort
Zitat
Schnicker
Beigetreten: 03.03.2006

Original von OnkelHotte
Ich persönlich glaube, dass schon ein relativ kleiner Anteil von 20% Impfanteil reichen müsste, um exponentielles Wachstum unmöglich zu machen, oder nicht? Gibt es da Modellierungen?

20% reichen ziemlich sicher nicht. Exponentielles Wachstum hat man ja bereits in dem Moment, in dem R > 1 ist, also auch z.B. bei R = 1,01. Aber natürlich ist so ein Wert weniger dramatisch als z.B. 1,2. Das mal nur zur Begrifflichkeit, ich finde das immer verstörend, wenn davon gesprochen wird, wir seien jetzt in einem exponentiellen Wachstum. Ein Problem beim exponenntiellen Wachstum ist halt auch die Ausgangsbasis. Wenn aus 500 Infektionen mittels R-Wert 1,1 z.B. 550 Neuinfektionen werden, ist das nicht wirklich dramatisch, wenn aber aus 10.000 Infektionen 11.000 Neuinfektionen werden und aus den Infektionszeiträumen davor auch noch nicht alle gesund sind, wird das natürlich zunehmend zum Problem. Ich glaube an der Stelle haben sich viele "Kleinredner" auch selbst beschissen oder eine grundlegende Problematik des Virus nicht verstanden.

Nunja, zu deiner Frage: Damit ein Impfanteil von 20% reichen, müsste der Anteil der bereits immunisierten Bevölkerung verdammt hoch sein. Exponentielles Wachstum ist mathematisch ja dann nicht mehr möglich, wenn das Virus nicht mehr genügend Menschen findet, um sich mit R-Wert > 1 zu verbreiten. Wenn keine neuen Erkenntnisse hinzugekommen sind, die ich nicht mitbekommen habe, liegt der R-Wert des Coronavirus irgendwo im Bereich 2,5 - 3. Nehmen wir mal an 3.

Wenn nun also 1 - 1/R = 1 - 1/3 = 2/3 der Bevölkerung immunisiert sind, dann sind von den 3 Personen, die eine infizierte Person im Schnitt anstecken würde, bereits 2 infiziert und eine Person kann somit nur noch maximal eine weitere Person infizieren. Der R-Wert ist also gezwungenermaßen auf 1 gefallen und wird in Zukunft weiter unter 1 fallen. Somit ist kein exponentielles Wachstum mehr möglich. Ab dem Zeitpunkt spricht man dann meines Wissens auch von Herdenimmunität.

Das ist jetzt etwas vereinfacht formuliert, aber ich denke es ist klar was ich sagen will. Gleichzeitig möchte ich übrigens auch noch erwähnen, dass Herdenimmunität nicht bedeutet, das Virus sei verschwunden. Danach können sich natürlich weiterhin Menschen infizieren, die Geschwindigkeit wird nur gezwungenermaßen verlangsamt.


Antwort
Zitat
Marco296
Beigetreten: 14.06.2007

Regt euch doch nicht so auf, diskutiert ihr im Alltag auch so missionierend?

Wann es die Impfung gibt weiß keiner und wenn es sie gibt sind erstmal nur bestimmte Personengruppen dran. Wenn sie denn möchten.

Ich finde es so witzig und traurig zugleich wie die Impfungen so einen schlechten Ruf haben. Kein Medikament hat soviel Lebensjahre gerettet und trotzdem wird es verteufelt. Der Durschnittsdeutsche verpestet seinen Körper täglich mit seinem Essen, dem Rauchen und dem Alkohol. Aber die Impfnebenwirkungen sind dann schädlich.
Gestern lies ich mal wieder bei einer Röntgenanforderung: Patient wiegt 130kg, kann nicht selber stehen. DAS ist ein wirkliches Problem und dagegen mault keiner.

Auch in der Politik wird viel zu emotional diskutiert. Die Zahlen steigen und die Krankenhausfälle auch langsam. Aber das ist ja nichts unerwartetes. Auch bei uns gibts wieder die ersten 2 beatmeten und es füllt sich langsam die Covid Station.

Im Frühling war ich z.b. in quasi jeder Position hier nicht katharz Meinung. Jetzt sieht das anders aus und er/sie diskutiert mittlerweile auch recht entspannt. Kann man ja nicht von allen behaupten.
Man sollte sich immer auch mal in den anderen Hineinversetzen. Klar Coronaleugner etc. da wirds schwer, aber jeder hat seine Gründe oder fehlendes Wissen/Bildung um Prozesse einordnen zu können.


Antwort
Zitat
topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Original von Marco296
Im Frühling war ich z.b. in quasi jeder Position hier nicht katharz Meinung.

Welche Positionen sind das wo du heute katharz zustimmst (und damals nicht)?


Antwort
Zitat