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schmandbacke
Beigetreten: 26.10.2007

@gambler, bin da 100% bei dir. und dann tun die politiker noch so schockiert, dass die geschäfte voll sind, wenn shoppen die einzige aktivität ist die noch erlaubt ist. schon irgendwie alles realsatire.


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Zitat
sarkozysyndrom
Beigetreten: 14.05.2011

Original von BradNitt

beleidigungen und random posts gegen dak und katharz zb ohne weiteren inhalt bleiben auch in der regel stehen.

Im Gegenteil bleibt oft der Schwachsinn stehen, den diese Leute verbreiten und Posts die darauf reagieren werden gelöscht. Offenbar sympathisieren einige mods mit diesen Ansichten, würde mich nicht wundern.


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Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Original von schmandbacke
@gambler, bin da 100% bei dir. und dann tun die politiker noch so schockiert, dass die geschäfte voll sind, wenn shoppen die einzige aktivität ist die noch erlaubt ist. schon irgendwie alles realsatire.

Sind u.a. die vollen Geschäfte für dich ein Grund, weshalb die Infektionszahlen nicht bzw nur wenig rückläufig sind? Vorsichtige Frage, weil du diese Ansicht meinerseits erst letzte Woche kritisiert hast, da es keine belegten Zahlen dazu gibt.

Nur weil etwas nicht verboten ist, muss man es nicht machen. Ich glaube nicht, dass die immer wieder titulierte Spaltung der Gesellschaft durch aufbauschende Medien oder ähnliches kommt. Sondern daher, dass die Gesellschaft einfach wirklich gespalten ist, in mehrfacher Hinsicht. Beispielsweise in Personen, die versuchen von sich aus Infektionen zu vermeiden und andere, die ohne klare Verbote und Regeln sich weiterhin wie vorher verhalten würden.


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Zitat
HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008

Verbote und Regeln haben leider auch die Wirkung, dass sie sich negativ auf die Zufriedenheit und die Freiwilligkeit auswirken.


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Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Du verwendest das Wort Vorgabe. Meinst du damit eine klare Regel / ein Gesetz oder sowas wie die immer wieder seitens Politik, Wissenschaft und Medien erwähnte Aussage, Kontakte auf ein Minimum zu begrenzen?


Antwort
Zitat
topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Original von HijackerStar
Verbote und Regeln haben leider auch die Wirkung, dass sie sich negativ auf die Zufriedenheit und die Freiwilligkeit auswirken.

Den Satz kann man auch einfach so schreiben:

Verbote und Regeln haben aber auch die Wirkung, dass sie sich positiv auf die Zufriedenheit und die Freiwilligkeit auswirken.

Der ist genauso inhaltlos :f_drink:

Apropos:
Das schwedische Modell ist am Ende

Cliffs:
- "Lange hat Schweden auf Freiwilligkeit, Einsicht und Vernunft gesetzt. Doch die stark steigenden Corona-Infektionszahlen zwingen die Regierung zu einem Kurswechsel."


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Zitat
HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008

Was ist daran inhaltslos?
Dein Satz gibt das Gegenteil wieder und ist einfach nur nicht zutreffend.


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Zitat
nemesis0381
Beigetreten: 25.12.2014

Was ist schlecht an Unzufriedenheit? Das ist ein normaler Zustand den der Mensch brauch um sich weiter zu entwickeln. Wenn wir uns mit allen einfachen Sachen zufrieden geben würden wäre die Menschheit nicht da wo sie jetzt wäre.

Für das Zusammenleben der Menschen Bedarf es aber auch Gesetzt und Regeln, ob diese alle immer zu Unzufriedenheit führen mag ich zu bezweifeln.

Im extrem Fall müsste bedeutet es, keine Regeln/Gesetzte = maximale Zufriedenheit wenn man da eine Wechselwirkung sieht.


Antwort
Zitat
HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008

Alles schön und gut, aber es gäbe trotzdem deutlich mehr freiwilliges Corona-konformes Verhalten, wenn es keine Pflicht wäre.
Eine Pflicht killt jede Freiwilligkeit. Das bedeutet nicht, dass es besser wäre auf Freiwilligkeit zu setzen. Verbote wirken eben auch. Und auch ziemlich gut.
Es macht nur leider unzufrieden und fördert das Verlangen sich diesen zu widersetzen.
Ideal wäre daher eine Gesellschaft, die sich vernünftige Verhaltensweisen in jeden Lebenslagen angewöhnt, ohne sie per Gesetz oder Strafe dazu zu zwingen.


Antwort
Zitat
dak113
Beigetreten: 25.04.2009

Wenn es darum geht Regeln aufzustellen um das Miteinander zu regeln mag das ja ok sein, schließlich sind wir eine Demokratie und auch wenn’s mir keiner abkauft kann ich das akzeptieren (was nicht heißt, dass ich nicht dagegen argumentiere.
Wenn aber mittlerweile ein Söder ankündigt, dass er jeden der nach Österreich fährt in Quarantäne steckt, dann hat das nichts mehr damit zu tun dass er das miteinander regeln oder die Pandemie eindämmen will. Er will da einfach mit dem Kopf durch die Wand und nimmt dabei auch in Kauf, dass Quarantäne in erster Linie als Züchtigung und nicht als Vorsichtsmaßnahme angewendet wird.
Meiner Meinung nach ist das ein höchst brisantes und demokratiefeindliches Vorgehen.


Antwort
Zitat
Super-Moderator
Spiike
Beigetreten: 10.07.2014

Das Thema ist ein schönes Beispiel wie die eigene Haltung zu einer Sache die subjektive Wahrnehmung beeinflusst. Für die Einen ist man ein "Faschomod" der wohl zu Regierungstreu ist. Für die Anderen gehört man zu den Querdenkern und lässt zu viel "Quatsch" stehen.

Original von BradNitt

Original von Penishaubize
Bis in ein paar Wochen dann Brudi. Pass auf dich auf bei den Querdenkerdemos!

sowas ist halt auch einfach nur spam und persönliches provozieren.
beleidigungen und random posts gegen dak und katharz zb ohne weiteren inhalt bleiben auch in der regel stehen.

Original von Penishaubize

Original von wuerstchenwilli
P.S. Heute kommt die neue Positivenrate raus. Interessiert aber vermutlich genau sowenig wie die seit einigen Tagen wieder sinkenden Neuinfektionen. Nachrichten müssen dramatisch sein.

Kannst du bitte aufhören hier alle paar Tage so einen Müll in den Thread zu rotzen?
Danke dir!

P.S. Überlass die Interpretation der Daten lieber Leuten, die davon was verstehen.

Hast du den Beitrag gemeldet und andere die deiner Meinung nach nur persönliche Angriffe gegen User sind? Je Nach Lage erscheinen hier viele neue Beiträge. Natürlich wird da auch mal etwas übersehen. Ich habe aber schon viele persönliche Angriffe gelöscht und sanktioniert. Weil wir die hier eben nicht sehen wollen. Darunter waren auch Beiträge die von Niemanden gemeldet wurden.

Nun zu den Sanktionen:
1 Monat Auszeit für airknight89 wegen Moderatorenbeleidigung. Außerdem hast du dieses Jahr schon mindestens 3 Verwarnungen gesammelt und eine Auszeit von 2 Wochen gehabt.
Dein Ursprungsbeitrag wurde auch nicht gelöscht weil du eine Meinung hattest die von PokerStrategy.com nicht tolerierbar wäre, sondern weil du mal wieder den falschen Thread genutzt hast. Im Verschwörungsthema wäre dein Beitrag stehen geblieben. Deine Vorwürfe sind also haltlos.

Verwarnung an Penishaubize wegen Spam.

MfG Spiike


Antwort
Zitat
nemesis0381
Beigetreten: 25.12.2014

Original von HijackerStar
Alles schön und gut, aber es gäbe trotzdem deutlich mehr freiwilliges Corona-konformes Verhalten, wenn es keine Pflicht wäre.
Eine Pflicht killt jede Freiwilligkeit. Das bedeutet nicht, dass es besser wäre auf Freiwilligkeit zu setzen. Verbote wirken eben auch. Und auch ziemlich gut.
Es macht nur leider unzufrieden und fördert das Verlangen sich diesen zu widersetzen.
Ideal wäre daher eine Gesellschaft, die sich vernünftige Verhaltensweisen in jeden Lebenslagen angewöhnt, ohne sie per Gesetz oder Strafe dazu zu zwingen.

Ja aber jeder hat ja eine andere Sicht darauf was eine vernünftige Verhaltensweise ist.

Im Endeffekt müsste man Angst verbreiten, weil Studien gezeigt haben, dass Menschen am ehesten bereit dazu sind ihr Verhalten zu ändern, wenn sie Angst haben. Macht aber auch kein Sinn Panik zu verbreiten.


Antwort
Zitat
nemesis0381
Beigetreten: 25.12.2014

Original von dak113
Wenn es darum geht Regeln aufzustellen um das Miteinander zu regeln mag das ja ok sein, schließlich sind wir eine Demokratie und auch wenn’s mir keiner abkauft kann ich das akzeptieren (was nicht heißt, dass ich nicht dagegen argumentiere.
Wenn aber mittlerweile ein Söder ankündigt, dass er jeden der nach Österreich fährt in Quarantäne steckt, dann hat das nichts mehr damit zu tun dass er das miteinander regeln oder die Pandemie eindämmen will. Er will da einfach mit dem Kopf durch die Wand und nimmt dabei auch in Kauf, dass Quarantäne in erster Linie als Züchtigung und nicht als Vorsichtsmaßnahme angewendet wird.
Meiner Meinung nach ist das ein höchst brisantes und demokratiefeindliches Vorgehen.

Ok, über den Sinn bestimmter Regeln kann man streiten. Für mich hört es sich aber nicht so an, dass wenn eine Frewiligkeit hier bestehen würde, du dich nach einen Aufenthalt in Österreich freiwillig in Quarantäne begeben würdest.


Antwort
Zitat
dak113
Beigetreten: 25.04.2009

Original von nemesis0381

Original von dak113
Wenn es darum geht Regeln aufzustellen um das Miteinander zu regeln mag das ja ok sein, schließlich sind wir eine Demokratie und auch wenn’s mir keiner abkauft kann ich das akzeptieren (was nicht heißt, dass ich nicht dagegen argumentiere.
Wenn aber mittlerweile ein Söder ankündigt, dass er jeden der nach Österreich fährt in Quarantäne steckt, dann hat das nichts mehr damit zu tun dass er das miteinander regeln oder die Pandemie eindämmen will. Er will da einfach mit dem Kopf durch die Wand und nimmt dabei auch in Kauf, dass Quarantäne in erster Linie als Züchtigung und nicht als Vorsichtsmaßnahme angewendet wird.
Meiner Meinung nach ist das ein höchst brisantes und demokratiefeindliches Vorgehen.

Ok, über den Sinn bestimmter Regeln kann man streiten. Für mich hört es sich aber nicht so an, dass wenn eine Frewiligkeit hier bestehen würde, du dich nach einen Aufenthalt in Österreich freiwillig in Quarantäne begeben würdest.

Wieso sollte ich mich auch in jedem Fall in Quarantäne begeben nur weil ich in Österreich war? Wenn ich in Passau mit einer 7-Tages-Inzidenz von knapp über 500 wohne und mal eben kurz zu den Eltern nach Salzburg mit einer Inzidenz von 4xx fahre, dann hab ich doch kein höheres Infektionsrisiko.
Und das jetzt mal nur an einem praktischen Beispiel festgemacht. Theoretisch kann es in 3 Wochen ja durchaus sein, dass die Zahlen in Österreich wesentlich besser sind als in Bayern. Dann feiern die Bayern über Weihnachten ihre Familienfeier mit Oma, Opa und 5 anderen Risikopatienten, in Quarantäne muss aber trotzdem nur einer, der wahrscheinlich eh nur irgendwo in den Österreichischen Alpen wandern war.


Antwort
Zitat
topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Original von HijackerStar
Was ist daran inhaltslos?
Dein Satz gibt das Gegenteil wieder und ist einfach nur nicht zutreffend.

Weil es einfach eine unbewiesene These ist. Du behauptest einfach etwas ohne es zu begründen. Das gleiche habe ich auch getan. Du sagst Verbote führen zu weniger Aktzeptanz/Unzufriedenheit. Ich sage einfach das Gegenteil.

Ich bring jetzt mal ein bisschen Inhalt:
Verbote erhöhen die Zufriedenheit weil wir somit in der Gesellschaft für einen Themenbereich klare Regeln haben an die sich alle halten müssen. Die Alternative wäre für diesen Themenbereich keine Regeln zu haben. Es entstehen mindestens zwei Lager. Beide behaupten für sich das "richtige" zu tun.

Wenn wir jetzt Verbote haben, dann haben wir weniger Potential für Lagerbildung weil es in unserer Gesellschaft aktzeptiert ist sich an Verbote zu halten, weil wir in einer Demokratie leben und der Staat/Gesetzgebung Vorgaben machen für ein friedliches miteinander.

In der Corona-Situation brauchen wir insbesondere Verbote, weil es das Individuum einfach nicht schafft die Situation ohne Verbote zu meistern. Speziell in diesem Themenfeld sagt ich:
Verbote erhöhen die Zufriedenheit und die Aktzeptanz.

Und jetzt kannst du gerne erklären wieso deine These:
Verbote vermindern die Zufriedenheit und die Aktzeptanz.

Mehr zutrifft als meine.


Antwort
Zitat
HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008

Will nicht weiter vom Thema ablenken, aber das ist common sense.
Stichwort ist extrinsische und intrinsische Motivation. Damit wird erklärt, wieso Verbote bzw. Gebote die Bereitschaft etwas freiwillig zu tun zunichte macht.
Und dass ein Verbot einer gewünschten Freiheit die Zufriedenheit reduziert, darüber brauchen wir uns nicht unterhalten. Ist schließlich ein nobrainer.

Von Akzeptanz hab ich nicht gesprochen. Ist auch ein ganz anderes Thema. Ob Regeln akzeptiert werden, hängt davon ab wie gerecht, maßvoll und richtig wir sie erachten. Kommt also auf Kommunikation, Formulierung, Härte und Umfang sowie dem Zusammenhang zwischen den vom Gesetzgeber gewollten und dem von uns gewünschten Verhalten ab.


Antwort
Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Ich finde das gar nicht so vom Thema ablenkend, sondern die Diskussion gerade sehr interessant. Denn es zeigt gerade sehr deutlich die beiden "Hauptlager" (pro und contra Verbote) auf.

Meine Ansicht ist, dass es ohne eine erhöhte Unzufriedenheit auf einer Seite nicht geht. Das Szenario mit Verboten beschreibt HJS sehr gut. Das Szenario mit weniger Regeln stimmt jene unzufrieden, die sich von sich aus an die Vernunft halten, aber durch das Verhalten andersdenkender Mitmenschen beeinträchtigt werden.

An sich wäre die logische Konsquenz tatsächlich mehr Verbote. Wenn zwei Lösungen ungut sind, dann ist immer noch die mit dem größeren EV besser. Der große und noch nicht in die Diskussion eingeflossene Nachteil ist, dass sich viel stärkere Verbote nur schwer kontrollieren lassen (beispielsweise Hausdurchsuchungen gegen private Parties oder zu große Zusammentreffen) und alles im öffentlichen Leben erhebliche wirtschaftliche oder bildungstechnische Nachteile mit sich zieht.


Antwort
Zitat
meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Impfbereitschaft sinkt weiter. Nur noch 53 Prozent wollen sich impfen lassen in Deutschland.


Antwort
Zitat
topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Ich finde das gar nicht so vom Thema ablenkend, sondern die Diskussion gerade sehr interessant. Denn es zeigt gerade sehr deutlich die beiden "Hauptlager" (pro und contra Verbote) auf.

Glaub nicht dass es nur zwei "Hauptlager" gibt.

1. Hardcore-Leugner (alles quatsch, gibt kein Corona)
2. Ja gibt Corona, ist aber nicht weniger schlimm als Grippe --> Wir brauchen nix machen
3. Ja gibt Corona, ist aber nur etwas schlimmer als Grippe --> Wir brauchen nix machen
4. Ja gibt Corona, ist schon schlimm aber es reicht Großveranstaltungen zu verbieten --> Nicht noch mehr Maßnahmen
5. Ja gibt Corona, aber wir müssen nur die Älteren schützen --> Wir brauchen andere Maßnahmen
6. Ja gibt Corona, ist viel schlimmer als Grippe und wir müssen alle schützen, aber auf Freiwilligkeit --> Weniger Maßnahmen
7. Ja gibt Corona, ist viel schlimmer als Grippe und wir müssen alle schützen, aber eher auf Verbotbasis --> Aber nicht noch mehr Maßnahmen
8. Ja gibt Corona, ist viel schlimmer als Grippe und wir müssen alle schützen, aber eher auf Verbotbasis, --> Noch mehr Maßnahmen
9. Ja gibt Corona, ist viel schlimmer als Grippe und wir müssen alle schützen --> 3 Wochen Hardcorelockdown, danach Einzelfallverfolgung

Denke wenn man auch einfach noch andere Dimensionen dazunimmt (Frei Beatmungsplätze, Lokale Insidenzien) finden sich zwischen 3. und 9. wieder ganz neue "Lager"...

Am Ende des Tages sowieso egal. Wir bringen das jetzt irgendwie bis April über die Bühne und mit etwas Glück können wir dank Impfstoff im September wieder in die (Fußbal-)Stadien :f_drink:


Antwort
Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Natürlich gibt es noch etliche Unterströmungen, die sich nicht einer Meinung sind. Die Hauptlager lassen sich dennoch gut unterteilen, da beispielsweise 1-3 ganz klar zu "contra Verbote" gehören würden. Und klar müssen Verbote an die Bedrohungslage wiedergebende Inzidenzien gekoppelt sein. Bei 10 Neuinfektionen pro Tag hat wohl keiner Verständnis für einen Lockdown, egal wie light auch immer er sein mag.

Können wir uns statt September auf Juni einigen? Ich hätte wirklich gerne einen Festivalsommer 2021 :)


Antwort
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