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shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Original von HijackerStar
Mein Post ist neutral.
Weder sag ich "Los, nehmt den Impfstoff" noch rate ich davon ab.

Ist es eben nicht. Sagst du Leuten, die in den Urlaub fliegen, auch immer dazu "Seid euch bewusst, dass das Flugzeug abstürzen kann."? Tatsächlich wäre diese Aussage zumindest wahrer. Beim Impfstoff ist nämlich weitaus ausgeschlossener, dass es Langzeitschäden geben kann, als dass ein Flugzeug abstürzen könnte.

Original von HijackerStar
Die Lage ist doch ganz klar und deutlich.
Wir haben eine halbwegs erforschte Krankheit, wo nach aktuellen Kenntnisstand keiner scharf darauf ist sie zu bekommen.

Richtig. Hast du bei dem unter den Augen der Weltöffentlichkeit und mit nie dagewesenen finanziellen Mitteln entwickelten Impfstoff größere Bedenken als bei einer Infektion mit Covid-19?

Original von HijackerStar
Und wir haben einen Impfstoff, der gegen die Ansteckung der Krankheit zu funktionieren scheint, der aber nicht offiziell zugelassen ist.
Das muss man abwägen.

Wie kommst du drauf, dass er nicht zugelassen sei?

Ich glaube langsam die Schwierigkeit hier ist deine Unaufgeklärtheit. Das Biontech Vakzin ist zwar bedingt aber dennoch EU-weit offiziell zugelassen: https://ec.europa.eu/germany/news/20201222-impfstoff-zulassung_de

Original von HijackerStar
Da hilft es auch nicht in die Vergangenheit zu schauen, weil es keine vergleichbare Situation gab. Wie viele nicht zugelassene Impfstoffe wurden denn in der Vergangenheit verabreicht? Einfach darauf zu vertrauen nur weil einem grad nicht einfällt welches Medikament zuvor unerkannte Langzeitnebenwirkungen gehabt hat, ist keine neutrale Herangehensweise.

Siehe oben, der Impfstoff ist zugelassen. Die Notfallzulassung und das System der bedingten Zulassung in der EU unterscheiden sich. Ich hatte dazu schon vor ein paar Wochen etwas geposted und suche dir die Unterschiede und deren Bedeutung gerne nochmal raus, wenn es dich interessiert.

Es gibt für die Langzeitfolgen einfach keinen wissenschaftlichen Anhaltspunkt. Das liegt in der Art und Weise der Wirkung begründet. Wenn es über 50 Jahre lang keine unerwarteten Langzeitfolgen bei einem in Deutschland zugelassenen Medikament gibt, wieso sollte es die jetzt auf einmal geben?

Original von HijackerStar
Den Impfstoff (oder einen davon) zu empfehlen oder nicht zu empfehlen ist eine Abwägungsentscheidung. Und solange es keinen Zwang gibt, hat die jeder einzelne freiwillig zu treffen. Das ist sein Recht.

Da stimme ich dir zu. Wie bei allen Themen hilft es aber ungemein, sich mit den Fakten auseinanderzusetzen, bevor man zu einer Meinung findet. Man hat meist Angst vor dem Unbekannten und Uneinschätzbaren. Hast du dir mal angeschaut, wie das Biontech Vakzin funktioniert? Ich poste dir dazu gerne ein paar Links, wenn du nicht selber suchen möchtest.


Antwort
Zitat
Zatox11
Beigetreten: 09.01.2011

Original von sarkozysyndrom
[...] Die AfD mit ihrer Anti-Impf und Covid-Leugner-Propaganda hat allerdings im Osten leider großen Einfluss auf viele Leute, wenn dann würde ich eventuell zu Tage tretende Unterschiede in der Impfbereitschaft diesen Fehlinformationen zuschreiben wollen.

Original von shaddiii
Es ist quasi unmöglich, dass es schädliche Langzeitwirkungen gibt. Ich vertraue da gerne diesem riesigen Netz an Wissenschaftlern und auch der in Deutschland / der EU sehr präzisen Entwicklung und Zulassung von Arzneien. Seit Contergan ist mir kein neues Medikament bekannt, das zu heftigen unerwarteten Nebenwirkungen geführt hat. Das sind mehrere Jahrzehnte. Oder ist dir etwas bekannt?

Das sind doch genau die Leute, die sich gefühlt schon 70 mal hier im Thread darüber echauffiert haben, wenn jemand keine Quellen für seine These angegeben hat. Der eine behauptet, die AfD sei für die zu niedrige Impfquote verantwortlich. Quelle? Nö! Der andere behauptet, dass schädliche Langzeitwirkungen der Impfung quasi unmöglich seien. Quelle? Nö!


Antwort
Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Sorry Zatox, my bad.

https://www.kardiologie.org/covid-19/neuer-corona-impfstoff--5-dinge--die-jeder-kardiologe-wissen-sol/18696452

Was ist mit Langzeitfolgen? „Weil bis jetzt noch keine RNA-Vakzine zugelassen wurde, wissen wir nichts über die Langzeitsicherheit und Effektivität der neuen Technologie“, geben die Mediziner offen zu. Sie gehen aber davon aus, dass die Impfung sicher ist, da sie keine Pathogene enthalte und deshalb nicht infektiös sei. Da die synthetische mRNA nicht in das Genom integriert werden kann (wie oben erwähnt), können keine Mutationen entstehen. Das einzige, was die US-Kardiologen für vorstellbar halten: Dass der fremde RNA-Strang eine ungewollte Immunantwort auslöst (z.B. eine Typ-1-Interferon-Ausschüttung), die Fieber und Schüttelfrost verursachen kann.

https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_89035552/corona-impfstoffe-von-biontech-und-moderna-ist-schnell-entwickelt-auch-sicher-.html

PEI-Präsident Klaus Cichutek hält Sorgen über Langzeitschäden dennoch für unbegründet. Man beschäftige sich seit Jahren mit dieser Art von Impfstoffen. Es gebe keine Hinweise, dass diese Autoimmunkrankheiten auslösen könnten, so der Biochemiker in einem ZDF-Beitrag von Oktober. Auch gebe es eine klare Datenlage, dass RNA-Impfstoffe das Erbgut von Menschen in keiner Form verändern können.

https://www.swr.de/wissen/corona-impfung-das-ist-wichtig-100.html

Nein, unser Erbgut wird vom Impfstoff nicht verändert. Der mRNA-Impfstoff funktioniert so: mRNA steht für „messenger RNA“ und dieser Begriff beschreibt genau die Aufgabe, die mRNA-Moleküle in Körperzellen haben. Sie sind die Nachrichtenboten im Zellinnern. Die mRNA schwimmt in der Zellflüssigkeit zu jenen Zellbestandteilen, die dafür zuständig sind, Eiweiße zu produzieren und teilt diesen mit, welche Proteine sie genau herstellen sollen.

mRNA-Impfstoffe sind künstlich hergestellte Botschaften, welche die Zelle dazu bringen, jene Teile des Virus zu produzieren, mit denen das Immunsystem schon mal beginnen kann, sich auf die Abwehr des Virus einzustellen. Wenn dann ein komplettes Virus auftaucht, ist das Immunsystem durch das Training an den zuvor hergestellten Virusteilen schon auf Zack und verhindert den Ausbruch der Covid-19-Erkrankung. Oder sorgt zumindest für einen deutlich leichteren Verlauf als bei Ungeimpften.

Die mRNA-Moleküle bleiben auch nicht auf Dauer in der Zelle, sondern bauen sich innerhalb weniger Tage wieder ab. Genau so, wie es auch vom Körper selbst hergestellte RNA tut. Unser Erbgut, die DNA, ist dagegen sehr stabil.

https://www.infovac.ch/de/impfunge/nach-krankheiten-geordnet/coronavirus-covid-19

Ist es nicht gefährlich, Boten-RNA zu injizieren und so den Körper zu zwingen, das Oberflächenprotein des Coronavirus herzustellen?

Nein, es ist ein sehr natürlicher Prozess, denn das passiert bei jeder Erkältung, jeder Grippe, jeder Virusinfektion... bei der Viren den Körper zwingen, Milliarden von Proteinen und das genetische Material herzustellen, das zur Produktion ganzer Viren benötigt wird.

Können Boten-RNA-Impfstoffe unseren eigenen genetischen Code verändern?

Nein. Boten-RNAs werden nicht in DNA umgeschrieben; sie werden direkt von Ribosomen im Zytoplasma der menschlichen Zellen abgelesen und in Proteine transkribiert. Virale Boten-RNAs haben keine Möglichkeit, in den Kern einer menschlichen Zelle zu gelangen, der unsere eigene DNA/unseren eigenen genetischen Code enthält.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/corona-impfstoff-zulassung-nebenwirkungen-sicherheit-und-ein-wermutstropfen-a-0a2cab39-ffe6-46e3-8b22-3493571728ee

Wie werden Langzeitfolgen überwacht?
Die Probanden sollen nach der Impfung insgesamt zwei Jahre beobachtet werden. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Daten Anfang Dezember lag die zweite Impfdosis, mit der die Immunisierung vorerst abgeschlossen ist, bei der Hälfte der Studienteilnehmer zwei Monate zurück.

Eine kleine Untergruppe sei bereits mehr als drei Monate unter Beobachtung, heißt es in der Studie. Bis Ende Dezember wird die zweite Impfung bei einem Großteil der Probanden mindestens drei Monate zurückliegen.

»Was man wissen muss, ist, dass schwere Impfschäden oft recht bald auftreten«, erklärte der Impfstoffexperte Florian Krammer vom Mount-Sinai-Krankenhaus in New York City, USA, in einem ausführlichen Informationsvideo. »Also wir reden da nicht von 15 Jahren nach der Impfung, wir reden da von Tagen bis Monaten nach der Impfung

https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/so-lange-braucht-die-entwicklung-eines-coronavirus-impfstoffs/

Allerdings gibt es gute Gründe dafür, dass trotz Rekordtempo keine Sicherheitsabstriche gemacht werden mussten – und könnte Hoffnung dafür machen, dass es auch in Zukunft schneller gelingt.

Es gibt noch etliche andere Berichte und Videos, wenn du googelst. Viel Spaß beim Lesen :)


Antwort
Zitat
Super-Moderator
Spiike
Beigetreten: 10.07.2014

Verwarnung an DiscoD wegen Unterstellung und Spam. Beim nächsten Mal gibt es dann auch eine Auszeit.

MfG Spiike


Antwort
Zitat
Ferklsepp307
Beigetreten: 08.02.2007

Interpretiere ich den Begriff "Langzeitfolgen" evtl. falsch und müsste in den "Obv Things, die ihr erst spät erkannt habtt" Thread?

Langzeitfolgen sind doch nicht Dinge, die erst nach langer Zeit auftreten, sondern lange Zeit bestehen bleiben?!

Z.B. würd ich als Langzeitfolge vom Impfen Bluthochdruck bekommen, dann hätte ich den Bluthochdruck doch schon realiv bald, und nicht erst in 5 Jahren. Als Langzeitfolge hätte ich den Hochdruck aber mein Leben lang.

Und noch eine weitere Frage: Werden in den Altenheimen eigentlich auch die Menschen geimpft, die schon den Coronavirus hatten?


Antwort
Zitat
DiscoD
Beigetreten: 11.02.2006

Original von Spiike
Verwarnung an DiscoD wegen Unterstellung und Spam. Beim nächsten Mal gibt es dann auch eine Auszeit.

MfG Spiike

Und ich kann es Dir auch noch oft genug sagen, Du machst dich selbst schuldig, dass du diesen rechtspopulistischen Müll hier zulässt.


Antwort
Zitat
p00s88
Beigetreten: 08.09.2007

Original von Ferklsepp307
Interpretiere ich den Begriff "Langzeitfolgen" evtl. falsch und müsste in den "Obv Things, die ihr erst spät erkannt habtt" Thread?

Langzeitfolgen sind doch nicht Dinge, die erst nach langer Zeit auftreten, sondern lange Zeit bestehen bleiben?!

Z.B. würd ich als Langzeitfolge vom Impfen Bluthochdruck bekommen, dann hätte ich den Bluthochdruck doch schon realiv bald, und nicht erst in 5 Jahren. Als Langzeitfolge hätte ich den Hochdruck aber mein Leben lang.

Und noch eine weitere Frage: Werden in den Altenheimen eigentlich auch die Menschen geimpft, die schon den Coronavirus hatten?

https://www.duden.de/rechtschreibung/Langzeitfolge

Folge, die sich erst nach einer gewissen Zeit auswirkt bzw. die sich über eine lange Zeit hin auswirkt

scheint beides möglich zu sein, bei Impfungen ist allerdings in erster Linie das Eintreten von späteren (negativen) Folgen gemeint


Antwort
Zitat
Snookz
Beigetreten: 13.06.2008

Original von shaddiii

Spoiler

Sorry Zatox, my bad.

https://www.kardiologie.org/covid-19/neuer-corona-impfstoff--5-dinge--die-jeder-kardiologe-wissen-sol/18696452

Was ist mit Langzeitfolgen? „Weil bis jetzt noch keine RNA-Vakzine zugelassen wurde, wissen wir nichts über die Langzeitsicherheit und Effektivität der neuen Technologie“, geben die Mediziner offen zu. Sie gehen aber davon aus, dass die Impfung sicher ist, da sie keine Pathogene enthalte und deshalb nicht infektiös sei. Da die synthetische mRNA nicht in das Genom integriert werden kann (wie oben erwähnt), können keine Mutationen entstehen. Das einzige, was die US-Kardiologen für vorstellbar halten: Dass der fremde RNA-Strang eine ungewollte Immunantwort auslöst (z.B. eine Typ-1-Interferon-Ausschüttung), die Fieber und Schüttelfrost verursachen kann.

https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_89035552/corona-impfstoffe-von-biontech-und-moderna-ist-schnell-entwickelt-auch-sicher-.html

PEI-Präsident Klaus Cichutek hält Sorgen über Langzeitschäden dennoch für unbegründet. Man beschäftige sich seit Jahren mit dieser Art von Impfstoffen. Es gebe keine Hinweise, dass diese Autoimmunkrankheiten auslösen könnten, so der Biochemiker in einem ZDF-Beitrag von Oktober. Auch gebe es eine klare Datenlage, dass RNA-Impfstoffe das Erbgut von Menschen in keiner Form verändern können.

https://www.swr.de/wissen/corona-impfung-das-ist-wichtig-100.html

Nein, unser Erbgut wird vom Impfstoff nicht verändert. Der mRNA-Impfstoff funktioniert so: mRNA steht für „messenger RNA“ und dieser Begriff beschreibt genau die Aufgabe, die mRNA-Moleküle in Körperzellen haben. Sie sind die Nachrichtenboten im Zellinnern. Die mRNA schwimmt in der Zellflüssigkeit zu jenen Zellbestandteilen, die dafür zuständig sind, Eiweiße zu produzieren und teilt diesen mit, welche Proteine sie genau herstellen sollen.

mRNA-Impfstoffe sind künstlich hergestellte Botschaften, welche die Zelle dazu bringen, jene Teile des Virus zu produzieren, mit denen das Immunsystem schon mal beginnen kann, sich auf die Abwehr des Virus einzustellen. Wenn dann ein komplettes Virus auftaucht, ist das Immunsystem durch das Training an den zuvor hergestellten Virusteilen schon auf Zack und verhindert den Ausbruch der Covid-19-Erkrankung. Oder sorgt zumindest für einen deutlich leichteren Verlauf als bei Ungeimpften.

Die mRNA-Moleküle bleiben auch nicht auf Dauer in der Zelle, sondern bauen sich innerhalb weniger Tage wieder ab. Genau so, wie es auch vom Körper selbst hergestellte RNA tut. Unser Erbgut, die DNA, ist dagegen sehr stabil.

https://www.infovac.ch/de/impfunge/nach-krankheiten-geordnet/coronavirus-covid-19

Ist es nicht gefährlich, Boten-RNA zu injizieren und so den Körper zu zwingen, das Oberflächenprotein des Coronavirus herzustellen?

Nein, es ist ein sehr natürlicher Prozess, denn das passiert bei jeder Erkältung, jeder Grippe, jeder Virusinfektion... bei der Viren den Körper zwingen, Milliarden von Proteinen und das genetische Material herzustellen, das zur Produktion ganzer Viren benötigt wird.

Können Boten-RNA-Impfstoffe unseren eigenen genetischen Code verändern?

Nein. Boten-RNAs werden nicht in DNA umgeschrieben; sie werden direkt von Ribosomen im Zytoplasma der menschlichen Zellen abgelesen und in Proteine transkribiert. Virale Boten-RNAs haben keine Möglichkeit, in den Kern einer menschlichen Zelle zu gelangen, der unsere eigene DNA/unseren eigenen genetischen Code enthält.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/corona-impfstoff-zulassung-nebenwirkungen-sicherheit-und-ein-wermutstropfen-a-0a2cab39-ffe6-46e3-8b22-3493571728ee

Wie werden Langzeitfolgen überwacht?
Die Probanden sollen nach der Impfung insgesamt zwei Jahre beobachtet werden. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Daten Anfang Dezember lag die zweite Impfdosis, mit der die Immunisierung vorerst abgeschlossen ist, bei der Hälfte der Studienteilnehmer zwei Monate zurück.

Eine kleine Untergruppe sei bereits mehr als drei Monate unter Beobachtung, heißt es in der Studie. Bis Ende Dezember wird die zweite Impfung bei einem Großteil der Probanden mindestens drei Monate zurückliegen.

»Was man wissen muss, ist, dass schwere Impfschäden oft recht bald auftreten«, erklärte der Impfstoffexperte Florian Krammer vom Mount-Sinai-Krankenhaus in New York City, USA, in einem ausführlichen Informationsvideo. »Also wir reden da nicht von 15 Jahren nach der Impfung, wir reden da von Tagen bis Monaten nach der Impfung

https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/so-lange-braucht-die-entwicklung-eines-coronavirus-impfstoffs/

Allerdings gibt es gute Gründe dafür, dass trotz Rekordtempo keine Sicherheitsabstriche gemacht werden mussten – und könnte Hoffnung dafür machen, dass es auch in Zukunft schneller gelingt.

Es gibt noch etliche andere Berichte und Videos, wenn du googelst. Viel Spaß beim Lesen :)

Schöne Zusammenstellung, Danke dafür!
Langzeitfolgen sind halt auch ein Totschlagargument und damit dürften wir gar nichts mehr machen, was irgendwie neu ist, weil wir nie sicher wissen können, welche Folgen das in 50 oder 100 Jahren haben könnte.
Also tun wir das, was wir eben können, um das Risiko abzuschätzen. Dazu gehört dann die Frage, ob irgendwelche Wirkmechanismen des Impfstoffs dauerhaft schädliche Folgen haben können und dafür gibt es einfach keine Anhaltspunkte.
Sicher wissen wir dadurch nicht, ob wir uns nicht doch durch Genomeditierung alle in Leguane verwandeln, aber das "Risiko" ist wohl vernachlässigbar klein. Wir wissen auch nicht, ob uns die bösen Gentomaten und der goldene Reis nicht alle in Drachen verwandeln. Vielleicht nicht heute, aber in 200 Jahren. Wer weiß das schon?
Die Argumentation gegen den Impfstoff über Langzeitfolgen ist einfach hochgradig absurd und außer "Ja, das kann man aber doch nicht wissen! Weißt dus? Nee, weißte auch nicht!" kommt da halt gar nichts.


Antwort
Zitat
Jackknife398
Beigetreten: 02.05.2011

Trotz alledem hätte man vielleicht im voraus fragen sollen, wieviele Leute sich in diesem Heim impfen lassen wollen und dann bei einer 1/4 Quote sagen "ok das machen wir bei euch irgendwie 2-3 Tage später, wenn der erste Medienhype vorbei ist und suchen uns ein Heim wo die Impfquote deutlich höher ist" Alleine nur um nicht direkt mit schlechten Impfquoten in der Presse zu sein...


Antwort
Zitat
Super-Moderator
Spiike
Beigetreten: 10.07.2014

Original von DiscoD

Original von Spiike
Verwarnung an DiscoD wegen Unterstellung und Spam. Beim nächsten Mal gibt es dann auch eine Auszeit.

MfG Spiike

Und ich kann es Dir auch noch oft genug sagen, Du machst dich selbst schuldig, dass du diesen rechtspopulistischen Müll hier zulässt.

Keine Ahnung was das mit Rechtspopulismus zu tun haben soll. Können wir aber gern über eine persönliche Nachricht ausdiskutieren. Das HijackerStar eine eigene Meinung hat verstößt nicht gegen die Regeln des Forums. Du kannst aber gern inhaltliche Kritik bringen und seine Aussagen zum Beispiel durch entsprechende Quellen widerlegen oder durch deine persönliche Meinung schreiben wieso dies denn falsch wäre. Dabei eben sachlich bleiben.

Damit ist die Diskussion zu dieser Moderation abgeschlossen. Ich bitte dies zu respektieren. Bei weiterem Diskussionsbedarf einfach die PM Funktion nutzen.

MfG Spiike


Antwort
Zitat
stefeu
Beigetreten: 10.01.2007

So eine Aussage ist einfach pure gold

Original von HijackerStar
Naja, es gibt keine Langzeittests. Das dauert auch noch ne Weile.
Sprich hinsichtlich Langzeitfolgen bedeutet das für nen Corona-Impfstoff: Auf gut Glück!

nachdem du im Politik USA Thread zum Beispiel mit sowas kommst

Original von HijackerStar
Du wirst also von Angst, Vorurteilen oder zumindest Unwesentlichem zu deiner Entscheidung getrieben.

Eine Politik, die mich als Bürger entmachtet, käme nicht mal infrage für auch nur irgend eine Form des Duldbaren. Aber da sind die meisten Menschen, wenn es darauf ankommt, tatsächlich bedauerlicherweise verschieden.

Hier hat lokalmatador bereits beschrieben, dass ein Auftreten von Langzeitschäden eben nicht einfach "passieren" oder "passieren nicht" ist. Die Ergebnisse also keine gleiche Wahrscheinlichkeit haben wie dein Post suggeriert

Original von lokalmatador123
2. Nur weil man es nicht weiß ist die Antwort auf die Frage ob es Langzeitfolgen gibt oder nicht ja auch nicht einfach binär. Es ist um ein vielfaches wahrscheinlicher, dass es keine gibt, vor allem, weil man nichtmal einen Ansatz hätte diese zu erklären. RNAsen sind einfach überall im Körper, die mRNA wird zügig abgebaut. Von dem Impfstoff bleibt nix übrig als die körpereigene Reaktion. Über Langzeitfolgen von von symptomfreien Verläufen weiß man auch nicht, sind aber genauso unwahrscheinlich.

Ich glaube dass deine Skepsis (liest sich hier zumindest stark danach) bezüglich der Impfung aus einer diffusen Angst vor eventuellen Komplikationen stammt. Das Stichwort Contergan ist ja bereits mehrmals im Thread gefallen. Dass es für diese vermeintlichen Komplikationen keine Anhaltspunkte gibt und dass der Vergleich mit z.B. Contergan bzw. Thalidomid total unpassend ist, weil eben keine Vergleichbarkeit mit dem Coronaimpfstoff gegeben ist, fällt dabei total unter den Tisch.
Bisher kam hier selten mehr als "Angst vor Langzeitschäden" und genau das ist eben diese unfundiert Angst, die man nach deinen eigenen Worten nicht als Handlungsanleitung nutzen sollte.


Antwort
Zitat
sarkozysyndrom
Beigetreten: 14.05.2011

Original von Zatox11

Original von sarkozysyndrom
[...] Die AfD mit ihrer Anti-Impf und Covid-Leugner-Propaganda hat allerdings im Osten leider großen Einfluss auf viele Leute, wenn dann würde ich eventuell zu Tage tretende Unterschiede in der Impfbereitschaft diesen Fehlinformationen zuschreiben wollen.

Original von shaddiii
Es ist quasi unmöglich, dass es schädliche Langzeitwirkungen gibt. Ich vertraue da gerne diesem riesigen Netz an Wissenschaftlern und auch der in Deutschland / der EU sehr präzisen Entwicklung und Zulassung von Arzneien. Seit Contergan ist mir kein neues Medikament bekannt, das zu heftigen unerwarteten Nebenwirkungen geführt hat. Das sind mehrere Jahrzehnte. Oder ist dir etwas bekannt?

Das sind doch genau die Leute, die sich gefühlt schon 70 mal hier im Thread darüber echauffiert haben, wenn jemand keine Quellen für seine These angegeben hat. Der eine behauptet, die AfD sei für die zu niedrige Impfquote verantwortlich. Quelle? Nö! Der andere behauptet, dass schädliche Langzeitwirkungen der Impfung quasi unmöglich seien. Quelle? Nö!

Du behauptest ja auch, dass die AfD nicht für Ausländerfeindliche oder antisemitische Gewalt verantwortlich gemacht werden kann, weil man das ja nicht beweisen könne. Genau derselbe mumpitz jetzt wieder. Aber natürlich hat das alles in diesem forum überhaupt nichts mit rechtspopulismus oder Sympathien für solche zu tun und Spike ist der absolut beste oberneutrale Mod :facepalm:


Antwort
Zitat
Tornano
Beigetreten: 11.12.2007

Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass Spike rechts ist. Wenn man allerdings jede Meinung als legitim ansieht, dann ist man gegenüber Highjacker und den anderen ohne Bezug zur Realität im Nachteil. Es dauert einfach viel länger diesen ausgedachten Quatsch zu widerlegen, als ihn sich auszudenken.


Antwort
Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Zatox hat doch recht mit seiner Aussage. Wenn man Quellen fordert - und ich gehöre durchaus zu den Leuten die das tun - sollte man auch selber welche nennen können. Das geht in beide Richtungen. Es mag zwar manchmal frustrierend sein, wenn man sich bei etwas sehr sicher ist, aber ohne Nachweis ist es halt eine Meinung und nichts weiter.

Ich glaube kaum, dass sich Spiike selber als besten Mod bezeichnen würde. Allerdings bin ich mir auch ohne wissenschaftlichen Beweis und Quellenangabe sehr sicher, dass er alles andere als rechtspopulistisch eingestellt ist.


Antwort
Zitat
stefeu
Beigetreten: 10.01.2007

Original von sarkozysyndrom

Spoiler

Original von Zatox11

Original von sarkozysyndrom
[...] Die AfD mit ihrer Anti-Impf und Covid-Leugner-Propaganda hat allerdings im Osten leider großen Einfluss auf viele Leute, wenn dann würde ich eventuell zu Tage tretende Unterschiede in der Impfbereitschaft diesen Fehlinformationen zuschreiben wollen.

Original von shaddiii
Es ist quasi unmöglich, dass es schädliche Langzeitwirkungen gibt. Ich vertraue da gerne diesem riesigen Netz an Wissenschaftlern und auch der in Deutschland / der EU sehr präzisen Entwicklung und Zulassung von Arzneien. Seit Contergan ist mir kein neues Medikament bekannt, das zu heftigen unerwarteten Nebenwirkungen geführt hat. Das sind mehrere Jahrzehnte. Oder ist dir etwas bekannt?

Das sind doch genau die Leute, die sich gefühlt schon 70 mal hier im Thread darüber echauffiert haben, wenn jemand keine Quellen für seine These angegeben hat. Der eine behauptet, die AfD sei für die zu niedrige Impfquote verantwortlich. Quelle? Nö! Der andere behauptet, dass schädliche Langzeitwirkungen der Impfung quasi unmöglich seien. Quelle? Nö!

Du behauptest ja auch, dass die AfD nicht für Ausländerfeindliche oder antisemitische Gewalt verantwortlich gemacht werden kann, weil man das ja nicht beweisen könne. Genau derselbe mumpitz jetzt wieder. Aber natürlich hat das alles in diesem forum überhaupt nichts mit rechtspopulismus oder Sympathien für solche zu tun und Spike ist der absolut beste oberneutrale Mod :facepalm:

Beim ersten Teil stimme ich dir zu.
Wer leugnet, dass der Populismus der AfD oder anderen Rechtsradikalen zu Gewalt gegenüber Minderheiten führt will den Zusammenhang entweder nicht sehen, oder diesen bewusst kleinreden.

Aber bei Spike hatte ich noch nie das Gefühl dass er irgendwelche Sympathien für Rechtspopulismus oder Rechtspopulisten hegen würde.
Hab jetzt noch nie eine Moderationsentscheidung von ihm gesehen welche nicht nachvollziehbar und begründet war, falls doch, hat er auch bereits mehrfach eine Entscheidung revidiert und zurückgenommen.
Er macht insgesamt doch 'n super Job würde ich sagen :f_thumbsup:


Antwort
Zitat
Hennes
Beigetreten: 06.03.2006

Als lol exmod kann ich euch versichern dass Spiike alles andere nur nicht rechts ist


Antwort
Zitat
Super-Moderator
Spiike
Beigetreten: 10.07.2014

Ich würde darum bitten zurück zum Thema zu kommen und nicht darüber zu diskutieren was denn nun rechtspopulistisch ist oder ob ich dies wäre. Meine private Haltung sollte keine Rolle in meiner Moderation spielen. Ich versuche so neutral wie möglich zu moderieren.

Bei manchen Aussagen habe ich das Gefühl, dass sich diese User eine neutrale Moderation gar nicht wünschen oder sie nur als neutral betrachten, wenn sie ihre persönliche Meinung stützt. So funktioniert Neutralität aber eben nicht. Diese kann nur gewahrt werden wenn man Regeln vorgibt an die sich alle halten müssen. Egal welche Meinung sie denn nun vertreten. Verstößt also ein Andersdenkender nicht gegen die Regeln des Forums, dann kann man seine Meinung ignorieren, sie inhaltlich und respektvoll kritisieren oder eben einen unsachlichen Kommentar abgeben und sich darüber aufregen warum es denn nun sanktioniert wurde.

Wie unterschiedlich Meinungen sind sieht man auch daran, dass es User gibt die der Meinung sind ich wäre dem linken Spektrum zuzuordnen und würde zu viel "Zenzieren" bzw. wäre zu Regierungshörig. Dann gibt es die, die mir vorwerfen ich würde die rechte Seite streicheln und wäre AfD nah oder ähnliches.
Es sollte klar sein, dass nicht beides stimmen kann. Vielleicht liegt es daran, dass die Wahrheit einfach in der Mitte liegt und ich versuche gegen beide "Seiten" gleich zu moderieren?

Zur Moderation allgemein:
Die Meisten werden keine Erfahrung mit der Moderation eines frequentierten Themas wie dem diesen hier haben und stellen es sich anscheinend sehr leicht vor neutral und umsichtig zu moderieren, alle zufriedenzustellen und keine Fehler zu machen. So ist es aber nun mal nicht. Weil es zu viele unterschiedliche Meinungen gibt und es dadurch schwer zu beantworten ist wie eine perfekte Moderation denn nun aussehen sollte.
Es kommt immer wieder vor, dass ich längere Zeit über kontroverse Beiträge nachdenke und wie man sie am besten moderieren sollte, bzw. ob man sie überhaupt moderieren sollte. Das führt auch mal dazu, dass ein Beitrag im ersten Impuls gelöscht wird und nach einer entsprechender Reflektierung wieder hergestellt wird.
Ich bin auch nicht der einzige Moderator der hier in den Thread schaut. Auch wenn ich derjenige bin der am meisten auffällt.

Fehler in der Moderation:
Mir ist eine neutral Moderation, ohne dabei die Menschlichkeit zu verlieren oder unsere Regeln außer acht zu lassen, sehr wichtig. Deswegen bin ich auch, im Gegensatz zur früheren Moderationsgilde, immer bereit zu moderativen Entscheidungen in Diskussion zu gehen. Mein ständiges Angebot über eine persönliche Nachricht mit mir in Kontakt zu treten um so etwas zu besprechen, nimmt im übrigen fast niemand wahr. Das hinterlässt dann bei mir immer den Nachgeschmack, dass es den Usern, die öffentlich anfangen die Moderation zu kritisieren oder sich darüber lustig machen, eigentlich gar kein Gespräch über die Moderation suchen sondern einfach nur öffentlichkeitswirksam gegen eben diese rumpoltern wollen. Um Frust abzubauen oder aus anderen Gründen.

Wer höflich Fehler in der Moderation aufzeigt wird auch schon gesehen haben, dass ich mich auf eine Diskussion auf Augenhöhe einlasse, Entscheidungen entschärft habe oder sogar ganz rückgängig gemacht habe und mich für meinen Fehler entschuldigt.

Für die Zukunft:
Biete ich auch weiterhin die Möglichkeit über eine persönliche Nachricht mit mir in Kontakt zu treten und über moderative Entscheidungen zu diskutieren. Ich bin immer offen für konstruktive Kritik. Egal ob positiv oder negativ.
Wer generell etwas an der Moderation auszusetzen hat und der Meinung ist dies mit einer übergeordneten Stelle diskutieren zu müssen. Der kann auch ein Ticket schreiben. Es ist aber generell nicht so, dass die deutsche Community abgeschottet wäre vom Management. Es wird bei kniffligeren moderativen Entscheidungen auch intern diskutiert.
Wer ein Ticket schreiben möchte kann dies immer tun über diesen Link (Neues Ticket erstellen):
https://de.pokerstrategy.com/home/support/

Vielleicht denkt nun der Ein oder Andere ein wenig anders über die Moderation, oder hinterfragt sich beim nächsten Mal selbst:
'Ist dies eine neutrale Moderation die ich mir da wünsche? Oder spiegelt sich da nur meine persönliche Meinung wieder, wenn ich etwas moderiert haben will was die Moderatoren haben stehen lassen?'

Wer immer noch der Meinung ist er könnte eine bessere und neutralere Moderation bieten, den lade ich herzlich ein sich über das Ticketsystem beim Support zu melden und als Moderator anzubieten. Wir sind immer offen für fähige Menschen die darauf Lust haben. _drink:

Ich wünsche euch noch eine ruhige Zeit bis ins neue Jahr und für dieses dann vor allem jede Menge Gesundheit und Zufriedenheit!
Mit freundlichen Grüßen
Spiike


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Die Argumentation gegen den Impfstoff über Langzeitfolgen ist einfach hochgradig absurd und außer "Ja, das kann man aber doch nicht wissen! Weißt dus? Nee, weißte auch nicht!" kommt da halt gar nichts.

Bei Corona wird aber auch immer damit argumentiert, dass man die Langzeitfolgen noch nicht absehen kann und man daher vorsichtig sein muss. Warum ist es das einmal ein gutes Argument und einmal ein schlechtes? Eine Krankheit wie Corona hat natürlich Auswirkungen, aber die Langzeitfolgen treten bisher auch nur selten auf und sind meistens nach ein paar Wochen/Monaten weg. Wieviele Leute nach Corona nach einem Jahr noch Probleme haben, weiß man eben auch noch nicht.


Antwort
Zitat
p00s88
Beigetreten: 08.09.2007

Hab mal deinen Post gemeldet, weil er nix mit dem Thema zu tun hat, Spiiike

Spoiler

:coolface:

Back to topic


Antwort
Zitat
nemesis0381
Beigetreten: 25.12.2014

Original von AyCaramba44

Die Argumentation gegen den Impfstoff über Langzeitfolgen ist einfach hochgradig absurd und außer "Ja, das kann man aber doch nicht wissen! Weißt dus? Nee, weißte auch nicht!" kommt da halt gar nichts.

Bei Corona wird aber auch immer damit argumentiert, dass man die Langzeitfolgen noch nicht absehen kann und man daher vorsichtig sein muss. Warum ist es das einmal ein gutes Argument und einmal ein schlechtes? Eine Krankheit wie Corona hat natürlich Auswirkungen, aber die Langzeitfolgen treten bisher auch nur selten auf und sind meistens nach ein paar Wochen/Monaten weg. Wieviele Leute nach Corona nach einem Jahr noch Probleme haben, weiß man eben auch noch nicht.

Es gab auch mal ein Bericht im TV wo als Folge einer Coronainfektion, Patienten neu sprechen lernen mussten, oder laufen und andere Bewegungen, oder andere alltägliche Sachen. Da es auch Fälle gibt wo das Coronavirus auch das Gehirn befällt.

Diese Personen werden in der Statistik als Corona geheilt geführt. Kann jetzt leider keine Quelle liefern da ich nicht weiß wie diese kleine Doku heißt.

Bei einem Impstoff hast du halt eine gewisse standadisierte Qualität die eingehalten werden muss. Und Impfungen sind nicht komplett neu, gegen Corona schon. Aber das Grundprinzip ist ja schon bekannt und erforscht.

Beim Coronavirus ist es noch unbekannt und man kann keine feste abschließende Aussage zu Langzeitfolgen treffen.

Das Argument ist sicherlich bei beiden Fällen nachvollziehbar....


Antwort
Zitat
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