Jo, sieht man ja auch in anderen Lebens-Bereichen. Wir bzw Teile der Gesellschaft befinden sich halt in so einer Art Anti-Aufklärung. Anti-Aufklärung als Eingang des Menschen in die selbstverschuldete Vollverblödung oder so.
Original von DarkZonk
https://www.reddit.com/r/de/comments/kukjn2/mp_kretschmer_stellt_sich_querdenkern_die_sein/oh gott, das kann man sich ja echt nicht mehr ausdenkne...
Ja,aber wenn man sich die Kommentare bei Reddit anschaut, dann solidarisiert sich nahezu keiner mit diesen Leuten. Im Großen und Ganzen befürworten die Leute den Lockdown und halten sich an die Regeln. Das konnten Umfragen in den letzten Wochen wieder grob bestätigen. Das Leute anfällig für Verschwörungstheorien sind ist nichts Neues und wurde in der Vergangenheit ja viele Male unter Beweis gestellt. Daran kann man auch schwer so schnell etwas ändern. Mit dem Einzug des Internets und der Menge an verfügbaren ungeprüften Informationen hat das meines Erachtens weiter zugenommen. Ich finde es sehr gut, dass Kretschmer den Dialog sucht. Wenn er nur einen überzeugt, dann ist schon viel gewonnen, denn dieser eine hat Zugriff auf seine Bubble und kann wieder Leute anfixen. Außerdem kann so den Zweiflern eher deutlich werden, wie absurd und wissenschaftsfern die Corona Leugnung ist. Ich finde,dass viel mehr die "Diskussion" gesucht werden muss, um immer wieder hervorzuheben wie absurd die Leute denken.
Original von kronenbourg
Dialog oder Aufklärung mit diesen Leuten funktioniert einfach nicht.
Ich glaub sogar, dass da auch ein paar dabei waren die wirklich an den Antworten von Kretschmann interessiert sind. Aber ohne Moderation macht so ein "Streitgespräch/Diskussion" halt auch nur wenig Sinn. Finde es trotzdem stark von ihm, dass er es probiert hat.
Einsicht und Selbstreflexion erfordern nicht selten nachträgliche und unterbewusste Verarbeitung. Der Schein kann also grundsätzlich trügen.
Auf jeden Fall braucht eine Diskussion ein ansprechendes Niveau mit störungsfreien Austausch von Argumenten. Sonst hilft es wirklich nichts.
Original von kronenbourg
Dialog oder Aufklärung mit diesen Leuten funktioniert einfach nicht.
Ich frage mich oftmals, ob ein Problem auch in schlechten Erklärungen der Politik liegen. Auch ich habe bisher wenig gute Artikel gefunden, die wirklich verständlich erklären, warum ein Impfstoff so früh und schnell entwickelt werden konnte. Die Wissenschaftskommunikation ist meines Erachtens nach nicht gut ausgeprägt.
Ein Beispiel, wie ich zB einen Aspekt der schnelleren Studien einfach und klar erklären würde:
Vergleicht man sowas damit, wenn man ein Haus streichen will, z. B. 8 Zimmer, alle Wände. Wenn ich das alleine mache, dauert das lange.
Wenn ich 10 Kumpels einlade, dann kann man das in vllt. einem Tag fertig haben.
Ähnlich wurde es mit den Phase 3 Studien gemacht, dass alle Anstrengungen darauf konzentriert wurden usw.
Ist jetzt nur ein schnelles Beispiel und natürlich nicht ausreichend - aber sowas in der Richtung habe ich noch gar nicht gelesen, um die Zweifel der Bevölkerung zu minimieren.
Die Bestätigung der Tendenzen bzgl. Immunität gegenüber dem Virus nach erfolgreich besiegter Erkrankung nehme ich als jemand, der ebenfalls schon Corona durch hat doppelt positiv auf.

src: i-med.ac.at/mypoint/news/749681.html
Spoiler
Corona - Antikörperstudien belegen konstante, stabile Immunität
Eine an der Innsbrucker Universitätsklinik durchgeführte Studie kommt zum Schluss, dass Corona-Genesene eine stabile Langzeitimmunität aufweisen. Die Ergebnisse decken sich mit internationalen Erkenntnissen. Es bestehe ferner kein Grund zur Sorge vor einer abermaligen Infektion, Mutationen oder einer Übertragung durch Immune, erklärte Studienleiter Florian Deisenhammer im APA-Interview.
Dafür ergeben sich Konsequenzen für die Praxis, etwa bei der Arbeit in exponierten Bereichen, oder beim Impfen. Die Studie wurde vom Neurologie-Labor initiiert und in Kooperation mit der Universitätsklinik für Psychiatrie II und dem Institut für Virologie durchgeführt. "Die 29 StudienteilnehmerInnen waren im Durchschnitt 44 Jahre alt und allesamt im März an Covid-19 erkrankt", beschrieb Deisenhammer, Arbeitsgruppenleiter für Neuroimmunologie an der Medizinischen Universität Innsbruck, die Studienpopulation. Antikörper wurden bei allen Probanden zu drei Zeitpunkten bestimmt, jeweils zwei bis acht Wochen, drei Monate und sechs Monate nach Symptombeginn. Zu berücksichtigen sei allerdings die vergleichbar kleine Patientengruppe. Auch wenn sich die Ergebnisse mit mehreren internationalen Untersuchungen decken, würden weitere größere Studien notwendig sein, um die Erkenntnisse weiter zu verfestigen, räumte der Neuroimmunologe ein.
Bei allen TeilnehmerInnen konnten zu allen Zeitpunkten Antikörper, und nach sechs Monaten auch die für die Immunantwort so wichtigen, neutralisierenden Antikörper nachgewiesen werden, was für eine "konstante, stabile und zielgerichtete Langzeitimmunität" spreche. "Alle Elemente einer protektiven Immunität" seien vorhanden, berichtete Studienarchitekt Deisenhammer.
Das Immunsystem auf Verbrecherjagd
Man müsse, erklärte der Experte, zwischen Immunität und Antikörpern unterscheiden. Die Immunabwehr des Körpers könne man sich wie eine Art "Verbrecherjagd" vorstellen: "Das Virus, der 'Bösewicht', wird vom Immunsystem als körperfremd und gefährlich registriert. Daraufhin werden sämtliche typischen Merkmale des Virus, erfasst und gespeichert. Diese Daten speichert der Körper lebenslang in sogenannten 'Gedächtniszellen'". Die Immunität bliebe deshalb, betonte Deisenhammer, lebenslang bestehen. Dabei spiele die Schwere der Symptome eine geringe Rolle. Auch jene StudienteilnehmerInnen, die nur milde Symptome gehabt hätten, seien nun immun, verwies Deisenhammer auf die Innsbrucker Studie.
Anders verhalte es sich mit den Antikörpern, hier zog der Mediziner einen Vergleich mit Soldaten, die sich grüppchenweise in hunderten "Spezialeinheiten" (Klone) organisieren, um dann jeweils eine bestimmte Stelle des Virus zu attackieren. "Wir haben es hier mit einer ganz normalen Immunantwort zu tun", konstatierte Deisenhammer, "die Antikörper bleiben auch nach einer Coronainfektion grundsätzlich vorhanden, die Messbarkeit könnte jedoch zurückgehen". Auch wenn Antikörper mit der Zeit weniger werden, komme es bei neuerlichem Kontakt mit dem Virus über Vermittlung der Gedächtniszellen zu einer sehr raschen Reaktivierung.
Corona-Antikörpertests würden außerdem nur einen Teil der hunderten "Grüppchen" nachweisen können. Derzeit seien um die 59 Testsysteme bei der amerikanischen Behörde registriert, die jeweils verschiedene dieser Grüppchen detektiere, und damit die Vergleichbarkeit gravierend beeinträchtige.
Übereinstimmung mit internationalen Erkenntnissen
Die Ergebnisse der Innsbrucker Antikörperstudie stimmen im Wesentlichen mit internationalen Studienerkenntnissen überein, im Zuge deren oft große Populationen untersucht wurden, berichtete Deisenhammer. So würden auch Untersuchungen in Island und New York zum selben Schluss kommen, in denen Fälle bis zu fünf Monaten nachverfolgt wurden. Eine sehr rezente Publikation aus China habe ebenfalls eine stabile Immunität sechs bis sieben Monate nach einer Covid-19 Infektion nachgewiesen. In Österreich kam eine Studie der Danube Private University Krems mit Teilnehmern aus Weißenkirchen (Bezirk Krems) zu praktisch identen Ergebnissen.
"Aus den sich verdichtenden Daten ergeben sich einige Konsequenzen", folgerte Deisenhammer. Zunächst müsse "der Themenkomplex Immunität und Antikörper in der öffentlichen Meinung wieder richtiggestellt werden, nachdem dieser durch verschiedene Nachrichtenmedien sehr kontrovers dargestellt wurde". Die antivirale Immunantwort verhalte sich, wie zu erwarten, "Lehrbuch-konform, indem eine protektive Immunität nach Infekt mit SARS-CoV-2 entsteht".
Keine Sorge vor Neuerkrankung
Laut Deisenhammer bestehe bei Genesenen keine Sorge vor einer neuerlichen Erkrankung mit dem Covid-19-Virus. "Die Ausnahmen bestätigen die Regel, aber die Ausnahmen sind eben nicht die Regel", stellte er fest, dennoch würden die Medien die Ausnahmen betonen, das "Regelhafte" komme zu wenig oft vor. Es bestünde kein Anlass, die Immunität anzuzweifeln. Bei allen ihm bekannten neuerlich an Covid-19 Erkrankten handelte es sich um eine Reaktivierung des Virus und somit um keine echte Neuerkrankung.
Ebenso kritisch sieht Deisenhammer die Diskussion um mögliche Mutationen des Virus. Mutationen lägen zwar vor, da das Virus "einen bestimmten evolutionären Druck" habe, weiter zu bestehen. Zudem seien sie "wirtspezifisch", so müsse man Mutationen im Menschen von jenen in Tiergruppen unterscheiden. Dass die Immunantwort einer mutierten Form des Coronavirus nicht standhalte, sei jedoch "höchst unwahrscheinlich", beruhigte der Mediziner.
Übertragung von Immunen auf Mitmenschen "unwahrscheinlich"
In den Medien war auch von einer möglichen Übertragung des Virus von bereits Immunen auf Mitmenschen die Rede. Deisenhammer verneinte: "Das ist unwahrscheinlich, denn die Inkubationszeit beträgt einige Tage. Das Virus muss zuerst vom Wirt ausgebrütet werden und kann erst dann weitergegeben werden". Die Immunantwort würde diesen Vorgang aber verhindern.
Vom öffentlichen Diskurs abgesehen, gäbe es auch Implikationen im (präventiv-) medizinischen Bereich. Die antivirale Antikörper-Diagnostik sei, erklärte Deisenhammer, "im klinischen Alltag Teil der Routinediagnostik, um Immunität gegen verschiedenste Viren nachzuweisen". Das gleiche gelte für die Feststellung des Impfschutzes. "Sinnvoll wäre es, wenn diejenigen, die sich impfen lassen wollen, zunächst auf bereits vorhandene Antikörper getestet werden", stellte Deisenhammer klar, "in aller Regel ist die durchgemachte Erkrankung aus Immunisierungssicht viel wirksamer als eine Impfung". Dadurch würde die Republik "viel Geld und Kapazitäten" beim Impfen sparen.
Abschließend appellierte Deisenhammer, den SARS-CoV-2 Immunitätsstatus künftig in die Praxis zu implementieren. So sei etwa im Bereich größerer Cluster wie etwa in Ischgl, in Verteilerzentren oder der Fleischindustrie, von einer lokalen "Herdenimmunität" auszugehen. In Situationen, in denen rezente negative PCR-Befunde verlangt werden, solle auch der wesentlich nachhaltigere Antikörper-Befund akzeptiert werden. Ferner seien immune Personen "besonders in exponierten Bereichen sicher einsetzbar". Eine Antikörpertestwiederholung empfehle sich vorerst alle drei bis sechs Monate.
Original von meistermieses
Ja,aber wenn man sich die Kommentare bei Reddit anschaut, dann solidarisiert sich nahezu keiner mit diesen Leuten. Im Großen und Ganzen befürworten die Leute den Lockdown und halten sich an die Regeln.
Interessanterweise könnte man bei nahezu allen verlinkten Zeitungsberichten auf den sozialen Netzwerken den Eindruck bekommen, dass die Masse nicht mehr mitzieht.
Die Querdenker und VTler sind online bestens vernetzt, nehmen jedes "Antithema" sofort an und fluten jegliche öffentliche Berichterstattung mit ihren unsinnigen Kommentaren...
Mir ist das insbesondere beim Böllerverbot zu Silvester aufgefallen. Der Masse an Kommentaren unter Zeitungsberichten und co zufolge, hätte es kaum nen Unterschied zum letzten Jahr geben dürfen, schlussendlich hab ich bei mir nur ne Handvoll Raketen am Himmel gesehen...
Die Querdenker/VTler sind besonders laut und überall präsent, rein von der Menge her aber nur eine sehr kleine Blase...
Was ich am Böllerverbot recht angehm fand is das kein geknalle gab 3 Tage vor und Nach Silvester das eigentlich feuerwerk ging 20min statt 1h ...
Original von krong
Original von meistermieses
Ja,aber wenn man sich die Kommentare bei Reddit anschaut, dann solidarisiert sich nahezu keiner mit diesen Leuten. Im Großen und Ganzen befürworten die Leute den Lockdown und halten sich an die Regeln.Interessanterweise könnte man bei nahezu allen verlinkten Zeitungsberichten auf den sozialen Netzwerken den Eindruck bekommen, dass die Masse nicht mehr mitzieht.
Die Querdenker und VTler sind online bestens vernetzt, nehmen jedes "Antithema" sofort an und fluten jegliche öffentliche Berichterstattung mit ihren unsinnigen Kommentaren...
Mir ist das insbesondere beim Böllerverbot zu Silvester aufgefallen. Der Masse an Kommentaren unter Zeitungsberichten und co zufolge, hätte es kaum nen Unterschied zum letzten Jahr geben dürfen, schlussendlich hab ich bei mir nur ne Handvoll Raketen am Himmel gesehen...
Die Querdenker/VTler sind besonders laut und überall präsent, rein von der Menge her aber nur eine sehr kleine Blase...
Am Ende ist es sicherlich nicht schwarz und weiß, sondern mit diversen Grautönen. Ich denke auch, dass Querdenker (wen auch immer man da alles mit rein stecken will) nur eine Minderheit sind. Genauso am anderen Ende des Sprektrums die Menschen, die zu allem was von der Regierung kommt, "Ja und Amen" sagen.
Im privaten wie beruflichen Umfeld rede ich viel mit Menschen über Corona und Maßnahmen, und da gibt es von den genannten Enden des Spektrums nur sehr wenige. Die meisten halten sich an die meisten Regeln (viele auch aus Angst vor Bestrafung). Mir ist niemand begegnet, der Corona leugnen würde. Ist ja auch absoluter Käse angesichts der aktuellen Lage. Aber so gut wie jeder hinterfragt kritisch die Sinnhaftigkeit von bestimmten Dingen oder Maßnahmen. Ein gutes Beispiel ist ja in dem Video zu sehen. Der Kretschmer trägt beim Schneeschieben in seiner Einfahrt eine Maske. An der frischen Luft.... Keine Ahnung, was das bringen soll. Das ist eine dieser Regeln mit geringem Nutzen, die die Akzeptanz für Regeln mit großem Nutzen verringern. Leider gibt es für derartige Dinge aber aus der Politik zu wenig Begründungen. Würde nicht alles an den Parlamenten vorbei entschieden werden, dann würde die eine oder andere Maßnahme sicher härter auf den Prüfstand gestellt werden.
Original von DarkZonk
Original von kronenbourg
Dialog oder Aufklärung mit diesen Leuten funktioniert einfach nicht.Ich frage mich oftmals, ob ein Problem auch in schlechten Erklärungen der Politik liegen. Auch ich habe bisher wenig gute Artikel gefunden, die wirklich verständlich erklären, warum ein Impfstoff so früh und schnell entwickelt werden konnte. Die Wissenschaftskommunikation ist meines Erachtens nach nicht gut ausgeprägt.
Ein Beispiel, wie ich zB einen Aspekt der schnelleren Studien einfach und klar erklären würde:
Vergleicht man sowas damit, wenn man ein Haus streichen will, z. B. 8 Zimmer, alle Wände. Wenn ich das alleine mache, dauert das lange.
Wenn ich 10 Kumpels einlade, dann kann man das in vllt. einem Tag fertig haben.Ähnlich wurde es mit den Phase 3 Studien gemacht, dass alle Anstrengungen darauf konzentriert wurden usw.
Ist jetzt nur ein schnelles Beispiel und natürlich nicht ausreichend - aber sowas in der Richtung habe ich noch gar nicht gelesen, um die Zweifel der Bevölkerung zu minimieren.
Sorry aber dem muss ich klar widersprechen. Es gibt zig Erklärvideos etc., auch in den vernüftigen Medien steht da mehr als genug dazu.
Die Leute, die bei Kretschmer und Co auftauchen und so einen Unsinn erzählen sind leider nicht empfänglich für vernüftige Kommunikation. Sondern nur für Kommunikation, die in ihr Weltbild passt oder für Kommunikation die von Quellen kommt, die sie gut finden.
Würden nun Werbespotts laufen, wie die Impfung funktioniert oder ähnliches, würden diese leute das auch wieder als böswillige Kampange der Regierung auffassen.
Wichtig ist aus meiner Sicht nur, dass man sich von solchen unverbesserlichen nicht davon abhält zu kommunizieren. Die Impfgegner sind nicht das Problem, sondern die die sich von Impfgegnern beinflussen lassen und dann selbst skeptisch werden. Fand ich ziemlich interessant, kam schon vor Corona raus, hier der link falls es interessiert:
https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/impfpflicht-was-impfgegner-und-gegner-von-impfgegnern-wissen-sollten
Spannend fand ich dort vor allem auch den Punkt der Berichtserstattung. Sind z.B. 80% für Impfen 10% dagegen und 10% unentschlossen und diese Personen schauen nun einen Talkshow in der einer für das Impfen spricht und einer gegen das Impfen. Verschiebt sich die Meinung in der Menschen in Richtung der Impfgegner. Da sie das fachwissen hinter der Diskussion nicht gut bewerten können und sich denken ok einer ist dafür einer ist dagegegen. Das sieht man imo auch gut bei anderen Themen in denen (radikale) Meinung mehr einzug in die Gesellschaft gewinnen, weil ihnen zu viel platz eingeräumt wird
Original von domano
Würden nun Werbespotts laufen, wie die Impfung funktioniert oder ähnliches, würden diese leute das auch wieder als böswillige Kampange der Regierung auffassen.
Es laufen doch diese unerträglichen Werbespots u.a. ich hatte Corona und diese Impfpropaganda, die einfach nur alles schlimmer macht.
Schlimmer noch ist dieser Zahnarzt aus Bayern, der jetzt zumachen kann. Dumme Leute überall.
Original von dak113
Original von ElhombreAlleman
Original von ScHarKsen
Jetzt auch noch Verbot von Feuerwerk, wo 99,9% der Verletzungen sowieso durch illegales Feuerwerk entstehen. Es wird einem der letzte Spaß genommen, einfach nur noch zum kotzen.Vom Feuerwerksverbot über Eurobonds bis hin zu Pop-Up Radwegen, Corona wird einfach als unglaublich dreiste Ausrede zur Durchsetzung der eigenen politischen Interessen verwendet. Passenderweise darf man dagegen nicht mal auf die Straße gehen, man gefährde Leib und Leben anderer. Im nächsten Jahr kommt dann die Impflicht durch die Hintertür, indem man ohne quasi vom öffentlichen Leben ausgeschlossen wird.
Es tut mir für Dich leid, dass Du so eine negative Sichtweise auf die Welt hast.
Genauso wurde argumentiert, als zum ersten Mal die Maskenpflicht in der Öffentlichkeit zur Diskussion stand. Wenn uns die letzten Monate eins gelehrt haben, dann dass a) sich mittelfristig immer die härteste Gangart durchsetzt und b) jede Distanzierung von Maßnahmen ein erster Hinweis ist, dass diese Maßnahme in den folgenden Wochen durchgedrückt wird. Für die Impflicht konkret würde ich vermuten, dass Söder irgendwann anfängt und einfach nur noch geimpfte nach Bayern einreisen lässt. Innerhalb weniger Wochen zieht der Rest dann aufgrund politischen Drucks nach.
Ich persönlich bin auch davon überzeugt, dass die Unversehrtheit der Wohnung noch fallen wird, zum momentanen Zeitpunkt ist das aber natürlich noch eine „Verschwörungstheorie“.
Hätte mal ein paar Sidebets abschließen sollen
"Eine staatliche Kampagne zur Förderung der Impfbereitschaft, „an der sich Vorbilder aus Kunst, Sport und Politik beteiligen“, könne helfen." Ja, aber das macht man doch bevor die Impfungen losgehen. Wenn sich "Haftbefehl", "Bibbi" oder "Farid Bang" impfen lassen bzw. sagen, sie werden sich impfen lassen, dann steigt natürlich meine Impfbereitschaft.
Corona ist ja doch für die Jungen Leute so eher harmlos, ne?
Also... die erholen sich schnell und dann können sie wieder.
Wolfsburgs Verteidiger musste schon zu Pause ausgewechselt werden
COVID-19 und die Folgen: Pongracic hatte Atemprobleme
https://www.kicker.de/covid-19-und-die-folgen-pongracic-hatte-atemprobleme-794228/artikel#twshare
Original von dak113
Original von dak113
Original von ElhombreAlleman
Original von ScHarKsen
Jetzt auch noch Verbot von Feuerwerk, wo 99,9% der Verletzungen sowieso durch illegales Feuerwerk entstehen. Es wird einem der letzte Spaß genommen, einfach nur noch zum kotzen.Vom Feuerwerksverbot über Eurobonds bis hin zu Pop-Up Radwegen, Corona wird einfach als unglaublich dreiste Ausrede zur Durchsetzung der eigenen politischen Interessen verwendet. Passenderweise darf man dagegen nicht mal auf die Straße gehen, man gefährde Leib und Leben anderer. Im nächsten Jahr kommt dann die Impflicht durch die Hintertür, indem man ohne quasi vom öffentlichen Leben ausgeschlossen wird.
Es tut mir für Dich leid, dass Du so eine negative Sichtweise auf die Welt hast.
Genauso wurde argumentiert, als zum ersten Mal die Maskenpflicht in der Öffentlichkeit zur Diskussion stand. Wenn uns die letzten Monate eins gelehrt haben, dann dass a) sich mittelfristig immer die härteste Gangart durchsetzt und b) jede Distanzierung von Maßnahmen ein erster Hinweis ist, dass diese Maßnahme in den folgenden Wochen durchgedrückt wird. Für die Impflicht konkret würde ich vermuten, dass Söder irgendwann anfängt und einfach nur noch geimpfte nach Bayern einreisen lässt. Innerhalb weniger Wochen zieht der Rest dann aufgrund politischen Drucks nach.
Ich persönlich bin auch davon überzeugt, dass die Unversehrtheit der Wohnung noch fallen wird, zum momentanen Zeitpunkt ist das aber natürlich noch eine „Verschwörungstheorie“.Hätte mal ein paar Sidebets abschließen sollen
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fordern kann er ja viel.. wäre ein verstoss gegen unser grundgesetz (recht auf körperlichen unversehrtheit) und somit unmöglich durchzubekommen..
ausserdem seh ich da nicht nur 50% bei pflegekräften.. hier fehlt vor ort eher der impfstoff als die leute die sich impfen lassen wollen.. eventuell liegt das an der bayrischen mentalität..?
egal..
Naja.. Pongracic litt allerdings auch noch unter Pfeifferschen Drüsenfieber. In wie weit das jetzt auch noch mit reinspielt kann man wohl nicht genau sagen.
Hier die erste Langzeitstudie zu einer schweren Coronainfektion.
Insgesamt 76 % der Patienten gaben bei der Befragung an, dass sie etwa 6 Monate nach der Entlassung aus der Klinik weiter unter Beschwerden litten, wobei Müdigkeit oder Muskelschwäche mit 63 % das am häufigsten berichtete Symptom war.
Das wäre nicht so geil.
Original von weissnichfordern kann er ja viel.. wäre ein verstoss gegen unser grundgesetz (recht auf körperlichen unversehrtheit) und somit unmöglich durchzubekommen..
ausserdem seh ich da nicht nur 50% bei pflegekräften.. hier fehlt vor ort eher der impfstoff als die leute die sich impfen lassen wollen.. eventuell liegt das an der bayrischen mentalität..?egal..
Würdest du vor deinem nächsten geistigen Erguß bitte mal "Impfpflichten für Pflegekräfte" googlen?
Danke!
Original von soulfly187
Hier die erste Langzeitstudie zu einer schweren Coronainfektion.Insgesamt 76 % der Patienten gaben bei der Befragung an, dass sie etwa 6 Monate nach der Entlassung aus der Klinik weiter unter Beschwerden litten, wobei Müdigkeit oder Muskelschwäche mit 63 % das am häufigsten berichtete Symptom war.
Das wäre nicht so geil.
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Hab mir die Studie eben mal zu Gemüte geführt, ist schnell und einfach mit den Grafiken zu lesen und man kann viel rausziehen.
Irgendwie schon erschreckend, dass 80% der Leute im KH Langzeitschäden haben (80% Lebensqualität statt 100%). Ganz vergessen darf man aber auch nciht, dass selbst die Fälle die nicht beatmet oder Sauerstoff bekamen, durchschnittlich schon 11 Tage im KH waren.
Dennoch sehr unschön