Wie TEPCO seine Arbeiter verheizt:
Wie damals in der UDSSR: Ein bleihaltiger Lappen als Strahlenschutz:
Nach Angaben von Kazuma Yokota von der japanischen Reaktorsicherheitsbehörde (NISA) arbeiten derzeit etwa 400 Arbeiter und Techniker in Fukushima eins. Darunter seien auch Vertragsarbeiter anderer Firmen. Ihr Tag beginnt demnach um 6.00 Uhr. Zum Frühstück bekämen sie jeweils 30 "Überlebenscracker" und 180 Milli-Liter - also etwa ein Glas - Fruchtsaft. Danach gingen sie an die Arbeit, meldete die Nachrichtenagentur Kyodo.
Kein Mittagessen
Mittagessen gebe es keines, hieß es. Bis zum 22. März hätten die Arbeiter täglich zudem nur eine Flasche mit 1,5 Liter Mineralwasser bekommen. Vom 23. März an seien dann mehr Hilfsgüter an der Atom-Anlage eingetroffen, sagte Yokota. Die Männer könnten seither eine Flasche mehr verlangen.
Geschlafen wird in Konferenzräumen und Gängen in einem Gebäude der Atomanlage. Um sich vor radioaktiver Strahlung zu schützen, wickelten sich die Arbeter in bleihaltige Tücher, bevor sie sich zudeckten. Blei schützt vor radioaktiver Strahlung.
Die meisten Arbeiter würden eine Woche lang Schicht tun, bevor sie abgelöst werden. Handys könnten sie nicht benutzen, um ihre Angehörigen zu informieren. Die Telefone hätten in der Atomruine keinen Empfang.
http://derstandard.at/1297821746977/Arbeiter-in-Fukushima-Kein-Mittagessen-und-kein-Aussenkontakt
http://diepresse.com/home/panorama/welt/645835/AKW-Fukushima_Schlafen-in-BleiDecken?_vl_backlink=/home/panorama/welt/640991/index.do&direct=640991
Ist ein anständiges Essen und ein Nachtlager 30km Kilometer entfernt, oder täglicher Hubschrauber-Transfer, für TEPCO zu teuer bei dem Aktienkurs?