Der wahren Liebe ist es egal was oder wen du liebst und für wie lange.
Die beschränkte Liebe wie es viele bei uns im Westen verstehen ist nur ein kleiner, beschränkter und illusionärer Abklatsch davon.
Der wahren Liebe ist es egal was oder wen du liebst und für wie lange.
Die beschränkte Liebe wie es viele bei uns im Westen verstehen ist nur ein kleiner, beschränkter und illusionärer Abklatsch davon.
Original von tmy
das wichtigste im leben ist man selber, danach kommen die wahren freunde, dann familie und zum guten schluss die liebe!
und was stellst du mit deiner wertung an? richtest du deine zeiteinteilung danach? planst du, wen du in lebensgefahr zuerst retten würdest, oder in welcher form nützen dir deine präferenzen etwas?
Original von tmy
das wichtigste im leben ist man selber, danach kommen die wahren freunde, dann familie und zum guten schluss die liebe!
mittlerweile muss ich auch darüber schmunzeln. Klar ich würde auch keine Freundschaft wegen einer Beziehung riskieren, aber trotzdem sehe ich diese Kategorisierung mittlerweile nurnoch bei HVDR-Nerds (no offense).
Wenn man im rl mal darüber redet, kommen oft andere Sachen raus als im Internet... schon interessant.
Original von ptLoCkE93
Original von IgorTheTigor
liebe >>> all ( für idealisten )freunde sind btw die familie, die man sich aussuchen kann. seine angeborene familie sucht man sich obv. nicht aus und kann auch eine richtig schlimme erwischen. hat man aber eine gute familie erwischt, die immer zusammenhält und immer zu dir steht, dann würd ich das gegen nichts eintauschen. wie selten sind denn heutzutage denn bitte menschen, die in fast jeder situation kompromisslos zu dir stehen und dich unterstützen? liebe? liebe macht blind. liebe geht kaputt. liebe klaut dir die hälfte deines geldes. deine familie lässt sich nicht von dir scheiden.
also gilt
(gute) familie >> gute freunde >> liebe >> allDu gehst ja gleich davon aus, dass die Liebe zerbricht und im schlechten endet.
Entweder hast du selbst schlechte Erfahrungen gemacht, oder weißt nicht was Liebe ist.
Zieh nicht alles in den Dreck.
op ist obv zum ersten mal verliebt(mit 18 aber bissle spät) also sind diskussionen eher sinnlos
Meine Familie und meine (richtigen) Freunde gebe ich nicht her und mache aber auch keinen Unterschied dazwischen. Ich hab für verschiedenen Sachen einfach verschiedene Ansprechpartner. Natürlich trifft man Leute mit denen man viel Spaß hat und das vielleicht jahrelang, aber wenn sich das irgendwann tatsächlich auseinanderlebt dann waren das nach meiner Definition keine Freunde sondern eben gute Kumpels oder wie man das bezeichnen will. Dadurch war die Zeit mit ihnen ja nicht schlechter.
Ich kenne den Großteil meiner Freunde seit ewigen Zeiten. Man hat uns gesagt es würde nach der Schule nicht so weitergehen und wir saßen am Tag nach Schulende am selben Ort wie immer, mit den selben Leuten wie immer. Dann war ja klar, dass es im Studium oder in der Lehre auseinandergeht oder irgendwie mal ne Frau dazwischenkommt. Bei uns nicht, das haben wir nicht zugelassen obwohl da mittlerweile größere Strecken dazwischen sind und manche Familie haben. Alle Frauen die dazu kamen haben das so kennengelernt, eine war sogar schon fast imemr dabei, und diejenigen die da nicht mit klarkamen sind lange weg und die anderen sind mir so wichtig wie meine Jungs. Ich bin mittlerweile 30 und ich werde daran nichts ändern und die anderen Jungs auch nicht...
Original von masa88x
Original von ptLoCkE93
Original von IgorTheTigor
liebe >>> all ( für idealisten )freunde sind btw die familie, die man sich aussuchen kann. seine angeborene familie sucht man sich obv. nicht aus und kann auch eine richtig schlimme erwischen. hat man aber eine gute familie erwischt, die immer zusammenhält und immer zu dir steht, dann würd ich das gegen nichts eintauschen. wie selten sind denn heutzutage denn bitte menschen, die in fast jeder situation kompromisslos zu dir stehen und dich unterstützen? liebe? liebe macht blind. liebe geht kaputt. liebe klaut dir die hälfte deines geldes. deine familie lässt sich nicht von dir scheiden.
also gilt
(gute) familie >> gute freunde >> liebe >> allDu gehst ja gleich davon aus, dass die Liebe zerbricht und im schlechten endet.
Entweder hast du selbst schlechte Erfahrungen gemacht, oder weißt nicht was Liebe ist.
Zieh nicht alles in den Dreck.op ist obv zum ersten mal verliebt(mit 18 aber bissle spät) also sind diskussionen eher sinnlos
erinnerst mich an die Möchtegernpros mit den ich oft live am Tisch sitze und die mich die ganze Zeit auf eine Hand einschätzen wollen, dabei zu 99% falsch liegen, aber es nicht glauben wollen.
Ich bin weder zum ersten mal verliebt, noch bin ich 18...
Original von tmy
das wichtigste im leben ist man selber, danach kommen die wahren freunde, dann familie und zum guten schluss die liebe!
Unterschreib ich so, ich bin das Wichtigste, neutral beobachtet benötigen wir die anderen Drei doch nur aus einem Grund, nämlich um selbst glücklich zu sein.
Wahre Freunde sind dann das nächste bei mir, sie sind zwar frei von mir gewählt, schaffen es aber trotzdem mich zu prägen. Zumindest bei mir ist es außerdem so, dass ich nur mit meinen besten Freunden über wirklich alles reden kann.
Bei Familie und großer Liebe bin ich mir bezüglich der Reihenfolge nicht ganz sicher, dafür kenn ich beides noch zu wenig.
Ich schaue gerade die schlimmsten Eltern der Welt auf Kabel1.
Da sieht man ganz gut wie Menschen sich auf kurz oder lang wieder daran erinnern wie wichtig Familie doch ist.
Ich lege meinen Fokus auch nicht auf meine Familie, aber ich bin sehr froh dass ich eine habe. Wann immer irgendwas bei einem Familienmitglied nicht rund läuft ist der Rest immer für den Betroffenen da.
Original von larseda
blut ist dicker als wassermit 20 denkt man, dass die freunde das wichtigste sind ...
aber sei froh, wenn du mit 30 noch alle kennst ...Und was bleibt jetzt aus diesem Jahren,
als alles noch für immer war.
Wir waren jung, ein Leben lang.
Wir glaubten das wir unbesiegbar waren.
Nie was bereuen, alles riskieren
und einfach so drauflos marschieren.Als hätten wir das selbe Ziel,
als würde es ewig so weiter gehen.
Doch irgendwann verliert man sich
und jeder nimmt seinen eigenen weg
qft
Ich habe auch immer gedacht: "LOL Familie. Was für ein verkrampfter Haufen."
Aber je älter ich werde, desto mehr revidiert sich das.
Sicherlich hat auch meine Tochter damit zu tun.
Man fängt irgendwann unweigerlich an über sein eigenes Leben und seine Kindheit nachzudenken und stellt eigene Thesen, die man im Laufe der Zeit aufgestellt hat in Frage. Also ich zumindest.
Als mein Opa (mein letzes Großelternteil) vor ca. acht Wcohen gestorben ist hat mir das auch mal wieder so einen Denkanstoss geliefert.
Er ist in Thüringen geboren und es waren natürlich auch Verwandte aus der ehemaligen "Ostzone" zur Beerdigung zu Besuch.
Ich habe mich seit ich zehn Jahre alt bin (25 Jahre her) geweigert die zu besuchen, aber irgendwie war das echt ein komisches Gefühl.
Irgendwie fühlte ich mich schon zu denen hingezogen.
Nachdem ich zwei Wochen - mal mehr, mal weniger - darüber siniert hatte, bin ich zu den Entschluss gekommen, daß ich es ziemlich schade finde, daß es heutzutage immer seltener echte "Familienbande" gibt.
Meine nächsten Verwandten, vor allen Dingen meine Mutter und mein Bruder, haben mir immer wieder geholfen, sofern sie konnten. Denen war vollkommen egal, was, wieso oder warum. Ich brauchte Hilfe, sie gaben sie mir.
Genauso habe ich auch immer ihnen gegenüber gehandelt. Ohne Nachzudenken oder zu kalkulieren. Klar gibt's das auch mit Freunden, aber irgendwie fühlt sich das anders an.
Wie ja auch schon gesagt wurde: Blut ist dicker als Wasser.
Echte Geborgenheit habe ich bei Freunden (selbst meinen allerbesten - und ich bin mit denen gemeinsam durch Scheiße gegangen) dann irgendwie auch nicht so gefunden, wie in meiner Familie. Und wir sind stellenweise schon echt ein gestörter Haufen - echt.
Nun ja. Seit ich ein Kind habe kann ich sagen, daß es für mich nichts wichtigeres auf diesem Planeten gibt.
Wahrscheinlich wird sie als Jugendlicher genauso genervt von ihrem "Alten" sein, aber ich würde Berge versetzen um ihr zu ihrem persönlichen Glück zu verhelfen.
In diesem Sinne:
Ja! Familie ist das wichtigste.
Original von tmy
das wichtigste im leben ist man selber, danach kommen die wahren freunde, dann familie und zum guten schluss die liebe!
Du tust mir aufrichtig leid, wenn Du das ernst meinst.
In Deinem Satz steckt zwar viel Wahrheit, was das eigene Denken betrifft, aber richtig wird er dadurch leider nicht.
kann ich zu 100% signen. Auch wenn ich erst 21 bin, merke ich seit dem ich alleine lebe, immer mehr was man an einer Familie hat. Hört sich dumm an, aber ist komischerweise so.
Ich kenne das bei unserem Freundeskreis nur so das die Frauen regelmässig wechseln aber der Ursprüngliche kreis bleibt bestehen also Freunde > "Liebe"
Original von Stoxx81
Meine Familie und meine (richtigen) Freunde gebe ich nicht her und mache aber auch keinen Unterschied dazwischen. Ich hab für verschiedenen Sachen einfach verschiedene Ansprechpartner. Natürlich trifft man Leute mit denen man viel Spaß hat und das vielleicht jahrelang, aber wenn sich das irgendwann tatsächlich auseinanderlebt dann waren das nach meiner Definition keine Freunde sondern eben gute Kumpels oder wie man das bezeichnen will. Dadurch war die Zeit mit ihnen ja nicht schlechter.Ich kenne den Großteil meiner Freunde seit ewigen Zeiten. Man hat uns gesagt es würde nach der Schule nicht so weitergehen und wir saßen am Tag nach Schulende am selben Ort wie immer, mit den selben Leuten wie immer. Dann war ja klar, dass es im Studium oder in der Lehre auseinandergeht oder irgendwie mal ne Frau dazwischenkommt. Bei uns nicht, das haben wir nicht zugelassen obwohl da mittlerweile größere Strecken dazwischen sind und manche Familie haben. Alle Frauen die dazu kamen haben das so kennengelernt, eine war sogar schon fast imemr dabei, und diejenigen die da nicht mit klarkamen sind lange weg und die anderen sind mir so wichtig wie meine Jungs. Ich bin mittlerweile 30 und ich werde daran nichts ändern und die anderen Jungs auch nicht...
Das siehst du auch nur so, weil du wahrscheinlich noch nie in einer Situation warst, wo deine Freundschaft auf die Probe gestellt wurde.
Verliere mal deinen Job oder werde schwer krank, dann wirst du erst feststellen können, ob du wahre Freunde hast, oder dein ganzes Leben lang in einer Disney-Traumwelt gelebt hast.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Freundschaften maßlos überschätzt werden. Ich dachte bis vor einigen Jahren, ich sei ein Glückspilz, ich hätte tolle Freunde bis an mein Lebensende.
Ich musste leider feststellen, dass selbst die besten Freunde einen schnell vergessen, wenn es einem schlecht geht. Negative Einflüsse wollen die meisten Menschen einfach nicht in ihrem Leben.
Ich konnte mich als es mir schlecht ging nur auf meine Familie und insbesondere meine Mutter verlassen.
Nachdem ich jetzt circa 1000km von meinem alten Freundeskreis entfernt wohne, habe ich gemerkt, dass Freunde austauschbar sind und selbst Leute die man erst ein knappes Jahr kennt, bessere Freunde seien können, als die Schulfreunde es je waren.
Außerdem würde ich mittlerweile jede Frau mit der ich in einer Beziehung bin über meine Freunde stellen.
Wenn man ein paar Jahre mit einer Frau zusammen ist, dann wird diese natürlich auch zu einem wahren Freund und evtl. später sogar zur Familie.
Original von vandaalen
Original von tmy
das wichtigste im leben ist man selber, danach kommen die wahren freunde, dann familie und zum guten schluss die liebe!Du tust mir aufrichtig leid, wenn Du das ernst meinst.
In Deinem Satz steckt zwar viel Wahrheit, was das eigene Denken betrifft, aber richtig wird er dadurch leider nicht.
Ist doch jedem selbst überlassen wie man seine Prioritäten setzt. Das kann doch die verschiedensten Gründe haben wieso das bei ihm so aussieht... Warum sollte er einem also leid tun?
Wer in der Liebe ständig verarscht wurde und in eine zerbrochene Familie geboren wurde wird das wahrscheinlich zwangsläufig so sehen...
@zweinull:
Woher weißt du denn das ich in einer Disneywelt lebe? Bei uns haben auch schon Leute viel zu früh ihre Elternteile verloren oder hatten schwere persönliche Zeiten. Natürlich bewerte ich an solchen Situationen ob ich Freunde habe. Zu nem Bier kann man jeden überreden und Umzugshilfe ist auch kein Maßstab. Ich hab mit meinen Jungs besonderes Glück gehabt und das weiß ich zu schätzen. Das sind teilweise 25 Jahre mit allem drum und dran. Um mich herum kenne ich auch niemanden dem es so geht. Aber so Sätze wie "mein(e) beste(r) Freund(in) von damals" hab ich nicht im Wortschatz, weil das bei uns eben gewachsen ist. Deine persönliche Erfahrung tut mir leid und ich verstehe, dass dich das desillusioniert hat. Aber ich kann im Alter glaub ich ganz gut abschätzen was ich davon halten kann...
die reihenfolge ist einfach sowas von verdammt individuell, weil es wirklich auch darauf ankommt, unter welchen umständen man lebt und aufwächst (!).
ob die familie zerbrochen ist, man ein potenzieller außenseiter ist, einstellung gegenüber frauen und zur beziehung frau<--> freunde, halt einfach so viele verdammt unterschiedliche dinge.
ich für mich koennte keine reihenfolge aufstellen, weil ich sowohl unter "freunden" als auch in der familie erlebt habe, wozu menschen in der lage sind.
am allerwichtigsten, das sage ich zumindest jetzt, erscheint mir wohl die spätere eigene familie. das ist eine sache, an die man sich einerseits klammern kann und etwas, woran man zugrunde gehen kann, wenn sie zerbricht - was widerum eine neue generation negativ beeinflusst.
allerdings kann sich wohl derjenige glücklich schätzen, der eine familie hat, die IMMER und BEDINGUNGSLOS hinter einem steht und aus jeder scheisse heraushilft.
...bei sowas kann ich dummerweise immer nur neidisch werden...
Familie = Sicherheit (wie hier schon zig mal korrekt erläutert wurde)
aber
Sicherheit = das Wichtigste?
Imo nicht! Bin eher so der "Lebe den Moment"-Typ, Zukunft und irgendwelche Eventualitäten, die passieren könnten, sind mir erstmal egal. Bin aber auch noch jung, vllt ändert sich meine Einstellung irgendwann, auch wenn ich mir das nicht vorstellen kann.
Wenn die eine oder andere Blase der Illusion mal platzt, dann kann das je nach Ent-Täuschung innerhalb des Lebens bei jedem mal variieren.
Glücklich sind wohl die, bei denen das Umfeld versucht, die gleiche Illusion der Wertigkeitsreihenfolge aufrecht zu erhalten.
Original von Temmi
Glücklich sind wohl die, bei denen das Umfeld versucht, die gleiche Illusion der Wertigkeitsreihenfolge aufrecht zu erhalten.
Wahre Worte und zudem in psychologischen Studien empirisch belegt. Das Prinzip "Jeder lebt in seiner eigenen Welt und sucht nur Leute, deren Welt ähnlich ist" ist nunmal der Grundsatz unseres Lebens.