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Ich finde der Staat sollte endlich mal dagegen vorgehen - die Täter sind ja zumeinst schon aufgefallen - in New York haben sie die Gewalt usw. ja auch in den Griff bekommen als die gesagt haben wenn einer dreimal wegen eines Verbrechens verurteilt wird kommt er "fast" lebenslang weg.
Solche Kriminellen haben für unsere Gesellschaft ohnehin keinen Nutzen.
So müsste man mal dagegen vorgehen und nicht dauernd mit dieser 68er Kuschel-Justiz an das Gute im Menschen glauben.
In den USA würde ein Richter das Urteil ganz anders fällen - eher nach dem Motto - wer anderen in ihrem Streben nach Glück behindert gehört weggesperrt.
genau, die usa als vorbild nehmen .. hahahahahahahahahahahahahahahahah ... sry dude, srsly?
Gut die USA sind nicht das perfekte Beispiel - die mögen ja wieder zu extrem sein.
Aber wie wird diese Problematik denn in anderen europäischen Ländern gelöst - eine Erhöhung der Gewaltstraftaten werden vermutlich ja alle Länder der EU in den letzten 10 Jahren erlebt haben - welche Lösungsansätze gibt es denn?
ein lösungsansatz wäre nicht das bestrafen, sondern das vereiteln von sowas. gewaltbereite jugendliche leben oft in sozial schwachen umfeldern mit mangelnder erziehung usw. da sollte man schon vorbeugend aktiv werden. so machens denk ich vor allem die skandinavischen länder.
ROFL......ich brech zusammen....ne im ernst, google hilft, dann guck dir mal an, was in norwegen zB abgeht.....bin froh, dass ich mir das net antun muss
Gemeinsame Herausforderung
Drei Jungs vor Tafel; Rechte: WDR (TV-Bild)
Doch die Norweger verstehen das Problem als ein gesamtgesellschaftliches, das nicht allein durch von der Politik verordnete Strafverschärfungen zu lösen ist: Sie setzen auf „Gewaltprävention für alle“. Konkret: Im südnorwegischen Larvik wird praktisch flächendeckend in der ganzen Stadt ein Anti-Aggressionstraining angeboten – vom Kindergarten über die Grund- bis hin zu den weiterführenden Schulen. Auffällige Kinder bekommen gezieltes Sondertraining, alle übrigen trainieren einmal pro Woche ihre „soziale Kompetenz“.
Rund 600 Lehrer und Erzieher wurden für diese Unterrichtseinheiten in Larvik bereits geschult und Schulungsleiterin Geir S. ist überzeugt davon, dass sich der Aufwand lohnt: „Mehrere Studien zeigen, dass soziale Kompetenz ein vorbeugender Faktor gegen psychische Probleme ist. Höhere soziale Kompetenz verringert bei Jugendlichen die Neigung zu Gewalt, Mobbing und Rassismus.“
http://www.wdr.de/tv/servicezeit/familie/sendungsbeitraege/2008/0206/02_jugendgewalt.jsp
und was soll mir das sagen? weil ein paar einwanderer nicht den arsch hochkriegen, um ihre kinder richtig zu erziehen oder selber mal die landessprache zu lernen, muss die GESAMTE gesellschaft diesen MIST nicht nur bezahlen, sondern auch noch mitmachen.......und findest du das jetzt gut, oder wie?
was hier viele zu vergessen scheinen: wenn ICH ausländer in norwegen wäre, würde ich mich doppelt schämen....für meine landsleute, die sich daneben benehmen, und wegen des staates, der anscheinend alle ausländer als so "primitiv" ansieht, dass man sie "präventiv" schulen muss.......
außerdem reden wir hier von unprovozierter gewalt gegen "unschuldige"........warum zum teufel muss man jemandem mit einer horde von 600 "expertInnen" sowas beibringen? das sollte selbstverständlich sein......und leute, für die so etwas NICHT selbstverständlich ist, sollten dann halt zuhause bleiben, so einfach ist das.....