Das Problem in D ist einfach der absolute Vorrang des Autos in der Verkehrsplanung, andere Länder sind uns da schon einige Schritte voraus. Nur dadurch kommen Autofahrer auf die Idee, sich behindert zu fühlen wenn sie durch einen Fußgänger zum "leichten Abbremsen bei Tempo 50" gezwungen werden. Ideal wäre ein gleichberechtigtes Verkehrskonzept abseits einiger großer Durchgangsstraßen. Auch das wird im europäischen Ausland bereits erfolgreich praktiziert.
Original von FjodorM
Nur dadurch kommen Autofahrer auf die Idee, sich behindert zu fühlen wenn sie durch einen Fußgänger zum "leichten Abbremsen bei Tempo 50" gezwungen werden.
Ich habe "leichtes Abbremsen" gewählt, weil es kein "starkes Abbremsen" ist. Kommen nun aber 2 unaufmerksame Idioten zusammen, also ein Autofahrer der am Radio rumfummelt und ein Fußgänger der nicht schaut wo er hinläuft, dann wird der Fußgänger nun mal über den Haufen gefahren. Und daran ist er mindestens genauso schuld wie der Autofahrer.
Ich sehe hier jede Menge Doppelmoral, hauptsächlich verzapft von 20 jährigen hartrechten Halbgescheiten, die mitunter gerne im BBV mit ihrer SCHw...verlängerung rumbraggen und und aus ihren Löchern kommen, wenn eine der letzen zweifelhaften Freiheiten, die ihnen der heissgeliebte Turbokapitalismus bietet, angegriffen wird.
Turbokapitalismus.... ahahahahah ♦
und was bist du? ein arbeitsloser Mittfuffziger, der sich fragt, wieso er so ein Versager ist?
Original von cytron
Es kann jawohl nicht die Lösung sein, alle auf Tempo 30 zu beschränken, nur weils einige einfach nicht geschissen bekommen vorausschauen und überlegt Auto zu fahren. Sollen die Nasen doch den Bus nehmen der fährt schön langsam und man braucht sich nicht mit diesen ganzen "hoch komplexen" Verkehrssituationen auseinander setzen....
genau... und weil die selbsteinschätzung von autofahrern realistisch gesehen so super is werden jetz natürlich ne menge leute aufstehen und sagen "jo, ich bin ein verkehrsrisiko"
träum weiter, wenns ums auto fahren geht, denkt jeder er is schumi
das risiko geht nicht von leuten aus die schlecht autofahren und wissen dass sie schlecht autofahren, sondern von denen die denken sie hams voll drauf
ich weiß dass ich nicht sonderlich gut auto fahr... (ich fahr seitdem ich den lappen hab schließlich auch nur 2,3 mal im monat, also ist das auch ok)
und ich bin sicher ein geringeres verkehrsrisiko als die meisten hobbyraser
Original von Rabenstein
Und mal drauf hinzuweisen, dass solche Typen in Italien (besonders in Rom) unsanft der natürlichen Selektion überlassen werden würden, ist durchaus angebracht! Und das ohne aggressive Fahrweisen gutzuheißen. Ich finde einfach, dass Fußgänger und Radfahrer auch Verkehrsteilnehmer sind und sich dementsprechend zu verhalten haben.
genau, vollkommen richtig... der 8 jährige dessen kreuz gegenüber von mir an der straße steht ist schließlich selber schuld dass er sich nicht wie ein korrekter verkehrsteilnehmer verhalten hat!
gleich morgen streich ich die inschrift auf dem kreuz durch und schreib "fiel unsanft der natürlichen selektion zum opfer"
Original von Kamina12
Original von Brainiac265
Original von prx
Original von Kamina12
Bezin bitte 5 Mark pro Liter + 30er Zonen im Statdgebiet.
Meine Stimme haben die Grünen, denn Umweltschutz ist Heimatschutz.nur weil du dir kein auto leisten kannst, versager?
#2, wegen solchen leuten gibts debn komischen verein da überhaupt.
dank mal an die leute auf dem land, die auf ein auto angewiesen sind.
watt haben die leute auf dem land mit tempo 30 in den städten zu tun?
Um preiswerter zu fahren, müssen Alternative Antriebe her; ich denke hier insebsondere an Wasserstoff-Autos.
wasserstoff wird mit viel energie hergestellt und woher kommt die? sicher nicht aus windkraftwerken sondern aus kohle und kernenergie...finden das die grünen gut? bitte nachdenken bevor ein flaches statement kommt
Original von Leihfisch
Original von Rabenstein
Und mal drauf hinzuweisen, dass solche Typen in Italien (besonders in Rom) unsanft der natürlichen Selektion überlassen werden würden, ist durchaus angebracht! Und das ohne aggressive Fahrweisen gutzuheißen. Ich finde einfach, dass Fußgänger und Radfahrer auch Verkehrsteilnehmer sind und sich dementsprechend zu verhalten haben.
genau, vollkommen richtig... der 8 jährige dessen kreuz gegenüber von mir an der straße steht ist schließlich selber schuld dass er sich nicht wie ein korrekter verkehrsteilnehmer verhalten hat!
gleich morgen streich ich die inschrift auf dem kreuz durch und schreib "fiel unsanft der natürlichen selektion zum opfer"
Warn die Typen in meinen Beispielen Achtjährige? Hab ich ausdrücklich darauf hingewiesen dass das aggressive Fahrweisen nicht gutheißt? Also lass deine Polemik, sie führt völlig am Thema vorbei. Wahrscheinlich bist du einer von diesen Spaten, die denken sie könnten auf der Straße machen was sie wollen, weil sie den moralischen Vorteil gegenüber den Autofahrern haben.