Original von Fireandice23
Original von FjodorM
Wenn "das da" der Regelfall wäre, hätten das aber mehr Leute schon erlebt und es wären nicht alle dermaßen geschockt von dieser Reportage.
das was in der reportage gezeigt wurde ist doch absoluter standard.
man erkennt hier auch das problem an der ganzen sache. die gutmenschen kennen solche probleme nicht, sie kommen nicht aus ihrem keller raus, wohnen irgendwo auf dem land oder wohnen einfach in siedlungen/städten, wo kaum migranten leben.
da sind hauptprobleme der bildungsfernen schicht
ich komm aus einem sogenannten "problemviertel" berlins mit sehr hohen migrantenteil und probleme gab es mit leuten die gebildet sind nicht
es besteht nunmal ein hoher zusammenhang aus integrationswillen und bildungsstand
während bildungsferne migranten sich eher auf die "ehre" und religion stützen weil es das einzige ist was ihnen verblieben ist nehmen höher gebildete am ganz normalen alltag teil und es gibt wichtigere sachen als eine fiktive ehre aufrechtzuerhalten
das problem ist auch, dass eher die problemfälle das stadtbild prägen, weil die keine ziele haben und den ganzen tag auf öffentlichen plätzen rumlungern wohingegen die höher gebildeteten dazu gar keine zeit haben weil sie ihren ganz normalen verpflichtungen im alltag nachgehen müssen