Erst denken, dann schreiben.
Hier spiegelt sich eigentlich schon eines der Hauptprobleme recht anschaulich wider. Viele Eltern machen die Lehrer für alles Schlechte verantwortlich, pauschalisieren und geben diese Einstellung relativ unverhohlen an ihre Kids weiter. Lehrer sind, wie Pispers es so treffend formuliert, die "Fußabtreter der Nation", während die Eltern als Erzieher heutzutage beinahe komplett ausfallen.
Die rufen dann spät abends noch an und wollen bitte informiert werden, warum ihr Sohnemann in Geschichte ne 4 für diesen tollen Test bekommen hat. Uhrzeit ist den allermeisten völlig scheissegal, der Lehrer muss für jeden 24/7 erreichbar sein, da wird keine Rücksicht genommen.
Zur Ferien-Thematik ist imo alles gesagt. Natürlich haben Lehrer auf dem Papier deutlich mehr freie Tage, aber diese gehen dann vor allem für Korrekturen und Unterrichtsvorbereitungen drauf. Während der normale Angestellte wirklich Urlaub hat und mal abschalten kann, gilt das für die meisten Pädagogen nicht.
Und ich war selbst bisher nur an Schulen tätig (Praktika, Ref), welche wirklich im Vergleich super angenehm waren, was sowohl Kollegium sowie Schüler- und Elternschaft betrifft. Wie es an Schulen in sozialen Brennpunkten, vielen Grund- oder Gemeinschaftsschulen aussehen könnte, mag ich mir manchmal gar nicht ausmalen.
Dieses pauschalisierende "Lehrergebashe" ist einfach lächerlich und völlig kontraproduktiv. Dass es natürlich schwarze Schafe an jeder Schule gibt, ist auch klar. Hat man aber in jedem Beruf, jeder Abteilung, jedem Büro.
Vielleicht liege ich hiermit falsch, aber meine Vermutung ist, dass eigentlich fast nur die Lehrer nen Burnout bekommen, die einfach nicht für die Arbeit mit Kindern qualifiziert sind, am Arbeitspensum sollte es ja eigentlich nicht liegen. In anderen Jobs würden solche Leute doch gefeuert werden, bevor sie ausbrennen.
Original von Synovate
Insofern wäre es schon wünschenswert Mechanismen zu etablieren, die gute Lehrerleistungen und hohes Engagement belohnen und Schüler vor sehr schlechter Lehrerperformance schützen, weil sich das direkt negativ auf Bildungschancen und Bildungsbiographien auswirkt.
Das ist allerdings nicht trivial, weil es praktisch kaum möglich ist Lehrerperformance in all seinen Facetten zu messen. Dennoch sollte man aus meiner Sicht zumindest einige Mechanismen etablieren, die Anreize dafür schaffen sich als Lehrkraft regelmäßig weiterzubilden und guten Unterricht anzubieten. Man könnte bspw. über die Bezahlung Anreize schaffen regelmäßig Fortbildungen zu besuchen. Zur Steigerung der Unterrichtsqualität könnte man Lehrkräfte dazu verpflichten regelmäßig den Unterricht anderer Lehrkräfte zu besuchen und zu evaluieren + schulexterne Evaluationen bspw. der ausbildenden Studienseminar oder von Universitätsdozenten. Wenn man das flächendeckend macht, dann könnte man auch diejenigen Lehrkräfte, die bei ihren Unterrichtsevaluationen sehr gute Ergebnisse erzielen etwas besser bezahlen und so weitere Anreize für eine positive Leistungskultur im Lehrerberuf schaffen.
Ja, ne sinnvolle Evaluierung würde wohl gut tun. Muss denk ich extern sein und Unterrichtsbesuch alleine ist auch kein Kriterium. Wie du schon geschrieben hast, ist es sehr schwer umzusetzen. Andere Länder haben eventuell bessere Systeme, wo manche Dinge sowieso unterbunden werden bzw. alleine durch einen anderen Aufbau des Schulsystems sich die Dinge anders entwickeln. Ist halt wahrscheinlich eine Kostenfragen und das Bildungssystem wird in diversen Ländern eh zu Tode gespart. Von dem abgesehen, dass Bildungsystem bzw. Schulsystem mMn veraltet ist. Das ist wieder eine andere Diskussion...
Original von Synovate
Das ist allerdings nicht trivial, weil es praktisch kaum möglich ist Lehrerperformance in all seinen Facetten zu messen. Dennoch sollte man aus meiner Sicht zumindest einige Mechanismen etablieren, die Anreize dafür schaffen sich als Lehrkraft regelmäßig weiterzubilden und guten Unterricht anzubieten. Man könnte bspw. über die Bezahlung Anreize schaffen regelmäßig Fortbildungen zu besuchen. Zur Steigerung der Unterrichtsqualität könnte man Lehrkräfte dazu verpflichten regelmäßig den Unterricht anderer Lehrkräfte zu besuchen und zu evaluieren + schulexterne Evaluationen bspw. der ausbildenden Studienseminar oder von Universitätsdozenten. Wenn man das flächendeckend macht, dann könnte man auch diejenigen Lehrkräfte, die bei ihren Unterrichtsevaluationen sehr gute Ergebnisse erzielen etwas besser bezahlen und so weitere Anreize für eine positive Leistungskultur im Lehrerberuf schaffen.
Theoretisch alles schön und gut. Ich bin allerdings froh, wenn in meiner Klasse alle Kinder saubere Klamotten anhaben und zumindest was zu trinken dabei. Wenn nur die Hälfte der Hausaufgaben gemacht ist, gibts mittlerweile ein Lob. Damit du ungefähr abschätzen kannst, was veränderte Kindheit heutzutage bedeutet. Wenn ich dann nach der Schule noch die vergessenen Kinder nach Hause fahre, weil sie mal wieder vergessen wurden, hab ich meiner Meinung nach ganz gut performed. Sicher mehr als irgendein Optimierungsfuzzi in Abteilung 3b
Wat? Leute die maßlos überfordert sind mit ihrer Arbeit, sind sicherlich nicht der Traum jedes Arbeitgebers.
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Klar sind maximal aufopfernde Mitarbeiter der Traum, aber nur, wenn sie auch was leisten. Die Aufgabe des Lehrers ist Wissensvermittlung und Erziehung, wenn du nicht mit Kindern kannst, werden die Aufgaben sehr schwer zu bewältigen sein (diese Aussage ist fraglich, aber aus meiner eigenen Schulzeit konnte ich von den langweiligen oder Vollspast Lehrern nichts mitnehmen) - man leistet nichts, in der Wirtschaft wirst du dafür gefeuert.
Minderperformer kann man in Deutschland nicht entlassen. Nur kleine Unternehmen, für die es eine Ausnahmeregelung gibt, können das.
Stumpfer Thread. Ich hatte definitiv ein paar nachtragende Lehrer und hätte mir in der Oberstufe mit einem Wechsel einen gefallen getan. War aber gleichzeitig auch eine gute Erfahrung fürs Leben.
Für mich durch die Kinder)/Jugendlich ein absoluter Höllenjob, da bringt mir auch die Freiheit nichts. Theoretisch hätte hier ja auch jeder Lehrer werden können und hat sich dann doch nicht dafür entschieden? Wo ist dann jetzt das Problem?
Spoiler
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an gute lehrer erinnert man sich auch mit 80 noch. (shoutouts an frau althans)
das studium bereitet einen leider in den meisten fällen wenig bis gar nicht auf das eigentliche berufsleben vor.
hinzu kommt, dass man als guter lehrer eigenschaften mitbringen muss, die man nicht wirklich erlernen kann.
es gibt leider sehr sehr viele wacke lehrer. mehr als gute. auch unter den wackos gibt es noch ganz viele verschiedene unterkategorien:
- ich kann so schlechten unterricht machen wie ich will und bin trotzdem safe
- ich mag keine kinder
- ich kann nicht mit menschen umgehen
- ich kann nicht mit kritik umgehen
- ich versuche mit den kids zu connecten, indem ich bspw ihre sprache adaptiere, aber null authentisch bin
- ich stinke aus der fresse übertrieben nach kaffee
- ich setze meine prioritäten leider falsch und bereite dadurch keinen unterricht vor, sondern saufe mir abends richtig einen rein und deswegen schauen wir jede biostunde einen anderen tierfilm
- ich bin unzufrieden mit mir selbst und lasse meinen unmut an kindern aus
aber nur 1 nicer lehrer reicht, um die schar der wackness zu besiegen. kacklehrer vergisst man irgendwann (ja während der schulzeit ist es nervig, aber wie schon gesagt an gute lehrer erinnert man sich gern zurück)
aus lehrerperspektive: es gibt nicht so viel bessere sachen, als zu sehen, wie sich junge menschen durch seinen einfluss zum positiven hin verändern.
und ja, fachliches ist natürlich nicht zu vernachlässigen, aber das kann ohnehin nur vermittelt werden, wenn eine persönliche connection da ist.
Original von Hirx123
Vielleicht liege ich hiermit falsch, aber meine Vermutung ist, dass eigentlich fast nur die Lehrer nen Burnout bekommen, die einfach nicht für die Arbeit mit Kindern qualifiziert sind, am Arbeitspensum sollte es ja eigentlich nicht liegen. In anderen Jobs würden solche Leute doch gefeuert werden, bevor sie ausbrennen.
Ich glaube da liegst du falsch. Um ein Burnout zu bekommen muss man vorher (für etwas) gebrannt haben. Nach meinen Erfahrungen bekommen die Lehrkräfte ein Burnout, die mega viel arbeiten, perfektionistisch sind und dann merken, dass nicht alle mitziehen oder ihre Mühen verpuffen.
Ich verstehe nur nicht: wenn es jetzt schon zu wenige Lehrer gibt, warum sollte man deren Situation noch verschlechtern, in dem man Geld und/oder Ferien streicht?
Wenn es nur darum geht, dass einem das Gejammer der Lehrer auf den Sack geht, da kann ich nur sagen: Da bin ich voll bei euch!! Aber das gebashe ist eben auch nicht viel besser. Was ich übrigens ebenfalls oft erlebt habe: Männer Mitte 20 schimpfen auf das laue Leben der Lehrer, heiraten dann eine Lehrerin und hinter hört man dann: "Krass was meine Frau leisten muss, obwohl sie nur halbtags arbeitet (bzw dafür bezahlt wird)!"
Original von wuerstchenwilli
Original von Hirx123
Vielleicht liege ich hiermit falsch, aber meine Vermutung ist, dass eigentlich fast nur die Lehrer nen Burnout bekommen, die einfach nicht für die Arbeit mit Kindern qualifiziert sind, am Arbeitspensum sollte es ja eigentlich nicht liegen. In anderen Jobs würden solche Leute doch gefeuert werden, bevor sie ausbrennen.Ich glaube da liegst du falsch. Um ein Burnout zu bekommen muss man vorher (für etwas) gebrannt haben. Nach meinen Erfahrungen bekommen die Lehrkräfte ein Burnout, die mega viel arbeiten, perfektionistisch sind und dann merken, dass nicht alle mitziehen oder ihre Mühen verpuffen.
Ein Burnout kann ganz viele Gründe haben. Im Grunde fühlt man sich einfach chronisch überfordert. Wenn man mit den Kindern nicht klar kommt und jeden Morgen sich wieder vor die Klasse setzen muss, kann das genauso ein Grund sein, wie wenn man als Perfektionist seinen Ansprüchen nicht genügt. Selbst jemand der als Hartz4-Empfänger keine Arbeit nachgeht, kann Burnout bekommen.
Ohne Fragen sind Perfektionisten besonders anfällig. Die Arbeiten nämlich häufig mit ihrem Pensum solange weiter wie es dann nicht mehr geht. Die eigene Qualität heruntersetzen um nicht "auszubrennen" geht da häufig einfach nicht.
Original von AyCaramba44
Da haben wir aber schon einen Unterschied gefunden. Wenn du als Metzger 5 Jahre tolle Arbeit machst, dann ist dein Laden voll und du verdienst gut. Wenn du danach 1 Jahr nur Scheiß-Qualität überteuert verkaufst, dann bleiben die Kunden weg und du kannst einpacken. Als Beamter musst du dir ja schon ein paar große Verfehlungen erlauben um rausgeworfen zu werden. Häufig darf man dann sogar wieder bei einer anderen Schule anfangen.Man kann also schon minimal arbeiten ohne wirkliche Konsequenzen befürchten zu müssen, wenn man sich nicht ganz dumm anstellt.
Genauso gehts aber auch in die andere Richtung. Der fleißige Metzger bekommt für seinen höheren Einsatz mehr Geld, als sein fauler Kollege. Ein Lehrer, der sich den Arsch aufreißt bekommt genau soviel wie jemand, der jeden Tag ne halbe Stunde nach Schulschluß zuHause sitzt. Wenn ich was zu sagen hätte, würde ich zuerst die gleiche Bezahlung abschaffen und finanzielle Anreize schaffen. Denke das würde richtig schönen Wind ins System bringen
Original von Aibetucrai
Original von AyCaramba44
Da haben wir aber schon einen Unterschied gefunden. Wenn du als Metzger 5 Jahre tolle Arbeit machst, dann ist dein Laden voll und du verdienst gut. Wenn du danach 1 Jahr nur Scheiß-Qualität überteuert verkaufst, dann bleiben die Kunden weg und du kannst einpacken. Als Beamter musst du dir ja schon ein paar große Verfehlungen erlauben um rausgeworfen zu werden. Häufig darf man dann sogar wieder bei einer anderen Schule anfangen.Man kann also schon minimal arbeiten ohne wirkliche Konsequenzen befürchten zu müssen, wenn man sich nicht ganz dumm anstellt.
Genauso gehts aber auch in die andere Richtung. Der fleißige Metzger bekommt für seinen höheren Einsatz mehr Geld, als sein fauler Kollege. Ein Lehrer der sich den Arsch aufreißt bekommt genau soviel wie jemand der jeden ne halbe Stunde nach Schulschluß zu Hause sitzt. Wenn ich was zu sagen hätte, würde ich zuerst die gleiche Bezahlung abschaffen und finanzielle Anreize schaffen. Denke das würde richtig schönen Wind ins System bringen
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Wurde im öffentlichen Dienst doch auch schon hhäufig versucht und wird teilweise auch so gemacht. Die Umsetzung ist einfach sehr schwierig. Als wir unsere Professoren anonym bewerten sollten ist am Ende herausgekommen, dass die Professoren mit besserem Notendurchschnitt deutlich besser bewertet wurden als "strenge" Professoren. Dabei waren objektiv bei den erstgenannten auch welche dabei, die einfach die Prüfung jedes Jahr fast 1:1 übernommen haben. Sollte man deswegen Boni bekommen? Bei Lehrern ist es ja ähnlich. Soll der Schulleiter entscheiden, welche Lehrer wieviele Boni bekommt?
Bei meiner Mutter (Ingenieurin im Rathaus) wurden ein paar Jahre lang z.B. Zusatzaufgaben vom Chef verteilt und je nachdem wie die erledigt wurden, gab es Boni. Problem Nr.1 war, dass die Aufgaben teilweise unsinnig waren und eher einer Beschäftigungstherapie gleichkamen. Problem Nr.2 war, dass erst mal diese Aufgabe erledigt wurde.
edit: Abgeschafft wurde das dann wieder, weil der bürokratische Aufwand für die kleinen Boni in keinem Verhältnis gestanden haben.
In der freien Wirtschaft hat man häufig einfach bessere Indikatoren. Umsatz/Gewinn... aber auch da ist es ja je nach Beruf unterschiedlich. Ein Vertriebler hat einen größeren flexiblen Teil als jemand mit monotoner Büroarbeit.
Problem beim Lehrerberuf ist halt wie bei allen Beamten, dass es es ein Auffangbecken für Minderbegabte und Leistungsverweigerer ist.
In meinem Abijahrgang war das damals eigentlich gut zu beobachten. Viele schlechte Schüler sind da in Erwartung eines entspannten und sicheren Jobs Richtung Lehramt oder Polizei gegangen. So etabliert sich dann zwangsläufig ein schwaches Level, da die wenigen wirklich überzeugten Lehrkräfte von der breiten Masse mitgezogen werden.
Am anderen Ende des Spektrums passiert genau das gleiche imo auch in Medizin und Psychologie. Weil jeder 1,x Abiturient gesagt bekommt, dass er sein Abi ja nutzen soll, landen dann Leute in Jobs für die sie vollkommen ungeeignet sind.
Medizin ist doch auch voll einfach geworden weil heutzutage jeder durchkommen muss der erstmal drin ist wie wir im Cahara Blog gelernt haben. Insofern ist das mit den vielen ungeeigneten Lehrern aus dem Auffang- und Abklingbecken im Zweifelsfall das kleinere Übel. Ich bin aber nicht ganz objektiv da kinderlos (und Spaß dabei)
Ich bin Lehrer. Was wollt ihr wissen?
Härtester Job der Welt --> Nein
Meiste Freizeit --> Nein (Ausnahmen gibt es immer)
Wieviel (volle) Stunden musst du durchschnittlich pro Woche arbeiten? Ferien nicht berücksichtigen.
Original von dak113
Problem beim Lehrerberuf ist halt wie bei allen Beamten, dass es es ein Auffangbecken für Minderbegabte und Leistungsverweigerer ist.
Ich habe ja selber auf das Problem hingewiesen, dass inkompetente und unmotivierte Lehrkräfte im Beamtenverhältnis nicht mehr ausgesiebt werden können.
Deine Aussage ist mir aber zu pauschal und zu negativ.
Das Lehramtsstudium ist eine akademische Ausbildung in mehreren Fächern mit einer Ausbildungszeit je nach Lehramt von 5,5 - 7 Jahren (inklusive Referendariat). Und der Anteil an Lehrkräften, die ein ehrliches Interesse an der Ausbildung und Förderung junger Menschen haben, ist durchaus ziemlich hoch aus meiner Sicht. Es gibt viele begabte, motivierte und intelligente Lehrkräfte, die sich bewusst für das Lehramt entscheiden, weil sie den Beruf als gesellschaftlich sinnvoll erachten. Und es wollen einfach auch nicht alle Leute 50 Stunden+ die Woche ihr leben lang arbeiten, um unter hohem Wettbewerbsdruck viel Geld zu verdienen.
Die fachlichen Qualifikationen von Lehrkräften werden teilweise auch einfach unterschätzt. In den Fächern studiert man häufig mit anderen Studenten, die nur dieses eine Fach als Hauptfach haben (und schreibt auch die gleichen Klausuren). Außerdem sind Lehrkräfte Allrounder, die Kenntnisse in sehr vielen verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen erwerben und in der Unterrichtspraxis kombinieren (pädagogische Diagnostik, Entwicklungspsychologie, Sprachentwicklung, Soziologie, Fachdidaktik, Classroom-Management uvm.).