Du bringst hier Fakten. Wie soll man gegen Fakten argumentieren? Geht schlecht sind halt Fakten.
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Natürlich kann man dagegen argumentieren. Ich bin allerdings Benis Meinung und denke schon das MMA Fighter ne Klatsche haben.
Aber ein Riskio gibt es in jedem Sport. In diesem hofft man allerdings nicht darauf keine Folgeschägen davon zu tragen, sondern eher darauf, dass die Folgeschäden möglichst gering sind.
Den Sportlern muss halt bewusst sein, dass sie ihr Leben dem Sport widmen und deshalb starke einbussen haben werden.
Nach 100 Jahren ist eh jeder Körper kaputt und jedes Hirn aufgelöst und wenn man Gründe sieht das das schon nach 30 Jahren passiert... bitte schön.
Aber so könnte man sich beispielweise auch für Messerkämpfe ausprechen. Wo soll man die Linie ziehen? Boxen und MMA sind wohl schon nah an ihr dran bzw. treten darüber hinaus. Welche Argumente soll man für das Ziehen dieser Linie bringen. Langzeitfolgen/Todesriksko? Welche Zahl? Selbst Tänzer leiden unter Folgen ihrer Tanzkarriere... Ich kann mir vorstellen, dass im Klettersport oder in bestimmten Rennsportarten auch das Todesrikso höher ist als beim MMA.
Deshalb würde ich die Frage ob man einen Sport verbieten sollte auf eine andere Art beantworten. "Will der durschnittliche Fan sehen wie jemand auf die Fresse bekommt oder schaut er es aufgrund der Ästetik und der sportlichen Leistung?"
Solche Agressionsgeilheit findet sich zu Hauf beim Boxen, beim MMA und zb auch bei solchen Ami-Crashrennen.
Man sieht es schon deutlich an der Atmosspähre, dass der Sport hier eher eine untergeordente Rolle spielt. Auch das Verhalten vieler Sportler selbst zeigt solche Unsportlichkeit, die man beim Fechten, Ringen oder Taekwondo nicht sieht.
Ja es mag Zuschauer und Teilnehmer geben für die hier wirklich der sportliche Wettbewerb im Forderund steht, aber das ist nicht die Mehrheit, denke ich.