Original von Toulouse2
Wie ein Erdbeben Schwingungen in die Luft überträgt, ist mir ein wenig schleierhaft. Allerdings gibt es in der Tierwelt tatsächlich viele Lebewesen, die wesentlich empfindlicher auf Naturereignisse reagieren als der Mensch und diese auch viel früher wahrnehmen können. Um auf das Erdbebenbeispiel zurückzukommen, beim Tsunami 2004 in Thailand sind bereits Stunden vor dem ersten Beben in diversen Zoos einige Tiere komplett ausgerastet, haben sich losgerissen und sind geflüchtet. So gab es einige Berichte über eine ganze Horde Elefanten, die sich samt ihrer Pfleger aus einem Naturpark in höher gelegenes Gebiet entfernt haben. Die indigenen Völker auf den Andamanen/Nikobaren hatten imo auch kaum Menschenverluste durch den tsunami, weil sie den Viechern einfach hinterhergelaufen sind.Wie einem Hund diese Feinfühligkeit für Naturereignisse aber helfen soll, wenn sie den Wald ankläffen, versteh ich nicht ganz.
bei erdbeben kann ich es noch gut verstehen
aber es finden sich viele stories in denen hunde die menschen gewarnt haben bei gefahren die nicht so "leicht" vorher spürbar waren wie eben der luftangriff bei "seppel"
