Original von kronenbourg
Original von donpokers
Original von kronenbourg
Original von donpokers
Was aber so gut wie niemand weiß ist, dass der Vatikan zufällig (seit langem schon) der größter Anteilshaber an der Firma ist, die das Verhütungsmittel Pille herstellt.
Kannst du das irgendwie belegen?
Soweit ich weiß, darf der Vatikan keine Anteile an Pharmafirmen halten.
ja klar kann ich das beweisen, steht auf der Internet-Seite des Vatikans...
...Trottel
Ok, vernünftige Diskussion nicht möglich. Schade eigentlich, ist aber mittlerweile Standard hier im Forum.
Trottel deshalb, weil ich in meinen Ausführungen zuvor schon erklärt habe, dass der Vatikan auch in nicht geringem Maße Kontrolle über die Medien hat. Von daher wurde und wird dies auch in Zeitungen und Magazinen wie Spiegel, Focus, Bild, etc. niemals erwähnt. Es wird wohl kaum irgendwo der Gesellschafter Vertrag des Vatikans mit der besagten Firma auftauchen; der wird wahrscheinlich auch nicht zwischen den beiden direkt ausgemacht sein, sondern über ein paar Umwege,... wo die Kohle jedoch nachher bleibt kann man sich denken.
In einigen unabhängigen (und aus gutem Grund auch anonymen) Nachrichten Portalen können solche Infos entnommen werden. Und ich meine nicht irgendwelche alternativen Punk-Blättern, die generell gegen alles und jeden sind, sondern welche, die Ihre Nachrichten nicht aus Sensationsgeilheit oder um Aufmerksamkeit zu erregen verbreiten. Da muss man schon (aus eigenem Interesse / eigener Wissbegierde) nach suchen.
Um mal ein paar Anregungen zu geben, einfach mal bei Google sachen wie:
"Vatikan Anteile Pille"
"Vatikan Finanzkrise Gold"
usw. eingeben. Natürlich kann man nicht jedem Revolver-Blatt aus dem Internet Glauben schenken, jedoch bei eigenem Engagement kommt man schon auf die richtige Fährte.
Für alle die meine Ausführungen missverstehen:
Ich stelle "Kirche" und "Glaube" nicht auf die selbe Stufe. Für mich sind das grundlegend verschiedene Dinge. Ich glaube sehr wohl an eine höhere Macht. Ich finde es kann kein Zufall sein, dass jeder Mensch auf die Welt kommt mit dem Glaube an eine höhere Macht. Bei uns zivilisierten Menschen kann man sagen, dieser Glaube kommt durch die Erziehung und unser Umfeld, aber selbst Völker, die in den tiefsten Urwäldern entdeckt wurden, die voher noch niemals Kontakt zu anderen Menschen oder Zivilisationen hatten, haben irgendeine Form von Religion.
Die Kirche widerum sehe ich als Instrument um Macht und Kontrolle auszuüben. Im Grunde genommen bauen die meisten Religionen auf die gleichen Grundgedanken und Geschichten auf (Im Film "Zeitgeist" wird das ganz gut dargestellt). Fakt ist, dass diese "Geschichte" 5000 v. Chr. in Ägypten begann wo sich gebildete Leute (was damals die Astrologen waren) bestimmte, wissenschaftliche Erkenntnisse zu Nutze gemacht haben um Macht zu erlangen und daraus Profit zu schlagen. Leute, die das erkannt haben, haben die Geschichte in anderen Teilen der Welt dann weitererzählt und so entstanden mehrere Religionen. Jedoch war das alles etwas unausgereift, unlogisch und lückenhaft,... bis dann letztendlich das heute noch gültige Meisterwerk verfasst wurde, die Bibel.
Ein Psychologe (ich bin keiner) liest die Bibel z.B. wie ein Buch mit Fallstudien, da sich darin (aus heutiger Sicht) ettliche Beispiele mit psychologischen Einschüchterungs-, Kontroll- und Überzeugungs-Methoden befinden. Auch rhetorische Taktiken und Mittel lassen sich dort zu genüge finden.
Wir Menschen neigen dazu alles erklären und kategorisieren zu wollen. Das fängt mit der Ur-Knall Theorie an, über das Ursache-und-Wirkungs-Modell, bis hin zur Schuld-Frage, dass es immer einen Schuldigen geben muss. Wenn jemand einem anderen in den Hintern tritt, macht man den anderen dafür verantwortlich, weil der schon irgendwas gemacht haben wird, damit er getreten wird; wenn jemand eine Bank ausraubt, macht man die Regierung/Gesellschaft dafür verantwortlich, weil sie sich nicht genug um den Bankräuber gekümmert hat; usw. bis schließlich jemand einen Krieg anfängt wofür dann letztendlich Gott verantwortlich gemacht wird.
Wie das Wort "Glaube" schon sagt, geht es dabei um den Glauben an etwas Höheres, etwas so hohes, dass wir Menschen nicht in der Lage sind zu erklären und zu begreifen. Wir Menschen neigen wie gesagt dazu alles erklären und kategorisieren zu wollen, was ja auch gar nicht negativ sein muss, da wir uns dadurch weiterentwickeln, jedoch wäre es Hohn zu glauben, dass wir Menschen irgendwann diese höhere Macht begreifen könnten, denn dann (um es mal verständlich auszudrücken) könnten wir irgendwann auch selber Welten erschaffen und Wunder geschehen lassen, dann "bräuchten wir dazu keinen Gott mehr".