Bei der 8 Raum Theorie geht es um einen Gedanken den ich vor einiger Zeit mal gefasst hatte und eigentlich mehr als Gedankenspiel gedacht war. Doch daraus wurde was wo ich mittlerweile die Fehler suche weil ich mir
a: nicht vorstellen kann das es so einfach sein soll
b: Ein Laie bin was Physik angeht und es einfach zuviele mögliche Fehlerquellen gibt die einfach aus meinem fehlenden Wissen resultieren.
Dennoch möchte ich sie mal hier zur Diskussion stellen weil ich gern Wissen würde wo meine Denkfehler sind.
Jeder weis der Raum hat 3 Achsen. Länge, Breite und Höhe.Diese Theorie geht jetzt davon aus das man jede Achse in ihr negativ verkehren kann. Wenn man das auf dem Papier hinmalt entsteht daraus ein Quader der in 8 kleinere Quader unterteilt ist. Man darf sich das jetzt allerdings nicht als 8 verschiedene Räume vorstellen sondern nach meiner Theorie sind diese auf dem Papier getrennten Räume 8 verschiedene Realisierungsmöglichkeiten des selben Raumes. Desweiteren unterscheidet sich jede Realisierungsmöglichkeit in mindestens einer Achse von jeder andern und jede hat genau eine Realisierungsmöglichkeit die das Gegenteil zur ihr darstellt.
Vergleichbar wäre wenn man sich einen Zahlenwürfel anschaut. Je nach dem auf welche Ecke man schaut sieht der Würfel anders aus.
Wenn wir das jetzt mal als gegeben ansehen führt das zu der Frage was ist in den andern von unserer verschiedenen Realiesierungsmöglichkeiten drin.
Aus Symmetriegründen muss ich zunächst mal davon ausgehen das die andern gleich viel Masse enthalten wie unsere die mit mit bei uns vorkommender Strahlung nicht wechselwirkt. Aber da es sich lediglich um eine Realisierungsmöglichkeit desselben Raumes handelt würde die Schwerkraft dieser Masse dennoch auch auf unsere Realisierungsmöglichkeit wirken. Das Verhältniss wäre 1 zu 7. Die ersten werden schon ahnen worauf ich hinauswill. Es geht um Dunkle Materie.
In den Quellen die ich kenne wird das Verhältniss von Materie zur dunklen Materie etwa 1 zu 10 angegeben. Da gibts ne Diskrepanz aber man muss dabei was beachten. Die sogenannten WIMP's (z.B. Neutrinos), Teilchen die nur Schwer oder mit derzeitigen technischen Möglichkeiten nicht detektierbar sind auf große Entfernungen, darf man hierbei nicht zur Dunklen Materie zählen sondern alles was sich in unserer Realisierungsmöglichkeit befindet muss man zusammen nehmen . Ich halte es für durchaus möglich das dann das Verhältniss 1 zu 7 rauskommt.
Diese Theorie bietet, sofern sie denn nicht falsch ist, auch noch ne weitere Erklärung für ein Rätsel an. Namentlich die Frage wieso überhaupt noch etwas existiert. Denn bei der Entstehung des Universums hätte eigentlich auf jedes entstandene Teilchen ein Antiteilchen entstehen müssen die sich gegenseitig wieder zerstören würden. Das das nicht passiert ist sieht man daran das wir hier sind. Diese Assymetrie können bisherige Theorien nicht erklären.
Diese Theorie macht die Erklärung jedoch überflüssig weil es diese Assymetrie nicht gibt. Die Antiteilchen zu unserer Materie befinden sich naheliegenderweise in der Realisierungsmöglichkeit die das genaue Gegenteil zu unserer darstellt. Aus der Teilchenphysik sind auch die Quarks bekannt aus 2 baut sich unserer Materie zusammen. Die andern Quarks und die jeweiligen Antiquarks weis man noch überhaupt nicht wofür die überhaupt da sind.
Wenn man jetzt für einen Moment mal annimmt das die Stabilität der Materie von den Raumachsen abhängt dann wäre es möglich das diese Quarks die Materie in den andern Realisierungsmöglichkeiten bilden.
So das wars im Wesentlichen ich hoffe nur wenn Prof. Harald Lesch das liest von dem ich das meiste Wissen hab das er nicht schreiend zum Sender Br Alpha rennt und sie auf knien anbettelt Alpha Centaurie aus dem Programm zu nehmen bevors noch mehr Schaden anrichtet.
PS: Wie konnte es anders sein ich hab noch was vergessen. Es gibt einige Versuche unser Universum mithilfe zusätzlicher Dimensionen zu beschreiben. Dabei gibt es allerdings das Problem das Kraftgesetze bei welchen die Stärke mit dem Abstand zum Quadrat abnimmt nur in einem Universum möglich sind das 3 Raumdimensionen hat. Hier bietet der Gedanke einen netten Ausweg weil er die Erweiterung der herkömmlichen Vorstellung des Raumes möglich macht ohne die Forderung nach 3 Raumdimensionen zu verletzen.