Original von tomsnho
Original von NoLimitNOOB
Original von tomsnho
Wenn ihr massenweise Freizeit habt, dann schön für euch - aber es soll halt auch Studenten geben, die viel zu tun haben.
Die gibts eben nicht ... das war doch die Aussage.
Wenn man alle Klausurboni usw. haben will und jeden einzelnen Satz kapieren will ok ... aber das entspricht nicht den Minimalanforderungen!
Jeder kann immer weiterlernen für bessere Resultate ... aber dann darf man auch nicht jammern wenn man keine Zeit hat.
sorry, aber selten eine Aussage gehabt, wo der Smiley treffender gewesen wär
Was die Minimalanforderungen betrifft - viel Spaß bei aufbauenden Fächern - sollte dir als Mathestudent eigentlich klar sein. Natürlich kannst dich durch Analysis I irgendwie hart an der Grenze zum Negativen durchretten - aber das was du dann zu dem Zeitpunkt noch nicht verstanden oder noch nicht gelernt hast, wird dir bei Ana II oder irgendwelchen anderen folgenden Kursen böse auf den Kopf fallen.
Bei meinem Studium dasselbe - wenn ich einen Sprachkurs mit 4- abschließe bin ich wohl durch, aber hab für den darauffolgenden Sprachkurs oder die ersten Übersetzungskurse halt weitaus schlechtere Ausgangsvoraussetzungen.
Wenn es um Klausuren geht, wo man Zeug lernt, das man nachher in der Uni nie mehr braucht, okay - da fährt man mit dem Minimalprinzip oder falls mögich Schummeln am besten, wenn ein Kurs auf den anderen aufbaut, steckt man früher oder später tief im Schlamassel.
Und auch ohne jetzt das Lernen zu betrachten - wenn du viele Pflichtveranstaltungen hast, wo Hausübungen und/oder Präsentationen zu machen sind, hast du zwangsläufig einen hohen Arbeitsaufwand.
Ist einfach unsinnig alle Studenten in einen Topf zu werfen und zu sagen jeder hat unendlich viel Freizeit und kann dauerchillen
you think you know how it works???
Also ich bin im 7. Semester ... hab in AnaIII oder IV irgendwann die Beweise einfach net mehr beachtet ... die meisten sind schon einfach sick und völlig unnötig für alle die net Prof werden wollen.
Später im Pflichtbereich gibts dann noch Fächer, die auf verschiedene Mastervertiefungen vorbereiten ... man macht eh net alle weiter, also kann man auch in bestimmten Vorlesungen einfach bisschen schleifen lassen.
Das mag net optimal sein ... aber (wie im ersten Semester) stundenlang zu versuchen Übungen zu lösen ... srsly das mag am Anfang ok sein um die grundsätzliche Vorgehensweise beim beweisen zu lernen.
Aber im 7. Semester is die Reihenfolge eher Google > abschreiben von Kommilitonen > berechnen ob man die Übung für den Klausurbonus braucht > selbst lösen.
Da meistens Schritt 1 oder 2 Erfolg haben, spar ich pro Übungsblatt ca. 5 Std. pro Woche.
Was sagst jetzt?
Is im Prinzip wie in der Schule ... die Sachen die einem gefallen macht man, die andern nicht. Nur halt auf nem anderen Niveau ...