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Schweinegrippe-wer ...
 
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Eure Einstellung zum Thema Schweinegrippen-Impfung: Die Umfrage wurde am Nov. 23, 2009 erstellt

  
  
  
  

[Geschlossen] Schweinegrippe-wer lässt sich impfen?[Neue sicke Umfrage inside]

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av3cbo0m
Beigetreten: 27.10.2007
PokerStrategist

es geht ums prinzip und nicht 2 medikamente/wirkstoffe speziell.
ich lass mir den vorwurf der stammtisch parole gerne gefallen da ich keinen bock habe die nächsten 2 jahre meines lebens hier rumzudiskutieren.


Glorstaxus
Beigetreten: 10.03.2006
BlackMember

TV: KANAL PHOENIX JETZT!!!


Kuhfighter
Beigetreten: 19.07.2006
Oldschool Grinder

Original von av3cbo0m
es geht ums prinzip und nicht 2 medikamente/wirkstoffe speziell.
ich lass mir den vorwurf der stammtisch parole gerne gefallen da ich keinen bock habe die nächsten 2 jahre meines lebens hier rumzudiskutieren.

Um welches Prinzip geht es denn hier?

Korn sagt: Wird gezeigt, dass einige Medikamente nicht wirken, meidet der rational denkende Schulmedizinanhänger dieses und revidiert seine vorher getroffene Meinung zur Wirksamkeit

Du sagst: Dann wäre Schuldmedizin tod!

Wir fragen: Warum wäre das deiner Meinung nach so?

Du: Sag ich nicht!

Deine "Argumentationsstruktur" lässt mich stark an deiner geistigen Fittness zweifeln.


coolalzi
Beigetreten: 01.10.2006
PokerStrategist

Original von Korn
Danke für die ausführliche Stellungnahme. Der Punkt ist, dass du hier ein Weltbild hast, welches "fest" ist insofern dass es keine "wissenschaftliche Theorie" darstellt, sondern eben eher einen Glauben. Denn ein Bestandteil von einer wissenschaftlichen Theorie ist die emprische Widerlegbarkeit (siehe Karl Popper oder Thomas Kuhn z.B.)

Ohne dir jetzt zu Nahe treten zu wollen fällt so ein Weltbild in die gleiche Kategorie wie zu glauben, dass die Welt insgeheim von unsichtbaren Engeln / Geistern / etc gesteuert wird. Auch dies ist nicht widerlegbar.

Auch fast alle Religionen fallen in diese Kategorie, wobei diese natürlich eine gesellschaftlich deutlich höhere Akzeptanz haben .

Jemand der hingegen sagt: "Ich glaube an die Schulmedizin" wird dir auch immer sagen können, wann er dies nicht mehr tät: nämlich wenn Studien empirisch zeigen würden, dass die Schulmedizin nicht effizient ist. Wenn Studien zeigen, dass Antibiotika nicht helfen, Aspirin nicht besser gegen Kopfschmerzen wirkt als ein Placebo, usw usf dann wird ein Verfechter der Schulmedizin seine Meinung zu diesen Medikamenten auch anpassen.

Dies unterscheidet ihn aber oft entschieden von jemandem, der fest an Homeopathie glaubt - denn hier gibt es keine einzige haltbare Studie bei der Homeopathie besser wirkt als ein Placebo - und trotzdem halten die "Gläubigen" weiter an ihren Theorien fest.

Letztlich geht es im Grunde garnicht um Medizin A vs Medizin B oder Weltbild A gegen Weltbild B sondern ob man an die Aussagekraft von empirischen Studien/Experimenten glaubt oder nicht, und ob man bei Wissen verlangt, dass dieses zumindest theoretisch empirisch widerlegbar ist.

Wenn ich aber sage: ich glaube X, und keine Sache der Welt kann man davon abbringen, dann es es eben "reine Glaube" und sonst eben nichts.

qft, die Homeopathie lebt von Sachen wie: "Eine Freundin von mir war bei dem Typen und zwei Tage spaeter war sie wieder gesund". Statistiken wie: 1000 Leute hatten die selben Symptome und bei xxx waren die Beschwerden nach Einnahme von yyy weg (und bei zzz auch ohne die Einnahme) gibt es schlicht nicht.

Ich meine, es ist ja ok, wenn Tante Lise bei nem Schnupfen yu nem Wunderheiler rennt und dank Placebo womoeglich schneller gesund wird, aber wenn Eltern ihre Kinder mit ernsten Beschwerden zu jemandem bringen, der nie einen Hoersaal von innen gesehen hat, werde ich wuetend. Wenn der dann - aus Unwissen oder schlimmer noch Besserwissen - nicht an einen Arzt verweist koennte ich...

So passiert bei einer Nachbarin, mit einem leukaemiekranken Kind.


eltazo
Beigetreten: 06.10.2006
PokerStrategist

hmm ich kenn mich mit den bereich homeopathie nicht wirklich aus, ich bin auch er der typ der zahlen sehen will bevor er was glaubt.
aber 2 sachen wollte ich mal einbringen.

1. deenke ich solange man ebend nicht die schulmedizin verteufelt. und nicht sagt ne ich geh nicht zum arzt mit meinen krebs sondern gehen nur dort hin denke ich ist das ok wenn man auh mal was andees ausprobiert.
wenn man wegen irgendeiner beschwerde immer weidr zum arzt geht und dort das problem nie gelöst wird und wenn den eine andere behandlungsmethode hilft. warum nicht hauptsache man ist wieder gesund wenn es mich gesund machen würde würde ich auch jemand kräuterfeuerschwingend um mich rumtanzen lassen.
2- alleine die existens des placebo effektes und dieser ist ja gar nicht mal so klein sondern sogar so gross das man eine studie die nicht durch blindstudien unterstüzt ist um den placebo effekt auszuschliessen , für nicht alszu ernstnehmen kann zeigt dochdas das war dranne ist an den ganzen selbstheilungskräften des körpers.
ich denke diese sind begrenzt aber ebend doch vorhanden und ich denke es kann nciht schaden sich dieser wieder etwas stärker zu nutze zu machen.


theholyotter
Beigetreten: 06.03.2006
Elite Grinder

wirksames medikament + placeboeffekt > placeboeffekt

d.h. echte equity + foldequity ;-)


Original von Korn

Original von look4u
eigentlich könnte nichts passieren, was mich an dieser einstellung zweifeln lässt, denn ändern kann man den tod eines menschen beispielsweise nichts mehr...die natur - und damit sind wieder nicht nur pflanzen sondern alle prozesse auf der erde und im weltraum gemeint - ergibt einen sinn...der mensch bringt quasi den "unsinn" in dieses gleichgewicht rein...

Danke für die ausführliche Stellungnahme. Der Punkt ist, dass du hier ein Weltbild hast, welches "fest" ist insofern dass es keine "wissenschaftliche Theorie" darstellt, sondern eben eher einen Glauben. Denn ein Bestandteil von einer wissenschaftlichen Theorie ist die emprische Widerlegbarkeit (siehe Karl Popper oder Thomas Kuhn z.B.)

Ohne dir jetzt zu Nahe treten zu wollen fällt so ein Weltbild in die gleiche Kategorie wie zu glauben, dass die Welt insgeheim von unsichtbaren Engeln / Geistern / etc gesteuert wird. Auch dies ist nicht widerlegbar.

Auch fast alle Religionen fallen in diese Kategorie, wobei diese natürlich eine gesellschaftlich deutlich höhere Akzeptanz haben .

Jemand der hingegen sagt: "Ich glaube an die Schulmedizin" wird dir auch immer sagen können, wann er dies nicht mehr tät: nämlich wenn Studien empirisch zeigen würden, dass die Schulmedizin nicht effizient ist. Wenn Studien zeigen, dass Antibiotika nicht helfen, Aspirin nicht besser gegen Kopfschmerzen wirkt als ein Placebo, usw usf dann wird ein Verfechter der Schulmedizin seine Meinung zu diesen Medikamenten auch anpassen.

Dies unterscheidet ihn aber oft entschieden von jemandem, der fest an Homeopathie glaubt - denn hier gibt es keine einzige haltbare Studie bei der Homeopathie besser wirkt als ein Placebo - und trotzdem halten die "Gläubigen" weiter an ihren Theorien fest.

Letztlich geht es im Grunde garnicht um Medizin A vs Medizin B oder Weltbild A gegen Weltbild B sondern ob man an die Aussagekraft von empirischen Studien/Experimenten glaubt oder nicht, und ob man bei Wissen verlangt, dass dieses zumindest theoretisch empirisch widerlegbar ist.

Wenn ich aber sage: ich glaube X, und keine Sache der Welt kann man davon abbringen, dann es es eben "reine Glaube" und sonst eben nichts.

Ich bin weder entschiedener Verfechter der einen noch der anderen Seite, da ich nicht (betriebs)blind durchs Leben gehe. Schon gar nicht basierend auf reinem Glauben (soweit das für den Einzelnen möglich ist), denn dafür bin ich viel zu naturwissenschaftlich orientiert.
Fakt ist sicher, daß einige Wirkungen der Schulmedizin als unbestreitbar gelten können. Das gilt nach allen Informationen die ich habe aber ebenso für viele Therapien außerhalb dieser. Hier nur mit obv Dingen zu kommen wie Aspirin und Antibiotika ist nicht wirklich zweckdienlich bzw. wird der Thematik nicht gerecht - ist einfach viel zu vereinfachend. Stichwort z.B.: psychische Erkrankungen bei denen die Schulmedizin (hier die medikamentöse) die Leute noch viel kaputter macht, physisch und psychisch. Es gibt unzählige weitere Beispiele.
Auch die Behauptung aufzustellen es gibt keine einzige Studie ist genau das: eine Behauptung, jedenfalls macht es den Inhalt der Behauptung nicht wahrer. Es mag nur wenige "offzielle" Studien von Leuten/Institutionen geben, die die Macht haben diese auch publik zu machen und alternative Denkweisen sozusagen salonfähig zu machen, aber das mag auf verschiedenste Weise motiviert sein. Nebenbei sind Studien wie Statistiken - man sollte nur die glauben, die man höchstpersönlich gefälscht hat, aus welchen Gründen auch immer. Die Erde war auch lange Zeit eine Scheibe, auch von "höchstwissenschaftlicher" Stelle aus bestätigt! :-)
Oder weniger polemisch: Studien sind nur so gut wie die falschen oder richtigen Ausgangsanhmen denen sie unterliegen. Sind diese schon rein wissenschftliche falsch oder ideologisch vorgeprägt ist das Ergebnis einfach wertlos - unter objektiven Gesichtspunkten wohlgemerkt. Das gilt für alle wissenschaftlichen Bereiche - alles unterliegt möglichen Fehlern, menschlichen im technischen/naturwissenschaftlichen Sinne aber auch im Sinne was bestimmte Personen oder Personengruppen für Interessen/Ziele haben (künstlich eingebrachte Fehler und absichtlich falsche Schlußfolgerungen, etc.). Das ist eben das reale Leben, keins auf eine Laborumgebung reduzierte von der du ausgehst.
Keiner von uns hier, auch du nicht, vermag seinen Standpunk faktisch belegen und demzufolge sind wir hier ALLE mehr oder weniger dazu verdammt zu "glauben" was man uns erzählt.

Dein statement bewegt sich sozusagen im rein theoretischen luftleeren Raum, und zwar ohne daß du es selber bemerkst, wie z.B. die daß Anhänger der Schulmedizin stets rational handeln bzw. die Thematik STETS objektiv beurteilen und entsprechenden Beweisen/Argumenten zugänglich sind. Das ist natürlich nicht der Fall und dürfte nur dem bei theoretisch vorhandenen Idealfall so sein. Es gibt neben finanziellen Interessen noch eine ganze Latte anderer denkbarer Beweggründe/Einflußfaktoren für Schlußfolgerungen (Weltanschauung, etc.).
Insofern ist deine Argumentation dahingehend nichts weiter als mehr oder weniger sinnlose Modellrechnung wie in meinem persönlichen Haßobjekt, der Pseudowissenschaft VWL :-), einfach ohne echten Realbezug, sondern sozusagen unter Laborbedingunden mit ausblenden vieler ENTSCHEIDENDER Fakten.
Oder kürzer: Du machst es dir zu einfach.
Letztlich weiß keiner von uns hier was Sache ist und du glaubst wie der von die angesprochene, sicher nicht in DER metaphysischen Ausprägung, aber eben tendentiell. Ich übrigens auch. :-)

...und es heisst Homöopathie um noch einen Klugscheißerpunkt zu scoren.


JayBeeee
Beigetreten: 17.03.2009
PokerStrategist

@ doubleu... solid post und kann ich so nur unterschreiben.

Original von eltazo
hmm ich kenn mich mit den bereich homeopathie nicht wirklich aus, ich bin auch er der typ der zahlen sehen will bevor er was glaubt.
aber 2 sachen wollte ich mal einbringen.

1. deenke ich solange man ebend nicht die schulmedizin verteufelt. und nicht sagt ne ich geh nicht zum arzt mit meinen krebs sondern gehen nur dort hin denke ich ist das ok wenn man auh mal was andees ausprobiert.
wenn man wegen irgendeiner beschwerde immer weidr zum arzt geht und dort das problem nie gelöst wird und wenn den eine andere behandlungsmethode hilft. warum nicht hauptsache man ist wieder gesund wenn es mich gesund machen würde würde ich auch jemand kräuterfeuerschwingend um mich rumtanzen lassen.
2- alleine die existens des placebo effektes und dieser ist ja gar nicht mal so klein sondern sogar so gross das man eine studie die nicht durch blindstudien unterstüzt ist um den placebo effekt auszuschliessen , für nicht alszu ernstnehmen kann zeigt dochdas das war dranne ist an den ganzen selbstheilungskräften des körpers.
ich denke diese sind begrenzt aber ebend doch vorhanden und ich denke es kann nciht schaden sich dieser wieder etwas stärker zu nutze zu machen.

qft...

Original von theholyotter
wirksames medikament + placeboeffekt

vllt hab ich da ja ein verständnissproblem... aber wenn das medikament wirksam ist, wie kann es dann ein placebo sein?!


smokinnurse
Beigetreten: 26.03.2007
Oldschool Grinder

Original von theholyotter
wirksames medikament + placeboeffekt > placeboeffekt

d.h. echte equity + foldequity ;-)

#2
sehr hübsch

allerdings gibts auch den suckout nebenwirkungen
schliesslich sterben auch genügend leute an den schutzmassnahmen
andererseits - ernsthafte nebenwirkungen von wirkstoffreien placebos sollte es auch geben, bei extremen persönlichkeitsstrukturen eventuell sogar mit tödlichem verlauf
aus "naturgesellschaften" wurden zumindest todesfälle nach versehentlichen schweren tabubrüchen ohne aussenwirkung berichtet (dem betroffenen brach das herz oder ihm blieb vor entsetzen über das eigene tun das herz stehen ... oder was auch immer)


Original von JayBeeee

Original von theholyotter
wirksames medikament + placeboeffekt

vllt hab ich da ja ein verständnissproblem... aber wenn das medikament wirksam ist, wie kann es dann ein placebo sein?!

du scheinst generell ein paar verständnisprobleme in diesem thread zu haben

wieso sollte ein wirksames medikament an dessen wirkung man zudem glaubt (placeboeffekt) nicht noch wirksamer sein ?

der placeboeffekt ist etwas anderes als ein placebo


JayBeeee
Beigetreten: 17.03.2009
PokerStrategist

Original von SevenTwoOff

Original von JayBeeee

Original von theholyotter
wirksames medikament + placeboeffekt

vllt hab ich da ja ein verständnissproblem... aber wenn das medikament wirksam ist, wie kann es dann ein placebo sein?!

du scheinst generell ein paar verständnisprobleme in diesem thread zu haben

wieso sollte ein wirksames medikament an dessen wirkung man zudem glaubt (placeboeffekt) nicht noch wirksamer sein ?

der placeboeffekt ist etwas anderes als ein placebo

na deswegen frag ich ja...

verständnissprobleme hab ich bei vielen posts von otter, weil ich nunmal die fachsprache nicht verstehe...
gut den unterschied zwischen placeboeffekt und placebo hab ich sogar verstanden, nachdem ich nochmal kurz drüber nachgedacht habe :)


Nosnibourbos
Beigetreten: 25.01.2005
Elite Grinder

(Was jetzt kommt ist etwas wissenschaftliche Ahnung angewand auf Halbwissen, also bitte nicht völlig zerreißen, wenns neue Erkenntnisse gibt)

Das Problem bei Homöopathie ist, dass sie davon ausgeht dass die Interaktion zwischen "Arzt" und Patient wesentlicher Teil des Heilungsprozesses ist(Für die Schulmedizin ist dass der Placebo- Effekt). Für eine wissenschaftliche Studie ist aber Repruduzierbarkeit eine notwendige Bedingung, um Anspruch auf Gültigkeit zu haben.
-> Es ist für die H. per Definition nicht möglich von der "Wissenschaft" anerkannt zu werden.

Ob nun der Placebo - Effekt der wahre Teil der Homöopathie ist oder nicht, ist bis auf weiteres nicht festzustellen, da dieser zwar statistisch belegbar ist, aber keine "harten" Indizien für Ursachen vorliegen.


look4u
Beigetreten: 18.07.2007
Oldschool Grinder

ich antworte jetzt mal nicht auf alle kommentare, will auch mal bissl meine freizeit nutzen:)....

einen wesentlichen gedanken der homöopathie will ich hier aber mal noch rausstellen, welcher unter anderem verdeutlicht warum es nicht knallharte fakten gibt, die sagen, dass mit mittel xy soundsoviele geheilt wurden:

ich habs in einem meiner ersten posts hier schonmal erklärt, homöopathie beschäftigt sich mit jedem mensch einzeln...jeder mensch ist grundlegend verschieden und niemand ist gleich, auch nicht eineiige zwillinge, das kommt daher, weil täglich tausende verschiedene einflüsse auf uns und unseren körper einwirken...viele nehmen wir gar nicht war, weil sie unbedeutend scheinen...sei es mal wieder das tagelange schlechte wetter, eine schlechte schulnote oder ähnliches...andere haben großen einfluss auf uns, sei es der tod des eigenen kindes oder elternteils, sei es der schwere unfall eines bekannten, sei es das mitgefühl mit den hunderttausenden in indonesien, die bei der schweren flutkatastrophe ums leben kamen...

manche lassen ihre gefühle einfach raus, schreien laut, schlagen irgendwas kaputt, sie lassen nichts in das innere ihres körpers...und das ist das beste was man machen kann...natürlich ist es ebenso wichtig beispielsweise beim tod zu trauern...wenn opa, der die eigene kindheit prägt stirbt, dann sollte man zur beerdigung gehen und opa noch ein letztes mal aufgebahrt sehen, um sich richtig verabschieden zu können...einfach mal eine stunde ununterbrochen nur weinen und die trauer zeigen...man darf nichts in sich rein fressen, denn das schadet unserem körper...

alle einflüsse prägen uns und haben einen enormen einfluss auf unsere gesundheit und krankheit...wenn ein kind windpocken bekommt, so ist das nicht das ende der welt, sondern ganz normal...da gehts dem kind mal ne woche schlecht und dann ist wieder gut...die moderne schulmedizin hat es sich zur aufgabe gemacht, die menschen gesund zu halten und genauso sollte es sein...leider gibt es aber einen entscheidenden unterschied zur homöopathie...die schulmedizin bekämpft die wirkung und nicht die ursache...kein arzt kann sagen, warum jemand plötzlich krebs bekommt...

die homöopathie beschäftigt sich mit dem einzelnen menschen, d.h. ich gehe zu der homöopathin meines vertrauens und sie erörtert meine ganze lebensgeschichte, hört sich auch stundenlang alles an und fragt nach...was für ängste habe ich, welche erlebnisse hatte ich schon in meinem leben, was ist meine lieblingsfarbe, einfach alles...die kleinsten details und die sind es manchmal die den unterschied machen...somit ist absolut jeder mensch verschieden und es gibt nicht ein mittel, welches für alle gegen krankheit xy wirkt, somit ist es selbstverständlich schwer bis teilweise unmöglich knallharte statistiken zu erstellen...

was ich versuche zu sagen ist, das die schulmedizin nicht nach den ursachen forscht, sondern sagt, es gibt erreger xy, dieser wird mit impfstoff yz bekämpft und gut ist, keiner fragt, warum gerade der und der mensch diesen erreger bekommt und andere in seiner direkten umgebung unerklärlicherweise immun dagegen zu sein scheinen...

jetzt kommen wir wieder zu dem punkt, wo das geld interessant wird...denn was ist wohl ertragbringender? ein arzt der in 2 minuten ein stoff spritzt, der oberflächlich ein symptom bekämpft oder ein homöopath, der sich alleine 2 stunden zeit nimmt, um alles über einen menschen herauszufinden, um gezielt mittel einzusetzen...die antwort ist wohl klar...das ist das problem der "modernen medizin"...würde sich ein arzt mal einfach genügend zeit nehmen alles über einen menschen herauszufinden, so sehe seine behandlungsweise schon um 180° gedreht anders aus...er würde anfangen nach den ursachen zu suchen und nicht nur die wirkung bekämpfen...das wäre ein großer fortschritt, aber bis es soweit ist, werden wohl noch extrem viele jahre vergehen...und bitte macht nicht den fehler einen krankheitserreger als ursache hinzustellen, denn das ist er nicht...

um mal einen kurzen abstecher zu machen, den ich aber nicht weiter kommentiert haben möchte...ich habe vor nicht langer zeit einen vortrag über aufklärung mir mehr oder weniger anhören müssen, von einer beraterin für HIV-positive - nein ich bin nicht 13 und gehe noch zur schule, ich bin über 20 und habe auch mein abitur sehr gut abgeschlosse, also nicht sonderlich blöd - jdf hat diese sachen aus ihrem alltag erzählt, unter anderem von einem schwulen paar, wo der eine mann hiv-positiv ist und der andere nicht...meist nehmen die beiden vernünftigerweise ein kondom...aber manchmal ist einfach die lust größer und sie fallen übereinander her...aber der andere mann ist immer noch negativ...er scheint immun zu sein...und sie hatte weitere ähnliche beispiele...und diese frau war alles andere als eine homöopathin oder ähnliches...

die schulmedizin kann in solchen fällen nicht erklären, warum der andere die krankheit nicht bekommt, obwohl er ja nicht geimpft ist...der erreger müsste sich statistisch gesehen nach so vielen "versuchen" schon lange übertragen haben, hat er aber eben nicht...

ich hoffe es ist klar gewurden was ich meine...

achso und @korn: ich such dir mal sehr gute buchtitel raus, die nicht pure propaganda enthalten, sondern ohne irgendwelche hetze gegen etwas versuchen dem menschen logisch zu erklären was ich hier schemenhaft schon angedeutet habe...


ernsti
Beigetreten: 14.03.2005
Elite Grinder

du gibts dir wirklich sehr viel Mühe, ich finde es schade und erschreckend dass du dich in so eine Sache reingesteigert hast und da wahrscheinlich nicht mehr von allein rauskommst

die Sache mit dem Schwulenpaar und der Aussage dass Krankheiten nicht von Erregern kommen sind halt einfach grober Unfug

mir ist vollkommen egal was jemand mit seinem Leben anstellt, wenn er an Hokuspokus glauben möchte und ihn das in irgendeiner Weise weiterbringt ist das ok, erzähl aber bitte nicht irgendwelche Kindern diese Märchen

diese Geschichte von dem Schwulenpäarchen macht mich irgendwie sogar wütend, erzähl diesen (erfundenen) Einzelfall mal den Millionen Betroffenen in Afrika

die haben garantiert bessere Schamanen und Wunderheiler als wir in Europa und trotzdem sterben sie weg wie die Fliegen und bekommen Aids etc

man man man....


theholyotter
Beigetreten: 06.03.2006
Elite Grinder

Original von look4u
...und bitte macht nicht den fehler einen krankheitserreger als ursache hinzustellen, denn das ist er nicht...

kommt auf die krankheit an....

lass dir mal ein paar ml Pseudomonas aeruginosa - Kultur (erklärung siehe wiki) spritzen und erklär mir erneut woher die krankheit kommt!


look4u
Beigetreten: 18.07.2007
Oldschool Grinder

du verstehst es nicht, aber das ist ok, für manche menschen sind dinge halt hokuspokus, wenn sie diese nicht verstehen...ich habe nicht gesagt, dass krankheiten nicht von erregern kommen, ich habe gesagt, dass einen grund gibt warum manche eben diese erreger bekommen und manche nicht...daher auch das aidsbeispiel!...

ich habe mich nicht in eine sache reingesteigert offensichtlich ganz im gegensatz zu dir scheinbar...sag mir eine stelle, die dir an meinem letzten kommentar als grober unfug erscheint und wir reden darüber, aber bitte sachlich und nicht homöopathie-ist-scheiße-du-wirst-sterben...

wir reden hier auch nicht von einem glauben, sondern von fakten, die halt, wie ich bereits erklärt habe, nicht massentauglich angepriesen werden können...

wenn du dich mal mit homöopathie beschäftigen würdest, dann würdest du erkennen, das die zusammenhänge logischer sind und die schulmedizin lücken hat, welche spielraum für diskussionen lassen...

achso und warum stirbt eigentlich keiner nachdem er homöopathisch behandelt wurde? bei impfungen so unfassbar viele schon?! es gibt im netz nur ein einziges beispiel und zwar das mit dem kind australischer eltern...allerdings sind genaue umstände nirgends zu erfahren, aber dieser eine fall wird bis zur besinnungslosigkeit von homöopathiegegnern ausgeschlachtet, um zu zeigen wie schlecht und grausam sie doch sei...


Kuhfighter
Beigetreten: 19.07.2006
Oldschool Grinder

Was mir in Argumentationen von Leuten wie Look4u immerwieder auffällt, ist die Behauptung, alles was die Schulmedizin tue sei erstunken und erlogen.
Die wird untermauert durch Behauptungen von irgendwelchen Einzelpersonen, die keine Ahnung von dem haben, was sie verzapfen.

Das Totschlagargument ist dann immer, dass sämtliche Statistiken bzw. Studien von der bösen Pharmamafia gekauft und gefälscht worden sind.

Ich habe es mittlerweile aufgegeben dagegen zu argumentieren. Sie sollen ihr Leben leben und ihre Krankheiten mit teurem destilliertem Wasser bekämpfen.


theholyotter
Beigetreten: 06.03.2006
Elite Grinder

Original von look4u

jetzt kommen wir wieder zu dem punkt, wo das geld interessant wird...denn was ist wohl ertragbringender? ein arzt der in 2 minuten ein stoff spritzt, der oberflächlich ein symptom bekämpft oder ein homöopath, der sich alleine 2 stunden zeit nimmt, um alles über einen menschen herauszufinden, um gezielt mittel einzusetzen...die antwort ist wohl klar...das ist das problem der "modernen medizin"...würde sich ein arzt mal einfach genügend zeit nehmen alles über einen menschen herauszufinden, so sehe seine behandlungsweise schon um 180° gedreht anders aus...er würde anfangen nach den ursachen zu suchen und nicht nur die wirkung bekämpfen...das wäre ein großer fortschritt,

mehr Zeit wäre natürlich immer besser,

was das gezielt Mittel einsetzen angeht.... nach 2 Stunden würde ich ein besseres Medikament finden....

dann mal was positives:

für psychische Erkrankungen ist natürlich ein langes Gespräch von Nutzen!

(Das Gespräch nicht die Mittel)


kauai
Beigetreten: 15.06.2006
Oldschool Grinder

Original von look4u
ich antworte jetzt mal nicht auf alle kommentare, will auch mal bissl meine freizeit nutzen:)....

einen wesentlichen gedanken der homöopathie will ich hier aber mal noch rausstellen, welcher unter anderem verdeutlicht warum es nicht knallharte fakten gibt, die sagen, dass mit mittel xy soundsoviele geheilt wurden:

ich habs in einem meiner ersten posts hier schonmal erklärt, homöopathie beschäftigt sich mit jedem mensch einzeln...jeder mensch ist grundlegend verschieden und niemand ist gleich, auch nicht eineiige zwillinge, das kommt daher, weil täglich tausende verschiedene einflüsse auf uns und unseren körper einwirken...viele nehmen wir gar nicht war, weil sie unbedeutend scheinen...sei es mal wieder das tagelange schlechte wetter, eine schlechte schulnote oder ähnliches...andere haben großen einfluss auf uns, sei es der tod des eigenen kindes oder elternteils, sei es der schwere unfall eines bekannten, sei es das mitgefühl mit den hunderttausenden in indonesien, die bei der schweren flutkatastrophe ums leben kamen...

manche lassen ihre gefühle einfach raus, schreien laut, schlagen irgendwas kaputt, sie lassen nichts in das innere ihres körpers...und das ist das beste was man machen kann...natürlich ist es ebenso wichtig beispielsweise beim tod zu trauern...wenn opa, der die eigene kindheit prägt stirbt, dann sollte man zur beerdigung gehen und opa noch ein letztes mal aufgebahrt sehen, um sich richtig verabschieden zu können...einfach mal eine stunde ununterbrochen nur weinen und die trauer zeigen...man darf nichts in sich rein fressen, denn das schadet unserem körper...

alle einflüsse prägen uns und haben einen enormen einfluss auf unsere gesundheit und krankheit...wenn ein kind windpocken bekommt, so ist das nicht das ende der welt, sondern ganz normal...da gehts dem kind mal ne woche schlecht und dann ist wieder gut...die moderne schulmedizin hat es sich zur aufgabe gemacht, die menschen gesund zu halten und genauso sollte es sein...leider gibt es aber einen entscheidenden unterschied zur homöopathie...die schulmedizin bekämpft die wirkung und nicht die ursache...kein arzt kann sagen, warum jemand plötzlich krebs bekommt...

die homöopathie beschäftigt sich mit dem einzelnen menschen, d.h. ich gehe zu der homöopathin meines vertrauens und sie erörtert meine ganze lebensgeschichte, hört sich auch stundenlang alles an und fragt nach...was für ängste habe ich, welche erlebnisse hatte ich schon in meinem leben, was ist meine lieblingsfarbe, einfach alles...die kleinsten details und die sind es manchmal die den unterschied machen...somit ist absolut jeder mensch verschieden und es gibt nicht ein mittel, welches für alle gegen krankheit xy wirkt, somit ist es selbstverständlich schwer bis teilweise unmöglich knallharte statistiken zu erstellen...

bis hierher klingts wie beim psychologen. das stress u.ä. faktoren sich auch auf den körper auswirken können ist ja nix neues. die ganzen psychosomatischen krankheiten werden so logischerwiese besser behandelt als mit einem medikament.
man weiß oft mit einer hohen wahrscheinlichkeit sagen woher der krebs kommt. z.b. rauchen und lungenkrebs. wenn jemadn 120 pack years hat und dann n bronchial ca hat wird es wohl daher kommen.
auf zellebene kennt man auch pathomechanismen die zu krebs führen.

was ich versuche zu sagen ist, das die schulmedizin nicht nach den ursachen forscht, sondern sagt, es gibt erreger xy, dieser wird mit impfstoff yz bekämpft und gut ist, keiner fragt, warum gerade der und der mensch diesen erreger bekommt und andere in seiner direkten umgebung unerklärlicherweise immun dagegen zu sein scheinen...

das ist einfach so wie es dasteht falsch. das ist so allgemein formuliert das es einfach unsinn ist. nicht alles wird mit nem impfstoff bekämpft.
jeder mensch hat ein immunsystem, da ist es nicht unerklärlich das manche krank werden und andere nicht.

jetzt kommen wir wieder zu dem punkt, wo das geld interessant wird...denn was ist wohl ertragbringender? ein arzt der in 2 minuten ein stoff spritzt, der oberflächlich ein symptom bekämpft oder ein homöopath, der sich alleine 2 stunden zeit nimmt, um alles über einen menschen herauszufinden, um gezielt mittel einzusetzen...die antwort ist wohl klar...das ist das problem der "modernen medizin"...würde sich ein arzt mal einfach genügend zeit nehmen alles über einen menschen herauszufinden, so sehe seine behandlungsweise schon um 180° gedreht anders aus...er würde anfangen nach den ursachen zu suchen und nicht nur die wirkung bekämpfen...das wäre ein großer fortschritt, aber bis es soweit ist, werden wohl noch extrem viele jahre vergehen...und bitte macht nicht den fehler einen krankheitserreger als ursache hinzustellen, denn das ist er nicht...

auch hier völlig undifferenziert. der arzt sucht nach ursachen und versucht eine sinnvolle therapie zu erarbeiten. es gibt medikamente die liindern symptome, es gibt aber natürlich auch medikamente die die ursache bekämpfen.
sicherlich ist es wichtig sich für den patienten zeit zu nehmen. beleite mal einen stationsarzt eine woche und dann bist du in der realität angekommen. diese leistung ist nicht erbringbar.

um mal einen kurzen abstecher zu machen, den ich aber nicht weiter kommentiert haben möchte...ich habe vor nicht langer zeit einen vortrag über aufklärung mir mehr oder weniger anhören müssen, von einer beraterin für HIV-positive - nein ich bin nicht 13 und gehe noch zur schule, ich bin über 20 und habe auch mein abitur sehr gut abgeschlosse, also nicht sonderlich blöd - jdf hat diese sachen aus ihrem alltag erzählt, unter anderem von einem schwulen paar, wo der eine mann hiv-positiv ist und der andere nicht...meist nehmen die beiden vernünftigerweise ein kondom...aber manchmal ist einfach die lust größer und sie fallen übereinander her...aber der andere mann ist immer noch negativ...er scheint immun zu sein...und sie hatte weitere ähnliche beispiele...und diese frau war alles andere als eine homöopathin oder ähnliches...

die gefahr sich bei jemandem mit hiv anzustecken ist auch nicht bei 100%.
btw. gibt es auch menschen die tatsächlich "immun" gegen hiv sind. gibt auf pubmed mehrere artikel dazu.

die schulmedizin kann in solchen fällen nicht erklären, warum der andere die krankheit nicht bekommt, obwohl er ja nicht geimpft ist...der erreger müsste sich statistisch gesehen nach so vielen "versuchen" schon lange übertragen haben, hat er aber eben nicht...

ich hoffe es ist klar gewurden was ich meine...

ja so einfach ist es halt nicht. nur weil man einen erreger im körper hat wird man noch lange nicht krank, da wäre der ensch wohl ständig krank. immunsystem usw.

eine impfung hilft halt nur gegen den einen stamm, und nicht gegen andere. es gibt auch mehr als ein keim der was der volksmund als 2grippe" bezeichnet verursacht.

homöopathie läuft letztendlich darauf hinaus das man ja ebenfalls auch ein "medikament" bekommt. gleiches mit gleichem.
eine siginifikanten vorteil homöpathische mittel vs placebo hat noch keiner nachweisen können afaik.


look4u
Beigetreten: 18.07.2007
Oldschool Grinder

@kuh: zum x-tausendsten mal, das habe ich nie gesagt!!! es ist der falsche ansatz zur heilung, welchen ich kritisiere...also stell bitte nicht falsche behauptungen auf..

@otter: deine aussage beantwortet deine frage schon selbst erstaunlich offensichtlich...ich lasse mir ja keine krankheit, in welchem maße auch immer - spritzen und genau das tun impfungen nun mal! der erreger ist die wirkung, welche die krankheit inkludiert...mein gesunder körper würde diesen erreger aber gar nicht erst bekommen, wenn ich meinen körper i.o. halte...und wenn ich durch übertragung doch diesen erreger bekomme, dann hat mein körper eine schwachstelle, die mir nicht offensichtlich ist, aber zb durch homöopathie gefunden werden kann...

es ist halt der entscheidende punkt...ursache und wirkung sind verschiedene dinge...und schulmedizin unterdrückt nunmal die wirkung! und behandelt nicht die eigentlich ursache...


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