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Telekom - !Betrüger!

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Powerqueen
Beigetreten: 09.10.2011

Original von Y0d4
Aber was ist dann überhaupt rechtlich sicher?
Die können doch bei allem behaupten dass sie es nie bekommen haben und einfach nie eine schriftliche Bestätigung schicken?!

1. FAX an den Vertragspartner. Dies gilt aber nur dann, wenn der Vertragspartner bei der vorherigen Korrespodenz seine FAX Nummer angegeben hat und die Kündigung per FAX in den AGB nicht ausgeschlossen ist.

2. Einwurfeinschreiben mit Zeugen. Der Kündigende geht mit dem Kündigungsschreiben und einem Zeugen zu einer Filiale der Dt. Post. Der Zeuge liest das Schreiben vollständig durch und in Gegenwart des Zeugen wird das Schreiben in den Briefumschlag gesteckt und am Schalter als Einschreiben aufgegeben. Der Zeuge fasst auf einem gesonderten Blatt schriftlich kurz zusammen: ich habe heute am xxx um xxx ein Kündigungsschreiben von xx an xxx gelesen, dieses Schreiben wurde bei der Post als Einschreiben aufgegeben. Unterschrift...
Dieses Schreiben und die Unterlagen von der Post aufbewahren. Zeuge sollte ein glaubwürdiger Bekannter sein.


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KiliHH
Beigetreten: 23.04.2007

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richum
Beigetreten: 29.03.2010

Mach sie Platt . Mein Vater hat gerade auch Ärger mit denen. Hat einen Vertrag angedreht bekommen der angeblich zu jedem Monatsende kündbar ist, steht auch so in den schreiben drin. Die TK will trotzdem noch 6 Monate Geld. Unglaublich was da für inkompetente und unverschämte Leute im Service sitzen.


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shugana
Beigetreten: 09.04.2007

einfach wo anders anmelden, bei nem Verein, der die Kündigung übernimmt. Unity, Ish, (alice?), gibts haufenweise und der Teledumm keinen Cent zahlen, evtl. alle Rechnungen/Briefe ungeöffnet zur Post zurück bringen.


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HoaXi
Beigetreten: 30.03.2006

Einschreiben Rückschein gilt als Anscheinsbeweis, Einwurfeinschreiben häufig nicht, da das Gesetz den Zugang einer Kündigung verlangt, man aber nur das Abschicken beweisen kann


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Y0d4
Beigetreten: 03.05.2006

Original von DerBobs

Original von Y0d4
Aber was ist dann überhaupt rechtlich sicher?
Die können doch bei allem behaupten dass sie es nie bekommen haben und einfach nie eine schriftliche Bestätigung schicken?!

obv. verlangt man die im zweifel als kunde.

Das Verlangen bringt halt nix wenn die Firma schon da behauptet es nie erhalten zu haben..
Das ist ganz schön sick eigentlich. Die anderen Antworten lassen schließen, dass man als Unternehmen die Leute hinhalten kann wie man gerade Bock hat, wenn man Kündigungen per Fax in den AGBs ausschließt oder einfach keine Faxnummer schaltet.
Auf allen anderen Wegen ist ja keine Beweischance für den Inhalt gegeben.
Da müssen die einfach immer schön sagen dass sie keine Kündigung sondern irgendwas Anderes bekommen haben und schon hat man ein Problem.


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Powerqueen
Beigetreten: 09.10.2011

Original von HoaXi
Einschreiben Rückschein gilt als Anscheinsbeweis, Einwurfeinschreiben häufig nicht, da das Gesetz den Zugang einer Kündigung verlangt, man aber nur das Abschicken beweisen kann

wann soll der BGH dies entschieden haben? nach meinem Kenntnisstand gibt es nur gegenteilige Entscheidungen.


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dertakman
Beigetreten: 23.09.2007

Frage die mal ganz nett & naiv bei Facebook/Twitter- "Kündigung, Anrufe nach dem Grund und nun doch keine Kündigung erhalten".

Ich habe den Anschein, dass die Firmen auf solchen öffentlichen Plattformen viel kundenfreundlicher sind.

(Und bei Kündigung meiner Brillenversicherung - allerdings ohne Rückschein kam eine schriftliche Bestätigung mit dem Text, dass sie es freiwillig machen, da es in ihren AGBs nicht drinne steht. )


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rosiel
Beigetreten: 02.05.2007

schon krass wenn einige meinen "ja selber schuld" oder "lehrgeld"..
kann doch nicht sein dass eines der grössten unternehmen deutschlands so eine tour abzieht und es die meisten sogar als "lehrgeld" abstempeln würden...einfach krass


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Gecko1996
Beigetreten: 16.04.2006

Das Sicherste ist immer noch eine Zustellung dur einen Gerichtsvollzieher.
Kostet zwar, aber damit ist man immer auf der sicheren Seite!


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naja... ich denke im zweifel haben die auch nicht so eine riesen Macht, sondern nehmen nur das Geld mit von denen, die es mit sich machen lassen.
Soll jetzt nicht heißen, dass diese Leute irgendwie naiv sind oder so, da gerade bei der Telekom als im Grunde seriöses Unternehmen (so mag man denken) doch eine gewisse Angst zurecht vorhanden ist, dass die mit Inkasso kommen usw und es teuerer wird.

Könnte mir aber sehr gut vorstellen, dass die in einem solchen "Kündigungsfall" die Forderung bei Nichtzahlung nicht weiter beitreiben, da das Risiko zu groß ist, dass vor Gericht alles auffliegt, spätestens über die Masse irgendwann...


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Bagfrog
Beigetreten: 30.01.2011

is total der XXX verein aber vodafone is noch schlimmer

edit: ahabs mir jetz mal durchgelesen, haben bei us genau die selbe tour abgezogen

angeblich sind da jahrelangunsere briefe und dokumente nie angekommen .....

€2 : und jetzt ueberlegt mal WARUM so firmen wie die beiden genannten so maechtig sind, weil sie die leute einfach von vorne bis hinten mit mahnungen zudecken koennen und ihre macht derart ausnutzen ohne das man was dagegen machen kann.
mal abgesehen von den rechtsabteilungen die sowieso alles hindrehen koennen wie sie wollen.

Edit by Khrano: Bitte unterlasse zukünftig diesen Ton.


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JustgAMblin
Beigetreten: 10.01.2007

Original von Gluecksfisch
süss, Kid :-)
Gruß, ein zufriedener Mitarbeiter!

Trottel


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Pyrololos
Beigetreten: 02.05.2008

den namen telekom kannste durch jeden anderen anbieter ersetzen.


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LLuq
Beigetreten: 14.04.2006

Hatte auch malö so nen ähnlichen Fall mit Vodafone. Eigentlich sollte sich mal bei Allen Handy, Internet/Telefonanbietern der Verbraucherschutz einschalten, da ist schon längst ein Gesetz fälling, dass die Verträge automatisch auslaufen und sich nich automatisch verlängern. Auch als DHL würde ich mich da mal einschalten wollen, wenn die Unternehmen behaupten, dass grob geschätzt bestimmt 30% der Post an die nicht ankommt, was einfach lächerlich ist. Da lassen sich die Leute viel zu sehr von Mahnungen einschüchtern und mit blabla ja Brief nicht angekommen abspeisen. So was sollte viel öfter vor Gericht gehen, aber da die Unternehmen wissen, dass sie damit nicht durchkommen reicht meistens schon ein Schreiben mit Briekopf vom Anwalt.


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chessmasterD
Beigetreten: 07.08.2006

Es gibt keinen, aber auch KEINEN ehrlichen Provider in Deutschland. Hab sie schon alle durch - Telecom, 1&1, Alice und Kabel BW. Wurde von allen schon mal verarscht oder hab scamversuch abwehren müssen. Diese Wichser kotzen mich an.


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Unser Prof hat einfach erzählt, dass man jemanden dabei haben soll, wenn man den Brief schreibt und einwirft... dazu Einschreiben mit Rückschein und dann hat man vor Gericht auch keine Probleme, wenn dir Firma behauptet in dem Brief war nur eine Glückwunschkarte. Bei Firmen wie der Telekom erwarte ich aber eigentlich schon seriöse Leute bei denen eine normale Kündigung klappen sollte.


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durrian
Beigetreten: 07.03.2009

@rosiel
Ich meine nicht dass OP selber schuld hat,natürlich soll man ein solches Unternehmen nicht einfach davonkommen lassen.
Durch meine eigene Erfahrung und teilweise schlaflose MONATE kann ich aber durchaus die Empfehlung geben,diese Geschichte als "Lehrgeld" aufzufassen und etwas daraus zu lernen.
Sich jetzt noch endlos aufzuregen, nützt dem Geschädigten rein nichts,er wird zahlen müssen.
Also denke ich OP sollte seinen Bluff mal versuchen,und wenn das nicht klappt zähneknirschend zahlen und die Akte dann schließen.Das erspart eben die schlaflosen Nächte.

Andererseits wäre ich schon dabei, wenn es mal an die Öffentlichkeit(Zeitung,Frontal21 etc) geht,dann mein Fall liegt schon 7 Jahre zurück,trotzdem scheinen noch die gleichen Zustände zu herrschen.
Sind ja offensichtlich jede Menge gebrannte Kinder hier,vielleicht hat jemand Kontakt zu den Medien,die sich der Sache dann mal annehmen.


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Django1980
Beigetreten: 15.02.2006

ein Vetrag bei der Telekom ist durchaus mit einem Pakt mit dem Teufel zu vergleichen... =)


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Lasst uns doch mal eine Bürgerinitiative dagegen machen.
Mir ist das Gleiche in Österreich mit A1 Telekom passiert.
Meine gefaxte Kündigung wurde einfach nicht bearbeitet / bestätigt und mir wurden noch 6 Monate das Geld für den Internetanschluss etc. abgebucht.
Muss mal schauen, ob ich dagegen etwas unternehmen kann. Denn ich habe einen Vertrag des Nachmieters, der meinen Internetanschluss übernommen hat und den im Oktober unterschrieben hat dort hin gefaxt.

Was ich daraus gelernt habe, ich werde mir eine Rechtsschutzversicherung zulegen und in Zukunft wegen jedem Euro die Leute vor Gericht ziehen.

Mein ehemaliger Vermieter hat mich auch um €200 beschissen und diese einfach von der Kaution für Reparatur- und Putzkosten abgezogen ohne dies vorher mit mir zu vereinbaren bzw. der Gegenstand war schon bei meinem Einzug kaputt.


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