Habt ihr eigentlich nicht mal vor und schon jede Hoffnung begraben, mal einen Job zu machen, der euch gefällt?
Original von MfGOne
Krass, das so viele NEIN gewählt habenoder is das ein gutes zeichen?
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weiß das jemand?
Original von Bierb4ron
Ja.... das Leben ist wertvoll.... genau deshalb juckt es uns nen Scheiß, dass jeden Tag millionen Menschen ihr leben lassen ...![]()
Wenn wir aus Ekel auf ein hässliches Insekt treten, nur damit es "weg" ist, ist unsere Ehrfurcht vor dem Wert des Lebens auch dahin.
Entweder ist es unendliche Arroganz des Menschen oder unendliche Furcht vor der Erkenntnis, dass unser Leben im Grunde gar nichts Wert ist.
100 % Agreee
Guter Thread übrigens, kommt ja mal ausnahmsweise fast ohne kindisches Rumgetrolle und Rumgemotze aus, wie sonst in diesem Forum üblich.
Original von gammastrahler
Original von MfGOne
Krass, das so viele NEIN gewählt habenoder is das ein gutes zeichen?
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weiß das jemand?
Ja, is gut
Spoiler
dann werden die todesflips softer
Ich finde es sehr traurig das soviele menschen scheinbar so unzufrieden sind das sie es für geld riskieren würden,
Es geht hier doch nicht um die frage ob leben an sich wertvoll ist , sondern um die frage ist mein leben für mich wertvoll.
eine frage die sich jeder selber beantworten kann, ist mir mein leben mehr wert als die chance auf 100.000.000
Das Leben ist halt alles was man hat und man hat nur eins.
Man riskiert halt bei 10% alles(!) zu verlieren, um bei 90% ein ein bisschen besseres Leben zu haben.
@Bierb4ron:
Ich würde nicht sagen (würde ich schon, aber viele sehen das eben nicht so), dass das Leben ansich als wertvoll erachtet wird, sondern das eigene.
Und nochmal zu dem Beispiel mit 50:50 auf einen Euro oder tot, bei dem ja tatsächlich nur argumentiert wurde, dass der eine Euro nicht reicht die trauer der Angehörigen auszugleichen.
Was ist da mit dem einsamen Einsiedler der niemanden kennt, keine Familie hat usw?
Jaja da braucht er auch kein Geld, aber dann kriegt er halt ne Kokosnuss.
Der Logik vieler hier nach müsste er annehmen und zwar immer und immer wieder, womit sein Tod quasi sicher wäre.
evtl ist gerade hier die frage gar nicht mal so hypothetisch.
sind bestimmt nicht weniger die ihr leben (freundschaft , liebe, ausbildung) , für die jagd nach geld mit poker aufgeben haben.
wtf 58% ja?
das leben ist ja wohl das allerheiligste. wie glücklich ist man bitte mit geschenkten 100mio für die man nichts geleistet hat, außer seine geldgier demonstriert zu haben durch den einsatz des eigenen lebens (was schon zeigt dass man sonst nichts lebenswertes hat).
die umfrage zeigt perfekt wie gebrainwasht die meisten sind, dass geld=glück bedeutet.
Was haltet ihr eigentlich von leuten die irgendwohin in den krieg ziehen für paar k im monat und dort ihr leben sicher mehr als 10% riskieren? Die sind ja dann strohdumm nach eurer argumentation hier...
Original von SonnyPeda
Was haltet ihr eigentlich von leuten die irgendwohin in den krieg ziehen für paar k im monat und dort ihr leben sicher mehr als 10% riskieren? Die sind ja dann strohdumm nach eurer argumentation hier...
aufjeden fall wer für geld in der krieg zieht ist dumm und ein Arschloch.
unter der Annahme das geld der einzige Beweggrund ist.
Original von SonnyPeda
Was haltet ihr eigentlich von leuten die irgendwohin in den krieg ziehen für paar k im monat und dort ihr leben sicher mehr als 10% riskieren? Die sind ja dann strohdumm nach eurer argumentation hier...
Ja, und ♦?
Nein quatsch, denk mal an Patriotismus, Einsatz aus Überzeugung usw.! Sonst wäre ja auch jeder ehrenamtlich Arbeitende dumm, weil er Ressourcen verschwendet ohne erkennbare (materielle, finanzielle) Gegenleistung.
ich glaube, dass bei dem Kriegsbeispiel der Ansatz falsch ist.
Der eigentliche Grund warum ja Kriege geführt werden (sollten) ist um das zu beschützen was einem wichtig ist (Werte, Familie, Freunde usw).
Dann wäre die Frage nämlich auch nicht mehr ob man einen 90:10 Flip für 100mio macht, sondern ob man einen Flip um beispielsweise die dauerhafte Gesundheit seiner Angehörigen macht.
Und lol @ diejenigen die schreiben "nichtmal für 99,9% riskier ich das"...
Angenommen ihr arbeitet 200 tage im jahr, fährt jeden tag 20km in die arbeit mitn auto. Sind dann so 100k km in 20 jahrn, ihr wisst schon dass ihr dort das leben zu 98% riskiert wenn man der statistik mit den tötlichen verkehrsumfällen auf die km folgt. Ihr riskiert also für paar k im monat zu 2% das leben, seid ihr eigentlich alle total verrückt lol..
nur mal so als denkansatz für paar leute hier
Original von Boffing
ich glaube, dass bei dem Kriegsbeispiel der Ansatz falsch ist.
Der eigentliche Grund warum ja Kriege geführt werden (sollten) ist um das zu beschützen was einem wichtig ist (Werte, Familie, Freunde usw).
Dann wäre die Frage nämlich auch nicht mehr ob man einen 90:10 Flip für 100mio macht, sondern ob man einen Flip um beispielsweise die dauerhafte Gesundheit seiner Angehörigen macht.
dann flip ich und sag ich bau ein krankenhaus für 50 mio in irgend einem land wo viele leute sterben, dann hat das krankenhaus einen ev von 45 mio also riskier ich quasi mein leben um paar k leute zu retten. Also darf ich jetzt den todesflip deiner argumentation nach machen weils ja ok ist?
Original von SonnyPeda
Und lol @ diejenigen die schreiben "nichtmal für 99,9% riskier ich das"...Angenommen ihr arbeitet 200 tage im jahr, fährt jeden tag 20km in die arbeit mitn auto. Sind dann so 100k km in 20 jahrn, ihr wisst schon dass ihr dort das leben zu 98% riskiert wenn man der statistik mit den tötlichen verkehrsumfällen auf die km folgt. Ihr riskiert also für paar k im monat zu 2% das leben, seid ihr eigentlich alle total verrückt lol..
nur mal so als denkansatz für paar leute hier
du wirst aber wenn du reich bist nicht aufhören auto zu fahren.. du wirst zwar nicht mehr zu arbeit fahren aber du wirst sonstwo rumfahren und zusätzlich vermutlich noch ziemlich viel fliegen..
der vergleich hinkt also imo ein wenig
Original von SonnyPeda
dann flip ich und sag ich bau ein krankenhaus für 50 mio in irgend einem land wo viele leute sterben, dann hat das krankenhaus einen ev von 45 mio also riskier ich quasi mein leben um paar k leute zu retten. Also darf ich jetzt den todesflip deiner argumentation nach machen weils ja ok ist?
Wenn du den Flip machst und die Hälfte des Geldes spendest um Menschen zu helfen würde ich das durchaus als Selbstlos bezeichnen.. Ich wäre mir da übrigens trotzdem nicht sicher ob ich es machen würde (auch wenn das egoistisch ist)
Original von Boffing
Original von SonnyPeda
Und lol @ diejenigen die schreiben "nichtmal für 99,9% riskier ich das"...Angenommen ihr arbeitet 200 tage im jahr, fährt jeden tag 20km in die arbeit mitn auto. Sind dann so 100k km in 20 jahrn, ihr wisst schon dass ihr dort das leben zu 98% riskiert wenn man der statistik mit den tötlichen verkehrsumfällen auf die km folgt. Ihr riskiert also für paar k im monat zu 2% das leben, seid ihr eigentlich alle total verrückt lol..
nur mal so als denkansatz für paar leute hier
du wirst aber wenn du reich bist nicht aufhören auto zu fahren.. du wirst zwar nicht mehr zu arbeit fahren aber du wirst sonstwo rumfahren und zusätzlich vermutlich noch ziemlich viel fliegen..
der vergleich hinkt also imo ein wenig
nein hinkt er nicht, weils darum nur um den weg zur arbeit geht und um nichts anderes. Es geht auch nicht um den vergleich zu den 100 mio, sondern warum, dass vermutlich ein großteil der leute hier das leben zu ein paar % riskiert um geld zu verdienen, aber trotzdem laut rumargumentiert wie dumm man ist wenn man leben für geld riskiert.
Original von eltazo
Original von SonnyPeda
Was haltet ihr eigentlich von leuten die irgendwohin in den krieg ziehen für paar k im monat und dort ihr leben sicher mehr als 10% riskieren? Die sind ja dann strohdumm nach eurer argumentation hier...aufjeden fall wer für geld in der krieg zieht ist dumm und ein Arschloch.
unter der Annahme das geld der einzige Beweggrund ist.
Ja Mann... wenn derjenige wenigstens noch geil aufs Töten ist, dann könnt mans noch verstehen.
Hier tun ja förmlich alle so als wenn sie in Armut leben...
Für mich würde das NIE in Frage kommen.