Dieses ganze "mit weniger Regeln ist es besser" und zuviel Bürokratie ist imo quatsch. Natürlich gibt es viel Bürokratie und viele regeln die Unnütz erscheinen, aber wenn man nicht alles haargenau regelt, bescheißt wieder jeder überall wo er nur kann, und das System funktioniert nichtmehr richtig. Um eine sinnvolle Regel durchzusetzen, muss man eben meistens noch 4 weitere, schwachsinnig erscheinende einführen, um die Schlupflöcher zu stopfen.
Ich finde, und jeder den ich kenne der ein bisschen rumgekommen ist gibt mir da bisher recht, das Deutschland einfach das Land das mit Abstand am ebsten "funktioniert", und in dem es sich am besten Leben lässt, vom Klima mal abgesehen, aber selbst das ist ziemlich gut.
Sieht man ja auch immer schön an Auswandererdokus, die meinen auch immer in Deutschland wäre doch alles scheiße, bis sie mal längere Zeit in andern Ländern sind. Die ganzen Ländern mit der ach so tollen Lockerheit sind halt letztlich meist ziemlich beschissen, wenn man nicht gerade nur zum Urlaub machen dort ist.
Original von Hadi
Original von Krupsinator
zu 1.
Wo ist die Grenze? Gilt das nur nachts? Gilt das nur für rote Ampeln oder auch für Stoppschilder? Reicht es wenn man niemanden hört?Fußgängerampeln sollten schlicht und einfach wie in UK oder Irland geregelt sein: Als Richtlinien. Wenn du bei rot über die Ampel gehst schert das keinen Menschen, wenn du aber bei rot über die Ampel gehst und überfahren wirst kommt keine Versicherung auf.
Halte ich für sinnvoller als Bußgelder für das Überqueren einer menschen- und autoleeren Straße, außer man möchte die Polizei mangels sinnvoller Aufgaben anderweitig beschäftigen.
hab das auch hauptsächlich auf Autoampeln bezogen, bzw. während des Schreibens nur an Autos gedacht, nicht an Fußgänger.
Original von acix
Ich finde, und jeder den ich kenne der ein bisschen rumgekommen ist gibt mir da bisher recht, das Deutschland einfach das Land das mit Abstand am ebsten "funktioniert", und in dem es sich am besten Leben lässt, vom Klima mal abgesehen, aber selbst das ist ziemlich gut.
Sieht man ja auch immer schön an Auswandererdokus, die meinen auch immer in Deutschland wäre doch alles scheiße, bis sie mal längere Zeit in andern Ländern sind. Die ganzen Ländern mit der ach so tollen Lockerheit sind halt letztlich meist ziemlich beschissen, wenn man nicht gerade nur zum Urlaub machen dort ist.
... sprach ein Deutscher! Frag mal einen Ami, welches Land er am besten findet. frag mal einen Franzosen oder einen Dänen.
Außerdem findens die meisten ok, jemanden totgefahren zu haben, solang er nur besoffen war.
Genau, jeder besoffene Fahradfahrer wird tot gefahren. Und wie viele werden nicht tot gefahren, weil der besoffski sich aufs Fahrrad und nicht ins Auto gesetzt hat?
Was mich besonders nervt, ist die Bürokratie beim Finanzamt. Ich mein, Sorry, wenn klar ist, dass ich alles zurück krieg weil nur entsprechend wenig verdient, dann muss ich trotzdem den kompletten Wisch ausfüllen, dafür dass der Beamte einmal auf die Lohnabrechnung schaut und sich mit dem Rest den Arsch abwischt. Ähnlich beim Arbeitsamt, oder, mein besonderer Favorit, das Bafög-Amt...
Bei Fußgängerampeln bin ich auch dazu übergegangen, einfach drüberzulaufen, teilweise auch mitm Fahrrad. Wenn man in beide Richtungen weitläufig sieht ist das mMn ok, vor allem weil ich die Ecken als Autofahrer kenn und es überaus nervig ist, wenn man da an der Ampel halten muss (reiner Fußgängerüberweg).
handhabe das mit unsinnigen roten ampeln inzwischen auch einfach so wie mit blitzern ...
gehört halt dazu das man abundanmal geblitzt wird und ne strafe kassiert, ich fahr doch nicht an den stellen wos unsinnig ist nur im seniorenwohlfühltempo
Original von acix
Dieses ganze "mit weniger Regeln ist es besser" und zuviel Bürokratie ist imo quatsch. Natürlich gibt es viel Bürokratie und viele regeln die Unnütz erscheinen, aber wenn man nicht alles haargenau regelt, bescheißt wieder jeder überall wo er nur kann, und das System funktioniert nichtmehr richtig. Um eine sinnvolle Regel durchzusetzen, muss man eben meistens noch 4 weitere, schwachsinnig erscheinende einführen, um die Schlupflöcher zu stopfen.
Ich finde, und jeder den ich kenne der ein bisschen rumgekommen ist gibt mir da bisher recht, das Deutschland einfach das Land das mit Abstand am ebsten "funktioniert", und in dem es sich am besten Leben lässt, vom Klima mal abgesehen, aber selbst das ist ziemlich gut.
Sieht man ja auch immer schön an Auswandererdokus, die meinen auch immer in Deutschland wäre doch alles scheiße, bis sie mal längere Zeit in andern Ländern sind. Die ganzen Ländern mit der ach so tollen Lockerheit sind halt letztlich meist ziemlich beschissen, wenn man nicht gerade nur zum Urlaub machen dort ist.
Also auf die EU Krümmungsnorm für Gurken kann ich gut verzichten.
Original von wuerstchenwilli
betrunken Fahradfahren: ich finde es sehr löblich, wenn man sich betrunken nicht mehr ans Steuer, sondern auf den Drahtesel setzt. Man gefährdet niemanden außer sich selbst. Wenn der Staat einen auch selbst schützen möchte, dann sollte er den Alkohol verbieten.
Seid froh, dass ihr in Deutschland 1,6 %o habt, in Österreich sind maximal 0,8 %o am Fahrrad erlaubt.
Find es trotzdem besser nach dem Ausgehen mit möglicherweise etwas mehr als 0,8 am Radweg (+ ein paar hundert Meter Straße in meinem Heimatdorf, wo ohnehin nachts niemand unterwegs ist) heimzufahren als mit einem Bier zu viel mit dem Auto am Straßenverkehr teilzunehmen.
So wie es in D ist, dass man mit >1,6 %o nicht mehr heimstrampeln darf, find ich in Ordnung; um auf 1,6 zu kommen muss man schon ganz schön was intus haben und ist auch ordentlich beeinträchtigt.
Mit 1,6 Promille ist die absolute Fahruntüchtigkiet erreicht. Dann ist Idiotentest obligatorisch. Lappen weg kann dir aber auch schon mit weniger auch auf dem Fahrrad drohen. Zur Verteidigung der Ordnungshüter: Ich war schon mal ziemlich voll auf einem nicht verkehrstauglichem Fahrrad unterwegs. Die ham mich Pusten lassen, imo einen niedrigeren Wert gesagt als draufstand (evtl. hatten die keinen Bock auf den Aufwand) und haben gesagt, dass ich ab jetzt schieben soll.
Original von wuerstchenwilli
Mit 1,6 Promille ist die absolute Fahruntüchtigkiet erreicht. Dann ist Idiotentest obligatorisch. Lappen weg kann dir aber auch schon mit weniger auch auf dem Fahrrad drohen. Zur Verteidigung der Ordnungshüter: Ich war schon mal ziemlich voll auf einem nicht verkehrstauglichem Fahrrad unterwegs. Die ham mich Pusten lassen, imo einen niedrigeren Wert gesagt als draufstand (evtl. hatten die keinen Bock auf den Aufwand) und haben gesagt, dass ich ab jetzt schieben soll.
Junge du bist einer der Typen die ich komplett verabscheue. Sei froh, dass sie dich fahren lassen haben. Wenn ich ein Beamter gewesen wätre, hätte ich dich die MPU machen lassen. Sorry, aber du gefährdest nicht nur dich , sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer.
Dass du diese Regelung nun bescheuert findest ist umso schlimmer. Für mich gehört dir der Führerschein entzogen.
Original von coolalzi
right turn on red wär mal ne gute Sache...
sowas von rautiert
Original von Outbreaker5832
Original von wuerstchenwilli
Mit 1,6 Promille ist die absolute Fahruntüchtigkiet erreicht. Dann ist Idiotentest obligatorisch. Lappen weg kann dir aber auch schon mit weniger auch auf dem Fahrrad drohen. Zur Verteidigung der Ordnungshüter: Ich war schon mal ziemlich voll auf einem nicht verkehrstauglichem Fahrrad unterwegs. Die ham mich Pusten lassen, imo einen niedrigeren Wert gesagt als draufstand (evtl. hatten die keinen Bock auf den Aufwand) und haben gesagt, dass ich ab jetzt schieben soll.Junge du bist einer der Typen die ich komplett verabscheue. Sei froh, dass sie dich fahren lassen haben. Wenn ich ein Beamter gewesen wätre, hätte ich dich die MPU machen lassen. Sorry, aber du gefährdest nicht nur dich , sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer.
Dass du diese Regelung nun bescheuert findest ist umso schlimmer. Für mich gehört dir der Führerschein entzogen.
Wen gefährde ich denn, wenn ich mit 20 km/h durch die gegen radel? Ich verabscheue die Typen, die einen auf scheinheilig machen und wirklichkeit Kinder schlagen, Frauen vergewaltigen oder besoffen Auto fahren, aber doch keine besoffenen radfahrer!
du gefärdest jeden anderen Verkehrsteilnehmer egal ob Fußgänger, Auto oder LKW. Wenn ein autofahrer dir ausweichen muss weil du schlangenlinien fährst und in ein entgegenkommendes auto rauscht ist das doch wohl gefahr genug. Was die fußgänger angeht es wäre nicht der erste Fußgänger der stirbt weil irgendein Vollidiot meint er müsste besoffen Radfahren
Original von exe203
Original von coolalzi
right turn on red wär mal ne gute Sache...sowas von rautiert
Es funktioniert schon mit Grünpfeil nicht.
Es wird niemals vernünftig funktionieren, weshalb das Rechtsabbiegen bei Rot nahezu utopisch bleibt.
Die Abschaffung von Grünpfeilen wird eh schon diskutiert; bald darf nirgends mehr bei Rot abgebogen werden.
@wuerstchenwilli:
Falls ich nach Deinem Nick gehen würde, dann kommst Du aus Köln. Mag zwar nicht so sein, aber gerade in Köln habe ich eine Menge an unsinnigen Ampeln kennengelernt.
Irgendwie war es wohl immer verlockender irgendwelchen Prestigeverkehrsobjekte durchzuziehen, als eventuell mal Kontakte an den Ampeln hier in der Stadt anzubringen.
ABER:
Jung! Hier ist ne Ampel. Da drüben ist die Strafe.
Einfacher geht's doch nicht.
.
Dem hätte aber die MPU möglicherweise gut geholfen.
Für 2,3 Promille muß man bei knapp 80kg >=1/2 Flasche Wodka vertragen und bei >100kg eine ganze (in jeweils recht kurzer Zeit).
Die StVO ist deren geringstes Problem dann, wenn sie bei solchen Mengen noch "einen guten Eindruck" machen.
Das gute an der MPU ist, dass sie einem zum Entzug + Entwöhnung zwingt.
Original von acix
Dieses ganze "mit weniger Regeln ist es besser" und zuviel Bürokratie ist imo quatsch. Natürlich gibt es viel Bürokratie und viele regeln die Unnütz erscheinen, aber wenn man nicht alles haargenau regelt, bescheißt wieder jeder überall wo er nur kann, und das System funktioniert nichtmehr richtig. Um eine sinnvolle Regel durchzusetzen, muss man eben meistens noch 4 weitere, schwachsinnig erscheinende einführen, um die Schlupflöcher zu stopfen.
Ich finde, und jeder den ich kenne der ein bisschen rumgekommen ist gibt mir da bisher recht, das Deutschland einfach das Land das mit Abstand am ebsten "funktioniert", und in dem es sich am besten Leben lässt, vom Klima mal abgesehen, aber selbst das ist ziemlich gut.
Sieht man ja auch immer schön an Auswandererdokus, die meinen auch immer in Deutschland wäre doch alles scheiße, bis sie mal längere Zeit in andern Ländern sind. Die ganzen Ländern mit der ach so tollen Lockerheit sind halt letztlich meist ziemlich beschissen, wenn man nicht gerade nur zum Urlaub machen dort ist.
#, so isses
Habe 2 Jahre im Ausland (Bulgarien) gelebt... da gibt es zwar Verkehrsregeln wie bei uns, wirklich interessieren tun sie aber keinen, zumindest niemand, der sich das günstige Bestechungsgeld leisten kann. Alle meine Kollegen da unten, träumen von deutschen Verhältnissen, wo einfach alles geordnet ist und nicht die Leute den Müll aus dem Fenster schmeissen, wenn sie grad zu faul sind runterzugehen
Bürokratie ist auch immer relativ. In Deutschland bin ich noch mit jeder "maschinell erstellten" Bestätigung durchgekommen, in Bulgarien geht ohne Amtsstempel und Unterschrift gar nichts auf einem Dokument. Autoverkauf nur mit Notar etc. pp.
Wir haben hier sicher viele unnütze Regelungen (insbesondere was Unternehmen angeht), die man mal abschaffen könnte, rote Ampeln gehören da aber meiner Meinung nach nicht dazu
P.S. ich fühle mich in diesem Land frei. Ich finde z.B. das in den USA, alles gefühlt viel mehr beschränkt ist, was die persönliche Freiheit angeht...
Original von vandaalen
@wuerstchenwilli:Falls ich nach Deinem Nick gehen würde, dann kommst Du aus Köln.
So isses!
Als Fußgänger sind rote Ampeln Nachts doch gar kein Problem, gibt kein Gesetzt dafür, dass man eine Straße an einer Ampel überqueren muss und nicht an Stellen wo keine Ampel ist drüber darf.
Einfach neben der Ampel die Straße überqueren, solange der Verkehr dadurch nicht gefährdet wird, was Nachts obv. nicht so wirklich der Fall ist, sollte es damit auch keine Probleme geben.