naja nix gegen bochum oder so, aber ich hab mir da mal nen paar klausuren und skripte angeschaut und die sind schon teilweise echt extrem einfach. aber man passt sich ja auch immer seinem umfeld an. egal wo, wenn man sich auch mal hinsetzt und was tut, ist es immer machbar.
Kann man überhaupt jemand sagen was man mit VWL werden kann?
Bin gerade am überlegen ob VWL oder IBWL
Schau dir die Arbeitslosenquoten und das Durchschnittseingangsgehalt von VWLern an, dann kannste es dir selber beantworten
Man wird keine Probleme haben. Ich denke, schlimmstenfalls wird man das machen, was eigentlich ein BWLer machen sollte, und die werden ja in sehr vielen Bereichen benötigt.
Schade, dass ich auf diesen Thread nicht vorher aufmerksam geworden bin. Finde ziemlich interessant, wie andere VWLer ihr Studium sehen.
Apropos politische Richtung: also wenn bei mir an der Uni eine verbreitet wird, dann wird sie anhand eines Modells erklärt, dass dies und das ineffizient ist. Daraus müsste man ja schlussfolgern, dass Liberale für Effizienzen sind und Linke für Uneffizienzen
Ich persönlich bin auch nicht mit allen Dingen einverstanden, aber das macht mir nichts, weil ich verstehe, was der Prof da vorne meint und weiß, wo die Unterschiede liegen.
Und warum als Linker nicht VWL studieren? So zeigt es ihm doch am besten auf, welche Maßnahmen man am besten durchführen sollte, um eine gewisses Maß an (mir fehlt das Wort) Sozialität/Umverteilung usw. mit dem geringsten Ineffizienzen zu schaffen. Viele Dinge finde ich nämlich auch nicht mal im Sinne des Links-Wählers, die die SPD so macht.
joo du kannst auf jeden fall alles machen was auch ein BWL mensch tun könnte.
also zb:
"VWLer arbeiten für Wirtschaftsforschungsinstitute (die oft Politikberatung betreiben), statistische Ämter, internationale Organisationen oder auch Banken und große Unternehmen. Es muss also nicht zwangsläufig in die Politik(beratung) gehen."
Alles find ich ein bisschen übertrieben. Dann dürften sich BWL und VWL ja gar nicht unterscheiden. Wobei beim Bachelor bei mir 4 von 6 Semestern gleich sind;)
Also ich studier Management and Economics in Bochum.
Da ist eine Verbindung aus BWL und VWL. Dadurch bekommt ein breites Feld an Wissen gelehrt. Und wir haben auch mindestens einen guten VWL-Prof (zumindest was die Kompetenz betrifft).
Auf jeden Fall sind wir hier auf Bachelor/Master.
Haben auch generell ein beites Fächerfeld und sind traditionell links ausgerichtet.
Original von ertzkuh
Alles find ich ein bisschen übertrieben. Dann dürften sich BWL und VWL ja gar nicht unterscheiden. Wobei beim Bachelor bei mir 4 von 6 Semestern gleich sind;)
jo ich studier auch bachelor (und zwar in ffo, man bin ich ein armer kerl...).
im grundstudium gibts pro sem ein fach in dem sich VWl und BWL unterscheiden, sonst is alles gleich. im hauptstudium sind die meisten fächer auch identisch.
Mannheim ist ne sehr gute WiWi Uni, jedoch kommste da ohne (sehr guten) abiturschnitt nicht ins studium hinein.
yay mein thread lebt noch ♦
Ich hab mich jetzt für Heidelberg und den Studiengang "politische Ökonomik"
entschieden.
Also ich studier VWL im ersten Semester in Trier
Ersten 2 Semester werden wohl langweilig,da VWL//BWL//Soziologie alles zusammen hat, erst dann kann man sich spezialisieren, hab dazu noch das Pech dass mein VWL Prof scheintot ist und während den Vorlesung öfter mal den Faden verliert...
VWL is meiner Meinung nach das optimal Fach wenn du noch nicht genau weißt was du später machen willst, da einem mit nem Master in VWL so ziemlich alle Türen offen stehen