ich denke, dass man 15%kf als ungefähre "schallmauer" ansehen sollte, was bulken bzw. cutten anbelangt. ums verrecken bis 10% runterzugehen finde ich aber auch nicht unbedingt nötig..
edit: thomasiosi war da wohl schneller ♦
ich denke, dass man 15%kf als ungefähre "schallmauer" ansehen sollte, was bulken bzw. cutten anbelangt. ums verrecken bis 10% runterzugehen finde ich aber auch nicht unbedingt nötig..
edit: thomasiosi war da wohl schneller ♦
Ich würde das nicht überbewerten was Lyle da schreibt. Es gab mal Studien die klar gezeigt haben, dass Personen die sehr mager sind entsprechend viel Magermaße in Relation zur Fettmasse zunehmen, wenn sie sich hochkalorisch ernähren.
Das Problem war, dass es da um natürlich schlanke Menschen geht. Das gilt so in der Form nicht für Leute die sich runterdiätet haben. Für die gilt es nur sehr abgeschwächt, wenn nicht sogar gegenteilig. Der Körper versucht immer erst mal wieder seinen Ausgangsstatus herzustellen.
Was aber ein großer Vorteil dieser Herangehensweise ist, ist dass man einfach nie wirklich fett wird. Innerhalb von 4-5 Wochen ist man immer wieder in Bikiniform
Im Endeffekt muss das jeder selbst entscheiden. Ich persönlich finde es so besser, weil man das ganze Jahr über vernünftig aussieht.
hey, um meine Trainingsmotivation im nächsten Jahr aufrechtzuerhalten, habe ich mir mit einem Kumpel überlegt eine Wette abzuschließen.
Jetzt stellt sich mir die Frage, welche Übung würde sich dafür am Besten eignen?
ich bin eher der 6Pack Typ, eher ist eher der kräftig gebaute Typ.
Ich denke bei Klimmzügen und co. hätte ich Vorteile und er bei Bankdrücken?
Stimmt diese Ausage: "Gewicht (in gewissen Maßen) sorgt auch für Kraft. "
Mal eine Frage:
Gibt es einen Unterschied 12% Körperfett zu halten, im Gegensatz zu 20 % ?
Was ist leichter?
Ich - ohne Ahnung davon- würde spontan sagen, es ist genau gleich.
ich würde sagen es kommt drauf an was du mit "leicht" meinst?
sicher ist es gleich "leicht" einen KFA von 12 und einen von 20 zu halten - vorausgesetzt wir reden von der gleichen muskelmasse hast du allerdings bei 20% auch mehr Körpergewicht also auch einen höheren Grundumsatz weshalb du natürlich auch mehr essen könntest bevor du zunimmst.
also ist es wiederum leichter einen KFA von 20% zu halten da du hier ja Schwerer auf deine Kalorien kommst.
Original von HansMaul
hey, um meine Trainingsmotivation im nächsten Jahr aufrechtzuerhalten, habe ich mir mit einem Kumpel überlegt eine Wette abzuschließen.Jetzt stellt sich mir die Frage, welche Übung würde sich dafür am Besten eignen?
ich bin eher der 6Pack Typ, eher ist eher der kräftig gebaute Typ.
Ich denke bei Klimmzügen und co. hätte ich Vorteile und er bei Bankdrücken?
Stimmt diese Ausage: "Gewicht (in gewissen Maßen) sorgt auch für Kraft. "
Die Aussage kann man so nicht unterschreiben. Es ist wohl eher so, dass kräftige Leute in Relation mehr Muskelmasse haben, denn
1. Muss Fett von irgendwas bewegt werden und
2. Baut der Körper auch immer Magermasse auf, wenn er über bedarf ernährt wird
Für die Challenge eignet sich also nichts wirklich gut. Eigentlich könntet ihr jede Übung nehmen und berechnet dann wer mehr Gewicht pro Kg Körpergewicht bewegt. Das ist aber ziemlich uncool
Würde sagen Bankdrücken ist noch am ehesten die Übung bei der das Körpergewicht am wenigsten "ins gewicht" (höhö) fällt. Klimmzüge wäre das Gegenteil, da macht das Gewicht wirklich ne menge aus. Overhead Press wäre auch noch eine Option.
Original von KnDn
ich würde sagen es kommt drauf an was du mit "leicht" meinst?
sicher ist es gleich "leicht" einen KFA von 12 und einen von 20 zu halten - vorausgesetzt wir reden von der gleichen muskelmasse hast du allerdings bei 20% auch mehr Körpergewicht also auch einen höheren Grundumsatz weshalb du natürlich auch mehr essen könntest bevor du zunimmst.also ist es wiederum leichter einen KFA von 20% zu halten da du hier ja Schwerer auf deine Kalorien kommst.
Nimmt die KDK-Übungen(Bankdrücken, Kreuzheben und Kniebeuge) und multipliziert eure Summe mit dem Wilks-Faktor. Dann habt ihr Wilks-Punkte, die dann auch eure Leistung in relation zum Körpergewicht betrachten.
die Fragen gab es bestimmt schon tausendmal, aber vielleicht ist ja trotzdem jemand so nett und geht kurz darauf ein
:
(den OP habe ich natürlich gelesen und mir auch die Links angeguckt)
1. Ist McFit als Fitnessstudio empfehlenswert? Oder ist das eben ein überlaufenes Discounterstudio und man sollte lieber ein paar € mehr investieren?
2. Welcher der im OP verlinkten Anfängertrainingspläne ist am Besten? Würde mich egtl. schon als sehr sportlich bezeichnen (9 Jahre Fußball gespielt, 4 Jahre Tennis, letztes Jahr ohne Training Halbmarathon gelaufen usw...), kann ich da direkt mit etwas höherer Intensität (also mehr Durchgänge bei den einzelnen Übungen) trainieren? Oder sollte ich das auf keinen Fall machen?
Oder sollte ich anstatt mit einem der verlinkten Pläne zu beginnen (z.b. dem von stronglifts.com) mir im McFit einen Trainingsplan erstellen lassen? Machen die Trainer das überhaupt oder was genau ist der Job der Trainer da?
3. Hab auch die letzten paar Threadseiten mal gelesen und die Meinungen zum Thema der Wichtigkeit einer richtigen Ernährung gehen hier ja stark auseinander. Kann man durch regelmäßiges, intensives Training auch solide Fortschritte erzielen ohne jetzt eine Musterernährung zu haben
?
Also natürlich möglich wenig Fastfood usw., aber ist es zwingend notwendig da irgendwelche Shakes/Supplements zu nehmen?
4. Das Verletzungsrisiko ist bei falscher Ausführung von Übungen ja durchaus nicht zu verachten. Reicht es sich da bei Youtube mal die korrekte Ausführung anzugucken oder sollte ich mich da an einen der Trainer wenden? Oder einfach irgendwen im Studio anquatschen und mir das von ihm zeigen lassen?
Wie habt ihr da zum Beginn eurer "Fitnesskarriere" die korrekte Technik der einzelnen Übungen erlernt?
Hoffe es waren nicht zu viele blöde Fragen, aber der Thread hat mittlerweile ja über 1000 Seiten und nach dem OP sind immer noch nicht alle Sachen für mich so offensichtlich
(trotzdem natürlich ein sehr informativer OP!)
Crossfit ist schon nicht schlecht, wenn du auf Funktionalität aus bist. Wenns nur um die Optik geht, ist man mit normalem Bodybuilding besser beraten.
Original von Malente
Kann hier jemand was zu Crossfit sagen?Ist das Humbug oder empfehlenswert?
Kommt auf dein Ziel an. Wenn du Sportler bist so halb empfehlenswert, wenn du für Ästethik trainierst auch so halb empfehlenswert. Ist halt nix halbes und nix ganzes. Wenn du auf Leistung hinaus willst mach direkt Gewichtheben/Kraftdreikampf, wenns um Looks geht mach halt Bodybuilding.
Original von 888inside
1. Ist McFit als Fitnessstudio empfehlenswert? Oder ist das eben ein überlaufenes Discounterstudio und man sollte lieber ein paar € mehr investieren?
Kommt hauptsächlich auf deine Trainingszeiten an.
Willst/Kannst du ausschließlich zwischen 17 und 20 Uhr trainieren, dann solltest du vorher ein Probetraining absolvieren, weil McFit dann in den meisten Fällen ausgesprochen überlaufen ist.
Ich bsw. finde unterhalb der Woche nur zwischen 21 und 23:30 Zeit zu trainieren und daher bietet sich dank der 24/7 Öffnungszeiten keine Alternative an.
ja probetraining zu den für einen selbst üblichen zeiten ist wichtig. aber find mcfits auch ziemlich unterschiedlich. meiner in hamburg war riesig, war früher auch ein anderes studio, sehr gute ausstattung aber zwischen 16:30 und 21 uhr gerammelt voll. war dann auch paar mal in braunschweig da war das studio winzig aber selbst zu stoßzeiten ziemlich gemütlich da.
Hi, ich würde gerne mit Muskeltraining anfangen, allerdings zu Hause. Ich finde Fitnessstudios jetzt nicht cool. Voll, rumgeprahle, teuer etc. Könnt ihr gute Blogs, Seiten, Infos, Bücher, DVDs empfehlen?
Original von 888inside
die Fragen gab es bestimmt schon tausendmal, aber vielleicht ist ja trotzdem jemand so nett und geht kurz darauf ein:
(den OP habe ich natürlich gelesen und mir auch die Links angeguckt)
1. Ist McFit als Fitnessstudio empfehlenswert? Oder ist das eben ein überlaufenes Discounterstudio und man sollte lieber ein paar € mehr investieren?
2. Welcher der im OP verlinkten Anfängertrainingspläne ist am Besten? Würde mich egtl. schon als sehr sportlich bezeichnen (9 Jahre Fußball gespielt, 4 Jahre Tennis, letztes Jahr ohne Training Halbmarathon gelaufen usw...), kann ich da direkt mit etwas höherer Intensität (also mehr Durchgänge bei den einzelnen Übungen) trainieren? Oder sollte ich das auf keinen Fall machen?
Oder sollte ich anstatt mit einem der verlinkten Pläne zu beginnen (z.b. dem von stronglifts.com) mir im McFit einen Trainingsplan erstellen lassen? Machen die Trainer das überhaupt oder was genau ist der Job der Trainer da?
3. Hab auch die letzten paar Threadseiten mal gelesen und die Meinungen zum Thema der Wichtigkeit einer richtigen Ernährung gehen hier ja stark auseinander. Kann man durch regelmäßiges, intensives Training auch solide Fortschritte erzielen ohne jetzt eine Musterernährung zu haben
?
Also natürlich möglich wenig Fastfood usw., aber ist es zwingend notwendig da irgendwelche Shakes/Supplements zu nehmen?4. Das Verletzungsrisiko ist bei falscher Ausführung von Übungen ja durchaus nicht zu verachten. Reicht es sich da bei Youtube mal die korrekte Ausführung anzugucken oder sollte ich mich da an einen der Trainer wenden? Oder einfach irgendwen im Studio anquatschen und mir das von ihm zeigen lassen?
Wie habt ihr da zum Beginn eurer "Fitnesskarriere" die korrekte Technik der einzelnen Übungen erlernt?Hoffe es waren nicht zu viele blöde Fragen, aber der Thread hat mittlerweile ja über 1000 Seiten und nach dem OP sind immer noch nicht alle Sachen für mich so offensichtlich
(trotzdem natürlich ein sehr informativer OP!)
1-4 kommt auf deine Ziele an
ICh mag nur wenig Gemüse und kaum Obst. Wichtig ist die EW Zufuhr. Je nach PEnsum und Härte des Trainings sagt man 1.2 - 2.5 und mehr Gramm (je nach Quelle) EW pro kg Körpergewicht. Ob du das mit deiner jetzigen Ernährung schaffst weiß ich nicht. Kreatin kann auch einen Effekt auf HT der Muskeln und zur Kraftsteigerung haben. Leistungssteigernd sind Medikamente und Drogen, sprich doping.
edit: Was ist eine richtige Ernährung? dazu gibt es keine eindeutige Meinung - eher Politik. Gibt wohl Empfehlungen der DGE. im Zweifel halte dich daran oder an die Empfehlungen, Diäten der BB mit niedrigen Kfa. ICh persönlich gehe nach der Waage, wenn überhaupt und zähle nichts.
Original von 888inside
die Fragen gab es bestimmt schon tausendmal, aber vielleicht ist ja trotzdem jemand so nett und geht kurz darauf ein:
(den OP habe ich natürlich gelesen und mir auch die Links angeguckt)
1. Ist McFit als Fitnessstudio empfehlenswert? Oder ist das eben ein überlaufenes Discounterstudio und man sollte lieber ein paar € mehr investieren?
Es gibt durchaus Leute die im McFit vernünftig und effektiv trainieren. Die Masse des Equipments in McFit Studios ist aber auf Leute ausgelegt, die nicht an den freien Gewichten trainieren. Gerade wenn du am Anfang noch nicht so richtig weißt, was du eigentlich machen willst, kann sowas zu Berührungsängsten mit dem ordentlichen Trainingsequipment führen.An deiner Stelle würde ich vor allem mal checken, welche Studios ich am schnellsten erreiche(Entfernung, Anbindung) und dann ein Probetraining machen.2. Welcher der im OP verlinkten Anfängertrainingspläne ist am Besten? Würde mich egtl. schon als sehr sportlich bezeichnen (9 Jahre Fußball gespielt, 4 Jahre Tennis, letztes Jahr ohne Training Halbmarathon gelaufen usw...), kann ich da direkt mit etwas höherer Intensität (also mehr Durchgänge bei den einzelnen Übungen) trainieren? Oder sollte ich das auf keinen Fall machen?
Oder sollte ich anstatt mit einem der verlinkten Pläne zu beginnen (z.b. dem von stronglifts.com) mir im McFit einen Trainingsplan erstellen lassen? Machen die Trainer das überhaupt oder was genau ist der Job der Trainer da?
Was du willst ist ein Trainingsplan, der mehr oder weniger alles nötige beinhaltet und dich langsam an vernünftiges Training heranführt. Ob das ein WKM- oder erweiterter Strongliftsplan ist, macht am Ende wenig Unterschied aus. Wenn du nach ein paar Monaten auf dem Trainingsplan, für den du dich entschieden hast, feststellst, dass dir eine Kleinigkeit des anderen Plans mehr zusagt, steht auch einem Wechsel nichts im Weg.Solltest du dich zunächst für einen Zirkel-Trainingsplan deines zukünftigen Studios entscheiden, ist das kein Beinbruch, die Chancen stehen aber gut, dass du die so investierte Zeit später als verschwendet ansiehst.
Du scheinst noch keine Erfahrung im Krafttraining zu haben, auf einem Trainingsplan mit freien Gewichten direkt mit höherer Intensität einzusteigen ist insofern unzweckmäßig, als du dir selbst die Möglichkeit nimmst, bei risikofreien Gewichten die Technik zu erlernen.(siehe Frage unten)3. Hab auch die letzten paar Threadseiten mal gelesen und die Meinungen zum Thema der Wichtigkeit einer richtigen Ernährung gehen hier ja stark auseinander. Kann man durch regelmäßiges, intensives Training auch solide Fortschritte erzielen ohne jetzt eine Musterernährung zu haben
?
Also natürlich möglich wenig Fastfood usw., aber ist es zwingend notwendig da irgendwelche Shakes/Supplements zu nehmen?
Ernährung ist wichtig. "Gute" oder "richtige" Ernährung kann aber wie auf den letzten Seiten gelesen, unterschiedlich ausgelegt werden. Du solltest eine Ernährung wählen, die deinen Körper mit allem notwendigen versorgt. Dazu gehören Makronährstoffe, Vit. und Min. Liefert deine Ernährung diesen Standard, sind keine Supplements nötig. Liefert sie ihn nicht, musst du entweder die Ernährung bezüglich ihrer Schwachstellen optimieren oder die Schwachstellen direkt durch Einnahme von Supplements beseitigen. Übliche Supplements reichen hier von Proteinpulver, Kreatin, Vitamin D und Zink bis zu Boostern, etc .Was du davon nimmst bleibt dir überlassen. Wenn dir dein Arzt nichts anderes gesagt hat, ist aber nichts davon wirklich nötig, vorrausgesetzt die Ernährung stimmt.Wie lange dein Essen von deiner Bestellung bis zum Erhalt der selben benötigt, ist nahezu irrelevant.4. Das Verletzungsrisiko ist bei falscher Ausführung von Übungen ja durchaus nicht zu verachten. Reicht es sich da bei Youtube mal die korrekte Ausführung anzugucken oder sollte ich mich da an einen der Trainer wenden? Oder einfach irgendwen im Studio anquatschen und mir das von ihm zeigen lassen?
Wie habt ihr da zum Beginn eurer "Fitnesskarriere" die korrekte Technik der einzelnen Übungen erlernt?
Verletzungsrisiko ist eigentlich in den ersten Wochen eines Standardplans recht gering, insbesondere bei Start mit der leeren Stange (siehe oben). Korrekte Ausführung ist natürlich wichtig zu erlernen, das ist aber eher ein Prozess der dich deine ganze Trainingslaufbahn begleiten wird. Du wirst immer wieder deine Technik bei den Übungen checken und checken lassen müssen und auch immer wieder neue/alte Fehler finden.Wenn du jemanden hast, dem du zutraust, dir die Technik beizubringen, kann das ein erster Schritt sein. Auch hier stehen die Chancen aber gut, dass die guten Tipps zwischen einem großen Haufen Scheißgelaber versteckt sind. Wenn du dir bezüglich eines Details unsicher bist, kannst du beispielsweise Videos deiner Lifts hier posten. Die Entscheidung, auf welche Aussagen du etwas geben solltest, kann dir aber keiner abnehmen.Hoffe es waren nicht zu viele blöde Fragen, aber der Thread hat mittlerweile ja über 1000 Seiten und nach dem OP sind immer noch nicht alle Sachen für mich so offensichtlich
(trotzdem natürlich ein sehr informativer OP!)
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit
gibt es bei gesalzenen Erdnüssen Nachteile gegenüber anderen Nusssorten?
Find die schmecken viel "ungesünder" als z.B. Walnüsse? Von den Nährwerten haben sie etwas mehr Kohlenhydrate aber auch nicht sonderlich viel...
Salz per se steht halt im Verdacht den Blutdruck zu erhöhen. Also wenn schon Erdnüsse, dann ungesalzen. Hinzu kommt der sehr geringe Anteil an Omega-3-Fettsäuren im Vergleich zu anderen Nüssen.
Als "weight gainer" sind Erdnüsse aber Top!