Zum Forum springen
Muskelaufbau - Basi...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Muskelaufbau - Basics

41.4 K Beiträge
1275 Benutzer
0 Reactions
2.7 M Ansichten

Original von kansascityshuffle
Hat eigentlich schon wer "Becoming a supple leopard" gelesen? Husker oder so?

Falls ja, wäre eine kurze Rezension geil

Ist leider geil , bin zwar noch nicht durch, aber Inhalte überzeugen bis jetzt auf ganzer Linie:

Vorneweg:
- Ist halt teilweise fachspezifischer als die Standardbücher, etwas Kenntniss in Englisch und Anatomie wird das "Leseerlebnis" also deutlich verbessern.
- Erklärungen und Bildreihen zu Übungen sind endlich mal top, Design orientiert sich an Lehrbüchern. Also saubere Reihenbilder falls nötig aus mehreren Ebenen mit sauberer Schritt für Schritt Beschreibung. So gehört sich das Aufgearbeitet.
- Sehr gute Mischung aus (Hoch)Leistungsorientierung und gesundheitlicher Ausrichtung. Die Übungen bringen also in jedem Bereich was. Sind aber teilweise eher für Fortgeschrittene und gehen ordentlich zur Sache
Fazit: Gibt mit geringen Materialaufwand massig Möglichkeiten zur Verbesserung der Mobilität und athletischen Leistungsfähigkeit in Eigenregie. Viele kleine Denkanstösse auch für den Alltag um den eigenen Körper besser zu behandeln. Macht unterm Strich 400 A4 Seiten Lebenshilfe und kondensierte Kompetenz. Der Junge hat die 45 Euro sowas von verdient.

Inhalte (grob):
- Einleitung über die Leistungs- und Adaptionsfähigkeit des menschlichen Körpers
- Rumpfstabilität und Organisation (muss man jedem ans Herz legen)
- Bewegungs- und Biomechanikgrundregeln
- Bewegungsbeschreibung für athletische Übungen (keine Methodische Hinführung zur Zielausführung): Air- Box- Back- Front- Overhead Squat, Deadlift, Pushup, Ring Push Up, Bench Press, Floor Press, Dip Ring Dip, Strict-Press, Handstand Pushup, Pull-Up, Chin Up, Wall Ball, Push-Press, Jumping and Landing, Kettlebell Swing, One-Arm Swing, Rowing, kipping Pull-Up, Snatch Balance Progression, Burpee, Turkish Getup, Clean, Power Clean, Hang Clean, Push-Jerk, Snatch, Muscle-Up
- Problemfindung
- Mobility System: Joint Mechanics - Sliding Surface - Muscle Dynamics
- Mobilization Methods: Pressure Wave, Contract and Relax, Banded Flossing, Smash and Floss, Paper Clipping (oscillation), Voodoo Flossing (compression), flexion gapping
- Upstream-Down-Approach
- Rules of Mobility
- Mobility Tools
- 160 Seiten mit Mob-Übungen quasi alle Abschnitte und typischen Problemzonen des Körpers


Antwort
Zitat
raek123
Beigetreten: 19.07.2006
Oldschool Grinder

ach, das ist ja der typ von mwod, nice.


Antwort
Zitat

Original von lokalmatador123
Ich reiße garnicht technisch, ich mach das nur für meinen Sport (Basketball) und da seh ich keinen Sinn die tiefe Beuge einzubauen, weil es mir nur um die Beschleunigung nach oben geht.

hmmh eigentlich sind squats besonders front squats sehr gut geeignet um die Sprungkraft zu verstärken und auch für BBall sehr empfehlenswert. Aber wenn du da anderes Wisssen zu hast will ich nichts gesagt haben.

jo supple leopard wird schon seit einiger Zeit überall empfohlen. Ich habe früher oft gesagt "beweg dich so geschmeidig wie ein Tiger" und wurde dafür manchmal veräppelt. Und heute heißt ein Bestsellerbuch so. Hätte ich mal Leopard statt Tiger gesagt.

@Husker schönes review. Werde mir das Buch zulegen.


Antwort
Zitat
lokalmatador123
Beigetreten: 26.10.2008
PokerStrategist

Ich squatte sowohl Overhead, Front und auch Back, ich meinte nur dass ich es beim Reißen selbst nicht sinnvoll finde, sondern das lieber seperat mache weil ich mich beim Reißen auf die Beschleunigung nach oben Konzentrieren will.


Antwort
Zitat
ThePhantom
Beigetreten: 13.03.2007
Oldschool Grinder

was er macht ist schon sehr gut und die ausführung geht fast nicht besser, normalerweise sind cleans für basketball standard, aber reissen ist dann nochmal nen level höher

allerdings finde ich den sprung von oberliga zu pro b schon … naja … ziemlich groß, wie geht das ? du bist ja denke ich mal jetzt auch keine 20 mehr oder ?


Antwort
Zitat
lokalmatador123
Beigetreten: 26.10.2008
PokerStrategist

bin 22, war schon eine saison mit 20 im pro b kader fürs training. inner oberliga kann ich halt 25ppg/10rpg auflegen, wenn ich noch ordentlich trainiere und verletzungsfrei bleibe, ist das mMn durchaus möglich. größte anpassung ist halt die defense und insgesamt die taktische finesse des trainers. körperlich und basketballerisch tut sich mMn da nichtmehr superviel, ist halt nur schwerer den ganzen input auf dem niveau schnell genug zu verarbeiten.


Antwort
Zitat
marsmars
Beigetreten: 27.11.2006
Poker Player

Original von Husker

Spoiler

Original von kansascityshuffle
Hat eigentlich schon wer "Becoming a supple leopard" gelesen? Husker oder so?

Falls ja, wäre eine kurze Rezension geil

Ist leider geil , bin zwar noch nicht durch, aber Inhalte überzeugen bis jetzt auf ganzer Linie:

Vorneweg:
- Ist halt teilweise fachspezifischer als die Standardbücher, etwas Kenntniss in Englisch und Anatomie wird das "Leseerlebnis" also deutlich verbessern.
- Erklärungen und Bildreihen zu Übungen sind endlich mal top, Design orientiert sich an Lehrbüchern. Also saubere Reihenbilder falls nötig aus mehreren Ebenen mit sauberer Schritt für Schritt Beschreibung. So gehört sich das Aufgearbeitet.
- Sehr gute Mischung aus (Hoch)Leistungsorientierung und gesundheitlicher Ausrichtung. Die Übungen bringen also in jedem Bereich was. Sind aber teilweise eher für Fortgeschrittene und gehen ordentlich zur Sache
Fazit: Gibt mit geringen Materialaufwand massig Möglichkeiten zur Verbesserung der Mobilität und athletischen Leistungsfähigkeit in Eigenregie. Viele kleine Denkanstösse auch für den Alltag um den eigenen Körper besser zu behandeln. Macht unterm Strich 400 A4 Seiten Lebenshilfe und kondensierte Kompetenz. Der Junge hat die 45 Euro sowas von verdient.

Inhalte (grob):
- Einleitung über die Leistungs- und Adaptionsfähigkeit des menschlichen Körpers
- Rumpfstabilität und Organisation (muss man jedem ans Herz legen)
- Bewegungs- und Biomechanikgrundregeln
- Bewegungsbeschreibung für athletische Übungen (keine Methodische Hinführung zur Zielausführung): Air- Box- Back- Front- Overhead Squat, Deadlift, Pushup, Ring Push Up, Bench Press, Floor Press, Dip Ring Dip, Strict-Press, Handstand Pushup, Pull-Up, Chin Up, Wall Ball, Push-Press, Jumping and Landing, Kettlebell Swing, One-Arm Swing, Rowing, kipping Pull-Up, Snatch Balance Progression, Burpee, Turkish Getup, Clean, Power Clean, Hang Clean, Push-Jerk, Snatch, Muscle-Up
- Problemfindung
- Mobility System: Joint Mechanics - Sliding Surface - Muscle Dynamics
- Mobilization Methods: Pressure Wave, Contract and Relax, Banded Flossing, Smash and Floss, Paper Clipping (oscillation), Voodoo Flossing (compression), flexion gapping
- Upstream-Down-Approach
- Rules of Mobility
- Mobility Tools
- 160 Seiten mit Mob-Übungen quasi alle Abschnitte und typischen Problemzonen des Körpers

Danke für den Review! Ist in dem Buch denn auch enthalten, welche der Übungen und Mobilitäts-Übungen man machen soll, also eine Anleitung zur Diagnose, was bei einem die Schwachstellen sind? Oder muss man eigtl. das schon alles wissen und dann kriegt man dort erläutert, wie man die Übungen macht?

Gruß,
marsmars


Antwort
Zitat
suitedeule
Beigetreten: 18.12.2006
BlackMember

es gibt zumindest den punkt "problemfindung" ;)


Antwort
Zitat
marsmars
Beigetreten: 27.11.2006
Poker Player

Original von suitedeule
es gibt zumindest den punkt "problemfindung" ;)

ahhhh ja wäre trotzdem noch interessant zu wissen, wie anfängertauglich dieser teil des buches ist!


Antwort
Zitat
raek123
Beigetreten: 19.07.2006
Oldschool Grinder

kannst dir selbst einen eindruck davon verschaffen. bei stronglifts gibt es 50 seiten auszugsweise als freebie:

http://s3.stronglifts.com/kelly-starret-basl-sample.pdf

/e

lese gerade erst das "dieser teil des buchs". naja, kannst du vielleicht trotzdem brauchen ;)


Antwort
Zitat

Ne da wird man schon gut an die Hand genommen. Bei der Beschreibung einer Übung werden klassiche Problemstellen benannt und meistens sogar mit Fehlerbildern deutlich gemacht. Dementsprechend sucht man sich dann das passende Körperteilkapitel mit Dehnübungen. Bei den Dehnübungen stehen dann auch nochmal konkret die positiven Auswirkungen auf die athletische Leistungsfähigkeit. Wenn man sich allgemein für den Körper und solche Themen interessiert und etwas denkfähig ist, dann kann man sich da ohne Probleme reinarbeiten. Das Hauptanliegen des Buches ist es aber auch, die grundlegenden Systeme und Zusammenhänge verständlich zu machen. Ist also mehr "jemandem Fischen lehren anstatt Fisch zu schenken".

Beispiel:


Antwort
Zitat
marsmars
Beigetreten: 27.11.2006
Poker Player

Die kostenlosen Seiten geben einen guten Eindruck, danke für den Link! Klingt echt super das Buch, die WODs kenne ich, aber mir hat immer etwas der Diagnose-Part gefehlt. Denke ich werde mir das zulegen und zum ersten Mal in Papierform etwas zu dem Thema lesen :)


Antwort
Zitat

Danke Husker!

Hab jetzt noch einige andere Rezensionen gelesen und es gibt wohl keinen wirklichen Assessment Part wie bei manchen anderen Büchern(z.B. Assess & Correct oder so von Cressey) und daran haben sich einige Leute gestört.

Das liegt glaube ich daran, dass Kelly seine Diagnosen einfach mit Hilfe von Squats etc. macht und ihm das völlig ausreicht, weil er genau weiß, welche Probleme eine Person hat, wenn er Einschränkungen etc. in den bestimmten Bewegungen sieht.

Zur Selbstdiagnose ist das natürlich nicht ganz so dienlich, weil man sich selbst eher schwer beobachten kann und weil die meisten wohl kaum ein solches Verständnis vom Körper haben wie er. Trotzdem lernt man vermutlich auch aus dem Buch ziemlich viel diagnostische Möglichkeiten und bekommt auch ein ziemlich gutes Körperverständnis.

Hab es jetzt auch bestellt und kann dann nochmal genaueres dazu sagen, wenn ich es durch hab. Bin mir aber ziemlich sicher, dass es auch wenn es keine Super Diagnosetools liefert, einfach so vollgepackt mit Wissen ist, dass es sich sowieso lohnt.


Antwort
Zitat

Ja ist so wie du beschreibst. Als Diagnosetool werden grundlegende Bewegungsmuster herangezogen, die sich im Alltag und in athletischen Übungen wiederfinden. Dafür ist Erfahrung und Wissen nötig.

Ich glaube ich kann sowas auch nicht mehr wirklich objektiv beurteilen. Ist einfach ein Bereich meines Studiums gewesen und ich beschäftige mich viel damit. Anfänger ist nicht gleich Anfänger, Qualität des Körpergefühls und der Selbstwahrnehmung ist unterschiedlich gut ausgeprägt usw. Wird also fortgeschrittene und top Athleten geben, denen das Buch ohne externe Hilfe nichts bringt weil sie "unfähig" in dem Bereich sind und totale Anfänger, die damit extrem viel für sich rausholen können weil sie einfach "verstehen" was die Prinzipien sind.

Dann probier ich meine Aussage der Review etwas einzugrenzen.
Gerade weil unser Körper einfach als System funktioniert, finde ich die Methode was Funktionalität und Gesamtheitlichkeit angeht überlegen. Daraus ergeben sich aber offensichtlich Probleme. Ich habe keine klassiche Schritt für Schritt Anleitung um einen einzelnen Aspekt zu diagnostizieren (Beispiel Patellagleittest, SIPS-Test, Schober+Ott, FMS usw).
Sobald ich aber irgendwie die Diagnose hinbekommen habe (ob nach Buch, Fachmann, Videoanalyse) kann ich mit den vorgestellten Verhaltensmustern und Übungen sehr effektiv Arbeiten und starke Verbesserungen erreichen (solange wir nicht von akuten/krankhaften Erscheinungen reden).

Edit: Alternativ kann man sich auch einfach was Gutes tun und mal alle Mob-Übungen durchspielen, da merkt man auch sofort wo´s hapert


Antwort
Zitat
GrindoDingo
Beigetreten: 28.02.2008
Elite Grinder

Original von lokalmatador123
bin 22, war schon eine saison mit 20 im pro b kader fürs training. inner oberliga kann ich halt 25ppg/10rpg auflegen, wenn ich noch ordentlich trainiere und verletzungsfrei bleibe, ist das mMn durchaus möglich. größte anpassung ist halt die defense und insgesamt die taktische finesse des trainers. körperlich und basketballerisch tut sich mMn da nichtmehr superviel, ist halt nur schwerer den ganzen input auf dem niveau schnell genug zu verarbeiten.

stichpunkt defense ist nich zu unterschätzen, um an die beinarbeit ranzukommen braucht man sicherlich eines an arbeit. hab am anfang meiner pumperzeit mal regio gespielt und die größte umstellung von oberliga auf regio bestand in der geschwindigkeit und präzision der beinarbeit.


Antwort
Zitat
lokalmatador123
Beigetreten: 26.10.2008
PokerStrategist

Sind halt auch 1000 möglichkeiten blocks zu verteidigen wie man gegen wen adjusted und sowas, ist schon kompliziert. aber wie gesagt machbar, ich trainiere ja 2 mal in der woche mit dem pro b team mit.


Antwort
Zitat
ThePhantom
Beigetreten: 13.03.2007
Oldschool Grinder

Welche bücher sind denn im vergleich zu dem leopardenbuch besser, die sich mit der gleichen thematik mobilisation befassen?


Antwort
Zitat

hab das LEopardenbuch bisher nur überflogen und mir die nur die Krafttrainingsübungen durchgelesen. Die Mobilisationen sind ganz gut für den Laien aufgebaut und gehen halt die Körperregionen durch und er benutzt auch Tests. Benutzt aber allerlei Hilfsmittel für seine Übungen. Keine Ahnung finde foamrolling und Massagebälle alles lächerlich. Am besten bist du wohl mit einem Anatomie Taschenatlas und einem (Sport)physiotherpiebuch bedient und lernst alle Knochen, Muskeln Ansatz, Ursprung, grobe Innervation, Gelenke und Freiheitsgerade auswendig und n paar Tests dazu.

Ehrlich ist eigentlich keine Hexerei so Mobilisation. Finde das Buch trotzdem gelungen auch wenn ich wohl kaum eine der Mobis ausprobieren werde, außer die ich sowieso machen würde. Aber wie gesagt habs auch nur überflogen, vielleicht versteckt sich auch noch bahnbrechendes darin. Ich bevorzuge einfach freie Übungen ohne Hilfsmittel. Scheint so ne Eigenart von Physios zu sein, dass die gerne allerlei Spielzeug für ihre Gymnastikeinheit und andere Übungen benutzen und der Autor ist ja auch Dr der Physiotherapie.

Super Joints von Pavel finde ich nicht schlecht und benutzt kaum Hilfsmittel wenn ich mich recht erinnere. aber da sind auch keine Übungen drinne die du wahrscheinlich nicht eh schon kennst und eigentlich ist das Buch von Pavel auch nicht sein Geld wert. ich würde eher QiGong, Taiji, Knochen und Gelenkkungfu oder ne leichte Gymnastikeinheit machen oder sowas. Macht mehr Spaß imo. Z-health sah auch ganz nett aus ist aber auch nur Mobilisation mit neuem Namen.

Also der Ansatz mit den Tests und die Beschreibungen in supple Leopard sind wirklich ganz nett. Bei Problemen in bestimmten Bereichen sind die Übungen bestimmt empfehlenswert. Aber für so ne ganze Ganzkörpereinheit wäre mir der Aufwand zu umständlich. Die Krafttrainingsbeschreibungen sind auch nice aufgebaut,besonders weil er ausführlich auf Fehlerquellen eingeht und die Übungen im vollen Umfang beschreibt also z.B. für KB mit LH: vernünftiges Herrausheben der LH aus dem Rack etc. und das Buch bietet noch vieles mehr. Siehe das tolle review von Husker.

edit: Vielleicht auch mal nach den Büchern von Steve Maxwell oder Till Sukopp schauen.


Antwort
Zitat
J4cK90
Beigetreten: 05.09.2008
PokerStrategist

Bin bis auf meine Arme/Schultern auch komplett ungelenkig und würde gerne in Richtung Mobilisation/Beweglichkeit was tun. Die 50 Seiten Einblicke in das Buch schienen mir so, als würde es auch viel um Beweglichkeit beim Krafttraining gehen, aber auch um allgemeine Beweglichkeit. Da ich Muskelaufbau aber nur in Form von BWEs betreibe, geht ein Großteil des Inhaltes ja an mir vorbei und es gibt sicher bessere Alternativen, oder wäre das Buch dennoch zu empfehlen?

Wurden jetzt schon so viele Bücher in den Raum geworfen, dass ich völlig verwirrt bin, was nun am besten ist und günstig sind sie ja alle nicht gerade. Will an meiner Beweglichkeit arbeiten und das ganze möglichst effektiv machen, da mir dehnen absolut 0 Spaß macht. Wenns ne Möglichkeit gibt, die doch Spaß machen sollte wäre das natürlich auch ok, aber wüsste nicht wie das gehen sollte :tongue:

Habe nur keine Lust mich zu quälen ohne Erfolge zu erzielen, dass ist immer meine größte Angst wenn es ums dehnen geht und deswegen geb ich meist immer wieder zu früh auf... :(


Antwort
Zitat
ThePhantom
Beigetreten: 13.03.2007
Oldschool Grinder

Auf jedenfall erstmal nicht dehnen sondern mobilisieren!


Antwort
Zitat
Teilen: