Unterer Rücken ist bei jedem eine Schwachstelle.
Da reicht es imo aber in der Regel mit konzentriertem Kreuzheben zu kräftigen.
Kreuzheben würde ich persönlich auch nicht ans Ende verfrachten.
Erstens will ich noch den vollen Fokus auf die technisch anspruchsvollste Übung haben.
Zweitens sollte man eine Vorermüdung (noch so kleiner Art) des unteren Rückens vor dem Kreuzheben vermeiden.
Zu deinem Plan:
- Beinpresse raus, schwere Ausfallschritte rein.
- Schulter auf den Brusttag (wurde ja bereits gesagt)
- Butterfly an der Maschine würde ich komplett rausnehmen (Rücken mit höherem Volumen als Brust bearbeiten)
- Hypers+Latzug raus, LH-Rudern rein (wurde auch schon gesagt).
- eine Bizepsvariante weg (würde Hammer+SZ trainieren)
- Bauch kannst du fast nach jeder TE rannehmen. Der Muskel ist einerseits so klein dass er keine lange Regeneration benötigt, andererseits hilft dir eine gestärke Bauchmuskulatur nicht unerheblich als Stabilisator bei allen großen Übungen
Jetzt zur Trainingsaufteilung:
Wie sieht es bei dir mit der Regeneration aus?
Generell gilt, dass man den Rücken mit einem höheren Volumen als die Brust bspw. bearbeiten kann/soll (obv größerer Muskel). Ein mögliches "Problem" könnte sein, wenn du nach deiner Brust-Schulter-Einheit Probleme mit der Regeneration hast, sich dies leistungsmäßig negativ auf viele Rückenübungen auswirken kann.
Daher würde ich dazu tendieren, TE3 am Mittwoch und TE2 am Freitag zu machen.
Sagst du jetzt allerdings, für dich ist es quasi unmöglich innerhalb von 3 Tagen schwer zu heben und zu beugen, sollte man wohl der "Überlastung" des unteren Rückens mehr Gewichtung zukommen lassen und die Aufteilung so beibehalten wie bisher.
@ Tempo: Malto ist mittlerweile für mich das Nonplusultra. Dextrose macht den kompletten Shake einfach nur unangenehmst süß.