Steht alles im ersten Post, siehe Tabellen.
Würde eher sagen das ein 75/25 mit stakeback deal einem deal mit 1,2 mue entspricht zumindest auf 15 Spiele.
Laut Tabelle macht der staker mit beiden Varianten bei einem eingetretenen roi von 30% auf 15 Spiele einen roi von ca. 10%.
@Visor kannst du das bestätigen ob ich die Zahlen richtig gedeutet habe ?
Mit eingetretenen roi meine ich den tatsächlichen roi den der gestakte erzielt hat.
Original von meisenmann2
Würde eher sagen das ein 75/25 mit stakeback deal einem deal mit 1,2 mue entspricht zumindest auf 15 Spiele.Laut Tabelle macht der staker mit beiden Varianten bei einem eingetretenen roi von 30% auf 15 Spiele einen roi von ca. 10%.
@Visor kannst du das bestätigen ob ich die Zahlen richtig gedeutet habe ?
Mit eingetretenen roi meine ich den tatsächlichen roi den der gestakte erzielt hat.
Nein ;), nur der eingetretene ROI wär ja noch einfach auszurechnen. Da würde der Staker ja ~75% * 30% machen beim Deal mit Stakeback.
Interessant ist ja vielmehr der Erwartungswert des ROI vom Staker, der alle möglichen Ausgänge betrachtet. Dieser ist 10% in diesem Fall. (unter der Annahme, der Gestakte ist langfristig(!) ein 30%-Winner)
Da beim Deal ohne Stakeback aber das Rechnen mit Erwartungswert so funktioniert wie ohne (wobei 1,3/1,2= 1,0833, nicht ganz 10%), entsprechen sich die Deals nach Erwartungswert einigermaßen.
Ums nochmal zusammenzufassen.
Die geeigneten Cuts, hängen von Roi, Spielart (ITM- oder Toplastig) und gesamtanzahl der Turneys eines Package ab, die letzteren 2 Punkte sind ja im Endeffekt die Stärke der Varianz. Je geringer diese desto besser für den Staker. Stakeback vermindert die Varianz
wie es pokermage schon gut erleutert hat
ein gedankenbeispiel:
1 einziges mtt ,
kein makeup. fullstaking zu 70/30 anteilen + stakeback
stakee hat 100% roi
um jetzt auszurechnen ob es profitabel ist, reicht der roi nicht!!!
wenn nämlich stakee ein ITM basiertes spiel hat, sind seine platzierungen eher nach der bubble zu suchen aber weniger top lastig dann ist der Ev vom staker VIEL höher als wenn:
der stakee nen stark gewinnlastiges spiel spielt, (also immer auf sieg spielt , ohne rücksicht auf verluste and der bubble) .
mal angenommen, das beide stile zu 100% roi führen würden, wird der stakee bei dem gewinnlastigen spiel viel mehr bekommen also beim itm lastigen, weil wenn er casht es relativ hoch über dem stakeback ist und er viel vom realtiven anteil bekommt.in zahlen:
MTT 100 spieler platz eins gibt 20 buyins, platz 10 ist ITM und gibt 2 buyins
Spieler hat 100% roi und spielt 10 mtts , bekommt also 20 buyins zurück ( reiner roi)
ITM lastiges spiel mit 70/30 , spieler wird 10 von 10 mal zehnter für je 2 buyins. gewinnt insgesamt 20 BI davon gehen 10 bi an stakeback zurück + 7 buyins an den staker.
Stakee: +3
Staker: (10) + 7Toplastige platzierung mit 70/30 , spieler wird 1 von 10 mal erster für 20 buyins, gewinnt insgesamt 20 BI davon gehen 1 bi an stakeback zurück
+ 13,3 Bi an den staker
Stakee: + 5,7
Staker: (1) + 13,3ist natürlich jetzt alles in den extremen, jedoch sollte es anschaulich demonstrieren, wie starkt die platzierungen einfluss auf den ev von der ganzen staking aktion haben!
mfg smile
Jetzt versteh ich nur nicht, warum bei Markup-Deals meistens MU´s im bereich von 1,1-1,35 genommen werden und beim Fullstaking 30/70 üblich ist. Was ja eigentlich einem MU von 1,43 entspricht (Staker muss 100% zahlen um 70% zu bekommen => 100/70 = 1,43)
Ich meine man muss doch dumm sein ein MU-Deal anzubieten, wenn man ohne Probleme Fullstakings mit 30/70 wegbekommt, aber selbst Anteile an sich kaufen kann(man fungiert da ja wie ein Staker), was einem deutlich höherem MU, als gängig, entsprechen würde.
Ich versteh nun nicht wie diese Simulation von 00Visor (auf Seite 1) stimmen kann, wenn da doch Variabeln wie, Turneypackage Anzahl, Spielstil usw. total vernachlässigt werden.
Man bräuchte irgendeine Pokertracker oder Holdemmanager App die Tunierergebnissee von verschiedenen Turneyregs, mit ner hohen Samplesize (über mehrere Jahre) bei verschiedenen Cuts und verschiedenen Packageanzahl (alle Turneys von einem Abend, alle von einer Woche usw.) nachträglich berechnet.
So könnte man schauen, welche Werte gut wären, um den Gewinn gleichermaßen auf Stakee und Staker aufzuteilen, aber ich vermute, dass das wieder unglaublich stark von Spieler zu Spieler variiert.
MU von 1,43 entspricht 70/30 ohne Stakeback, meistens wird es aber mit angeboten...
hab das staking-thema heute zum ersten mal hier wahrgenommen. gibts ein Thread, wo man gezielt nach Stakern suchen kann?
Original von ToniMusco
hab das staking-thema heute zum ersten mal hier wahrgenommen. gibts ein Thread, wo man gezielt nach Stakern suchen kann?
Einfach hoch scrollen:
https://www.pokerstrategy.com/de/forum/board.php?boardid=1747
https://www.pokerstrategy.com/de/forum/board.php?boardid=1748
https://www.pokerstrategy.com/de/forum/board.php?boardid=1749
Aber immer schö auf die Regeln achten: Regeln für das Staking Forum
weiß nicht ob die frage schonmal da war:
wie viel % deiner BR würdest du pro staking investieren?
Aber eher nicht pro Staking, sondern pro Turnier (und etwas konservativer, weil der EV kleiner ist)
Habe keine Erfahrung mit Staking, sehr guter Freund gibt einem fullstaking mit stakeback für live cashgame, mit einem cut von 50:50, selbst hat man ne relative hohe Edge gegenüber den anderen Spielern (z.B Grundniveau ist NL25 und man selbst NL100-200). Ist so ein Deal fair?
Original von redcow
Habe keine Erfahrung mit Staking, sehr guter Freund gibt einem fullstaking mit stakeback für live cashgame, mit einem cut von 50:50, selbst hat man ne relative hohe Edge gegenüber den anderen Spielern (z.B Grundniveau ist NL25 und man selbst NL100-200). Ist so ein Deal fair?
jup fair und relativ standard würde ich sagen
Hi hätte mal ne Frage zu meiner fiktiven STaking berechnung ist das so korrekt bei einem 75/25 Staking + Stakeback oder mach ich irgendwo einen Fehler.
Bzw gibt es eine sinnvollere vorgehensweise zur Berechnung und Abrechnung mit dem Staker als ich sie hier angehen würde? Bzw gibt es sehr gute Vorlagen um das umzusetzen?
Danke
moin!
zwecks abwicklung würde ich immer google spreadsheets empfehlen. ist einfach besser zwecks transparenz (die staker können die formeln prüfen) und auch für dich komfortabler (upload gedöhns fällt weg).
irgendwas in dieser richtung: https://spreadsheets.google.com/spreadsheet/ccc?key=0AseKbZMBYXcjdHJFVFg0LTFvRzVlTUdEZWJZLTJDNUE&hl=en_US&authkey=CLa-zsQP
ist lange nicht perfekt, aber sollte als beispiel herhalten.
problem hierbei es soll ein längerfristiges Projekt mit nur einem Staker am Ende sein, daher macht es meiner Meinung nach Sinn eine Staker BR bei mir zu haben, die immer auf einem Wert steht. Kommt sie drunter zahlt der Staker nach damit man die nächsten Sessions spielen kann. Kommt man drüber bekommt er das Geld ausgezahlt. Hierfür bräuchte man ein etwas komplexeres Sheet
Sieht korrekt abgerechnet aus.
Kannst ja noch eine Tabelle machen, wo du die jeweiligen Session-Ergebnisse verlinkst. Und eine, wo Transaktionen zwischen Staker und dir aufgezeichnet werden, dann lässt sich die Bankroll leicht ermitteln.
hey visor, könntest du mal noch ein paar mehr Tabellen kalkulieren wie du es bereicht getan hast? Mit verschiedenen rois, mehr turnieren, anderen cuts etc pp?! Oder ist das zuviel Arbeit
Original von inflamespoker
hey visor, könntest du mal noch ein paar mehr Tabellen kalkulieren wie du es bereicht getan hast? Mit verschiedenen rois, mehr turnieren, anderen cuts etc pp?! Oder ist das zuviel Arbeit![]()
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wär halt awesome!
Ist schon etwas Arbeit, kann ich aber machen.
Schreibt mal genauer, an was ihr interessiert wäre.
Tabelle für verschiedene ROIs und Anzahl Turniere gibt es ja. Und die möglichen Cuts decke ich imo gut ab.
Ist auch schwierig, bei 3-5 verschiedenen Variablen, da allgemeine Tabellen anzubieten.

