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Verständnisfrage zum Thema Markup

61 Beiträge
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Da hier im Forum gerade im >500er Bereich ja immer häufiger Deals mit Markup angeboten werden, würde ich ganz gerne ein paar Gedanken dazu teilen und hinterfragen wollen.

Es geht mir nicht darum die Bedeutung oder Berechnung von Markup hier erklärt zu bekommen, sondern um die Handhabung und die Abwicklung eines Deals mit Markup nach Beendigung.

Bin derzeit nur in einen Deal mit Markup involviert und das auch nur mit minimalem Prozentanteil, aber dieser Deal hat mich jetzt einfach zum Nachdenken gebracht. Und nachdem ich mir jetzt mehrere Deals mit Markup angeschaut habe, musste ich feststellen, dass in keinem dieser Deals näher auf das Markup eingegangen wird. Klar, die Höhe des Markups ist unterschiedlich, je nach Spieler, Skill, Event oder Schedule, soweit alles schön und gut. Aber in keinem einzigen Deal ist vermerkt, wie das Markup am Ende der Schedule oder des Deals behandelt wird.
Keine Ahnung, ob hier jeder einfach denkt, Markup sei sowas wie ein Bonus und ist quasi eine Art Gewinn egal wie die Session endet.
Wenn dem so sein sollte, dann kann ich nur sagen, dass jeder Deal mit Cut dagegen absolut hirnrissig ist, weil da kann ich bei einer Minussession am Ende auch nicht sagen, naja ich hatte 25% die mir gewesen wären, also ziehe ich die mal vom Stakeback ab.
Was ich damit sagen will ist, Markup schön und gut, aber wenn, dann auch nur im Gewinnfall und ansonsten gehört es zurück ins Staking, wie eben beim Stakeback. Nur so macht das Ganze für mich Sinn!
Wenn ich einen Kredit bei einer Bank hole, dann muss ich da auch Zinsen drauf bezahlen und bekomme nicht zusätzlich noch paar Euros mehr, weil ich den Kredit genommen habe.
Bin mir grade echt nicht sicher, ob die großen Investoren hier im Forum einfach nur zuviel Geld haben und es ihnen einfach egal ist, oder ob da überhaupt jmd. ein Auge drauf wirft, aber hat sich hier anscheinend so eingebürgert, als wenn das so wie es gehandhabt wird normal wäre.

Nur mal als kleines Beispiel mit einem durchschnittlichem MU von 1.15 der hier ja häufig angeboten wird:

10k Schedule + 1.15MU = $11500 sprich 1.5k für den Stakee unabhängig davon wie das Endergebnis ausschaut. Nicht schlecht, oder?
Angenommen er spielt mit 25% Eigenanteil, dann zahlt er hier also nur noch 1k aus eigener Tasche drauf um 25% zu halten.
Rechnet das mal auf nen Deal mit Cut, also 75/25 + SB, da muss er mindestens 6k Profit machen, um diese 1.5k für sich beanspruchen zu können.

Mein Fazit:
Wenn hier im Forum wirklich jeder der Meinung ist, dass Markup rein als Bonus gesehen wird und bei Verlust nicht wieder ins Staking einfliesst, dann werde ich in keinen MU-Deal mehr investieren. Ich kenne das in dieser Form auch nicht, wird nämlich auf anderen Seiten nur im Gewinnfall so gehandhabt und ansonsten wieder anteilig zurückgezahlt. Aber hier läuft ja vieles anders, vllt. guckt man deshalb auch so bei den kleinen, dass die ihre Schedules ja zu einem "fairen" Cut von mind. 80/20 anbieten, um die Verluste die man im MU hatte wieder auszugleichen!


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60 Antworten
GrossKhan
Beigetreten: 18.01.2007
PokerStrategist

Naja ganz einfaches Beispiel

Du musst 1% an einem Spieler für das WCOOP Main Event nehmen, du darfst dich zwischen 2 entscheiden,

der 1. kandidat hat kein MU, er ist mitte 40 und leidenschaftlicher Zocker

der 2. kandidat ist jason mercier, er hat mu 1.20

Du wählst wohl kandidat 2, weil er trotz der "Gebühr" ein vielfaches besser ist und dir eine deutlich höhere Chance gibt, Profit zu machen. Dieser Aufpreis liegt ja daran, dass er besser ist, als ein Großteil der anderen Spieler, dafür zahlst du ja. Wieso solltest du da den MU zurück kriegen, wenn er oom bustet?


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Zitat
Sofaking
Beigetreten: 12.02.2006
PokerStrategist

bin mir jetzt nicht ganz sicher ob slyme überhaupt verstanden hat, warum man mu zahlt?!


Antwort
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Kraterspalter
Beigetreten: 12.06.2007
Elite Grinder

Original von Sofaking
bin mir jetzt nicht ganz sicher ob slyme überhaupt verstanden hat, warum man mu zahlt?!

Das frage ich mich auch. Oder ist der ganze thread ein gewaltiger level ?(


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meinte esfandiari nicht im interview mit knossala vor dem onedrop2012,dass er ohne mu verkauft?weiss nicht,wie ernst er das meinte


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zygna
Beigetreten: 31.08.2010
PokerStrategist

Slyme mal wieder ein genialer Gedankengang, revolutionär zugleich, gratz!


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luckbox91
Beigetreten: 04.11.2009
Elite Grinder

Original von Kraterspalter

Original von Sofaking
bin mir jetzt nicht ganz sicher ob slyme überhaupt verstanden hat, warum man mu zahlt?!

Das frage ich mich auch. Oder ist der ganze thread ein gewaltiger level ?(

Kann egt nur ein level sein ...


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Bunkervogel
Beigetreten: 12.11.2008
Elite Grinder

wenn man nicht bereits wüsste, dass op ziemlich duhm ist, würde ich auch auf level tippen.


Antwort
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_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Original von GrossKhan
Naja ganz einfaches Beispiel

Du musst 1% an einem Spieler für das WCOOP Main Event nehmen, du darfst dich zwischen 2 entscheiden,

der 1. kandidat hat kein MU, er ist mitte 40 und leidenschaftlicher Zocker

der 2. kandidat ist jason mercier, er hat mu 1.20

Du wählst wohl kandidat 2, weil er trotz der "Gebühr" ein vielfaches besser ist und dir eine deutlich höhere Chance gibt, Profit zu machen. Dieser Aufpreis liegt ja daran, dass er besser ist, als ein Großteil der anderen Spieler, dafür zahlst du ja. Wieso solltest du da den MU zurück kriegen, wenn er oom bustet?

Nur um das von vornherein klarzustellen, auch wenn es Deine Schedule war, die Diskussion die ich hier evtl. angeregt habe, nichts absolut nichts persönliches, ich hab bei Dir investiert weil ich Dir das zugetraut habe.

Wie Du das jetzt am Ende abrechnest bleibt Dir überlassen und da kommt von mir auch kein Gemecker oder sonstwas!

Grund ist einzig und allein, dass ich der Meinung bin, dass dies in den einzelnen Angeboten deutlicher gemacht werden sollte. Weil ob Du es glaubst oder nicht, die Form mit MU nur im Gewinnfall gibt es auch und ist auch üblich. Und Du wirst mir doch recht geben, wenn dann jeder Spieler, der sich einen gewissen EA leisten kann, in Zukunft versuchen wird mit MU anstatt mit Cut zu verkaufen, oder?


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_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Ihr seid ja alle so schlau!!!

Habt ihr mal Shares auf CMU gekauft oder verkauft?
Warum müsst ihr da wohl selbst bei Markup zurückzahlen, weil ihr alle so gut seid???


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Zitat
Telekomm
Beigetreten: 23.09.2008
PokerStrategist

falls der spieler keinen gewinn erspielt fänd ich es eigtl auch angebracht, wenn der spieler den stakern eine kleine entschädigung zahlt oder wenigstens ein entschuldigungsschreiben mit einem kleinem präsentkorb schickt.


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TheSenseman
Beigetreten: 14.03.2008
Elite Grinder

Seit Jahren im Stakingforum unterwegs und dann das :megusta:


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zygna
Beigetreten: 31.08.2010
PokerStrategist

Original von Slyme1003

Original von GrossKhan
Naja ganz einfaches Beispiel

Du musst 1% an einem Spieler für das WCOOP Main Event nehmen, du darfst dich zwischen 2 entscheiden,

der 1. kandidat hat kein MU, er ist mitte 40 und leidenschaftlicher Zocker

der 2. kandidat ist jason mercier, er hat mu 1.20

Du wählst wohl kandidat 2, weil er trotz der "Gebühr" ein vielfaches besser ist und dir eine deutlich höhere Chance gibt, Profit zu machen. Dieser Aufpreis liegt ja daran, dass er besser ist, als ein Großteil der anderen Spieler, dafür zahlst du ja. Wieso solltest du da den MU zurück kriegen, wenn er oom bustet?

Nur um das von vornherein klarzustellen, auch wenn es Deine Schedule war, die Diskussion die ich hier evtl. angeregt habe, nichts absolut nichts persönliches, ich hab bei Dir investiert weil ich Dir das zugetraut habe.

Wie Du das jetzt am Ende abrechnest bleibt Dir überlassen und da kommt von mir auch kein Gemecker oder sonstwas!

Grund ist einzig und allein, dass ich der Meinung bin, dass dies in den einzelnen Angeboten deutlicher gemacht werden sollte. Weil ob Du es glaubst oder nicht, die Form mit MU nur im Gewinnfall gibt es auch und ist auch üblich. Und Du wirst mir doch recht geben, wenn dann jeder Spieler, der sich einen gewissen EA leisten kann, in Zukunft versuchen wird mit MU anstatt mit Cut zu verkaufen, oder?

Original von Slyme1003
Ihr seid ja alle so schlau!!!

Habt ihr mal Shares auf CMU gekauft oder verkauft?
Warum müsst ihr da wohl selbst bei Markup zurückzahlen, weil ihr alle so gut seid???

:heart: :heart: :heart:


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GrossKhan
Beigetreten: 18.01.2007
PokerStrategist

Original von Slyme1003

Original von GrossKhan
Naja ganz einfaches Beispiel

Du musst 1% an einem Spieler für das WCOOP Main Event nehmen, du darfst dich zwischen 2 entscheiden,

der 1. kandidat hat kein MU, er ist mitte 40 und leidenschaftlicher Zocker

der 2. kandidat ist jason mercier, er hat mu 1.20

Du wählst wohl kandidat 2, weil er trotz der "Gebühr" ein vielfaches besser ist und dir eine deutlich höhere Chance gibt, Profit zu machen. Dieser Aufpreis liegt ja daran, dass er besser ist, als ein Großteil der anderen Spieler, dafür zahlst du ja. Wieso solltest du da den MU zurück kriegen, wenn er oom bustet?

Nur um das von vornherein klarzustellen, auch wenn es Deine Schedule war, die Diskussion die ich hier evtl. angeregt habe, nichts absolut nichts persönliches, ich hab bei Dir investiert weil ich Dir das zugetraut habe.

Wie Du das jetzt am Ende abrechnest bleibt Dir überlassen und da kommt von mir auch kein Gemecker oder sonstwas!

Grund ist einzig und allein, dass ich der Meinung bin, dass dies in den einzelnen Angeboten deutlicher gemacht werden sollte. Weil ob Du es glaubst oder nicht, die Form mit MU nur im Gewinnfall gibt es auch und ist auch üblich. Und Du wirst mir doch recht geben, wenn dann jeder Spieler, der sich einen gewissen EA leisten kann, in Zukunft versuchen wird mit MU anstatt mit Cut zu verkaufen, oder?

sorry kann dir leider nicht folgen ;) Du erwartest, dass ich den MU für gespielte und gebustete Turniere zurückzahle, weil das Schedule im Minus ist?


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GrossKhan
Beigetreten: 18.01.2007
PokerStrategist

und btw viele der schedules mit cut, bspw 80/20, haben keinen Eigenanteil und freerollen, verstehe daher deine argumentation nicht


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00Visor
Beigetreten: 26.11.2007
Elite Grinder

Original von Slyme1003
10k Schedule + 1.15MU = $11500 sprich 1.5k für den Stakee unabhängig davon wie das Endergebnis ausschaut. Nicht schlecht, oder?
Angenommen er spielt mit 25% Eigenanteil, dann zahlt er hier also nur noch 1k aus eigener Tasche drauf um 25% zu halten.
Rechnet das mal auf nen Deal mit Cut, also 75/25 + SB, da muss er mindestens 6k Profit machen, um diese 1.5k für sich beanspruchen zu können.

Wenn er 25% Eigenanteil hat, also 75% verkauft sind das 11500$ * 0.75 = 8625$. Er investiert also selber noch 1375$.

Allgemein kann man auch nicht einfach zwei willkürliche Zahlen (1.15 und 75/25) vergleichen. Da ist der Stakeback Deal bei größeren Schedules wohl immer besser, auch wenn bei richtig großen Cashes der Markup Deal für die Staker besser ist.

Markup Deals eine sehr transparente und einfache Art seinen ROI zu bepreisen. Wenn ich ein Turnier für 1.15 verkaufe, lohnt sich für jeden die Investition, der mir mehr als 15% ROI gibt. Gibt gar keinen Anlass, das zu ändern und kenne auch keine anderen Seiten, wo das anders gehandhabt wird.


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EilatOne
Beigetreten: 11.11.2010
PokerStrategist

markup ist sowas wie ein stundenlohn den spieler x dafür bekommt das er spielt und andere an den zu erwartenden gewinnen teilhaben lässt

ob der markup im falle von spieler x gerechtfertigt ist oder nicht hat damit erstmal nichts zu tun bzw. muß der staker halt entscheiden ob es ihm das wert ist

und markup wird halt egal wie die session endet nicht wieder an die staker zurückgezahlt sondern verbleibt beim stakee

eigentlich obv.


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_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Original von GrossKhan

Original von Slyme1003

Original von GrossKhan
Naja ganz einfaches Beispiel

Du musst 1% an einem Spieler für das WCOOP Main Event nehmen, du darfst dich zwischen 2 entscheiden,

der 1. kandidat hat kein MU, er ist mitte 40 und leidenschaftlicher Zocker

der 2. kandidat ist jason mercier, er hat mu 1.20

Du wählst wohl kandidat 2, weil er trotz der "Gebühr" ein vielfaches besser ist und dir eine deutlich höhere Chance gibt, Profit zu machen. Dieser Aufpreis liegt ja daran, dass er besser ist, als ein Großteil der anderen Spieler, dafür zahlst du ja. Wieso solltest du da den MU zurück kriegen, wenn er oom bustet?

Nur um das von vornherein klarzustellen, auch wenn es Deine Schedule war, die Diskussion die ich hier evtl. angeregt habe, nichts absolut nichts persönliches, ich hab bei Dir investiert weil ich Dir das zugetraut habe.

Wie Du das jetzt am Ende abrechnest bleibt Dir überlassen und da kommt von mir auch kein Gemecker oder sonstwas!

Grund ist einzig und allein, dass ich der Meinung bin, dass dies in den einzelnen Angeboten deutlicher gemacht werden sollte. Weil ob Du es glaubst oder nicht, die Form mit MU nur im Gewinnfall gibt es auch und ist auch üblich. Und Du wirst mir doch recht geben, wenn dann jeder Spieler, der sich einen gewissen EA leisten kann, in Zukunft versuchen wird mit MU anstatt mit Cut zu verkaufen, oder?

sorry kann dir leider nicht folgen ;) Du erwartest, dass ich den MU für gespielte und gebustete Turniere zurückzahle, weil das Schedule im Minus ist?

Nein, ich erwarte das nicht in Deinem Fall, hatte ich auch schon geschrieben!

Ich wollte grundsätzlich wissen, ob das hier alle so betrachten, dass MU als eine Art Bonus zu sehen ist, und den netten Kommentaren nach zu urteilen ist dem wohl so.

Mir persönlich ist es scheissegal, ob da jetzt jmd. behauptet das ich einfach nur dumm bin, weil ich danach gefragt habe, oder besser noch es gewagt habe MU aus einer anderen Sicht zu betrachten. Sind eh immer dieselben, die meinen mit irgendwelchen schnellen Äußerungen sich in ein besonderes Licht stellen zu müssen und glauben alles zu wissen und in allem besser zu sein. Von daher freut euch, ihr hattet euer tägliches Highlight, dass ihr wohl braucht um glücklich zu werden.

Ich weiß, dass es auf div. anderen Seiten anders gehandhabt wird und das war der Grund warum ich den Thread erstellt habe. Aber was solls, ihr habt Recht und ich halt unrecht.
Schönen Tag noch, ist ja fast schon sinnlos hier überhaupt etwas zu posten, ohne dafür gleich angegriffen zu werden.


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_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Original von 00Visor

Original von Slyme1003
10k Schedule + 1.15MU = $11500 sprich 1.5k für den Stakee unabhängig davon wie das Endergebnis ausschaut. Nicht schlecht, oder?
Angenommen er spielt mit 25% Eigenanteil, dann zahlt er hier also nur noch 1k aus eigener Tasche drauf um 25% zu halten.
Rechnet das mal auf nen Deal mit Cut, also 75/25 + SB, da muss er mindestens 6k Profit machen, um diese 1.5k für sich beanspruchen zu können.

Wenn er 25% Eigenanteil hat, also 75% verkauft sind das 11500$ * 0.75 = 8625$. Er investiert also selber noch 1375$.

Allgemein kann man auch nicht einfach zwei willkürliche Zahlen (1.15 und 75/25) vergleichen. Da ist der Stakeback Deal bei größeren Schedules wohl immer besser, auch wenn bei richtig großen Cashes der Markup Deal für die Staker besser ist.

Markup Deals eine sehr transparente und einfache Art seinen ROI zu bepreisen. Wenn ich ein Turnier für 1.15 verkaufe, lohnt sich für jeden die Investition, der mir mehr als 15% ROI gibt. Gibt gar keinen Anlass, das zu ändern und kenne auch keine anderen Seiten, wo das anders gehandhabt wird.

Dann verkauf einfach mal Deine Shares auf ChipMeUp als eine der Größten und Bekanntesten, kannst Dein MU frei wählen und wirst bei Deinen Stats auch locker losbekommen. Landest dann allerdings nicht im Profit, dann schaust mal was Dir von Deinem MU am Ende noch bleibt!


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bashpepe89
Beigetreten: 18.10.2011
PokerStrategist

um wieviel erhöht sich denn das MU wenn man ins + kommt?


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