hier mal ein auszug aus studieren.de (hab einfach mal ersten google eintrag genommen):
für faule: cliffs in fettgedruckt
"Für diese Tätigkeit erhält das Maklerunternehmen eine Provision vom Verkaufs- oder Vermietungspreis.
Neben der Immobilienverwaltung, bei der die Betreuung des Objekts (Bewirtschaftung, Instandhaltung und Reinigung) im Mittelpunkt steht, ist das die bekannteste Tätigkeit eines Immobilienwirtes.
Darüber hinaus gibt es aber viele andere Aufgaben, die dazu geführt haben, dass die Branche in den letzten Jahren einen Professionalisierungsschub erfahren hat. Immobilienprofis werden im Bereich Finanzierung in Hypothekenbanken, Bausparkassen und bei Immobilienfonds benötigt. Wenn es um Fragen der Planung und der Genehmigung von Bauvorhaben geht, haben auch Kommunen, Stadtplaner und Architekten Interesse an gut ausgebildeten Absolventen.
Zu guter letzt spielt auch der Bereich der Entsorgung eine Rolle. Unternehmen, die sich auf den Abriss oder auf das Recycling von Baustoffen spezialisiert haben, sind ebenfalls potenzielle Arbeitgeber. "
lässt sich laut infos halt doch einiges mit machen. --> irgendwann sollte halt vielleicht sinnvollerweise eine schwerpunktsetzung erfolgen
Ich würde allein aus dem Grund nie an eine FH gehen, weil es viel zu wenige Leute gibt, man lernt nicht genügend kennen.
kann ich mir irgendwie nicht so recht vorstellen, zumal nicht in einer großstadt und an einer FH, die auf diesen und die themenbereiche rundherum spezialisiert ist
frage ist halt nur, ob man mit bwl überhaupt richtung immobilien den besten weg einschlägt
genau die frage hab ich mir auch schon gestellt und bisher noch keine antwort gefunden --> das bwl studium scheint mir irgendwie einfach ZU offen/allgemein gefasst und dann in/vor nem master den kompletten schwenk an infos reinholen, die bis dato fehlen?
2,5 Jahre Wirtschaft helfen dir auch nur durchs 1. Semester
immerhin praktisch, dass ich das jetzt schon mehrfach bestätigt bekommen habe
Du müsstest Berlin verlassen --> Kulturschock
säts se problem --> gibt nur wenige orte, für die ich berlin verlassen würde. diese dreckige stadt hängt in meinem herzen.
in seiner Heimat zu studieren kommt bei den großen nicht gut an.
n ganz großer will ich garnicht werden (weiss nicht warum, aber diesen anspruch habe ich irgendwie nicht) und die großen werden jemanden bei aussichtsreichen fähigkeiten wohl nehmen. denk nicht dass dieser punkt da (große) abstriche setzt, wenn das gesamtpaket des bewerbers stimmt
Man verbaut sich mit einem FH-Weg einiges wenn man BWL studiert.
da hast du glaub ich etwas falsch verstanden
für bwl würde ich auf jeden fall an die uni gehen, für immo-wirtschaft aber FH, da es nicht anders möglich ist/scheint.
so morgen werd ich mir mal weiter n bisschen infos aneignen, aber die diskussion hier finde ich doch schon ziemlich hilfreich. möchte euch an dieser stelle mal für eure beteiligung danken!!!