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[Geschlossen] Ansehen: Fachhochschule vs. Universität

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BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006
PokerStrategist

Original von znake89
kommt wohl auch darauf an was man studiert. maschinenbau an der fh ist wolh wesentlich besser als an der uni. halt durch die ganze praxis. und einfach ist es wohl auch nicht. gibt ja nicht umsonst durchfallquoten von 70% in manchen fächern :f_biggrin:
hinzu kommt ja noch, dass viele unis sehr alt sind. dementsprechend ist die ausstattung und die labore.
ich kann die fh nur empfehlen an jeden der ingenieur werden will ( oder halt bachelor of engeneering)

Mach dich nicht lächerlich. Ich weiß nicht viel von Maschinenbau, aber ich kenn keine FH, die einen besseren Ruf als die Uni Karlsruhe, die RWTH Aachen oder die TU Darmstadt (oder ETH Zürich) hat.


FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Original von BloodCanHappen

Original von znake89
kommt wohl auch darauf an was man studiert. maschinenbau an der fh ist wolh wesentlich besser als an der uni. halt durch die ganze praxis. und einfach ist es wohl auch nicht. gibt ja nicht umsonst durchfallquoten von 70% in manchen fächern :f_biggrin:
hinzu kommt ja noch, dass viele unis sehr alt sind. dementsprechend ist die ausstattung und die labore.
ich kann die fh nur empfehlen an jeden der ingenieur werden will ( oder halt bachelor of engeneering)

Mach dich nicht lächerlich. Ich weiß nicht viel von Maschinenbau, aber ich kenn keine FH, die einen besseren Ruf als die Uni Karlsruhe, die RWTH Aachen oder die TU Darmstadt (oder ETH Zürich) hat.

Illmenau, Lemgo, Ingolstadt haben n richtig guten Ruf.

Top-FHs vs. Top-Unis ist ungefähr gleich und für durchschnittliche Unis/FHs gilt eigentlich sehr oft, dass für Konstruktion(Praxis) FH-ler bevorzugt werden, während für theoretische Arbeiten(Labor z.B.) eher Uni-Absolventen gesucht werden.


BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006
PokerStrategist

Original von FiftyBlume

Original von BloodCanHappen

Original von znake89
kommt wohl auch darauf an was man studiert. maschinenbau an der fh ist wolh wesentlich besser als an der uni. halt durch die ganze praxis. und einfach ist es wohl auch nicht. gibt ja nicht umsonst durchfallquoten von 70% in manchen fächern :f_biggrin:
hinzu kommt ja noch, dass viele unis sehr alt sind. dementsprechend ist die ausstattung und die labore.
ich kann die fh nur empfehlen an jeden der ingenieur werden will ( oder halt bachelor of engeneering)

Mach dich nicht lächerlich. Ich weiß nicht viel von Maschinenbau, aber ich kenn keine FH, die einen besseren Ruf als die Uni Karlsruhe, die RWTH Aachen oder die TU Darmstadt (oder ETH Zürich) hat.

Illmenau, Lemgo, Ingolstadt haben n richtig guten Ruf.

Top-FHs vs. Top-Unis ist ungefähr gleich und für durchschnittliche Unis/FHs gilt eigentlich sehr oft, dass für Konstruktion(Praxis) FH-ler bevorzugt werden, während für theoretische Arbeiten(Labor z.B.) eher Uni-Absolventen gesucht werden.

Illmenau hat keine FH, zumindest findet Google nur eine TU.

Ingolstadt hat ein 3,0er NC für Maschinenbau.

Ich geh immernoch schwer davon aus, dass die Uni-Absolventen vorgezogen werden!


DekoAce
Beigetreten: 02.12.2007
PokerStrategist

also ich war auch 2 Semester an der FH und ich muss schon sagen, es war auf jeden fall leichter als an der Uni. Im ersten Semester in Mathe 1 (hab Maschinenbau Fachrichtung Energietechnik) hatten wir den Stoff aus dem Mathe LK nur mit komplexen Zahlen und Matrizen erweitert, aber es war nicht wirklich schwer. Dennoch hatten wir fast 70% Durchfallquote. Das lag zum großen Teil daran, dass viele mit Fachabi studieren und sich dann überfordert fühlen. Man kann also Durchfallsquoten von der Uni mit der FH nicht vergleichen.


Original von DekoAce
also ich war auch 2 Semester an der FH und ich muss schon sagen, es war auf jeden fall leichter als an der Uni. Im ersten Semester in Mathe 1 (hab Maschinenbau Fachrichtung Energietechnik) hatten wir den Stoff aus dem Mathe LK nur mit komplexen Zahlen und Matrizen erweitert, aber es war nicht wirklich schwer. Dennoch hatten wir fast 70% Durchfallquote. Das lag zum großen Teil daran, dass viele mit Fachabi studieren und sich dann überfordert fühlen. Man kann also Durchfallsquoten von der Uni mit der FH nicht vergleichen.

Der schwere Stoff ist auch nicht im 1. Semester. Das kommt eher so im 3.-4. Semester, wenn Kinetik/Thermodynamik usw. kommt. Ich kann aber nur bis zum 5. Semester sprechen, da ich noch nicht weiter bin.

Also ich studiere an einer Hochschule die nicht sehr bekannt ist. Ich könnte trotzdem ohne größere Probleme eine Stelle bei Siemens/Mercedes/MTU/Rolls Royce bekommen. Wofür brauche ich also eine bekannt Hochschule?


annobln
Beigetreten: 29.07.2007
Oldschool Grinder

Original von DekoAce
also ich war auch 2 Semester an der FH und ich muss schon sagen, es war auf jeden fall leichter als an der Uni. Im ersten Semester in Mathe 1 (hab Maschinenbau Fachrichtung Energietechnik) hatten wir den Stoff aus dem Mathe LK nur mit komplexen Zahlen und Matrizen erweitert, aber es war nicht wirklich schwer. Dennoch hatten wir fast 70% Durchfallquote. Das lag zum großen Teil daran, dass viele mit Fachabi studieren und sich dann überfordert fühlen. Man kann also Durchfallsquoten von der Uni mit der FH nicht vergleichen.

Exakt! Bei uns waren sogar teilweise Leute mit irgendwie 3 Jahren Berufserfahrung als Industriemechaniker (ok, mir fällt jetzt nur einer ein). Und dann kann man meist MaschBau studieren, wenn man so einen Einstiegstest besteht. Hängt aber wieder von den FHs ab. Auf jeden Fall ist der sang und klanglos untergegangen, teilweise konnte er einem schon Leid tun, wenn man Matheskill von der 10. KLasse hat und das dann auch noch min. 4 Jahre her und sich jetzt mit komplexen Zahlen oder DGLs 2. Ordnung rumschlagen muss. Aber komischerweise hatten fast alle Durchfaller im 1. Semester die größte Klappe...Bin noch mit einem der von der Uni wechselt befreundet. Und er hat mir damals seine Unterlagen von TM1-3 gezeigt: Im Prinzip wurde das gleiche gemacht, nur viel viel theoretischer. Wir wurden halt dadaruf getrimmt die Sachen richtig anzuwenden. Also meist Herleitung in der VL und dann praktische Bsp. errechnen in der Übung / KLasur. Unsere Unileute haben sich drüber gefreut, aber besser als 3 wurde es dann auch nicht ;)

Und @Suicid0

Woher willst du wissen, dass du keine Probleme hättest dort eine Stelle zu bekommen? Ich glaube die "tollen" Stellen sind trotz 1A Arbeitsmarktaussichten stark umworben.
Kommt wirklich auf die Stelle an: ich denke als 0815 Berechner / Konstrukteur hat man als FH Absolvent genauso gute Karten wie ein Uniabsolvent, meistens ist man auch 2-3 Jahre führer fertig, das kommt meist gut an.
Auf Entwicklungs- und Forschungsstellen wird bspw. fast immer eine Promotion oder wirklich sehr viele Berufserfahrung vorrausgesetzt. FH'ler haben null Chance auf die Position.

Und das letzte: Der Stoff wird zwar anspruchsvoller, aber die Benotung der Profs auf fairer :) Außerdem ist es dann zu min 80% interessant und man quält sich gerne.


Wir haben einfach viele Professoren und Gastdozenten die aus der Wirtschaft kommen und für ihr jeweiliges/ehemaliges Unternehmen gerne gute Studenten rekrutieren.


Pyrololos
Beigetreten: 02.05.2008
PokerStrategist

Das kann ja wohl jede Wald und Wiesen Hochschule von sich behaupten.

Fakt ist doch, dass die FHs ein Imageproblem haben. Sonst würde es hier weder diesen Thread geben, noch würden die FHs ihren Namen ändern.

Die verschiedenen Hochschulen setzen halt auf eine andere Art der Ausbildung. Was der richtige Typ für einen ist, muss doch jeder selbst entscheiden nachdem er sich Gedanken darüber gemacht hat, in welchem Bereich er später tätig sein will. Ein Abschluss nutzt eh nur für den Jobeinstieg. Dannach ist es mit beiden Hochschulabschlüssen möglich, "Karriere zu machen".

Außerdem muss doch jeder subjektiv entscheiden, welche Herangehensweise an den Stoff er für schwieriger hält. Dennoch wage ich zu behaupten, dass mehr Studenten die Art und Weise wie an der Uni gelehrt wird, für anspruchsvoller halten. ;)


Ronny1993
Beigetreten: 14.02.2010
Oldschool Grinder

Original von annobln
Aber komischerweise hatten fast alle Durchfaller im 1. Semester die größte Klappe...Bin noch mit einem der von der Uni wechselt befreundet. Und er hat mir damals seine Unterlagen von TM1-3 gezeigt: Im Prinzip wurde das gleiche gemacht, nur viel viel theoretischer. Wir wurden halt dadaruf getrimmt die Sachen richtig anzuwenden. Also meist Herleitung in der VL und dann praktische Bsp. errechnen in der Übung / KLasur. Unsere Unileute haben sich drüber gefreut, aber besser als 3 wurde es dann auch nicht ;)

Guter Post, kann ich alles 100% so unterschreiben. Vor allem das fettmarkierte . Das sind bei uns die Leute mit Fachabitur, in der VL nur am Pennen, in den Übungen nicht da und zuhause "keine Zeit" trotz Single, kein Nebenjob, keine nennenswerten Hobbys außer chillen. :rolleyes:

K


Ausländeranteil an FH's ist um 400 % höher.

Wollte ich nur mal sagen. Werten können das andere. Hab Angst um Job und so.


masa88x
Beigetreten: 05.01.2009
PokerStrategist

bin auf ner uni und wir haben 20% ausländer anteil
dann wärens auf der fh ja 80% ;>


sTaTermi
Beigetreten: 13.11.2009
PokerStrategist

Original von Dangelo
Ausländeranteil an FH's ist um 400 % höher.

Wollte ich nur mal sagen. Werten können das andere. Hab Angst um Job und so.

weiß ja nicht woher die weißheit stammt, aber bei uns an der HS haben wir nen ausländeranteil von 11.7% ^^


Ardarandir
Beigetreten: 27.10.2006
Oldschool Grinder

Wie ihr das halt einfach als was schlechtes darstellt


Original von Dangelo
Ausländeranteil an FH's ist um 400 % höher.

Wollte ich nur mal sagen. Werten können das andere. Hab Angst um Job und so.

Weiß nicht wo du wohnst, aber hab hier noch nieee einen Ausländer an der Hochschule gesehen.
Ok, ist auch Sachsen-Anhalt. :coolface:


Ich stehe kurz vor meinem Abschluss zum Dipl.-Ing. Ich habe an einer deutschen TU Maschbau studiert.

Einige Gedanken zu dem Thema:

-Bei einem Abischnitt von 1,x würde ich immer an eine Uni gehen. Die besten Studenten/Professoren trifft man an Unis und so ein Umfeld prägt und verhilft zu eigenen Bestleistungen.
-Networking ist an Unis viel besser möglich.
-Die renormierten Professoren (solche haben immer exzellente Kontakte auch zur Industrie) sind an Unis.
-Je theoretischer/mathematischer die Ausbildung ist, umso besser. Dadurch lernt man Denken, Problemlösen und sich organisieren. Praxis kann jeder, das kann man auch später lernen. Theorie hingegen nicht. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Daher zählen die theorieverliebten EliteUnis der USA, wie Stanford, Berkeley, MIT usw. zu den besten der Welt.
-Man bekommt auch als FH-Absolvent einen Job bei Daimler, Siemens usw.
-Wenn man aber was drauf hat, dann will man nicht einen der Standardjobs (90% aller Jobs), sondern einen der "guten" Jobs bei den oben genannten Unternehmen und da haben nur die Uniabsolventen eine Chance.
-In bestimmte Branchen kommt man nur mit einem Uni-Abschluss rein. Z.b. Consulting, Investment Banking
-Unis haben bessere Partnerunis im Ausland
-Ernsthafte Forschung lernt man nur an einer Uni kennen.


EmpireOs
Beigetreten: 29.10.2008
PokerStrategist

Jetzt ist noch die Frage ob man hier nur über staatliche oder auch über private Unis/Fhs spricht?


sTaTermi
Beigetreten: 13.11.2009
PokerStrategist

tja dann ma die frage:
wie ist es, wenn du an der FH Bachelor machst, und an der Uni dein Master.
bist du dann ein "uni-absolvent" und kommst in die hohen positionen oder biste du NUR ein fh student und kommst in die niederen positionen ?
oder bist du dann ein mischlingshund der auf der müllkippe landet ?
(hoff man hört ironie)

ps. so allgemeine aussagen bringen nicht viel ;)


Das was ich geschrieben habe sind keine Gesetze, sondern Erfahrungen, die vor allem auf dem Diplom-System beruhen. Es gibt Bachelorabschlüsse noch nicht lange genug, als dass man da einen klaren Trend sehen kann. Grundsätzlich zählt aber der höchste Abschluss.

Zu dem Thema passt folgender Artikel aus den VDI-Nachrichten von Heiko Mell sehr gut:

http://www.vdi-nachrichten.com/vdi-nachrichten/aktuelle_ausgabe/heikomellrecherche.asp?number=1761

Zwar aus dem Jahr 2003 aber sollte trotzdem noch passend sein.

Aus dem Artikel:

5. Es gibt durchaus zahlreiche Abiturienten, die an der TH/TU beginnen, dann abbrechen, an die FH wechseln und dort ein vorzeigbares Examen ablegen. Den umgekehrten Fall sieht man praktisch nie.

6. Nach erfolgreich abgeschlossenem FH-Studium zieht es manche Absolventen an die TH/TU, wo sie dann zusätzlich das dortige Examen im gleichen Fachgebiet ablegen. Der umgekehrte Fall kommt praktisch niemals vor.


FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Original von Eugen1
Ich stehe kurz vor meinem Abschluss zum Dipl.-Ing. Ich habe an einer deutschen TU und 1 Jahr in Berkeley Maschbau studiert.

Einige Gedanken zu dem Thema:

-Bei einem Abischnitt von 1,x würde ich immer an eine Uni gehen. Die besten Studenten/Professoren trifft man an Unis und so ein Umfeld prägt und verhilft zu eigenen Bestleistungen.
Das hängt aber von vielen Dingen ab, ich kenn auch einige FHs, wo die Professoren schon sehr gute Kontakte zur Wirtschaft haben. Wo du sicherlich recht hast, ist, dass man an der Uni eher zu Bestleistungen angespornt wird. Ich sitz grad an ner FH und find das Studium einfach nur lächerlich. Halt große Vorkenntnisse wegen Mathe/Physik-LK und guter Schule. Motivierend ist das nicht gerade, wenn man dann hier nur so "einfache" Sachen macht. Abischnitt 1,x würd ich im technischen Bereich immer für ein duales Studium nutzen, ob jetzt an einer DH/FH oder Uni spielt keine Rolle.
-Networking ist an Unis viel besser möglich.
jein. Es kommt drauf an, was man genau sucht. Kontakte zur Wirtschaft sind an FHs auch nicht gerade wenige...allerdings ist es an der Uni einfacher, Leute zu treffen, die später erfolgreicher sind
-Die renormierten Professoren (solche haben immer exzellente Kontakte auch zur Industrie) sind an Unis.
Jein.
-Je theoretischer/mathematischer die Ausbildung ist, umso besser. Dadurch lernt man Denken, Problemlösen und sich organisieren. Praxis kann jeder, das kann man auch später lernen. Theorie hingegen nicht. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Daher zählen die theorieverliebten EliteUnis der USA, wie Stanford, Berkeley, MIT usw. zu den besten der Welt.
Nein.Es kommt drauf an, wie man "Praxis" bezug definiert...ich denke mal, dass der Unterschied gar nicht so groß ist. Unsere Professoren sagen nur bei komplexen Herleitungen: "Das würden Sie an der Uni ausführlicher machen" und an manchen Stellen "Das müssen Sie sich merken, wir sind an einer FH und hier haben Sie den Praxisbezug".
-Man bekommt auch als FH-Absolvent einen Job bei Daimler, Siemens usw.
True
-Wenn man aber was drauf hat, dann will man nicht einen der Standardjobs (90% aller Jobs), sondern einen der "guten" Jobs bei den oben genannten Unternehmen und da haben nur die Uniabsolventen eine Chance.
-In bestimmte Branchen kommt man nur mit einem Uni-Abschluss rein. Z.b. Consulting, Investment Banking
Im Einstieg sicherlich, man kann aber unter Umständen später wechseln.
-Unis haben bessere Partnerunis im Ausland
Partnerunis im Ausland muss man individuell bewerten. Kann durchaus sein, dass ne FH in dem einen Bereich bessere Partnerunis hat als irgendeine Uni.
-Ernsthafte Forschung lernt man nur an einer Uni kennen.
Was ist schon ernsthafte Forschung? Dafür geht man dann ja auch eher an ne FH, weil einen die "unernsthafte" Forschung mehr anspricht.

Schöner Link, aber dann zitier nicht nur so ohne Zusammenhang. Der Artikel läuft nämlich drauf hinaus, dass der eigene Charakter am Ende entscheidend ist.

Es ist halt so eine Art selbsterfüllende Prophezeiung:
Wer immer zu den besseren gehört, will eher an eine TU, will mehr im Job und sieht einfach sein ganzes Leben einen anderen Weg vor sich, als jemand mit FH-Reife...


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